Schön, dass es Gypsy gut geht.Tina hat geschrieben:Das ist mir gerade durch Zufall aufgefallen: Gypsy hat im ersten Moment vielleicht von der P.-Gabe profitiert (vielleicht wäre sie aber auch ohne P. aus dem Schub schnell herausgekommen), im Verlauf hat es sich aber so schlecht entwickelt, dass über das Einschläfern nach gedacht wurde. Nach Ausschleichen von P. ging es wieder stetig bergauf und nun ohne P. geht es Gypsy richtig gut.Eddi hat geschrieben:
Pinta von Ultra hatte negative ACTH-Tests, G. und M. haben Werte im Graubereich und profitieren vom Pergolid.
Es liegt im Ermessen des Besitzers in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt P. zu geben. Man hat sich aus gutem Grund zu der Gabe entschieden. Ist es nicht müßig und einseitig nun die Therapie in Frage zu stellen? Sie hat ja schliesslich "funktioniert". Keiner kann sagen wie es mit einer anderen Therapie ausgegangen wäre.
Gruß
Sandra





