Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Hier konnen allgemeine Fragen zum ECS gestellt und diskutiert werden.
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Mädy
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Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Mädy »

Hab hier im Forum gelesen, dass Cushingpferde nicht so ein dichtes Fell mehr haben könnten und bei regnerischem Wetter und kühleren Temperaturen, sich auch mal schneller erkälten, oder frieren können.
KANN es sein, dass sie unter diesen Umständen auch anfälliger für Krampfkoliken sind?
Hatte bei Mädy näml. einmal im Frühjahr und einmal im Herbst ne Kolik und konnte eben immer nur das kühlere Wetter damit in Verbindung bringen.
Muss dieses Jahr mal genauer Wettervorhersage hören und dann doch mal ne Regendecke probieren. HOffe ich erwische den richtigen Zeitpunkt, falls es tatsächlich damit zusammen hängen kann.
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Eddi
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Eddi »

Möglich ist ja alles, ich persönlich halte dies für ein bisschen weit hergeholt und zusammengestrickt.

LG Eddi
sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
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burli
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von burli »

Hallo,

also wenn Mädy wirklich friert (wegen des veränderten Fells oder aus anderen Gründen), dann kann sie schon anfälliger für Koliken sein. Aber halt auch für Infekte oder was man sonst so für Krankheiten bekommt, wenn man unterkühlt.
Grundsätzlich sollte immer das Ziel sein, dass die Mäuse sich wohl fühlen :wink:

Grüße
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Mädy
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Mädy »

Ich habe sie zumindest noch nie zittern gesehen, wie schon so manch anderes Pferd.
War halt so ein Gedanke, weil die letzten 2 Koliken halt nicht anders zu erklären sind von meiner Seite aus. Immer Frühjahr oder Herbst wenn die Nächte so kalt waren.
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Eddi
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Eddi »

Dann verstehe ich Deine Frage gerade noch weniger.
Nicht immer sieht man frierende Pferde schlottern, bei LisKa merkt man es manchmal erst wenn man die Hand auflegt.
Abgesehen war das ja nur eine Idee von uns.
Abgesehen davon gibt es unzählige Möglichkeiten die zu Bauchschmerzen führen, z.B. einfach ein Wetterumschwung.
Warum hat der Mensch manchmal Bauchschmerzen? Warum sitzt ein Pups manchmal quer?
Zumindest Fellveränderungen die zu unterschiedlichen Problemchen führen können sind mit dem ECS in Verbindung zu bringen.

Ansonsten:
Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?
Unter P.: nein

LG Eddi
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burli
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von burli »

Hallo,

da fällt mir grade ein, was mein Tierarzt mal sagte:
"die wenigsten Systeme werden im Alter besser"
Also mit der Zeit schleicht sich hier und da gern mal was ein.

Mein Fabi hatte auch nie Koliken... nach der Rehe mit der darauffolgenden Diät hatten wir dann plötzlich öfter mit Krämpfen (und Sand im Darm) zu tun.
Inzwischen ist *festaufHolzklopf* seit langer Zeit alles stabil.
Bei ihm hatte es gefühlt eher mit der Diät zu tun... mit Cushing in seinem Fall ja eher nicht.

Grüße
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Benina* »

Eddi hat geschrieben: Ansonsten:
Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?
Unter P.: nein

LG Eddi
ich grabe das mal aus :unibrow:
Heißt dein "unter P:" unter Prascend?
mein 20 Jahre alter Mixwallach mit ECS
-> Eingestellt auf eine 1/2 Prascend am Tag, seit November 2013
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Tessy »

Ich misch hier auch noch mal ein.
Das ist die Frage, die mich auch beschäftigt. Aktuell ist mein Cheyenne-Pony von Magenproblemen geplagt.
Auffällig ist nur, das es beim letzten und ersten mal auch in dieser Jahreszeit war und auch zuvor die Prascenddosis verändert wurde. Ich muss da noch mal recherchieren, wie viel Zeit zwischen der Dosisänderung und den Magenkoliken gelegen hat. Vom Gefühl her würde ich sagen ca. 5-6 Wochen. Ich les noch mal in meinen Aufzeichnungen nach.
LG Susanne
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Eddi
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Eddi »

Ihr dürft bei alledem bitte nicht vergessen dass beim ECS ,zumindest solange es unbehandelt ist, Magenprobleme eigentlich vorgrammiert sind.
Beim ECS verringert sich die Schutzschicht im Magen und gleichzeitig ist eine höhere Säureproduktion vorhhanden.
Abgesehen davon ist es ja auch eine Tatsache dass viele Pferde von Magengeschwüren betroffen sind.

Diese Tatsachen stehen einfach im Vordergrund und nicht die Tablette an sich.

Deshalb ist es generell durchaus sinnvoll bei Koliken unter Anweisung des TAs eine Kur mit Cimetidin zu machen oder alternativ über längere Zeit aloe Vera zu geben.

LG Eddi
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Tessy »

Ja, ich denke so wird es sein.
Aber man sucht natürlich immer nach einer Erklärung, warum sich etwas negativ verändert hat und hat die Tablette direkt im Kopf :kinn:
Ich habe noch mal in meinen alten Beiträgen nach gelesen: Die Dosis habe ich bereits im Dezember 2013 verändert und die Magenprobleme sind im Februar 2014 aufgefallen. Ich denke dort ist ein Zusammenhang nicht so klar...
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Eddi
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Re: Ist ein Cushingpferd anfälliger für Kolik?

Beitrag von Eddi »

Es ist ja nun vieles möglich. Prascend heilt ja nun nicht Magenprobleme die durchs Cushing entstanden sind sondern man sollte eher davon ausgehen dass nur die weiter begünstigenden Faktoren verringert werden.

Desweiteren habe ich nicht im Kopf wie sich die Magenprobleme bei euch überhaupt äußern.
Kolik heißt ja nun vorrangig nichts anderes als Schmerzen im Verdauungsapparat.
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