Ich bin ganz glücklich, dass ich auf so ein Forum gestoßen bin - hier gibt es ja richtig kompetente Leute, die freundlich fragen beantworten! Super!
Also melde ich mich erstmals überhaupt in einem Forum an und frage mal drauflos...
Mein 17-jähriger selbstgezogener Wallach ist dieses Jahr noch mit mir erfolgreich S-Dressur gelaufen und war biser NIE in seinem Leben krank.
Er war aber das ganze Jahr schon irgendwie "unklar komisch" mal leicht lahm mal nicht, herumdiagnostiziert, nichts gefunden, Sattel, Rücken, Beine, alles rauf und runter, irgendwie war er auch matt... Verdachtsdiagnose war dann: "Altes Pferd" weil nichts wirklich zu finden war.
Ich ersprare Euch alle "Zwischendiagnosen"...
Am Ende hatte er wohl chronische Rehe.
Aktuell steht er mit Hufschuhen auf der Weide und lahmt nicht mehr.
Er steht schon länger ganztätig auf einer kleinen Weide mit wenig Gras und Unterstand und bekommt Heu und jetzt Derby Balance.
ACTH liegt bei 130, er bekommt eine Tablette Pergolid und in 6 Wochen werde ich das nochmal kontrollieren, ich will erst wieder anfangen zu reiten, wenn der Wert normal ist.
Ich bin selber Ärztin (für Menschen) und versuche mich gerade in das Thema einzulesen und würd gern mal vorab fragen:
Welches Mineralfutter könnte ich ihm noch zukommen lassen?
Sollte ich noch andere Blutwerte bestimmen lassen? Glucose und Insulin vermutlich? Noch was?
Hat jemand Erfahrung mit Turniereinsatz? Pergolid ist ja wohl Doping, aber könnte er, davon abgesehen, wieder sehr sportlich geritten werden?
Was kann ich ihm sonst noch Gutes tun oder was muss ich noch beachten?
Vielen vielen lieben Dank schonmal vorab für Eure Antworten, im Gegenzug beantworte ich gerne alles "Menschenmedizinisches" per PN - eine Hand wäscht die andere
Hasenhermeline!










