Dosierung von Heilkräutern

Antworten
misches
Beiträge: 16
Registriert: 14.01.2011, 19:01

Dosierung von Heilkräutern

Beitrag von misches »

Hallo!
Ich habe jetzt schon sehr viel gelesen über verschiedene Heilkräuter, aber irgendwie nichts gefunden, wieviel ich geben kann/muss. Ich rede hier von z.B. Heidelbeerblätter, Mariendistelsamen, Brennessel, Bockshornkleesamen. Kann mir jemand weiterhelfen?
Danke Misches
Benutzeravatar
Tina
Beiträge: 5610
Registriert: 01.11.2008, 21:46

Re: Dosierung von Heilkräutern

Beitrag von Tina »

Man muss nicht unbedingt Kräuter füttern. Wofür möchtest du die Kräuter denn geben? Die Kräuter haben ja alle eine unterschiedliche Wirkung...
Liebe Grüße Tina


*Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.*


Bild

Skessas Tagebuch
Diskussion zum Tagebuch
Benutzeravatar
Eddi
Globalmoderator
Beiträge: 25617
Registriert: 17.05.2006, 00:00
Wohnort: Bünde

Re: Dosierung von Heilkräutern

Beitrag von Eddi »

Ich leite es mal weiter.
sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
----->zum Hufrehe-ECS-EMS ABC
Bitte erstellt bei Cushingpferden einen ACTH sowie IR Verlauf als extra Thema mit Laborergebnissen (wenn vorhanden), der aktuellen Fütterung unter denen die Werte ermittelt wurden und aktualisiert diesen immer damit man darauf jederzeit Zugriff hat, Fragen gezielt beantworten und wertvolle Zeit für den Patienten wegen Rückfragen einsparen kann. Bild

Hufrehe
ECS Datenblatt
ECS Tagebuch Sputnik †12.12.2008

ECS Tagebuch Püppe
Diskussion Püppe

Bild
Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain).
GabyBeetsy
Beiträge: 4083
Registriert: 11.07.2010, 20:22

Re: Dosierung von Heilkräutern

Beitrag von GabyBeetsy »

Ich habe Gypsy in der akuten Phase mit Heilkräutern unterstützt und mache auch zur Zeit eine kleine "Leberkur". Das Thema Kräuter beschäft mich schon seit einigen Jahren, so sammel ich die verschiedensten Wildkräuter und trockne sie für den Winterbedarf. Eigens dafür habe ich mir ein Dörrgerät angeschafft, so bin ich nicht ganz so wetterabhängig bei Schlechtwetterperioden. Viele der Heilkräuter habe ich zur Sommersondenwende gesammelt und getrocknet, man sagt ihnen dann besonders starke Heilkräfte nach.

Ich beschränke mich bei der Gabe auf höchstens 3 - 4 verschiedene, zur Therapie passende Kräuter. Gypsy bekam ca. 1 Teelöffel voll je Kraut.

Und nein, ich bin keine Hexe :mrgreen:

Liebe Grüße
Gaby
Benutzeravatar
wotan
Beiträge: 2551
Registriert: 05.11.2009, 20:06
Wohnort: 59909 bestwig sauerländle

Re: Dosierung von Heilkräutern

Beitrag von wotan »

:2daumenhoch: bezeichne mi au ned als hexe :wink: aber wotan bekam in der akuten phase au seine kräuter bestehend aus blaubbeerblätter,brenesseln und weide und birkenblätter.kurmässig bekommt er diese 2x im jahr,einmal frisch und getrocknet.find das es so ok ist.musst mal im netz gucken für was du welche kräuter nehmen willst :wink: lg stephi
Benutzeravatar
Doro
Beiträge: 1154
Registriert: 19.07.2007, 22:18
Wohnort: Saarland
Kontaktdaten:

Re: Dosierung von Heilkräutern

Beitrag von Doro »

Heidelbeerblätter und Bockshornkleesamen enthalten viel Chrom
Mariendistelsamen ist für die Leberregeneration und Brennessel zum Entgiften/Entwässern.....

Diese Kräuter kann man gut miteinander vermischen, aber in verschiedenen Mengen...

Heidelbeerblätter und Bockshornkleesamen (man kann auch noch zusätzlich Hirtentäschelkraut nehmen, hat auch das gewünschte Chrom)....habe ich in einer Gesamtmenge von 65 g pro Tag gemischt.
Die Mariendistelsamen habe ich gemahlen und 1 TL untergemischt.
Brennesselblätter habe ich nur immer frisch gepflückt und einen Büschel davon hingelegt.

Wenn man noch ne zusätzliche Mineralversorgung möchte, die nicht in den Kräutern enthalten sind (aber auch da sind ein paar gute und wichtige davon drin)........kann man auch noch Bierhefe 40 g dazutun.


Ich hatte auch noch 2 EL Fermentgetreide dazu getan...und hatte mir das alles an Inhaltsstoffen ausgerechnet und so ein Mindesttagesbedarf an Mineralien, Spurenelementen, also ein natürliches Mineralfutter, das auch zudem noch zuckersenkende Wirkung durch die Heilkräuter hatte und die Leber regenerierte.

Es wird allerdings auch immer mal geraten, kein Fermentgetreide oder Bierhefe mit Treber zu füttern.....ich konnte es meiner Hafi bedenkenlos geben...allerdings gibt es sehr empfindliche Rehekandidaten die auch da auf kleinste Bestandteile reagieren.
Bild
Wenn du mit mehr hörst als mit deinen Ohren, wirst du hören, dass dein Pferd zu dir spricht. Bild
Hufrehe Tagebuch Bonny
Hufrehe Datenblatt
Hufrehe Diskussion
Huf Bonny von Doro
Antworten

Zurück zu „Homöopathie,Phytotherapie und biologische Unterstützungsmöglichkeiten“