Unabhängiges Hufrehe Forum um die Pferdekrankheiten Hufrehe, Metabolisches Syndrom, Cushing Syndrom, Borreliose und weiteren Erkrankungen vom Pferd, Pony, Esel und Muli
Du weißt hoffentlich dass das Spritzen bei Pferden u.U. problematisch ist.
Vor Jahren wurde davon abgeraten da es bei Equiden Todesfälle dadurch gegeben hatte.
LG Eddi
sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand.... ----->zum Hufrehe-ECS-EMS ABC Bitte erstellt bei Cushingpferden einen ACTH sowie IR Verlauf als extra Thema mit Laborergebnissen (wenn vorhanden), der aktuellen Fütterung unter denen die Werte ermittelt wurden und aktualisiert diesen immer damit man darauf jederzeit Zugriff hat, Fragen gezielt beantworten und wertvolle Zeit für den Patienten wegen Rückfragen einsparen kann.
Ivermectin wird in die Vene gespritzt, dass ist generell problematisch. Mittlerweile gibt es aber neue Produktgruppen auf dieser Basis, die nicht mehr venös gespritzt werden.
Ich habe bei unserem Hafi zwei Probleme: ich bringe ihn um wegen der Kolikneigung oder ich lasse es spritzen. Da ist für uns das Risiko wesentlich geringer, weil der Magen unbelastet bleibt. Ist alles immer sehr individuell.
Gerade Kombinationswirkstoffe sind nicht ohne Nebenwirkungen. Also, es besteht immer ein Restrisiko. Entscheiden muss das jeder für sich selbst, ich empfehle es auch nicht ausdrücklich, das muss mit dem Haus- TA abgesprochen werden.
sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand.... ----->zum Hufrehe-ECS-EMS ABC Bitte erstellt bei Cushingpferden einen ACTH sowie IR Verlauf als extra Thema mit Laborergebnissen (wenn vorhanden), der aktuellen Fütterung unter denen die Werte ermittelt wurden und aktualisiert diesen immer damit man darauf jederzeit Zugriff hat, Fragen gezielt beantworten und wertvolle Zeit für den Patienten wegen Rückfragen einsparen kann.
Huhu,
ich habe mich nun nochmal weiter mit dem Thema „selektive Entwurmung“ auseinandergesetzt und möchte das nun bei meinen machen.
Dazu habe ich hier einen tollen Artikel gefunden, der schon viele Fragen beantwortet: http://www.selektive-entwurmung.com/tl_ ... mading.pdf
Ich werde jetzt nochmal meinen TA dazu befragen und die Preise einholen.
Nachdem wir schon seit einiger Zeit nur noch selektiv entwurmen, muss ich sagen.... ich bin sehr zufrieden. Allerdings muss auch konsequent jeden Tag abgeäppelt werden und die Weiden entsprechend gepflegt werden. Das ist sehr viel Arbeitsaufwand und die Kosten für gezielte Düngung, Ausmähen, Pflege usw. sind vorhanden. Auch wichtig: keine wechselnde Bestände (Jungpferde!).
Aber unsere Pferde sehen hervorragend aus, es geht ihnen gut.
Was nutzt eine WK, die auf resistente Würmer trifft, die sich munter weiter vermehren und sich mal mehr über die WK totlachen können.... Der Wurmkreislauf muss unterbrochen werden, das ist ein sinnvolle Entwurmung durch aussterben...
Da wir einen Bauernhof haben, werden die Weiden auch vernünftig gepflegt. Außerdem findet einen Wechselbeweidung mit Kühen statt, was ja auch gut sein soll.
Bin schon sehr gespannt auf die erste Kotprobe!
Würdet ihr das Verfahren auch bei Jungpferden anwenden oder lieber erst ab 4 Jahren?
Hallo, meine Stute hatte am 28.02.2021 ihren 1. Schub. Nun steht ende des Monats die turnusmäßige Entwurmung an. Sollte ich die lieber ausfallen lassen? Sie wurde sonst regelmäßig alle 3 Monate (ca.) entwurmt.
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen