Die Idee als solches ist super weshalb ich sie damals auch aufgegriffen habe und von burli ihren zweiten, ungenutzten Bock geschenkt bekommen hab.Eddi hat geschrieben:Ach das ist doch einfach:
man nehme
1. einen Unterstellbock
und
2. einen Tennisball
und fertig ist der perfekte Hufbock!
Das klappt so für sich aber alleine leider weniger gut da es sehr kippelig ist.
Aus dem Grund haben wir das Teil auf eine Aluplatte geschraubt und, je nachdem welchen Untergrund man hat, kann man unten noch eine Gummimatte unterkleben damit trotz rauf treten mit dem Fuß nichts verrutschen kann (bei Paddockplatten passiert das leicht).
Holzplatten als Basis erhöhen die Arbeitshöhe zu sehr was bei unseren kleinen Muckels unerwünscht gewesen wäre und stören evtl. den parallelen Huf weshalb wir den Bock auch nicht mittig aufgeschraubt haben.
So stört den parallen Huf nichts und man selbst hat genug Platz für seinen das Konstrukt fixierend abgestellten Fuß.




