Unmögliches Verhalten bei Tierarzt und Co

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christine b
Beiträge: 650
Registriert: 19.01.2012, 07:47
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Re: Unmögliches Verhalten bei Tierarzt und Co

Beitrag von christine b »

Eddi, ich bin der totale Technik- und PC-Laie, weiß nicht wie ich DAS SO hier her gekriegt hätte. :? :? :?
Wir sollten besorgt sein, das Pferd nicht zu verdrießen und seine natürliche Anmut zu erhalten. Sie gleicht dem Blütenduft der Früchte, der niemals wiederkehrt, wenn er einmal verflogen ist.
von Antoine de Pluvinel

Aishas Tagebuch


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Ella
Beiträge: 20
Registriert: 17.05.2016, 09:07

Re: Unmögliches Verhalten bei Tierarzt und Co

Beitrag von Ella »

Meine Güte, das kenne ich auch nur zu gut: für mein Pony ist der TA der personifizierte Teufel :roll:
Manchmal denke ich, sie erkennt schon das Rüganer Autokennzeichen :(
Wenigstens habe ich nach 3 Jahren herausgefunden, woran das liegen könnte: Die fohlenzeit verbrachte sie auf einem Gestüt, das hier als - äussert brutal im Umgang mit den Pferden- gilt :evil:
Das baden wir jetzt aus.

Das kann für uns so auf gar keinen Fall bleiben: Wir trainieren das mit Hilfe einer Horsemen-ship-Trainerin jetzt ab, wird ein langer weg, aber alles gut, wenn wir das hinbekommen :)
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eff-eins
Administrator
Beiträge: 12053
Registriert: 24.02.2012, 15:47

Re: Unmögliches Verhalten bei Tierarzt und Co

Beitrag von eff-eins »

Oh je :tröst: dann wird es bei deinem Pferd auch Angst sein die sie so reagieren lässt was man sicher mit Ruhe, Verständnis und Geduld irgendwann verbessern , weil Assoziationen zu was-auch-immer überschreiben, kann :daum:

Bei meinem Pony ist es ja Unmut, kein Bock und Überhaupt, da bin ich mir mittlerweile sehr sicher.

Sie wird jetzt generell von der Hausweide runter auf die Hofauffahrt geholt (auch bei der Hufpflege) also raus aus ihrer Komfortzone, und das klappt bedeutend besser weil sie diesen Platz nun als Arbeitsbereich kennt.

Ich gehe grundsätzlich schon vor dem Erscheinen des TA mit ihr raus, wenn der TA dann kommt gehen wir zum Fahrzeug und begrüssen ihn. So ist das ist eine unverfängliche Situation wo noch keiner was von ihr will und die Nähe zum "Feind" ist schon mal aufgebaut.
Ausserdem zeigt sie sich immer sehr interessiert an den Schubladen die er aufmacht um seine Sachen die er benötigt zusammen zu suchen und das Aufreissen von Verpackungen ist so weniger bedrohlich als später wenn es "los gehen" soll.

Zeigt sie sich dann wenn die Blutabnahme am angestammten Platz erfolgen soll doch aufgebracht lassen wir sie Kommentar und Emotionslos uns unterhaltend über Dies und Das mit etwas schräg gestelltem Kopf am sehr kurzen Führstrick einfach ziemlich eng um uns herum laufen.
So kann sie nicht steigen und auch nicht ausbrechen um mich oder den TA wie ein Fähnchen hinterher zu ziehen.
Das Procedere hat sich mittlerweile echt bewährt und der TA Stress, zumindest mit unserem TA ist weitgehend Geschichte.

Ich drücke euch die Daumen das es irgendwann auch für deine Maus mal etwas weniger stressig sein wird :daum:
LG Kathi
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