Todesfälle durch Atypische Myoglobinurie
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GabyBeetsy
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Re: Todesfälle durch Atypische Myoglobinurie
In der neuen Pegasus war folgender Bericht:
Ist Ahorn schuld an der Atypischen Weidemyopathie?
Die Anzeichen dafür, dass Ahorn die gefährliche, für Pferde zu 90 Prozent tödliche Krankheit Atypische Weidemyopathie auslöst, häufen sich.
Ahorn
Biologen untersuchten mehrere Weiden, auf denen Pferde an Atypischer Weidemyopathie gestorben waren – und fanden auf allen von ihnen Ahornkeimlinge. Bereits bekannt ist, dass die Keimblätter des Berg- und Spitzahorns sowie wie die fremder Arten giftige Aminosäuren enthalten. Eine davon ist Hypoglycin, welches auch beim Menschen schwere Vergiftungen auslösen kann. In den USA kennt man außerdem Vergiftungen mit welkem Rothahornlaub, die teilweise ähnliche Symptome wie die Atypische Weidemyopathie hervorrufen. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Ahorn und Atypischer Weidemyopathie wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen ist: Wir empfehlen allen Pferdehaltern, ihre Tiere nicht zu knapp im Futter zu halten, Ahornlaub sorgfältig von der Weide zu beseitigen und die betroffenen Stellen zur Not auszuzäunen.
Quelle: http://www.pegasus-fs.de/115,822,2-eu/
Ein Bekannter hatte ebenfalls im letzten Jahr eine trächtige Stute und einen 2-jähringen Wallach verloren
Auf einer anderen Herbstweide starben 3 Isländer Junghengste. Überall standen Ahornbäume!
Liebe Grüße
Gaby
Ist Ahorn schuld an der Atypischen Weidemyopathie?
Die Anzeichen dafür, dass Ahorn die gefährliche, für Pferde zu 90 Prozent tödliche Krankheit Atypische Weidemyopathie auslöst, häufen sich.
Ahorn
Biologen untersuchten mehrere Weiden, auf denen Pferde an Atypischer Weidemyopathie gestorben waren – und fanden auf allen von ihnen Ahornkeimlinge. Bereits bekannt ist, dass die Keimblätter des Berg- und Spitzahorns sowie wie die fremder Arten giftige Aminosäuren enthalten. Eine davon ist Hypoglycin, welches auch beim Menschen schwere Vergiftungen auslösen kann. In den USA kennt man außerdem Vergiftungen mit welkem Rothahornlaub, die teilweise ähnliche Symptome wie die Atypische Weidemyopathie hervorrufen. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Ahorn und Atypischer Weidemyopathie wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen ist: Wir empfehlen allen Pferdehaltern, ihre Tiere nicht zu knapp im Futter zu halten, Ahornlaub sorgfältig von der Weide zu beseitigen und die betroffenen Stellen zur Not auszuzäunen.
Quelle: http://www.pegasus-fs.de/115,822,2-eu/
Ein Bekannter hatte ebenfalls im letzten Jahr eine trächtige Stute und einen 2-jähringen Wallach verloren
Auf einer anderen Herbstweide starben 3 Isländer Junghengste. Überall standen Ahornbäume!
Liebe Grüße
Gaby
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GabyBeetsy
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Re: Todesfälle durch Atypische Myoglobinurie
noch ein Link dazu...
http://www.peter-kreinberg.de/index.php ... Itemid=352
Ich werde nachher mal drei kleine Ahornbabies auf der Roundpen-Umrandung entfernen. Eigentlich mag ich ja Ahornbäume
http://www.peter-kreinberg.de/index.php ... Itemid=352
Ich werde nachher mal drei kleine Ahornbabies auf der Roundpen-Umrandung entfernen. Eigentlich mag ich ja Ahornbäume
Re: Todesfälle durch Atypische Myoglobinurie
danke dafür..hat die uni giessen denn au was in der richtung rausgefunden?weiss da jemand bescheid? das mitm ahorn scheint echt tückisch zu sein,hmm wir ham au auf einer bergweide einige bergahorne..mussi mal schauen gehen.wie wirkt sich das eigentlich bei kühen aus?davon ist nix bekannt,oder?
danke mal lg stephi 
Re: Todesfälle durch Atypische Myoglobinurie
Ein weiterer Bericht: Bergahorn.
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GabyBeetsy
- Beiträge: 4083
- Registriert: 11.07.2010, 20:22
Re: Todesfälle durch Atypische Myoglobinurie
Sehr guter Bericht Sprudel! Unsere TÄ halten die kommenden Tage wieder für gefährlicher. Es ist starker Frost gemeldet, einige füttern ihre Pferde immer noch nicht mit Heu, da auf der Weide "vermeintlich" noch viel Gras ist.
Die TÄ warnen audrücklich davor, die Pferde hungrig, sprich ohne vorherige Heufütterung, auf die Weide zu stellen. Insbesondere die 24 Stunden Weide gänzlich ohne Heufütterung stellt ein großes Problem dar!
Liebe Grüße
Gaby
Die TÄ warnen audrücklich davor, die Pferde hungrig, sprich ohne vorherige Heufütterung, auf die Weide zu stellen. Insbesondere die 24 Stunden Weide gänzlich ohne Heufütterung stellt ein großes Problem dar!
Liebe Grüße
Gaby