Zucker wird durch den Siliervorgang verbraucht.Sie hatten mich u.a. informiert, dass Heulage gffs. (wg. weniger Kohlehydaten)
besser als Heu wär. Hatte mir ja dann auch den Bericht+die entspr. Tabelle (gelb) im Forum angesehen.
Für Rehepferde sicher ist ein Heu mit einen Gesamtzucker/Stärkegehaltvon <10%
Könnte ja klar.Habe heut noch mit einer Ernährungsberaterin von St.Hippolyt (Futterhersteller) telefoniert, Sie meinte, dass man aber auch bedenken solle, dass, trotz evtl. niedrigem Kohlehydrat,
der Nährwert (Joule) erheblich höher als beim Heu sei, was natürlich bei einer „Abspeckdiät“ nicht so gut sei.
Denke, da könnte sie wohl Recht haben…., oder?
Durch die Silofolie kommen keine Kalorien angeflogen, genausowenig verflüchtigt sich das im "alten"Heu.
Was wäre DAS eine Revolution auf dem Diätsektor wenn Zucker durch Lagerung Kalorien verlöre!!!!
Das ist eine sehr schlechte Idee da es zu einem erneuten reheschub kommenkann.Werde einen Glukosetoleranztest machen lassen und gehe mal davon aus, dass bei meinem Pony ein EMS vorliegt (die typischen Verfettungen sind vorhanden).
Die aktuelle Stoffwechsellage lässt sich durch den Quotienten aus Glukose und Insulin sehr einfach und ungefährlich beurteilen.
NÜCHTERN heißt beim Pferd: Heu ist erlaubt!
EMS ist genetisch veranlagt und geht nicht weg. Eine IR kann mit viel Glück reversibel sein,realistisch ist das aber nur bei einer kurzzeitigen Störung ohne Schädigung des Stoffwechsels..1. wenn das Pony wieder Normalgewicht hat, ist dann das EMS dann wieder „weg“ Natürlich bei weiterhin vernünftiger Fütterung?
Ponys und andere genügsame Pferderassen sind zu einem gewissen Grad naturgegeben IR um das Überleben zu sichern.
da sollte man von ausgehenOder bleibt das EMS nun ein ganzes Leben lang bestehen?
nein s.o.Entscheidet das letztendlich dann nur der Glukosetoleranztest (nach Abnahme)?
bei einem entgleisten Stoffwechsel in jeder Bandbreite ja2. bleibt die Reheanfälligkeit das ganze weitere Leben bestehen?
Das Stoffwechselgeschehenbei EMS/IR ist vergleichbar mit dem Diabetes Typ 2 beim Menschen.3. wenn EMS der Reheauslöser war, besteht dann jetzt auch gegenüber einem 2-3std. Weideaufenthalt auf einer „Unkrautwiese“ (natürlich ohne Giftpflanzen) nur etwas Stickstoff; sonst ungedüngt,
Da hilft nur eine "strenge" Zuckerdiät in Verbindung mit Sport".
Alle grünen Pflanzenteile beinhalten Zuckerverbindungen die "angerechnet" werden müssen.
die artikel sind uns bekannt. Leider ist m.M. nach diese Seite immer noch nicht ganz fehlerfrei und im Inhalt nicht neu.Ich wollte Ihnen diese beiden Artikel noch ans Herz legen, falls Sie sie noch nicht kennen
Der Artikel „Metabolisches Syndrom von Dr. C. A. Bingold, Pferdeklinik Großostheim ( equivetinfo.de/html/metabolisches_syndrom )
ist super und beantwortet zum Teil schon meine –an Sie gestellten Fragen-
Aktuellste Informationen erhält man von Dr. Kellon.
Nein,weil diese Artikel alle inhaltlich aus Fachforen zusammengestellt sindWeiterhin gibt es den Artikel von St. Hippolyt s.hier:
www.st-hippolyt.de und hier der Artikel: Rund gefüttert – krank gefüttert
Vielleicht ist dies auch für Sie interessant.
dick gefüttert - krank gefüttert
