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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 23.02.2010, 14:57 
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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 23.02.2010, 15:19 
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Das ist ein Mineralfutter

http://www.iwest.de/Produkte/Magnostar.html
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LG Mel

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 23.02.2010, 15:21 
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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 23.02.2010, 21:07 
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Dankeschön Mel, jetzt finde ich mich ein bisschen besser zurecht :)
Wir alle, die wir vor unseren Bildschirmen sitzen und Deine Geschichten lesen können ja nur unsere persönliche Meinung äussern, wirklich beurteilen wie es dem Pferd geht können wir nicht, das ist ganz klar. Und zu sagen: "nun mach Dir mal keinen Kopf, der ist schon ok so" wäre fahrlässig. Drum tue ich das nicht :mrgreen: Nach wie vor bin ich aber der Meinung das das was ich auf den Fotos sehe zwar ein dünnes, aber kein erbärmlich dünnes Jungpferd ist. Und ich würde nicht auf biegen und brechen versuchen Medi aufzufüttern, eine runde Kruppe zu kreieren. Meiner Meinung nach ist es einfach für ein Tier im Wachstum erheblich besser dünn zu sein als zuviel Gewicht mit sich herum zu schleppen. Nicht nur im Bezug darauf das man möglicherweise eine Grundlage für spätere Stoffwechselerkrankungen schafft, sondern auch für Knochen, Sehnen, Bänder ect.
Zum Fell kann ich nichts sagen, Pferde haben durchaus unterschiedliche Fellbeschaffenheiten, auch innerhalb einer Rasse. Das er Muskulatur verloren hat finde ich völlig normal, immerhin hat er für ein junges Pferd doch recht lang in der Box gestanden und Du schreibst bevor er diese Serie von Krankheiten hatte sei er sehr aktiv gewesen. Dann kam die Lahmheit, die Haltung in der Box, Spiel, Training und Bewegung fehlten...meiner Meinung nach ist abbau von Muskulatur da völlig natürlich, auch ohne das irgendwo etwas im argen liegt.
Mangel an Vitalität? An Ausstrahlung? Nun, Pferde sind verschieden, und fehlende Muskulatur bedingt kraftlose Ausstrahlung, all das lässt sich irgendwie einigermassen schlüssig erklären und miteinander in verbindung bringen. Was mir keine Ruhe liesse - und das ist nicht als Kritik gemeint sondern einfach meine eigene Meinung die in meiner eigenen Erfahrung begründet ist - ist das Medi mindestens zweimal, und davon einmal längere Zeit und nach einem Unfall, lahm ging und Du keine Diagnose dazu hast. Sicher heilt die Zeit vieles und einige Leute haben durchaus gute Erfahrungen damit gemacht bei Lahmheiten erst einmal abzuwarten, vielleicht bin ich übervorsichtig wenn meinen Ponys etwas fehlt - aber das hätte ich abklären lassen. Gründlich. Du schreibst zwar das Du Medi einmal dem TA, der keine Lahmheit mehr sah, vorgeführt hast, aber kurz darauf schreibst Du wieder das er Deiner Meinung nach beim bergaufgehen Schmerzen hatte. Das macht für mich im Zusammenhang mit Muskelabbau und fehlender Vitalität dann auch ein anderes Bild. Und so würde ich an Deiner Stelle jetzt da auch ansetzten und Medis Bewegungsapparat gründlich durchchecken lassen. Und wenn es nur zur eigenen Beruhigung dient weil man hört das das Pferd ok ist - umso besser!

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 24.02.2010, 11:28 
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Lasse hat geschrieben:
Und ich würde nicht auf biegen und brechen versuchen Medi aufzufüttern, eine runde Kruppe zu kreieren. Meiner Meinung nach ist es einfach für ein Tier im Wachstum erheblich besser dünn zu sein als zuviel Gewicht mit sich herum zu schleppen. Nicht nur im Bezug darauf das man möglicherweise eine Grundlage für spätere Stoffwechselerkrankungen schafft, sondern auch für Knochen, Sehnen, Bänder ect.


Ganz wichtig und vor allem richtig!

[quote="Lasse"]Zum Fell kann ich nichts sagen, Pferde haben durchaus unterschiedliche Fellbeschaffenheiten, auch innerhalb einer Rasse. [quote]

Für mich ist das Fell, der Indikator schlecht hin, um ein Pferd zu beurteilen. Egal welche Rasse ein gleichmässiges seidiges Fell und eine glatte schuppenfreie Haut, ist für mich das Zeichen schlecht hin.

Mein an Borna verstorbenes Pferd hatte immer ein perfektes Fell und war nur einmal krank. Das er krank war, viel mir an zwei Dingen auf:
1. er stand im Auslauf (4 jähriger Junghengst, der stand nie!)
2. das Fell erinnerte mich an eine Katze

Erst ein zwei Tage hatte er Husten und Schnupfen.
Deshalb vermute ich wohl auch bei Medi eher was "organisches" und nichts im Bewegungsapparat. Auf der anderen Seite ist mir natürlich klar, dass Medi Mangelerscheinungen hat.
Durch die Schlundverstopfungen und die Lahmheit hatte er weniger gefressen. Das holt er nun langsam wieder auf oder?

Bei Lahmheit hole ich den Tierarzt bei Symptomen wie: Schwellungen, Blutungen, offensichtlichen Quetschungen, punktuelle Druckempfindlichkeit...

Das hat einfach mit meinen Erfahrungen zu tun, die ich gemacht habe.
Gerade junge Pferde vertreten sich, zerren sich mal einen Muskel und haben wie wir auch Muskelkater. Der Tierarzt war letztes Jahr 6 mal bei mir :(

2009: 2 Fohlen + Transport + 6 mal Tierarzt + den Rest brauche ich wohl keinem erzählen
Ich sage selber immer, wer kein Geld hat soll sich kein Pferd kaufen. Daher habe ich selbst ein schlechtes Gewissen aber ich muss halt die Ausgaben vom letzten Jahr auch wieder kompensieren.

Im akuten Notfall zögere ich keine Sekunde meinen Tierarzt anzurufen. Doch im vergangen Jahr, habe ich möglichst verzichtet.

Im nachhinein wäre mir ein Diagnose auch lieber :( Da Medi seine erste Lahmheit recht unkomliziert überstanden hatte, hoffte ich das wohl bei der zweiten auch.

Im November hat sich der Tierarzt Medi angesehen und fand ihn unauffällig. Er fand ihn auch nur dünn und fand es gut, wie ich ihn behandelt habe.

Nun hängt es bei mir daran, wen hole ich?
Tierarzt? oder Osteo?
Meinen Tierarzt kenne ich und vertraue ich, nur hat er gerne wenig Zeit. Wenn er Zeit hat, dann nimmt er sich die auch.
Osteo: Ich kenne keinen, habe mir aber eine Empfehlung eingeholt.

Beides geht auch aber halt nicht sofort. Was ist wichtiger? Was zu erst?

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 24.02.2010, 12:20 
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Da ich mir nun auch noch alle einmal alle Fakten hin und her gedreht habe. Habe ich einen Verdacht, was der Auslöser gewesen sein könnte.
Symptome:
Sonnenbrand + trockene Haut am Maul (spröde Lippen) Anzeiche einer Dehydration?

Das könnte doch auch die Schlundverstopfung erklären! Denn der Speichfluß wird beeinträchtigt, das Maul wird klebrig.
Allerdings liegen die Zeitpunkte zu weit auseinander.

LG Mel

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 24.02.2010, 15:50 
Hallo Mel,

bzgl. Deiner Frage ob Sonnenbrand und spröde Lippen Anzeichen einer Dehydration sind, würde ich mal eher sagen nein. Ein echter Sonnenbrand ist immer durch UV-Licht geschädigte Hautpartien gegeben. Beim Pferd spröde Lippen als Dehydrationszeichen zu sehen halte ich auch für recht weit hergeholt. Meine Vermutung geht eher dahin, dass Medi ev. an einer Pflanze dran war, die solche Hautreaktionen hervorruft oder die bei ihm eine Allergie hervorrufen. Das wiederum würde zu den vergrößerten Lymphdrüsen bei der Schlundverstopfung passen.

Zu den Pflanzen, die toxisch bei Licht reagieren, zählen unter anderem Johanniskraut und Riesenbärenklau. Es gibt sicher noch mehr, die fallen mir aber grad aus dem Stehgreif nicht ein.

Außerdem könnte allein die Futterumstellung von Spanien nach Deutschland für den kleinen Kerl belastend gewesen sein. Da reagiert jedes Pferd auch anders. Solche Dinge können sich auch mal in Hautveränderungen zeigen.

Eine Dehydration wäre auffällig geworden beim Kotabsatz (Äppel sind hart und klein). Normalerweise würde ein Pferd, welches dehydriert ist (hier ev. durch den Transport, ansonsten bei Durchfall möglich und natürlich auch bei anderen Erkrankungen) und ständig Zugang zu frischem Wasser hat, diesen Mangel durch vermehrtes Trinken ausgleichen. Wenn die Nieren keinen Schaden haben, wird eine Dehydration recht schnell wieder ausgeglichen. Das Pferd trinkt einige Tage vermehrt und dann passt das schon, wie gesagt, alles unter der Voraussetzung, dass die Prozesse im Körper richtig ablaufen.

Bzgl. Deiner Frage, ob erst TA oder Osteo: ich persönlich bin hier geneigt, den TA zu bestellen und mal einen Blutcheck in Auftrag zu geben. Bzgl. Lahmheit mal ja, mal nein, gebe ich Snow Recht. Hier könnten Borrelien eine Rolle spielen, die natürlich sofort eine Angriffsfläche haben, wenn das Immunsystem in den Keller geht. Bei den Kleinen kann da schon ein Wachstumsschub ausreichen. Ich würde die Organwerte und auch einen Westernblot (Achtung: IGG und IGM beauftragen, am besten bei ZeckLab) checken lassen. Aber dies ist meine persönliche Meinung.


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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 24.02.2010, 19:17 
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Hallo :hallo:
Ich schliesse mich Schnulli mal an.
Ein Blutbild wäre sicherlich sinnvoll.
Auch wenn du schlechte Erfahrungen gemacht hast, was mir sehr leid tut, ist ein BB oft ein erstes gutes Mittel, den Dingen auf die Spur zu kommen.
Eines unser Jährlinge magerte letztes Jahr auch stark ab, das Fell war wuschelig, kaum Muskelaufbau zu erkennen. Wir tippten auf Würmer, alle Kotuntersuchungen waren negativ. Erst durch ein BB stellte sich die starke Verwurmung, die uns die Kleine in den Stall geschleppt hat, heraus. Leider war es zum Zeitpunkt der Diagnose schon zu spät, alle Pferde waren schwer infiziert und meine "Omi" so schlimm, dass sie dadurch einen schweren Reheschub bekam.
So kann es auch gehen, hätten wir das BB früher in Auftrag gegeben, hätten wir das verhindern können.
Also, nur als Beispiel, ein BB kann auch oft Wunder wirken :wink:

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LG von Julia

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 24.02.2010, 19:59 
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Die spröden Lippen hatte Medi mitgebracht. Der Sonnenbrand war irgend wann verheilt und kam nicht wieder.
Die Sonne schien aber weiter, gerade der August war sehr sonnig.

Ich bin recht pingelich, wie man vielleicht merkt. Jede Pflanze die ich nicht kannte, habe ich mit nach Hause genommen, um sie zu identifizieren.
Ich habe nichts auf meiner Wiese, was als giftig bekannt wäre. Wobei sich wohl gerade bei uns der Riesenbärenklau ausbreitet.

Die ersten 4 Wochen hatte die Beiden den Unterstand und eine kleine Fläche zur Verfügung, auf der kaum noch Bewuchs war.
Allergie schließe ich auch aus, da Medi bald keine Symptome mehr hatte.
Die Umstellung wird der Hauptfaktor sein.

Zwei Sachen habe ich nun noch einmal für mich durchgekaut Borreliose und Kreuzdarmbein.
Zecken sind bei mir ein großes Problem
Bei der Borreliose besteht ein zu prüfender Verdacht, wenn zwei der Hauptsymptome ausgeprägt vorhanden sind.
Ausgeprägt ist keins der Symptome vorhanden.

http://www.borna-borreliose-herpes.de/b ... mptome.htm

Weiter zu Kreuzdarmbein

Zitat:
Die Pferde zeigen eine örtliche Schmerzhaftigkeit sowie eine intermittierende Lahmheit an den Hintergliedmassen, unilateral oder bilateral. Verminderter Schwung, steifer Rücken, Zehenschleifen, Atrophie der Beckenmuskulatur und eingeschränkte Leistungsfähigkeit sind charakteristische Symptome.


http://www.hufschmied-hufbeschlag.de/Ru ... kungen.htm

Auch dies kann ich so bei Medi nicht beobachten, auch nach dem toben nicht. Wo eine Belastung die Symptome verschlimmern soll.

Ich werde mich also an den Tierarzt wenden. Mit der Borreliose, dass kann sicherlich gleich mit abgeklärt werden. Borna will ich gar nicht wissen :cry:

Der Witz ist eigentlich, dass ich vor zwei Wochen einen Termin gemacht hatte aber dank Schneeverwehungen wurde der Termin abgesagt.
Da es Medi „besser“ ging/geht, kam ich wieder ins schwanken...

Würmer schließe ich auch aus, da ich nach den Wurmkuren nicht fündig geworden bin. Durch das abäppeln habe ich eine gute Kontrolle.
Mein ehemaliges Pensionspferd hatte Spulwürmer und ein Jahr hatten wir Dasselfliegen (eklig).
Ansonsten habe ich mit Würmer keine Probleme.

Dann werde ich meinen Tierarzt genauer befragen, was er meint.

Also vielen Dank an euch! Ich sehe Medi selbst viel positiver, dass tut vor allem mir gut ;o)
Jetzt warte ich nur noch, wie meine Arbeitszeiten aussehen werden und dann kann ich einen Termin machen.

LG Mel

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 24.02.2010, 20:03 
Hey,

bzgl. der Borreliose kann ich Dir von meinem Pferd berichten, wo diese Diagnose reiner Zufall war :roll: . Er hatte bisher niemals auch nur ein Symptom, wo ich auf Borreliose getippt hätte. Und ich kenne viele Borreliose-Fälle bei Hunden. Also, wenn Du große Probs mit Zecken hast, dann lohnt sich ein Western-Blot auf jeden Fall.


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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 07:59 
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Abgesehen davon dass Bilder und Winterfell täuschen können finde ich auch dass er nicht nur zum Winterende gut aussieht.Den Hals empfinde ich wieder als genau passend.

Ich weiß jetzt gerade nicht ob Du Bierhefe beigibst?
Die ist nicht nur für Haut,Huf und Haar wichtig.

LG Eddi

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 09:08 
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Mit dem Winterfell ist richtig, man kann schlecht etwas sehen und ich finde auch tasten.
Bei keinem meiner Pferde kann ich so einfach eine Rippe fühlen und nicht alle sehen so aus wie Lilly.
Medi hat gestern auch schon ganz schön gehaart, dass nehme ich mal als gutes Zeichen.

Seit November sind nun 3 Monate vergangen und gerade dafür, dass wir einen strengen Winter hatten, haben wir doch ganz schön was geschaft.

Der Blick von ihm hat sich auch sehr verändert.

Bierhefe habe ich keine und da er von dem MiFu derzeit das Maximale bekommt, will ich ungern noch mehr zu füttern. Oder?

Eher im Frühjahr um die Hälfte reduzieren. Bis dahin werde ich Blutwerte haben und kann dann noch einmal grübeln ;o)

LG Mel

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 09:19 
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Bierhefe besteht ja hauptsächlich aus Aminosäuren, und die benötigt eigentlich der gesamte Organismus.
Ich persönlich würde einen Löffel voll geben (Bierhefe ohne BT!)
Zu Mineralfutter gerade in Enddosis habe ich aus eigener Erfahrung an mir selbst echt Vorbehalte.
Überversorgungen, auch von den eigentlich nicht so gefährlichen Bestandteilen, sind von den Auswirkungen her häufig gefährlicher als Unterversorgungen.

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 09:41 
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Ich würde Dir auch eher raten, weniger vom Mineralfutter zu geben und dafür lieber etwas Bierhefe dazu.

Ich dachte auch eine zeitlang, MiFu muss sein und zwar exakt in der Dosierung wie es der Hersteller vorschreibt, aber das ist Quatsch und wird uns Pferdehaltern nur eingeredet. Meinen geht es auch ohne MiFu gut, Fell ist super usw. 1-2x die Woche gibt es ein bißchen, ca. die Hälfte der angegebenen Tagesdosis, und das auch eher als Belohnung.

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 25.02.2010, 10:06 
Ich neige dazu, hier weder Bierhefe noch Mineralfutter zu geben. Es handelt sich um ein Fohlen aus Spanien. Der Grundbedarf ist ein anderer, meiner Meinung nach. Mein eigenes Pferd hat in dem Alter nie MF oder sonst irgendwas bekommen. Ein bisschen Hafer und ausreichend Heu. Ich fürchte, es ist für den kleinen Kerl einfach zuviel des Guten. Nicht, dass später Schäden auftreten, die durch reichhaltige Fütterung im Fohlenalter ausgelöst werden.

Aber dies ist nur meine persönliche Meinung.


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