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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 21.02.2010, 18:10 
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Ich kam zu den Pferden der Zaun war an einer Stelle defekt, Medi hatte überall Verletzungen und ging lahm. Ich war absolut am Ende mit den Nerven.
So trennte ich die Vier, ich weiß gar nicht mehr wie. Ich glaube Jungs und Mädels getrennt. Die Lahmheit wurde aber nicht besser und Enano scheuchte Medi immer mehr.
So kam Medi in eine provisorische Box, in den Stall. Es war wohl Anfang – Mitte September. Ich hatte noch kein Heu nur einen Rest Stroh.
Ich mähte mit der Sense für Medi täglich zwei mal Gras. Ging mit ihm täglich eine kleine Runde spazieren.
Ich war total angespannt, alles blieb liegen...

Von August bis Ende Oktober habe ich keine Bilder gemacht. Ich wollte dieses Elend einfach nicht auf Bildern festhalten, dass ärgert mich heute. Mir fehlen so wertvolle Details zu seiner Entwicklung.

Er bekam ein homöopathisches Mittel, was gut für die Muskulatur sein sollte und entzündungshemmend
Als ich Medi im Schritt und Trab vorführte, zeigte er keine Anzeichen von Lahmheit mehr. Bei einem Spaziergang stellte ich fest, dass er bergauf Schmerzen haben muss.

Ich behielt die Boxenruhe bei, nur stundenweise ließ ich ihn zu den anderen Pferden. Mittlerweile hatte ich auch Heu und somit für mich weniger Belastungen. Die Lymphknoten waren endlich abgeschwollen. Ich danke der Homöopathie!

Hi Mel,
was war Ursache der Lahmheit? Wie lautete die Diagnose des TA?

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 21.02.2010, 19:31 
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Das weiß wohl nur Medi.

Die Ursache wird vermutlich der Sturz gewesen sein. Den Sturz vermute ich weil er Blessuren an Schulter, Hüfte, Oberschenkel und glaube am Kopf hatte. Alles auf einer Körperseite.
Ich ging wieder von einer Zerrung aus, da er die gleichen Symptome zeigte, wie beim letzten mal.

Keine Schwellung, kein Wunden oder Druckempfindlichkeit.
Ich konnte überall an ihm herumkneten. Im Hüftbereich schlug er etwas mit dem Schweif. Da er dort auch Blessuren hatte, wunderte mich dies natürlich nicht.
Es ist auch alles schon so lange her, dass ich nicht mehr genau weiß, wann was genau geschehen ist.

Zu der Zeit war mein Tierarzt noch im Urlaub, so dass ich ihn zu diesem Zeitpunkt nicht holen konnte.
Als Medi seine zweite Schlundverstopfung hatte (Mittwoch) hatte ich kein Handy bei. Seit dem klebe ich übrigens am Handy.

Denn am nächsten Morgen rief ich an und erfuhr vom AB, dass mein Tierarzt von genau diesem Tag an für 3 Wochen im Urlaub war. Hätte ich also am Mittwoch angerufen, wäre er vielleicht noch gekommen.

Da die Lahmheit nachließ wollte ich dann auch eigentlich den Tierarzt nicht mehr holen. Meine Jungstute quetschte sich allerdings den Schädel und deshalb holte ich ihn doch. Er wollte eigentlich gar nicht kommen, da er selbst ein Schleudertrauma hatte. Kam aber am nächsten Tag, weil ich so am Ende war. Für die Quetschung fand ich eine gute Apothekerin im Notdienst, die mich sehr freundlich beraten hat. So behalf ich mir erst einmal mit Wasserstoffperoxid.
Medi hatte er sich auch angesehen und war mit meiner "Behandlung" zufrieden, eine Lahmheit konnte er nicht sehen.
Er riet mir ihn ruhig noch etwas Ruhe zu gönnen, auch damit er wieder was auf die Rippen bekommt.

Das Problem an Medi sind die Wechselwirkungen von Schlundverstopfungen (ich glaube insgesamt 3), Schmerzen und daraus folgend kein Appetit. Medi ist was Futter angeht sehr wählerisch, jeder Halm wird drei mal umgedreht.
Beim Kraftfutter haut er gut rein, wenn er sich dran gewöhnt hat. Was fremd ist frisst er nicht.
Sein Kraftfutter verteilt er allerdings im Umkreis von einem Meter, da er so schlingt und den Kopf immer hoch schleudert. Dies hat sich sehr gebessert, da er auch außer Sichtweite von jedem anderen Pferd steht.

Die Pellets waren wohl Müll oder zumindest für Medi die falsche Zusammensetzung. Ich denke zuviel Zucker und zuwenig Rohfett mit zuviel gesättigten Fettsäuren oder so.
Was Ernährungswissenschaften angeht bin ich alles andere als ein Experte.
Ich war halt froh etwas gefunden zu haben, was bei Medi keine Schlundverstopfung verursachte.
Mich ärgert, dass ich nicht schon früher auf Haferflocken gekommen bin. Da er aber eingeweichten Quetschhafer nicht vertragen hat, lag der Gedanke nicht so Nahe.

Auch die Speiseröhre von Medi mal checken zu lassen wäre eine Möglichkeit, doch weiß ich nicht was das bringen soll.
Entweder sagen die es ist [url]nichts[/url] und ich habe trotzdem Angst, denn ich sehe schon Medis Fressverhalten als Ursache.
Wenn sie etwas finden, dann weiß ich nur mit Gewissheit, dass ich aufpassen muss.
Oder übersehe ich an der Stelle etwas?
Eine Schlundverstopfung kann dazu führen, dass Gewebe abstibt. Da sich bei Medi die Verstopfung aber recht schnell und komplikationslos gelöst hat, ist dies unwahrscheinlich.
Eine Operation an der Speiseröhre wird wohl nur in seltenen Fällen vorgenommen, da sie nicht unkompliziert ist und außerdem ebenfalls Narben verursacht.
Wenn jemand anders informiert ist, lasse ich mich gerne belehren.

Somit also nur Mutmassungen, keine Diagnose und keine Ursache :(

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 21.02.2010, 19:50 
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Zu aller erst würde ich mal die Zähne untersuchen lassen!

Was mir an deinem Bericht noch so aufgefallen ist und was unter Umständen mit seinen Problemen zusammen hängen kann (aber nicht zwangsläufig muss) ist, dass er extrem schnell gewachsen ist, vielleicht zu schnell. Evtl. fehlt ihm die gleichmäßige Aufzucht, also als junges Pferd in Spanien und jetzt hier in Deutschland. Ist ja doch anderes Klima und anderes Futter. Auch nur so eine Idee, was ihn da aus der Bahn geworfen haben könnte.

Einen Osteo zur Lokalisierung seiner Problemezonen wäre sicherlich auch nicht verkehrt, zumindest wenn dein TA keine weiteren Ideen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 21.02.2010, 20:06 
Was hat es denn bei der Schlundverstopfung mit den geschwollenen Lymphknoten auf sich? Eigentlich hängt das doch nicht zusammen. Ist es ganz sicher, dass es eine Schlundverstopfung war? Ich hatte ähnliches bei Gordon, nur da war es eine Asthmaattacke. Die bekam er während des Fressens. Als endlich der TA ankam, war es gerade wieder gut. Weil in der Nase Futterreste waren, hat der TA eine Schlundverstopfung diagnostiziert, aber inzwischen ist klar, dass es ein allergisch bedingter Asthamanfall war.

Ich habe per Endoskopie gucken lassen, ob die Speiseröhre normal geformt ist. Es kann wohl vorkommen, dass es Aussackungen oder Einschnürungen oder so gibt.

Vielleicht hat Medi auch einen langwierigen Infekt gehabt, weswegen er so abgebaut hat? Geschwollene Lymphknoten?...


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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 22.02.2010, 01:03 
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Hi Andarosa,

zum Thema Huforthopädie/Hufpfleger: die verschiedenen Richtungen haben jeweils ein Register mit Fachleuten: für dich interessant wäre http://www.difhoteam.de/register/details.php?id=10 diese Person. (DifHo ist meine persönliche Lieblingsrichtung, damit geht es Junita gut.)

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 22.02.2010, 09:06 
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snow hat geschrieben:
Zu aller erst würde ich mal die Zähne untersuchen lassen!

Daran habe ich auch gedacht ist aber höchst unwahrscheinlich, da ich keine Beschwerden feststellen kann. Dann hätte sich die Symptomatik auch in eine Richtung entwickeln müssen, also wohl auffälliger werden müssen.
Die Symptome von Zahnproblemen kenne ich sehr gut. Vorsichtiges Kauen, evt. mal was ausspucken und häufig Mundgeruch. Medi hat nichts dergleichen.
snow hat geschrieben:
Was mir an deinem Bericht noch so aufgefallen ist und was unter Umständen mit seinen Problemen zusammen hängen kann (aber nicht zwangsläufig muss) ist, dass er extrem schnell gewachsen ist, vielleicht zu schnell.

Das viel mir auch auf. Er schoß gerade zu in die Höhe, mit den Beinen hätte ich auch nicht laufen können. Dazu noch diese Minihufe.
Sein Höhenwachstum hat sich inzwischen verlangsamt, er ist auch mehr in die Länge gegangen.
Kann natürlich sein, dass er einfach zu viel bekam, dass ich gar kein zusätzliches Kraftfutter hätte füttern sollen.
Allgemein waren bei ihm wohl mehrere Faktoren Auslöser und Mitverursacher.
Gordonx100 hat geschrieben:
Was hat es denn bei der Schlundverstopfung mit den geschwollenen Lymphknoten auf sich?

Der Tierarzt meinte es kommt von der Schlundverstopfung, habe ich auch schon gelesen. Ich selbst bin mir da gar nicht so sicher, auch Sonnenbrand kann bei Pferden geschwollenen Lymphknoten verursachen. Mir sind sie selbst an dem Tag aufgefallen, als er die erste Schlundverstopfung hatte. Mir war nur nicht klar, dass es die Lymphknoten sind.
Gordonx100 hat geschrieben:
Weil in der Nase Futterreste waren, hat der TA eine Schlundverstopfung diagnostiziert, aber inzwischen ist klar, dass es ein allergisch bedingter Asthamanfall war.

Ich war drei mal dabei. Wie ein Asthmaanfall beim Pferd aussieht weiß ich nicht. Doch an der tanzenden Speiseröhre und dem Hals der sich wie eine Quetschkomode formte, würde ich auf nichts anderes schließen.

Eine Infektion schließe ich auch nicht grundsätzlich aus. Wenn Medi so schlapp war habe ich oft Fiber gemessen. Ich habe ihn natürlich jeden Tag unter dem Mikroskop beobachtet um eine Veränderung in irgend eine Richtung zu finden.
Ab und zu hatte er grüne Beine, entweder gestürzt oder eine unbemerkte Schlundverstopfung. Ich tippe eher auf zweites, denn ich wußte ja wie der Schnodder vom Hafer aussah.
Ach ja und er bekam ja ein Antbitikum wegen der Schlundverstopfung, weil eine Schlundverstopfung Lungenentzündungen verursachen kann und die Lymphknoten dick waren.

Dann wurde Medi im Mai und 6 Wochen später? oder so geimpft, da schaute ihn sich der Tierarzt auch an. Somit hatte er Medi von Mai bis August 3 mal gesehen. Von Mitte August bis Mitte Oktober doktorte ich alleine rum, dass waren dann so etwa 8 Wochen.
Also bis Ende August gab es glaube ich Antibiotika.
Auch das Homöopathikum habe ich ihm auf eigene Faust verabreicht, dass gab es Ende September. Mit Homoöpathie habe ich mich selbst ein wenig beschäftigt und gute Erfahrungen gemacht.
Als der Tierarzt kam, hatte er sich das Zeug auch angesehen. War mir fast etwas peinlich, er war aber ganz positiv.
Die Lymphknoten waren weg, somit war für mich auch ein Erfolg da.
AnyOne hat geschrieben:
Hi Andarosa,
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Gruß
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Da war ich gestern sogar bzw. ein Dorf weiter. Ich hatte mir auch schon jemanden ausgesucht, die hat allerdings einen langen Anfahrtsweg.

Vielen Dank!

Was würdet ihr zu erst machen? Meine Gedanken dazu, mit Vorsicht zu genießen, da meine Gedanken natürlich nur meine subjektive Einschätzung wiedergeben.

Blutbild? Ich find ja persönlich Blutbilder wenig aussagekräftig, da es keine spezifischen Normwerte gibt. Deswegen zögere ich da noch immer.

Osteo? Er läuft ohne Beschwerden und taktrein. Eine Schiefstellung des Beckens ist nicht erkennbar, er belastet alle Beine.
Er biegt allerdings die rechte Seite schlechter aber jedes Pferd hat eine "gute" und eine "schlechte" Seite.
Wobei mir auffällt, dass ich genau diesen Punkt heute noch mal unter die Lupe nehme. Denn ein junges Pferd biegt sich doch eigentlich gut auf beiden Seiten?

An der Stelle gleich eins, ich hoffe ihr habt nicht das Gefühl dass ich eure Anregungen zerrede. Ihr helft mir ungemein das ganze noch einmal Revue pssieren zu lassen. Warum habe ich wann wie gehandelt, was würde ich jetzt anders machen...

Zusätzlich lenkt ihr meinen Blick auf Dinge die ich vielleicht für weniger wichtig hielt.
In meinen Antworten versuche ich euch meine Situation und meine Handlungen verständlich zu machen.
Eure Gedanken werden mich mit Sicherheit noch den ganzen Tag beschäftigen.

Einige Sachen habe ich für heute als Hausaufgabe mitgenommen:
1. Medi biegen und noch mal begrabschen, mache ich eh gerne und fast täglich
2. Maßband mitnehmen, auch für Lilly
Auch wenn ich nicht dran glaube, dass ich Medi vermessen kann. Er ist halt ein Weichei :grin:
3. Heu kauen beobachten

Mein Wochenziel: Termin vereinbaren Tierdoc oder Osteo :leuchte:

So noch ein Gedanke, der kam mir heute Nacht quasi im Schlaf. Ich habe geschrieben, dass Medi nur aus Muskeln bestand und ein festes Bindegewebe hatte. Ich konnte damals nur sehr schwer eine Hautfalte bilden.
Wo sind denn die ganzen Muskeln hin? Baut ein junges Pferd so schnell Muskulatur ab?

Anfang August war er noch knackig und zwei - drei Monate später :weißnich:

LG Mel

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 22.02.2010, 10:36 
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Hast du denn schon mal ein Blutbild von ihm machen lassen? Ich finde es nicht verkehrt ab und an mal eins machen lassen, damit man auch später ggf. einen Vergleich für genau dieses Pferd hat. Ich muss aber zugeben, dass ich auch nicht zu denjenigen gehöre, die regelmäßig einmal im Jahr ein BB von ihren Ponies machen lässt. Lediglich von meiner kranken Maus habe ich öfter mal welche machen lassen.

Noch eine Idee für den schnellen Abbau: Borreliose. Wäre jetzt auch wieder nur eine Möglichkeit. Da du selbst (noch) nicht drauf gekommen bist, nehme ich an, dass er keinen von dir bemerkten Zeckenbefall hatte, aber sowas kann ja auch mal unbemerkt von statten gehen. Wenn du das untersuchen lässt, hast du aber zumindest Klarheit.

Und wenn du den TA eh bestellst, kann er ja auch einmal kurz über die Zähne gucken. Ich finde in deinen Beschreibungen schon einige Anhaltspunkte, warum es die Zähne sein könnten. Er ist ja noch jung, da tut sich einiges im Maul. Schlundverstopfungen können ja auch daher rühren, dass nicht gründlich genug vorgekaut werden kann, weil das Pferd Schmerzen im Zahnbereich hat und nicht nur weil das Pferd zu schnell schlingt. Evtl. war es ja auch nur ein Zahn der nicht richtig rauskommen wollte und das Problem hat sich inzwischen erledigt, denn er nimmt ja jetzt wieder zu, wenn ich das richtig verstanden habe.

Ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen, dass das alles jetzt überstanden ist und der Lütte seine Kinderstube jetzt ohne weitere Krankheiten genießen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 22.02.2010, 10:59 
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Hallo Mel,

ich kann Deinen Stress im Moment und die Zerrissenheit und Unschlüssigkeit gut verstehen. Man sieht, da stimmt was nicht, weiß aber nicht, wo man ansetzen soll. Vor allem, wenn man nicht unbegrenzt finanzielle Mittel zur Verfügung hat.

Ich sag´ Dir auch einfach mal zu ein paar Sachen meine Gedanken, vielleicht hilft Dir das ja.

Zitat:
Doch die ersten Probleme kamen bald. Mitte Mai stellte ich fest, dass Enano eine fette Mauke hatte und Medi Sonnenbrand, der dann auch noch Mauke bekam.


Mauke und Sonnenbrand deuten definitiv auf Stoffwechsel-/Leber-Probleme.

Weisst Du denn, was die Jungs bis zu dem Umzug zu Dir genau zu fressen kriegten?
Ich habe mal mit Schrecken eine Reportage über spanische Sport(!)pferdehaltung gelesen, da gibts wohl oft so gut wie kein Rauhfutter - 1x am Tag bisschen Stroh, Heu ist absoluter Luxus :shock: . Nur als Beispiel - andere Länder, andere Sitten...

Zitat:
Die Symptome von Zahnproblemen kenne ich sehr gut. Vorsichtiges Kauen, evt. mal was ausspucken und häufig Mundgeruch. Medi hat nichts dergleichen.


Muss nicht sein! Letztes Jahr hatte meine Stute einen entzündeten Zahn, das kam nur raus, weil sie nach außen an der Backe eine (kleine!) Eitertasche kriegte. Der Pferde-Zahnarzt sagte, bis Pferde beim Fressen Auffälligkeiten zeigen, dauert es leider oft lange...
Aber bei einem 1,5 jährigen würde ich da auch nicht drauf tippen - das sind ja noch Milchzähne und der Zahnwechsel geht erst mit 2,5 Jahren los.

Zitat:
Osteo? Er läuft ohne Beschwerden und taktrein. Eine Schiefstellung des Beckens ist nicht erkennbar, er belastet alle Beine.
Er biegt allerdings die rechte Seite schlechter aber jedes Pferd hat eine "gute" und eine "schlechte" Seite.
Wobei mir auffällt, dass ich genau diesen Punkt heute noch mal unter die Lupe nehme. Denn ein junges Pferd biegt sich doch eigentlich gut auf beiden Seiten?


Jedes junge Pferd hat von Haus aus eine "schlechte" Seite, nach der es sich nicht so gut biegen kann, auf deutsch: auf der es sich schlecht biegen kann, also schwer tut, "um die Kurve zu kommen". Das ist die natürliche Schiefe des Pferdes, die man im Laufe der (dressurmäßigen Grund)Ausbildung beheben möchte. Durch Gymnastizierung und mit Hilfe der Ausbildungsskala - "Geraderichten" ist der letzte Punkt vor der Versammlung!

Wenn Du einen Osteopathen konsultierst, dann bitte einen, der einen ganzheitlichen Ansatz hat und nicht nur am Pferd manuell rumschraubt - das macht bei einem Pferd in dem Alter wohl keinen Sinn, außer natürlich nach einem Unfall oder wenn man auffällige Bewegungseinschränkungen oder Schiefstellungen hat.

Gute Osteopathen gehen auch auf die inneren Organe und deren Funktionen ein. Wenn ich Du wäre, würde ich bei Medi da ansetzen. Stoffwechsel in Gang kriegen, Leber (Müdigkeit ist der Schmerz der Leber, heisst es!) und Verdauungssystem sanieren.

Dazu evtl. doch ein Blutbild - nur um mal Leberwerte zu kriegen und einen Anhaltspunkt, was so los ist.
Grundsätzlich habe ich aber jedesmal die gleichen Bedenken zu den Blutwerten wie Du!

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 22.02.2010, 11:14 
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Blutbild habe ich nur einmal machen lassen.
Mein erstes eigenes Pferd, ist an Borna verendet :(
Blutbild war sauber, vielleicht daher meine Einstellung.

Zecken habe ich wie Mücken :( mit dem Unterschied, dass ich 12 Monate im Jahr nachweislich Zecken habe.
Medi hatte am wenigsten Zecken.
Habe ich nicht erwähnt, da es für mich so "normal" geworden ist. Ich selbst hatte letztes Jahr 6 Zeckenbisse. Dabei passe ich sehr auf und ich merke sogar, wenn die n mir rumkriechen.
Wenn ich jedoch von Mücken zerstochen bin, krabelt eh alles :(

Borreliose Symptome:

Zitat:
Gangbildstörungen durch Muskelverspannungen, wiederholt auftretende Taktfehler, Fehlstellungen der Gliedmaßen aufgrund Schonhaltung bis hin zu wechselnden Lahmheiten

Könnte sein, jedoch sind die Lahmheiten nur zweimal aufgetreten und beide male das rechte Hinterbein.
Zusätzlich gab es Anzeichen, die auf einen Unfall deuten.

Code:
Hautveränderungen, Haarausfall bis zum ausgedehnten Ekzem mit massivem Juckreiz

Nein
Zitat:
Augenerkrankungen vom Lidödem, Konjunktivitis, Corneatrübung bis zu massiven Seheinschränkungen

Nein
Zitat:
Verdauungsstörungen mit Bauchschmerzen bis zu akuten Koliken (Borna-Borreliose-Kombi)

Nein
Zitat:
Futterverwertungsstörungen, Abmagerungen bis hin zur Kachexie (Auszehrung)

Ja
Zitat:
Infektanfälligkeit besonders der Atemwege sowie Neigung zur Phlegmonbildung (flächenhaft fortschreitende eitrige Entzündung) bei Wunden

nein
Zitat:
erhöhte Allergiebereitschaft

nein
Zitat:
erhöhte Kontaktsensibilität der Haut bis hin zum Headshaking (vermutlich Borna-Borreliose-Kombi)

Headshaking ja
Zitat:
erhöhte Hufempfindlichkeit bis zur chronischen Huflederhautentzündung, Hufrehe (oft ist Hufschutz erforderlich)

nein
Zitat:
Verhaltensauffälligkeiten: erhöhte Fluchtbereitschaft, Aggressivität, Überreaktionen auf Stresssituationen, Nervosität, Platzangst, Somnolenz (krankhafte Schläfrigkeit), Lethargie (Teilnahmslosigkeit) ( Borna-Borreliose-Kombi)

Fluchtbereitschaft: ja
Nervosität: nicht klinisch auffäliig
Anzeichen von Born: definitiv nein, leider kenne ich die Symptome sehr genau :(
Zitat:
div. Organerkrankungen, frühzeitige Arthrosen

nicht bekannt
Zitat:
Ataxien

Nein

Mit Borreliose kenne ich mich nicht aus. Auch weiß ich nicht wieviele Symptome vorhanden sein müssen, um die Diagnose zu stellen.
Bei Medi würde ich anhand dieser Symptome nicht auf Borreliose schließen.

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 22.02.2010, 11:29 
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Zu Borreliose: Es müssen ja nicht zwangsläufig alle Symptome zutreffen, um sagen zu können, das Pferd hat Borreliose. Ein Symptom könnte aber ausreichen, also kommt es immerhin bei euch in Frage, da ihr ja dann doch mit Zecken zu tun habt. Da es ihm jetzt besser geht, macht es u.U. vllt. gar keinen Sinn ihn jetzt gerade darauf testen zu lassen, aber sollte er erneut abbauen oder andere Symptome zeigen, würde ich das auf jeden Fall dann in Betracht ziehen. Die Borrelien sind, soweit ich weiß, ja Schubweise unterwegs und auch nur im akuten Schub eindeutig nachweisbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 22.02.2010, 11:42 
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sabinek hat geschrieben:

Weisst Du denn, was die Jungs bis zu dem Umzug zu Dir genau zu fressen kriegten?
Ich habe mal mit Schrecken eine Reportage über spanische Sport(!)pferdehaltung gelesen, da gibts wohl oft so gut wie kein Rauhfutter - 1x am Tag bisschen Stroh, Heu ist absoluter Luxus :shock: . Nur als Beispiel - andere Länder, andere Sitten...


Genau natürlich nicht. Enano wurde aus einem Loch geholt. An seinem Zustand würde ich seine Haltung wie folgt beschreiben.
Er wurde spätestens im Dezember in den "Stall" gestellt und aus versehen ist wohl der eine oder andere Strohalm zu ihm in Box gefallen.
Ich habe viel gesehen aber das NEIN...
Enano wurde 8 Wochen aufgepäppelt mit Heu, Müsli und Wurmkuren. Ich war fest davon überzeugt, dass Enano nach einer Wurmkur sterben würde :( wie sollte der Kleine ausgemergelte Körper das nur verkraften.
Der kleine Kerl (daher sein Name Enano=Zwerg) zeigte sich zum Glück äußerst robust.

Wie das bei Medi genau war weiß ich leider nicht. Ich würde auf Stroh und Hafer, vielleicht noch etwas Luzerne tippen.

Die Mauke von Enano und Medi war ganz anders. Bei Enano war die Mauke wohl ein Rest aus seiner tollen Haltung, also wirklich auf Grund des im Dreck stehen entstanden.
Ich habe nur eine offensichtlich alte Kruste in der Fesselbeuge gefunden und wollte diese mit Melkfett abweichen. FEHLER!

Bei Medi war die Mauke im Vergleich zu Enano eher harmlos und bestand nur aus kleinen Punkten.
Ich sehe bei ihm den Zusammenhang mit der Umstellung. Ich denke Medi hatte eine Dehydrierung und dadurch bedingt verschiedene Mangelerscheinungen, die sich dann auf seine Haut auswirkten: Sonnenbrand, Mauke

Mein Fokus lag halt damals auf Enano. Wenn ich mir die Bilder ansehe, dann habe ich Freudentränen in den Augen. Auch wenn ich ab und zu böse mit ihm bin, wenn er Medi scheucht, so bin ich einfach nur glücklich, dass es ihm so gut geht.
Ich kann gerne mal seine Bilder reinstellen, weiß nur nicht wo. Auch von der Mauke habe ich Bilder...

Den Sonnenbrand von Medi und die Mauke nahm ich nicht so ernst, weil es mir als weniger schlimm vorkam.
Mein Tierarzt bestätigte mich damals in meiner Meinung. Kann bei heller Haut schon einmal vorkommen, sah auch nicht so kritische aus. Sonnebrand und Mauke habe ich bei Medi gut in den Griff bekommen.
Erst später dachte ich, dass dies nur Symptome waren :haukopf:

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 23.02.2010, 07:53 
Ich finde, Medi sieht auf dem Foto gut aus, wie ein typisches Jungpferd. Bei unserem Ponyzüchter im Ort sehen die Jungpferde zeitweise auch fürchterlich aus. Es gibt ja auch immer komische Wachstumsphasen. Ich bin jetzt selbst kein Aufzuchtexperte, aber ich denke, gerade in jungen Jahren darf auch nicht zuviel Futter sein. Bestimmte Nährstoffe, die fürs Wachstum wichtig sind, ja. Aber nicht zuviel Energie. Also kein Mästen, auch wenn sie damit „fertiger“ aussehen. Und die Muskeln dürfen ja auch nicht den Knochen und Bändern davonwachsen.

Spanier sind ja auch sehr leichtfuttrig, da muss man wohl auch sehr aufpassen, dass man sie nicht zu reichhaltig ernährt. Ich denke, unser Gras und Heu ist da schon ziemlich üppig gegen das, was sie in Spanien kriegen. Da wächst ja im Sommer praktisch nix außer Olivenbäumen!!

Übrigens sind bei uns in der Reithalle auch drei Spanier mit 2 verschiedenen Besitzern – alle mit typischen EMS-Polstern. Einer davon ist tatsächlich kürzlich an Rehe erkrankt!!


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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 23.02.2010, 08:57 
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Hi Mel,
ich stimme Gordonx zu, finde eigentlich auch das Medi wie ein typisches Jungpferd aussieht. Und grade im Hinblick darauf das Spanier durchaus einen Hang zu EMS haben würde ich darauf achten das so ein Jungspund nicht schon im Kindesalter zu dick wird.
Nichts desto trotz machst Du Dir Sorgen, hast mit Medi schon eine längere Krankheitsgeschichte hinter Dir und möchtest unsere Meinungen und Ratschläge dazu hören, und da hätte ich jetzt eine Bitte:
kannst Du, (vielleicht im ersten Beitrag im Tagebuch ?), noch einmal die Eckdaten gerafft zusammenfassen? ( gekauft wann, entwurmt wann und wie oft , verletzt wann, gelahmt wann wie oft wie lange, tierärztlich behandelt wann und womit, Boxenhaft wielange wegen..? ).
Ich finde es gut das Du so ausführlich schreibst und auch das "drumherum" hilft ja durchaus zu verstehen, aber mir fällt es ganz schön schwer den "roten Faden" in Medis Krankengeschichte nicht aus den Augen zu verlieren :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 23.02.2010, 10:05 
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Lasse hat geschrieben:
Ich finde es gut das Du so ausführlich schreibst und auch das "drumherum" hilft ja durchaus zu verstehen, aber mir fällt es ganz schön schwer den "roten Faden" in Medis Krankengeschichte nicht aus den Augen zu verlieren :oops:


Kann ich gut nachvollziehen.
Ist für mich auch nicht ganz einfach, da seit dem so viel passiert ist.
Ich werd mich mal mit meinem Kalender hinsetzen und schauen, ob ich die wesentlichen Eckdaten finden kann.

Ansonsten macht ihr mir an der Stelle zumindest schon einmal Mut.
Was mir halt im Moment an Medi noch immer nicht gefällt, sind zwei Punkte.

Fell: strupig, sogenannte Hungerhaare
Vitalität: Er bewegt sich meiner Meinung nach viel zu wenig. Es fehlt mir so dass spielerische, was Enano derzeit mit 150% zeigt.

Wenn das nicht wäre, würde ich mir gar keine Sorgen machen. (Naja stimmt wohl auch nicht ganz)

LG Mel

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 Betreff des Beitrags: Re: @Andarosa - Medi
BeitragVerfasst: 23.02.2010, 13:55 
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fertig!

Leider sind noch immer Lücken vorhanden. Vor allem der zeitliche Ablauf, war in meiner Erinnerung doch durcheinander gekommen.

Warum ich wann wie gehandelt habe, ist mir auch abhanden gekommen.

Das Aufbaukonzentrat habe ich noch, kann ich das weiter füttern? Ich weiß nicht wieso ich es abgesetzt habe. Ich glaube wegen der Pellets.
Auch das Biotin habe ich noch und lasse es verstauben.

LG Mel

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