Hufrehe ECS EMS Borreliose

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 Betreff des Beitrags: Einfach- oder Doppeltgebrochen???
BeitragVerfasst: 12.03.2011, 18:22 
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Möchte ja für meinen Dicken ein neues Gebiss kaufen und habe mir das Olivenkopf Dynamic RS WH Ultra von Sprenger ausgesucht. Nun habe ich mich mit meiner Hufpflegerin unterhalten und sie bevorzugt das Einfachgebrochene. Ich finde die Doppeltgebrochenen gut. Nun frage ich mich welches Gebiss denn nun wirklich schonender ist. Auf dem Platz benutze ich das Glücksrad. Im Gelände mag ich aber lieber mit Gebiss unterwegs sein.

Was bevorzugt ihr denn? Und ist es egal ob einfach oder doppelt? Was ist wirklich schonender?

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Danny

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BeitragVerfasst: 12.03.2011, 19:07 
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Jedes Gebiss ist so schonend oder so scharf wie die Hand am anderen Ende!
Man kann z.B. ein Pferd mit einem vermeintlich "scharfem" Gebiß sehr weich reiten und empfindlich halten und auch dahin korrigieren während man mit einem vermeintlich sanften Gebiss ein Pferd auch gut stumpf bekommen kann.
Schonender insgesamt ist m.M. nach eine Stange mit keiner oder nur kleiner Zungenfreiheit und ohne Anzüge.
Damit kann das Pferd mit der Zunge den druck von den Laden nehmen.
Das doppelt gebrochene Gebiss erzeugt keinen "Nussknackereffekt".
Nicht besonders gut sind Olivenkopfgebisse, weil diese zuviel Gewicht auf die Mundwinkel bringen.

Bei Püppe und LisKa habe ich keinen Unterschied bemerkt während Funny definitiv nicht auf doppelt gebrochen oder Stange geritten werden wollte oder konnte.
Für Funny war das non-plus-ultra ein dickes,hohles (also leichtes) einfach gebrochenes Gebiss: eigentlich wider jeder Lehre.

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sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
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BeitragVerfasst: 12.03.2011, 19:27 
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Ich denke, da muss man nach jedem Pferd und Reiter individuell gucken. Das eine Pferd mag eher ein doppeltgebrochenes, das andere eher ein einfach gebrochenes Gebiss.
Skessa fand das LTJ Gebiss mal ganz toll :weißnich:

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BeitragVerfasst: 12.03.2011, 19:55 
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Er macht im Moment Probleme beim Trensen. Er nimmt den Kopf runter bis die Nase auf dem Boden ist und ich muss schon Kraft anwenden den Kopf wieder nach oben zu bekommen. Außerdem ist es noch sein doppelt gebrochenes Ausbildungsgebiss (KK von Sprenger) und mittlerweile 8 Jahre alt. Ich habe gelesen, dass man alle zwei Jahre das Gebiss wechseln soll. Da habe ich noch einiges nachzuholen. Außerdem ist es etwas zu klein. Seine Zähne und seinen Rücken habe ich bereits kontrollieren lassen. Da ist alles in bester Ordnung. Nun steht noch Sattel prüfen und Gebisswechsel auf dem Programm. Wenn das nicht fruchtet liegts an mir.

Er geht mit leichtem Maulkontakt am Zügel. Meist reite ich eh mit Glücksrad. Will nur nicht damit ins Gelände weil er mich schon abgesetzt hat. Er hat sich ganz geschickt aus meiner Einwirkung entzogen. Ich fühl mich da mit Gebiss doch etwas sicherer. Bin eigentlich kein Freund vom Einfachgebrochenen. Wollte nur mal Eure Meinung hören.

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BeitragVerfasst: 12.03.2011, 20:08 
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Old Mary hat geschrieben:
Er geht mit leichtem Maulkontakt am Zügel.


:kinn: Versteh ich dich jetzt falsch? Man reitet ein Pferd doch "an den Zügel", da hilft doch nicht nur der Maulkontakt....

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BeitragVerfasst: 12.03.2011, 21:09 
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Nimmt er denn tatsächlich den Kopf tief beim Auftrensen? Oder doch beim Reiten?
Wenn er mit leichter Anlehnung an Deine Hand ran geht, dann würde ich sagen, es ist alles in Ordnung und er mag das Gebiss.
Wenn er tatsächlich gegen das Gebiss drückt bzw. sich so drauflegt, dass Du ihn nicht mehr höher kriegst, dann hat er entweder Rückenschmerzen (= Muskelverspannungen) oder es ist tatsächlich das Gebiss.
Dann musst Du ihn fragen, was er denn jetzt gerne im Maul hätte - dh. verschiedene Varianten ausprobieren - evtl. kannst Du ja bei Dir im Stall zum Testen etwas ausleihen?
Denn zum Testen eins der teuren Sprenger Dynamics zu kaufen und er mag das dann auch nicht?

Achso, das Gebiss sollte man ausmustern, wenn die Löcher, wo die Ringe durchgehen, "ausgeschlagen" sind, da können sich die Lefzen einklemmen.
Pferde können tatsächlich plötzlich ihre Gebissvorlieben ändern. Plötzlich ist doppelt gebrochen nicht mehr gefragt, oder dick ist unangenehm und es wird ein dünnes bevorzugt etc....

Bei Gebissen kann man einfach oder doppelt gebrochen nicht pauschal mit schärfer oder pferdefreundlicher definieren - nach neueren Erkenntnissen gibt es den Nussknackereffekt nicht. Welches Gebiss passt hängt von der Maul-Anatomie des einzelnen Pferdes ab - Zungen z.B. sind unterschiedlich dick, Laden sind knochiger oder fleischiger usw. Und dann gibts noch schlicht unterschiedliche Vorlieben beim Pferd. :weißnich:

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BeitragVerfasst: 12.03.2011, 21:43 
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Da ich mich auch davon überzeugen lassen hab, dass es keinen Nußknackereffekt gibt (wenn das Gebiß passt), trägt Fabi jetzt ein einfach gebrochenes Lazer Bit von Pullman. Das Gebiß ist für uns genau das was ich gesucht hab. Fabi ist endlich zufrieden und glücklich mit seinem Gebiß und unsere Suche hat damit ein Ende gefunden.

Ein zu kleines Gebiß kann natürlich nicht zufrieden angenommen werden.
Hast Du mal die Zähne von einem Spezi nachsehen lassen?

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BeitragVerfasst: 12.03.2011, 23:04 
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Ich benutze auch nur doeppelt-gebrochene Gebisse, aber ich denk das ist von Pferd zu Pferd unterschiedlich. Luna ist da sehr extrem, sie geht nur mit der Schenkeltrense oder der D-Trense vernünftig. Nataro legt gern die Zunge über's Gebiss, daher hatte ich das WH Ultra Soft von Sprenger (mit der Gummikugel), das mochte er gar nicht. Momentan ist er am zufriedensten mit der`B-Trense von Sprenger.

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BeitragVerfasst: 13.03.2011, 20:02 
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Habe jetzt im Internet gefunden, dass man die Gebisse von Sprenger testen kann. Werde mich mal erkundigen ob ein Geschäft hier in der Nähe ist. Dann werde ich ja sehen womit er besser zurecht kommt.

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BeitragVerfasst: 14.03.2011, 20:35 
ich denke wie Tina. In Ninos Ausbildung haben wir mehrere Gebisse versucht (meine damalige Ausbilderin hatte Gott sei Dank ein ganzes Arsenal). Eine ganz normale Wassertrense, Olivenkopfgebiss, doppelt gebrochen - einfach gebrochen - dick - dünn...

Hängen geblieben sind wir bei einem dünnen doppelt gebrochenem Argentan-Gebiss. Beim Fahren waren Ninos Vorlieben ähnlich. Wir hatten dort eine dünne Liverpoolkandare mit Argentanstange ohne Zungenfreiheit. Zungenfreiheit fand Nino doof (war kaum zu beherrschen damit, bin dann im Schritt heimgefahren, weil er sonst fast immer beinahe durchgegangen wäre) - eine Postkandare auch


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BeitragVerfasst: 14.03.2011, 20:37 
und es hängt letztendlich auch vom Maul u. der Maulgröße ab. Pferde mit nem eher kleinen Maul bevorzugen eher dünne Gebisse wie mein Hafi. Bei Pferden mit mehr Platz im Maul, geht dann auch ein dickeres. Ist von Pferd zu Pferd unterschiedlich.


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BeitragVerfasst: 04.04.2011, 13:22 
ich persönlich bin kein Freudn von gebissen, ich reite und fahre zu 99% gebisslos. Aber nimm einfach mal ein gebiss und lege dies in deine Ellenbogenkehle und schliesse diese. Ein anderer zieht dann an den Zügel....dann merkst du wie scharf Gebisse sein könenn.
Mich berührt immer wieder dieses Video: http://www.youtube.com/watch?v=PMfcc0hzGMU
ich gehe mal davon aus, dass wenn sich dein Pferd im Gelände mit Glücksrad...was ja auch scharf verschnallbar ist.....nicht regulieren lässt, dass du mit Gebiss auch mal zulangen musst. und dann gibt es schon unterschiede zwischen scharf und sanfter.
Da ich kein Freudn von Gebissen bin würde ich dir raten: arbeite erstmal an der Kommunikation zwischen dir und deinem Pferd ;-)


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BeitragVerfasst: 04.04.2011, 14:04 
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Gebisslos heisst aber auch nicht automatisch, dass es sanft ist.
Man kann ein Glücksrad so einstellen, dass es eine starke Hebelwirkung hat... ein Sidepull hat häufig ein Seil auf dem Nasenrücken, dass "scharf" wirken kann (oft werden die dann auch noch zu locker eingestellt, so dass das Seil munter auf dem Nasenbein rumrattern kann - auch nicht angenehm)... und mit einer Hackamore kann man üble Dinge anrichten... Auch gebisslos gilt, dass die Zäumung immer so schaf ist wie die Reiterhand.

Ich reite gern mal gebißlos mit Sidepull (auch mit einem oben beschriebenen Seil) - genau so gern nutze ich aber auch Gebisse.

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BeitragVerfasst: 05.04.2011, 11:54 
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Also, dass Glücksrad hat die softe Einstellung. Und das ich lieber mit Gebiss rausgehe hat was mit meiner Einstellung zu tun. Ich sitze gelassener draußen im Gelände auf dem Pferd wenn mein Hirn weiß ich reite nicht mit Glücksrad. Wenn man älter wird denkt man leider auch mehr und dann meist über "was wäre wenn".

Bezogen darauf wann er den Kopf runter macht: nur beim Trensen.
Beim Reiten läuft er entspannt. Aufgrund der Reaktion beim Trensen habe ich bereits die Zahnärztin, die TÄin und die Osteopathin kommen lassen (komisch ... ich habe nur Damen die meine Pferde behandeln). Zähne sind gemacht. Rücken hat keinerlei Blockaden und Verspannungen. Eine harte Hand hab ich angeblich nicht. Sagen zumindest zwei unterschiedliche Trainer ohne sie bestochen zu haben. Dann bleibt für mein kleines Hirnchen im Moment erst mal nur noch der Verdacht das das Gebiss nicht stimmt. Oder hab ich was vergessen? :weißnich: Wenn es der Sattel wäre, was auch eine Möglichkeit sein könnte, hätte die Osteopathin doch was finden müssen. Oder?

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BeitragVerfasst: 05.04.2011, 13:07 
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Wenn in der Bahn mit Glückrad alles gut ist, dann kannst Du den Sattel und Rücken ausschliessen... sonst würd das Problem ja auch mit dem Glücksrad auftreten.

Es gibt einfach Pferd - Gebiß Kombinationen die nicht passen... andere dagegen sind gut... musst ein bißchen probieren und testen...

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