Hufrehe ECS EMS Borreliose

Unabhängiges Hufrehe Forum um die Pferdekrankheiten Hufrehe, Metabolisches Syndrom, Cushing Syndrom, Borreliose und weiteren Erkrankungen vom Pferd, Pony, Esel und Muli
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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 13:30 
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Ich bin schon seit 25 Jahren klassische Homöopathin und habe meine Ausbildung in einer klassisch homöopathischen Tagesklinik für Menschen absolviert. Inzwischen betreibe ich schon seit 11 Jahren meine klassisch homöopathische Tierheilpraxis. Obwohl ich oft und gerne auch alle möglichen Tiere behandele, habe ich mich bereits während meiner vielschichtigen Vorbereitung auf die Behandlung von Tieren auf Pferde spezialisiert. Durch die Gründung meines HorseSpitals und durch den Sitz meiner Praxis in Niedersachsen, dem ausgesprochenen Pferdeland, habe ich in diesen Jahren schon sehr viele kranke Pferde behandelt und bin anfangs oft an Krankheiten wie Hufrehe und dem Cushing Syndrom gescheitert.
Inzwischen bin ich Expertin für diese Erkrankungen und kann den Pferden sehr gut über ihre Krankheit hinweg helfen und sie bleiben danach gesund.
Leider gibt es auch hier, wie in der Homöopathie üblich, nicht ein einzelnes Mittel, mit dem man jedem Pferd helfen könnte. Es bleibt eine individuelle Behandlung.

Für die Behandlung muß das Pferd übrigens nicht in Niedersachsen stehen und auch nicht hierher anreisen.
Ich brauche dafür lediglich den Kontakt zum Besitzer, am besten über das Netz, der mir die nötigen Informationen zu geben bereit ist und mir auch Fotos mailt.
Grüße Homöopferdedoc.

Die email-Adresse habe ich aus rechtlichen Gründen entfernt.
Eine Fernbehandlung ohne das Tier jemals real gesehen zu haben ist in Deutschland aus gutem Grund verboten! Admin


Zuletzt geändert von Eddi am 07.12.2009, 17:50, insgesamt 5-mal geändert.
rechtlicher Hinweis


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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 14:00 
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Welche Informationen werden denn benötigt?

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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 14:03 
Hier finde ich die Überschrift ein wenig irreführend:
Die Erkrankung "Morbus Cushing" ist nicht heilbar! Sie resultiert aus einem Adenom an der Hirnanhangdrüse und wäre lediglich durch Entfernung dieses Adenoms ev.! heilbar. Beim Menschen kommt es aber oft genug wieder, beim Pferd ist so eine Operation überhaupt nicht möglich.

Ansonsten würde mich mal interessieren, wie die Behandlung abläuft. Ich hab das jetzt so verstanden, daß Du das Pferd selber nicht sehen musst. Oder irre ich da jetzt?!


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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 14:43 
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Mein TA wollte mir auch erzählen, dass man keine Tabletten braucht, sondern das auch mit Fütterung hinbekommt :haukopf:

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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 14:48 
@ Homöopferdedoc: Verlangst Du von Deinen Kunden, dass sie bei ihren Cushis das Pergolid absetzen, wenn sie sich von Dir behandeln lassen wollen?


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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 14:57 
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Gordonx100 hat geschrieben:
@ Homöopferdedoc: Verlangst Du von Deinen Kunden, dass sie bei ihren Cushis das Pergolid absetzen, wenn sie sich von Dir behandeln lassen wollen?


Das würde mich auch interessieren...

Ich meine, es ist ja nunmal klar, das Cushis auf Dauer nicht ohne P. klar kommen können. Homöopathie finde ich gut, aber in diesem Fall nur als Ergänzung und nicht alleinige Therapie.

(Ausnahme, Pferd verträgt P. gar nicht)

Eine Heilung gibt es ja nunmal nicht.

Und wie wertest du anhand von Fotos und Erzählungen aus?

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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 15:05 
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Also sorry,
mir erscheint dieser Beitrag wenig konstruktiv als vielmehr als eine aggresive Werbung mit der Angst um sein Pferd als Hintergrund mit bei diesen Themen nicht haltbaren Versprechungen.
Solch eine Werbung ist hier weder erwünscht noch vom Gesetzgeber erlaubt.
Würde trotz alledem eine konstruktive Diskussion zu den Themen begrüßen.

Eddi

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sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
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BeitragVerfasst: 03.12.2009, 16:29 
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Mir kam bei diesem Beitrag auch der Gedanke an die Diskussion um die THP aus meinem Tagebuch, die hier nicht unbedingt genannt sein wollte aus rechtlichen Gründen.
Vielleicht sollte man Homöopferdedoc mal auf die Problematik aufmerksam machen von wegen Werbung und online-Beratung etc.?

Davon abgesehen, dass ich es auch bedenklich finde, in einem Forum wie diesem derart zu werben - die Fachleute unter Euch wissen ja, was medikamentös absolut notwendig und richtig ist (z.B. Pergolid im Fall Cushing), aber die Leute, die hier nur zufällig mal mit- oder querlesen können schon verwirrt und irregeführt werden...
Und erste Priorität hat hier doch die Info zum Wohl der Pferde - der Schuss geht dann unter Umständen nach hinten los :weißnich:

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BeitragVerfasst: 04.12.2009, 12:03 
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Hallo Ihr alle,
keiner muß eine angebotene Hilfe annehmen, wenn er nicht möchte. Und natürlich sehe ich mir ein krankes Pferd für gewöhnlich an, bevor ich es behandel. Bloß wäre es meiner Meinung nach für ein Rehe-/Cushing-Pferd eine glatte Unmöglichkeit, es weit zu transportieren. Ich kann aber leider auch nicht jedes Rehe-/Cushingpferd in genz Deutschland besuchen....
Der Weg, der bei der Behandlung zu gehen ist, ist von Pferd zu Pferd vollkommen verschieden. Und natürlich würde ich von keinem Besitzer, der das auf keinen Fall will, verlangen, ein vom TA verordnetes Medikament abzuzetzen.
Meine Erfahrung ist, daß die Pferde entsprechend behandelt, auch nach Jahren keine Probleme mehr hatten - ohne Medis.
Schöne Grüße, Homöopferdedoc.


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BeitragVerfasst: 04.12.2009, 12:07 
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Ich würde trotzdem gerne ein Beispielfall hören... wir sind ja nun ein Informationsforum und keine Werbeforum. :unibrow:

Und mir ist das ehrlich zu rar, nur ne email-adresse zu bekommen und keine weiteren Infos.

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BeitragVerfasst: 04.12.2009, 12:26 
Mich würde mal interessieren, mit welcher Methode hier behandelt werden soll. Wie willst Du diagnostizieren, welche Medis nun gerade bei dem Pferd vom Bild erforderlich sind?

Wie lange dauert eine Behandlung im Schnitt? Mit was wird behandelt: Globuli, Licht, Schwingungen etc.?

Du musst schon verstehen, daß man da doch, gerade im Bezug auf eine solche Erkrankung, sehr skeptisch ist.


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BeitragVerfasst: 04.12.2009, 12:29 
Ich denke, ein Pferdebesitzer, der soweit informiert ist, dass er weiß, dass Pergolid derzeit nach wissenschaftlichem Kenntnisstand die einzige wirklich wirksame Behandlung für Cushing beim Pferd ist, der wird sicher mit Nachdruck darauf bestehen, dass das Pferd weiterhin sein Pergolid bekommt.

Da darf dann ja jeder selbst entscheiden, was er sonst noch alles zusätzlich machen will.

Problem sind die schlechter informierten Cushingneulinge, die sich durch Dein Versprechen erhoffen, die Krankheit heilen zu können. Und die dann evtl. Pergolid absetzen oder gar nicht erst damit anfangen. Und das finde ich bei dem derzeitigen Wissensstand um ECS doch ziemlich unverantwortlich.

Oder hast Du schon eine große Anzahl von Fällen gesammelt (Blutergebnisse vorher – Behandlungsplan – Blutergebnisse nachher mit regelmäßiger Kontrolle über die Jahre). Dann könntest Du uns ja ein wenig mehr über Deine Behandlung aufklären. Wobei Du aber, wenn Du das mit nachprüfbaren Daten nachweisen könntest, eigentlich schon ziemlich reich sein müsstest, denn bisher hat noch keiner ECS heilen können.

Aber im Moment klingt es für mich so, als ob Du das nicht weiter diskutieren willst, sondern versuchst zu implizieren, dass jeder, der Dich nicht konsultiert, wohl seinem Pferd nicht helfen will. Klingt für mich alles etwas unseriös, sorry.


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BeitragVerfasst: 04.12.2009, 12:49 
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OT: Danke Eddi! :daumenhoch:
Ich denke, das war wichtig!

@Homöopferdedoc:
Ich finde auch, jetzt wäre mal langsam eine deutliche und detaillierte Stellungnahme und Aufklärung von Dir erforderlich!

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BeitragVerfasst: 04.12.2009, 13:08 
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Wenn dies ein seriöses Angebot sein soll müssen ganz klar Fakten her die mir bisher komplett fehlen.
Hier wird einem Hilfesuchenden vorgegaukelt dass das ECS heilbar ist
Zitat:
Meine Erfahrung ist, daß die Pferde entsprechend behandelt, auch nach Jahren keine Probleme mehr hatten - ohne Medis.
.
Die Pferde, die ich z.T. sogar persönlich kenne, die so "behandelt" wurden hatten nicht einmal mehr die Chance durch Pergolid noch ein paar schöne Jahre zu bekommen und zwar aus dem Grund weil die Symptome der Krankheit zum Teil verschleiert wurden bis es zu spät war.

Dein Beitrag macht leider sehr geschickt die Menschen die um ihr Pferd bangen neugierig, wobei ich auch betone dass mein Shetty durch die klassische Homöopathie seine Hufrehe besiegen konnte.
Man muss allerdings die Grenzen des Möglichen kennen und akzeptieren.
Wer das nicht tut macht sich mitschuldig.

Zitat:
Und natürlich sehe ich mir ein krankes Pferd für gewöhnlich an, bevor ich es behandel. Bloß wäre es meiner Meinung nach für ein Rehe-/Cushing-Pferd eine glatte Unmöglichkeit, es weit zu transportieren. Ich kann aber leider auch nicht jedes Rehe-/Cushingpferd in genz Deutschland besuchen....

Und genau dies ist eine Aufforderung zur Fernbehandlung!

Auszug aus dem HWG:
§ 3
Unzulässig ist eine irreführende Werbung. Eine Irreführung liegt insbesondere dann vor,
1. wenn Arzneimitteln, Medizinprodukten, Verfahren, Behandlungen, Gegenständen oder
anderen Mitteln eine therapeutische Wirksamkeit oder Wirkungen beigelegt werden,
die sie nicht haben,
2. wenn fälschlich der Eindruck erweckt wird, daß
a) ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann,


§ 9
Unzulässig ist eine Werbung für die Erkennung oder Behandlung von Krankheiten, Leiden,
Körperschäden oder krankhaften Beschwerden, die nicht auf eigener Wahrnehmung an dem zu
behandelnden Menschen oder Tier beruht (Fernbehandlung).


Abgesehen davon wird mit solchen Beiträgen gegen das UWG verstoßen:
Zitat:
§ 1
Zweck des Gesetzes.Dieses Gesetz dient dem Schutz der Mitbewerber, der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der sonstigen Marktteilnehmer vor unlauteren geschäftlichen Handlungen. Es schützt zugleich das Interesse der Allgemeinheit an einem unverfälschten Wettbewerb.
[/quote]

Weitere nicht produktive Beiträge dieser Art werden ohne Kommentar gelöscht.

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BeitragVerfasst: 06.12.2009, 14:39 
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Danke Eddi. Das war leider notwendig!

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