.Ich bin selber nicht vom Problem der Hufrehe betroffen mit meinem Pferd (19 Jahre alter Holsteinerwallach der zu meinem Glück schon immer eher schwerfuttrig war), aber informiere mich gerade ein wenig über chronischen Verlauf für eine Bekannte von mir, und alternative Behandlungen. Habe gerade einen Artikel darüber gelesen, muß am Freitag bei uns in der Bibliothek wohl noch einen Folgeartikel lesen, damit ich das zusammen habe, was ich brauche. (unter anderem suche ich gerade ob irgendwo Dosierungsvorgaben für Phenobarbital (Luminal) beim Pferd exisiteren).
Kurz zu mir: Ich reite seit meinem elften Lebensjahr, habe viele Jahre auf einem Reiterhof geritten, und habe nun seit 14 Jahren eigene Pferde, momentan eben meinen Holsteinerwallach, davor eine Oldenburgerstute.
Ich studiere in Hannover im sechsten Semester Tiermedizin, und möchte an sich immer noch (anfangs sagen das ja viele *g*) später gerne Pferd und Rind betreuen. Mal sehen, was daraus noch wird.
Wenn ihr Fragen habt, immer gerne!


