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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 09:41 
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Flori Dickfisch hat geschrieben:
Solche Westernsättel aus Mexico sind leider miserabel verarbeitet. Die D-Ringgurtung ist nur angetackert, die Sitzfläche ein Blech und Nägel. Zur Tarnung wird etwas Leder an der Unterseite (als Rohhautersatz) am Baum getackert. Der Sattel kippt trotz der Polsterung nach vorne, er wird etwas zu weit sein. Die D-Gurtung ist viel zu weit vorne angebracht und verstärkt diesen Effekt. Gucke da einmal unter den den Baum, krumme Nägel werden da gerne gefunden. Du kannst das Sattelleder anheben und unter die Unterseite schauen. Die Gurtung liegt knapp am Ellenbogen.

Hab mir gerade den Sattel genauer angesehen. Der D-Ring mit der Lederschlaufe wird von der Schraube gehalten. Er ist quasi angeschraubt. (wenn man das so erklären kann)
Die Sitzfläche ist eine dicke Lederpolsterung. Blech und Nägel konnte ich nicht erkennen bzw.fühlen.
Ich habe im Nachbarort einen Indianer der quasi im Westernsattel "lebt".
Ihm hab ich den Sattel gezeigt und er meinte, daß die D-Ring-Gurtung immer parallel zum Horn angebracht sein muß :kinn: Und dies ist ja hier der Fall.
Ich selbst hab ja keine Ahnung von Westernsätteln, darum hatte ich bei ihm um Rat gefragt.

Flori Dickfisch hat geschrieben:
Da kommt normalerweise eine Westerngurtung dran. An der linken Seiten ein Off Billet und an der rechten Seite ein Tie Strap (das ist der lange Lederriemen). Bei einer 3-Wege-Gurtung beidseitig der Tie Strap. Der Tie Strap wird gewickelt und entweder mit einem Krawattenknoten oder Schnalle verschnürt. Das Wickeln ist wichtig, weil der Ledergurt (auch fälschlich Latigo genannt) nur mit einem Lederriemchen gehalten wird.

Hier hat man mit einem Steigbügelriemen getrickst, aber auch bei einer Westerngurtung liegen die Schnallen noch enger am Ellenbogen. Ist aber Shetty-Baubedingt, vermute das man hier schon versucht hat, so die Gurtung zu schmälern.


Das da die Westerngurtung ran kommt, hat mir mein Indianer auch erzählt. :2daumenhoch:
Gekauft hab ich den Sattel pur (also nur mit den puren D-Ringen)
Das mit den Steigbügelriemen hast du gut erkannt. Das war ich nämlich selbst :daumenhoch:
Und da ich mit der engl.Gurtung besser klar komme, dachte ich, man kann das einfach umfunktionieren...

Eigentlich bevorzuge ich die 3-Punkt-Gurtung. Aber da fehlt mir leider ein Ring hinten. Allerdings ist hinten ja auch eine Schraube. Vielleicht kann man da noch einen D-Ring befestigen und eine 3-Punkt-Gurtung draus machen????

Dann würde der Sattel auch nicht nach vorne kippen.
burli hat geschrieben:
Richtig Tina :wink: Und dann halt auseinandergezogen und an einen englischen Gurt gebastelt


Genau, das war ich selbst :helpb:

Flori Dickfisch hat geschrieben:
Man müsste den Sattel mit dem netten Pony ohne die Kissen fotografieren, auch von vorne, um die Parallelität zur Schulter zu betrachten.


Das mach ich nachher gleich mal. Ich hoffe, daß man bei meiner jetzigen Plüschkugel auch was erkennen kann :roll:
Und danke für das "nette Pony" :oops:

LG Tina

Beitrag durch burli geändert am 14.12.2011

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 10:09 
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So, bin mal schnell raus zum knipsen.
Pony war echt begeistert :2daumenhoch:
Bitte nicht genau auf das Pony sehen, ich hab sie NICHT geputzt und sie hatte sich gerade gesühlt :oops:

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Also in der Schulter passt der Sattel, würd ich meinen.

LG Tina

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 10:17 
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Kann nun nix zu den Bildern sagen, weil ich sie von der Arbeit aus nicht sehen kann...aber das hol ich später gerne nach.
Wie hast Du denn in Deinem Beitrag zitiert? Die Aussagen stimmen... aber nicht zu den angegebenen "Autoren"... das nur mal so am Rande, damit keine Missverständnisse aufkommen.

Ja - ich habe auch einen Baumlosen (Startrekk). Der Sattel ist für mich und meinen Fabi super ... die Zusammenstellung Pferd, Reiter, Sattel muss halt passen und bei den baumlosen ist die Quatität wichtig (das ist aber bei Sätteln mit Baum auch nicht anders - billig zusammengezauberter Mist taugt halt meisst nix).

Grüße

Sandra

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 10:23 
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Der Sattel passt optisch auf dem ersten Blick. Auf dem zweiten Blick drückt er aber auf die Schulter. Auch der Westernsattel wird hinter die Schulter gelegt. Die Länge ist OK. Man muss gucken, in wie weit der Sattel wieder nach vorne rutscht.



Bei der Gurtung kommt es auf den Typ Westernsattel an. Die Arbeitssättel haben weiter vorne die Gurtung. werden dann auch mit einem Backcinch geritten, der das Hochkommen des Sattels verhindern soll, wenn das Rind am Horn hängt. Da der D-Ring sehr dick und groß ist (würde unter dem Bein stören, das Bewegen der Fender behindern), wurde er früher so weit wie möglich vorne angebracht. Passform war aber auch nicht so spannend, weil durch dicke Decken ausgeglichen wurde.
Die modernen WS haben entweder inskirt 3-Wege-Gurtung oder eine flache Ledergurtung, sind Butterfly ausgeschnitten, damit das Bein sich bewegen kann. Die moderne Gurtung liegt deutlich weiter hinten, damit der Sattel besser positioniert sind. (Besser für unsere Pferdetypen). Man muss auch den Typ Pferd sehen, wofür die W-Sättel gebaut werden, der Quarter hat langen geraden Rücken mit breiter Schulter. Davon träumen Shettys, Hafi und Co sehr oft, die sind kurz, breit und haben Schwung. Da zieht sich die Gurtung den Sattel nach vorne und der Reiter hat das Gefühl nach vorne geworfen zu werden. Hinten wird er dann im Winterfell scheuern. Er klemmt quasi wie eine Wäscheklammer.

Man kann eine V-Gurtung basteln, wenn der Baum stabil genug ist, nicht verzogen und dem Pony passt, in dem man einen zweiten D-Ring einschraubt und über einer Westerngurt oder O-Ring mit klassischem Gurt (Adapter) gurtet. Sinnvoll wäre auch ein Lederriemen, der hinten über die Trachten (round Skirts) läuft. Die zweite Gurtung wird sehr strapaziert, weil in Bewegung.

Wir haben einen solchen Sattel mal seziert, es war gruselig und man wunderte sich nicht, warum das Pferd gebuckelt hat.

Das Pony ist wirklich hübsch, eine Freude für das Auge. :grin:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 10:31 
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@Flori
Also werde ich mal die V-Gurtung in Angriff nehmen.
Flori Dickfisch hat geschrieben:
Das Pony ist wirklich hübsch, eine Freude für das Auge. :grin:

Danke für die Blumen. Pony weiß das auch ganz genau :grin:

zu den Zitaten
....ich hab die entsprechenden Sätze markiert und dann bin ich auf "zitieren" gegangen. :helpa:
Hab auch gerade gesehen, daß da was nicht stimmt.
Aber leider kann ich da auch nichts ändern :helpb:

Ich bitte hier vorab schonmal vielmals um Entschuldigung, wenn ich euch ein falsches Zitat untergeschmuggelt habe.
Sorry Habt Erbarmen mit der blonden Tina :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 19:04 
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@Eddi
Nee nicht burli sondern ich müßte es ändern.
Aber ich hab gesehen, daß ich immer nur meinen letzten Beitrag ändern kann. Und auch immer nur dann, wenn noch keiner was geschrieben hat.
Ist aber auch egal.
Im Endeffekt weiß ja jeder, was er wirklich gesagt hat :lol:

@ Alle

Sagt mal, füttert ihr auch große Rollen Heu?
Und hattet ihr es schonmal, daß eure Ponys (trotzdem das Heu gut riecht und gut aussieht) das Heu verschmehen und in den Futterstreik treten???
Ich hab gerade so einen Fall :weißnich:
Der Heusack hing jetzt 2 Tage und wurde nicht angerührt. Was aus den Maschen gezogen wurde, wurde breitgetreten.
Jetzt ist mein Unterstand schön kuschelig mit Heu eingestreut :evil:
Es blieb mir nichts anderes übrig, als die neue Rolle anzufangen.
Und meine 3 haben kräftig reingehauen :kinn:
Blödes Viehzeug....

LG Tina

Upps, Eddis Beitrag ist weg :helpa:

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 19:19 
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burli hats gerichtet, ein GlobalMod kann das!

Zum Heu: ja ich hatte das allerdings mit Heulage.
Sonst stürzten sich die Ziegen sofort drauf wenn ein Ballen geöffnet wurde, diesmal nicht, das wußte ich da aber noch nicht. Meine Pferde ginbgen auch nur sehr zögerlich dran und zupften mal einen einzelnen Halm.
Die Nase ganz tief hineingesteckt war der Geruch nicht so gut wie gewohnt, aber auch nicht ganz ekelhaft-
Wir haben den Ballen entsorgt.
Gerade bei den Großballen und der Verarbeitung mit großen Maschinen kann schon mal ein Igel,Hase o.ä. mit eingewickelt worden sein.

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sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 20:15 
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Danke burli !!!

@Eddi
Die Rolle hab ich total zerlegt. Ein Tier war da nicht drin :weißnich:
Ich war mir aber auch nicht sicher, ob mir die Ponys eventuell krank werden und habs auch erstmal zur Seite gepackt.
Das bring ich morgen einem Kaninchenhalter aus dem Dorf. Der freut sich.
Als ich heute Pferdeäpfel aufgesammelt habe, waren diese nämlich ganz hell. Das war mir unheimlich :helpa:
Vielleicht lag das am Rauhfutterentzug. Denn die Ponys stehen auf Spänen, da gibts außer Heu nichts zum knabbern.

LG Tina

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 20:24 
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Sehr gerne :cool:

Kann es sein, dass Pferdeäpfel oder so mit eingepresst sind? Wenn das Heu von Geilstellen kommt, dann kann das shcon mal sein, dass die Pferde das checken und das Heu nicht fressen.

Ansonsten - vielleicht sinds nicht so schmackhafte Gräser? :kinn:

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 20:30 
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Ich denke eher nicht schmackhafte Gräser oder da hat mal ein verendetes Tier gelegen. Daß das Heu einfach nur nach Tod riecht.
Hm, keine Ahnung.
Pferdeäpfel können"s nicht sein. Da waren keine drauf.
Ich hab mal Pansen für die Hunde geschnitten. Die Hände haben trotz vielem Händewaschen noch danach gerochen.
Ich kam nicht an die Ponys ran. Sie haben sich nicht anfassen lassen. Das war echt schockierend.
Ich hab mir dann meine Hände mit Scheuermilch und Zitronensaft etc. gewaschen. Dann gings. :weißnich:

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 14.12.2011, 22:45 
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Dann haben die Pferde 48 h vor den hellen Pferdeäpfel etwas gefressen, was nicht gut für sie war. So lange braucht der Fresshappen vom Eingang bis zum Ausgang. Kann sein, dass sie leichte Bauchschschmerzen hatten und deswegen nicht gefressen haben. Am besten mal die Äppel zerlegen, ob was sichtbar wird. Könnten Späne gefressen haben, die liegen quer im Darm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 15.12.2011, 09:39 
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Tina67 hat geschrieben:
Das bring ich morgen einem Kaninchenhalter aus dem Dorf. Der freut sich.

Wenn was mit dem Heu nicht stimmt, will der Kaninchenhalter das aber nicht bestimmt auch nicht, damit seinen Tiere evtl. dran sterben :?

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Liebe Grüße Tina


*Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.*


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 15.12.2011, 12:00 
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Doch, er hat sich über das Heu gefreut. Meine Pferde sind ja auch nicht davon gestorben. Es hat ihnen einfach nicht geschmeckt.
Ich hab dem Kaninchenhalter auch die Wahrheit gesagt und er wollte es trotzdem.

Flori Dickfisch hat geschrieben:
Dann haben die Pferde 48 h vor den hellen Pferdeäpfel etwas gefressen, was nicht gut für sie war. So lange braucht der Fresshappen vom Eingang bis zum Ausgang. Kann sein, dass sie leichte Bauchschschmerzen hatten und deswegen nicht gefressen haben. Am besten mal die Äppel zerlegen, ob was sichtbar wird.

Die Ponys haben vor 3 Tagen Wurmkur bekommen. Vielleicht sind die hellen Äpfel auch davon :weißnich:
Beim Zerlegen hab ich nichts auffälliges gefunden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 15.12.2011, 12:40 
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Das war dann die Wurmkur.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Westernsattel
BeitragVerfasst: 29.12.2011, 20:17 
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So, seit gestern akzeptieren meine Ponys endlich das Heu. :2daumenhoch:
Es hat ja auch lange genug gedauert.
Die Pferdeäpfel sind übrigens immernoch so hell. Aber bei meinen "Biebern" kein Wunder.....
Die Ponys fressen nämlich das Paddock auf. Ich habs jetzt unter Strom gesetzt. Dann ist dieses Problem auch erledigt.

Falls hier bis Silvester nichts mehr los ist, wünsch ich allen hier einen Guten Rutsch ins Neue Jahr, vor allem viel Gesundheit für die geliebten Ponys.
(für die Besitzer natürlich auch )

LG Tina

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