Hufrehe ECS EMS Borreliose

Unabhängiges Hufrehe Forum um die Pferdekrankheiten Hufrehe, Metabolisches Syndrom, Cushing Syndrom, Borreliose und weiteren Erkrankungen vom Pferd, Pony, Esel und Muli
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BeitragVerfasst: 20.01.2010, 23:55 
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Hallo! :helpa:

Ich bin neu hier und hoffe das mir hier vielleicht noch ein paar Tips gegeben werden können was ich noch mache soll. Ich hoffe ich hab hier an der richtigen Stelle gepostet wenn nicht dann bitte verschieben.
Meine Pony hat jetzt im Winter Hufrehe bekommen, sie hatte vor ca 8 Jahren mal Hufrehe gehabt, das hatten wir so gut im Griff und jetzt hat sie wieder einen Schub bekommen und ich weis nicht warum.
Es geht jetzt schon seit dem 11. Januar sie bekommt seitdem Schmerzmittel aber die helfen nicht wirklich, sie liegt sehr viel teilweise über 1 1/2 Stunden und will nicht laufen nach dem laufen legt sie sich sofort hin.
Auf den Röntgenbilder kann man eine leichte Hufbeinsenkung sehen, darauf hin hat sie eine Rehebeschlag nach Bolz bekommen. Das einzige was kurzzeitig geholfen hat war ein Aderlass das werden wir Morgen nocheinmal wiederholen.
Sie steht auf Späne und bekommt nur noch eingeweichtes Heu aus einem engmaschigen Heunetz. Sie bekommt sonst nichts zu fressen.
Mein Tierarzt meinte heute nur das wir nochmal einen Aderlass machen könnten ansonsten soll ich ihr Schmerzmittel geben und ich müsse Geduld haben.
Was kann ich sonst nocht tun?


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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 03:14 
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Hallo Maddy,

du hast vielleicht aus den anderen Forenbereichen - dem erste Hilfebereich zum Beispiel =>
28362214nx18618/basis-info-fuer-den-reheneuling-f70/
auch erfahren, dass es schmerzmittel gibt, die unter Verdacht stehen Reheschübe zu provozieren, hast du das schon mit deinem TA besprochen? (Ich meine es heißt Phenylbutazone)

Gehört das Pferd zur älteren Generation? Gibt es Gründe an Cushing oder EMS zu denken?

Hier ist auch nochmal alles kurz und knapp als Checkliste
28362214nx18618/basis-info-fuer-den-reheneuling-f70/ausloeser-der-hufrehe-kurz-und-knapp-das-wichtigste-t1464.html

morgen wird dir wahrscheinlich erstmal unsere Profi-Fraktion antworten, die sind da etwas erfahrener als ich, aber eben nimmer so spät auf!

Für's erste: viel Glück, ich drück euch die Daumen!

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Wie leer muss ein Leben sein, in dem man nicht einmal den Wert eines Lebewesens erkennt?


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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 07:34 
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Beiträge: 1506
Hallo Maddy,
herzlich willkommen, auch wenn der Grund der Dich her geführt hat, nicht so schön ist.
Zuerstmal muß ich leider sagen das Dein TA recht hat, Rehe braucht Geduld.
Wir alle hier versuchen gerne Dir zu helfen. Und je mehr wir über euren Fall wissen desto höher ist die Chance das die Tips die wir Dir geben können auch hilfreich sind.
Also erzähl noch ein bisschen mehr. Wie alt ist Dein Pony? Welche Rasse? Wie wird es aktuell gehalten? Also Box, Offenstall, Weide, in der Gruppe, alleine, wie ist die Bodenbeschaffenheit? Wie wurde es in den 8 Jahren die zwischen den Reheschüben lag gehalten, gefüttert und bewegt? Kannst Du uns Fotos zeigen, möglichst von der Seite aufgenommen? Das Dein Pony zur Zeit nur gewaschenes Heu bekommt ist goldrichtig, auf jeden Fall, egal welche Ursache die Rehe nun letztendlich hatte. Auch das schon geröngt wurde ist sehr gut, umso besser noch wenn der Schmied den Rehebeschlag nach Ansicht der Röntgenbilder angefertigt hat, ebensorichtig ist es das das Pony auf Sägespänen steht. Entweder hast Du Dich im Vorfeld schon gut informiert oder Dein TA taugt etwas :lol: Schmerzmittelgabe ist hier im Forum ein wenig umstritten. Persönlich bin ich sehr für den Einsatz solcher Medikamente weil die nicht nur ein schmerzmildernde Wirkung, sondern auch und vor Allem eine entzündungshemmende Wirkung haben. Wichtig ist auf jeden Fall das Dein Pony nicht die Möglichkeit hat herumzutoben solange es unter Schmerz-, bzw. Entzündungshemmern steht.
Kühlen der Hufe, ( man kann sehr gut Eiskugelbeutel um den Huf binden ), verschafft den Pferden oft etwas zusätzliche Erleichterung.Vielleicht probierst Du das noch aus?

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3 Jahre nach der Hufrehe
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Zuletzt geändert von Lasse am 21.01.2010, 07:42, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 07:40 
Hallo Maddy

Wie alt ist denn Dein Pferd? Je nach Alter wäre Cushing ein Grund für Reheschübe im Winter. Dies kann man per Bluttest feststellen und mit speziellen Medikamenten (neben der üblichen Rehebehandlung) behandeln.

Was hat es vor der Rehe zu fressen bekommen und wieviel Bewegung hatte es?

Ist es (schon immer) besonders fett? (Speziell am Mähnenkamm, Schweifansatz, evtl. Beulen über den Augen, wo sonst Kuhlen sind)

Wie ist die Haltung bisher?

Kannst Du Fotos einstellen? (Kopf mit Partie über den Augen, ganzes Pferd von der Seite, Hufe)

Es gibt viele Ursachen für Rehe, das wichtigste neben der Notfallversorgung ist, die Ursache herauszufinden und abzustellen.

Edit: Lasse war schneller...ich lass meine Fragen trotzdem drin, auch wenns jetzt doppelt ist, aber doppelt hält ja bekanntlich besser ;-)

Ich habe meinem Pferd auch immer Schmerzmittel gegeben (Metacam, weil es angeblich weniger auf den Magen geht, auch wenn es wesentlich teurer als Equipalazone (Phenylbutazon) ist).

Ich persönlich finde Aderlass gut, leider ist mein TA von der "modernen" Sorte und gibt stattdessen nur noch Heparin zur Blutverdünnung. Auch wenn das angeblich nur ganz zu Anfang helfen soll, hatte ich jedesmal das Gefühl, dass es bei Gordon auch später noch geholfen hat (also als er schon weit im Reheschub steckte). Das wird eh nur ein paar Tage lang gegeben und man muss es selbst nach TA-Anweisung unter die Haut spritzen. Da kannst Du den TA vielleicht auch noch nach fragen.


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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 08:27 
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Hallo Maddy,
auch von mir an dieser Stelle ersteinmal ein Herzliches Willkommen trotz des unschönen Anlasses.
Vielleicht kannst Du uns Deine Geschichte und Dein Pferd ja in einem Tagebuch vorstellen
--> 28362214nx18618/tagebuecher-f59/
Im Datenblatt sind z.B. alle wichtigen Punkte zum Pferd zusammengefasst:
--> 28362214nx18618/datenblaetter-f61/vordruck-zum-datenblatt-t2110.html

Gerade bei einem Reheschub im Winter ist der häufigste Auslöser halt eine Primärerkrankung.

Das neben der Rehebehandlung wichtigste ist nun wirklich den Auslöser herauszufinden um Deinem Pferd zufriedenstellend und vor allem dauerhaft helfen zu können.

Sein Pferd so liegen zu sehen ist schrecklich, allerdings werden dadurch auch die Hufe entlastet.
Und glücklicherweise bedeutet ein großes Schmerzempfinden nicht zwangsläufig schwerer Reheschub mit starken Veränderungen.

LG Eddi

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sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
----->zum Hufrehe-ECS-EMS ABC
Bitte erstellt bei Cushingpferden einen ACTH sowie IR Verlauf als extra Thema mit Laborergebnissen (wenn vorhanden), der aktuellen Fütterung unter denen die Werte ermittelt wurden und aktualisiert diesen immer damit man darauf jederzeit Zugriff hat, Fragen gezielt beantworten und wertvolle Zeit für den Patienten wegen Rückfragen einsparen kann. Bild

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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 09:43 
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Hallo Maddy, willkommen bei uns!

Ich hoffe, wir können Dir viele Tipps geben und dir und dem Pony helfen!

Wie die anderen schon schrieben, wir brauchen möglichst viele Infos bzgl Behandlung, Fütterung, Haltung und am Besten wirklich Fotos (gerne auch die Rö'bilder)!

Je mehr wir wissen um so spezieller können wir helfen, denn jeder Hufreheverlauf ist anders...die Ursache ist immer der springende Punkt! Ich würde spontan auch an Cushing denken. Hat dein TA mal was dazu gesagt?

Hufrehe kann manchmal mehrere Wochen dauern. Gib deinem Pferd die Zeit und es darf ruhig liegen und die Hufe somit entlasten. Wenn die Medis nicht helfen, sollte man vllt diese mal absetzen und gucken, was dann passiert...oder zu einem anderen Medi wechseln... Wir hatten auch ein Pony, das kein Equi vertragen hat und eins, das damit wunderbar klar kommt!
Nur nicht aufgeben und nach vorne schauen!!!

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Ich bin nicht auf die Welt gekommen,
um so zu sein, wie andere mich gerne hätten!Ich bin wie ich bin und verbiege mich nicht nur um anderen zu gefallen.


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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 10:16 
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Hallo!

Vielen lieben Dank schonmal für die schnellen Antworten.
Cindy ist 17 Jahre und wird in einer Aussenbox gehalten und bekommt wenn des denn möglich ist ( wenn Sie nicht krank ist) Koppelgang. Bevor Sie krank wurde, wurde Sie jeden Tag bewegt und hat 2 mat tägl. eine handvoll Müsli bekommen. Auf Späne steht sie schon länger weil sie eine Stauballergie hat.
An Cushing hatte ich auch schon mal gedacht und mein TA meinte aber das wir das erst testen können wenn wir den Reheschub im Griff haben. Heute kommt seine Vertretung die werde ich nacher nochmal darauf ansprechen.
Sie ist schon ein bissel moppelich.
Ich mache im Sall gleich ein paar Bilder und versuche sie heute Abend einzustellen.
Als Schmerzmittel bekommt Sie Phenylbutariem 2 mal tägl. trotzdem will sie sich nicht bewegen. Ich wusste nicht das das nicht gut für sie ist :(


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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 10:54 
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Also, der Inhaltsstoff Phenylbutazon ist ersteinmal ein hochwirksames und vor allem auch preiswertes Medikament.
Ein Problem ist es halt wenn das Pferd es nicht verträgt was häufiger bei Kleinpferden und Ponys vorkommt.
Wenn es nicht wirkt macht es ganz sicher keinen Sinn dieses Präparat weiter zu geben.
Alternativen dazu sind Finadyne und Metacam.
Gibt es noch weitere Cushing-Symptome? Allerdings passiert es auch öfters dass alleine Hufrehe als Symptom ersichtlich ist.
Das sollte so schnell wie möglich getestet werden.

wenn dein TA eine mobile Zentrifuge hat solltest Du neben dem ACTH-Test auf Cushing auch Insulin und Glukose bestimmen lassen.
Hat er keine mobile MUSS er im Labor Biocontrol
--> http://www.bioscientia.de/biocontrolDeDe/De/home.htm das stabilisierte Röhrchen dafür anfordern.
Vor diesem Test brauchst Du keine Angst zu haben weil er lediglich eine Blutptobe erfordert.

LG Eddi

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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 11:03 
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Weiter gehts:
Sollte Dein TA dazu weitere Fragen haben soll er sich bitte mit Prof. Hoppen dort in Verbindung setzen.
Das ist DER Mann in der Cushing-Forschung und sehr hilfsbereit!

Wenn Dein Pferd etwas moppelig ist halte Dich bitte an die strenge Notfall-Diät.
Zum Einen ist moppelig nicht gesund und belastet zusätzlich die Füße.
Die Diät ist ganz wichtig und vor allem nicht schädlich weil:
- Insulinresistenz ist ein Symptom vom Cushing
- als Kleinpferd liegt eine Prädisposition zur IR vor
- Übergewicht fördert und verstärkt die Insulinresistenz
- und letztendlich kann auch nur durch einen erhöhten Insulinspiegel Hufrehe ausgelöst werden.

LG Eddi

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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 14:17 
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Nicht zu vergessen:

Da sie deines Erachtens ja "ohne Grund" Hufrehe hat, moppelig ist und das Alter hat, würde ich auf jeden Fall an Cushing denken und unbedingt testen lassen! Denn ohne Medis (Pergolid) ist es für ein Cushingpferd schwer möglich, aus dem Schub zu kommen.

Ich würde außerdem auch, wie Eddi schon sagt, fragen, ob du Finadyne oder Metacam lieber geben kannst. Es ist etwas teurer aber was bringt deinem Pferd ein billiges Medi, das nicht wirkt?

Trotz aller Schmerzmittel: Bewegen sollte sie sich sowieso erst dann wieder, wenn sie OHNE Schmerzmittel laufen kann. Durch das Unterdrücken des Schmerzes aufgrund der Medikamente bewegen sich Pferde oft viel zu viel und die Entzündung kann dadurch nicht zum Stillstand kommen.
Also: Bekommt das Pferd Schmerzmittel, sollte es auch nur einen geringen Raum zum bewegen haben (Minipaddock oder Box). Keinesfalls sollte ein großer Paddock oder gar Wiese zum buckeln/toben etc zur Verfügung stehen. Durch diese unkontrollierten Bewegungen können im instabilen Rehehuf noch mehr Schäden verursacht werden.

Ich drück euch die Daumen und bin auf die Fotos gespannt!
Wenn du Fragen zum einstellen der Fotos hast: Guck in die Technik- und Hilfebox oder frag einfach nach!!!!

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BeitragVerfasst: 21.01.2010, 19:43 
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Hallo!

Die Tierärztin war heute nochmal bei uns und sie meinte das Cindy schon etwas besser läuft. Es ist finde ich schwer es zu beurteilen wenn man Sie jeden Tag sieht. Ich habe Sie auf das Schmerzmittel Phenylbutariem angesprochen Sie meinte das es ein bewährtes Medikament ist und Hufrehe ist sehr schmerzhaft und braucht Zeit. Es könnte auch sein das Cindy sich erst noch an ihre neue Hufstellung gewöhnen muss ( wegen den neuen Hufeisen). Wir haben dann nochmal einen Aderlass gemacht und die Tierärztin hat gleich Blut abgenommen für den ACTH Test. Es könnte schon sein das Cindy Cushing hat weil sie die typischen Fettpolster hat meinte sie, desshalb machen wir den Test.
Ich bekomme sofort bescheid sobald das Ergebniss da ist und ich kann Sie auch immer anrufen wenn ich Fragen habe. Das beruhigt mich sehr.


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BeitragVerfasst: 25.01.2010, 11:36 
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Beiträge: 561
Ich drücke euch ganz fest die Daumen!
Das Ergebnis müsste ja bald kommen...
Hat die TÄ vor Ort abzentrifugiert oder das Teströhrchen benutzt?
Das ist wirklich sehr, sehr wichtig!!!

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LG von Julia

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BeitragVerfasst: 25.01.2010, 12:17 
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Wohnort: nördlichst
Ich drücke auch die Daumen!

Interessiert mich auch, WIE die Blutentnahme gemacht wurde.

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BeitragVerfasst: 28.01.2010, 22:41 
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Hallo!

Also sie hat im Stall das Blut abgenommen und hat es zum bearbeiten sofort in die Praxis gebracht.
Das Ergebnis ist heute gekommen mein Pferdchen hat laut Test keine Anzeichen auf Cushing.


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BeitragVerfasst: 29.01.2010, 09:22 
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Hat sie denn stabilisierte Röhrchen verwendet?
Wie weit war es zur Praxis?

Wenn das Blut nicht richtig transportiert wird, dann gibt es sehr häufig falsch negative Ergebnisse.

Ich will den Teufel nicht an die Wand malen...aber das solltest du im Hinterkopf behalten.

Die genauen Testergebnisse würden mich auch noch interessieren!

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