agrajag hat geschrieben:hallo steffi,
das bedeutet, dass hier zumindest noch reste des rehehufes vorhanden sein müssten, es bedeutet auch, dass der huf hier relativ anfällig für infektionen ist.
Ok, daß keine Spuren mehr vorhanden sind, wäre auch zu schön, um wahr zu sein. Ist es nicht eigentlich sogar so, daß bei einer so starken Schädigung wie es bei uns der Fall war, von einem Fachmann immer zu erkennen sein wird, daß es sich um einen Rehehuf handelt?
Mit Infektionen ist jetzt was gemeint? Worauf muß ich da vermehrt achten, um uns zu schützen?
agrajag hat geschrieben:
insgesamt lässt position und aussehen des lamellären keils natürlich auch schlüsse zu in bezug auf die nötige bearbeitung des hufes sowie eventuell auch die art und positionierung von beschlägen und polstermassnahmen, wie jedoch bereits zuvor geschrieben, alleine aus diesem einzelphänomen lässt sich nichts umfassend erklären bzw. deuten.
gruss,
ag
Also kann man dann, wenn man meine Röntgenbilder und die dann von mir zu machenden Aufnahmen der weissen Linie zusammen zugrunde legt, ein Gesamtbild der Situation im Huf erstellen?
(Ich muß mir jetzt nochmal das mit den Hohlräumen anschauen gehen.....)
Grüße,
Steffi