Vielen lieben Dank
Ich habe mich bereits etwas eingelesen aber tue mich halt noch sehr schwer damit.....
Könntest du mir vll das näher erläutern?
Das fängt mit zu früh oder unsinnig verordnetem Medikament an, geht über die Nichtinformation bzgl. einschleichens und 1. Therapiekontrolle unter der halben Anfangsdosis weiter usw.usw.
Mein TA ist eigentlich schon sehr gut, meinte auch grad vorhin in der email er kann mir für die Prascend ein Rezept ausstellen. Wir haben bereits mit der Therapie begonnen und mein Pferd bekomm ganz normal die Tablette.... nur war ich mir dann so unsicher ob er wirklich Cushing hatte, setze die Tabletten ab und wir machten einige Woche nach der Absetzung einen Bluttest der tatsächlich ergab das er jetzt Cushing hat... von dem her weiß ich ned was mit zu früh usw. gemeint ist?
Ich poste mal was mein TA dazu geschrieben hat....
"Wir hatten mit der Therapie ja schon begonnen, es liegt aber in Ihrer Entscheidung, ob Sie die Therapie wieder aufnehmen oder gar nicht mehr machen wollen. Weitere Tests wären auch noch möglich (Dexametahson-Suppresionstest). Es gibt sicherlich auch Pferde, die Cushing haben und ohne Therapie ganz gut zurecht kommen. Aber wie gesagt, daß ist Ihre Entscheidung. Wir hatten bei Astor mit der am häufigsten verwendeten Dosis von 2 mikrogramm pro kg Körpergewicht begonnen (vom Hersteller ist eine Dosierung von 1,7 -2,5 mikrogramm pro kg Körpergewicht als Anfangsdosis empfohlen). Eine Kontrolle der Blutwerte, ob das Pferd auf die Therapie anspricht kann nach 6 Wochen durchgeführt werden. Eine Veränderung der Dosis kann bei Nicht-Ansprechen auf alle Fälle schrittweise und bei Ansprechen eventuell durchgeführt bzw. angepasst werden. Über weitere Tests können wir uns gerne nochmal unterhalten."
Welche Folge hat denn eigentlich eine unbehandelte Cushing-Diagnose? Die Tabletten sind ja als Studentin extrem teuer! Aber was sein muss muss sein
