Hufrehe ECS EMS Borreliose

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BeitragVerfasst: 27.07.2022, 08:04 
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Habe ich auch so verstanden. So die Theorie.
Im Frühjahr sind die Gräser vermutlich relativ ähnlich im Wassergehalt. Im Hochsommer allerdings nicht mehr. Aus einigen Sorten bekommt man mit Gewalt noch ein Tröpfchen herausgepresst, bei anderen nicht. Dh aber, dass die Vergleichbarkeit schwierig wird, weil es prozentual einen Unterschied macht, ob ich Faktor 4 nehmen muss oder es einfach nicht weiß…

Ich habe zB 1qm gemäht, gewogen, getrocknet, gewogen, weil wir die Menge in Trockenmasse umrechnen wollten (Wieviel Gras ergibt wieviel Heu in KG)
Im Frühjahr ist 1 Kg Gras ca 200-250 gr Heu. Jetzt wird 1 kg Gras zu 1,5 kg Heu.

Deshalb dachte ich, die einfachste und objektivste Version ist es, das Gras zu trocknen und genauso zu behandeln wie Heu.

Ich werde es heute Nachmittag mal auftauen und weiter versuchen!


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BeitragVerfasst: 28.07.2022, 12:37 
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So, Testlauf 2 erfolgreich beendet:

Die drei Proben haben dank des Einfrierens/Auftauens das Wasser noch besser aufgenommen.

Weidelgras: 10-12% Brix
Wiesenfuchsschwanz 5-6% Brix
Mischung (Wiesenrispen, Wiesenfuchsschwanz und sonstiges): 5-6% Brix

Tendenz ist gut erkennbar …

Ich werde den Versuch noch mit wolligem Honiggras machen :grin:


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BeitragVerfasst: 28.07.2022, 13:01 
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Danke, das du es mit uns teilst. Sehr interessant

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BeitragVerfasst: 11.09.2022, 09:08 
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Guten Tag, würde das Thema gerne nochmal kurz aufgreifen und hätte da schonmal eine Frage. Es sind ja nicht alle Zuckerverbindungen in Wasser löslich. Jetzt habe ich die Versuche wie im Link oben mit 100gHeu/100g Wasser getestet und komme auf 7-8% Brix. Heißt ja für mich das in 1kg Heu 70-80g Zucker sind. Aber mit welchem Faktor muss ich das aufrechnen da ja nicht alle Zuckerverbindungen löslich sind bzw. Über das Refraktometer angezeigt werden?

Gruß Andreas


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BeitragVerfasst: 11.09.2022, 09:16 
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Hallo Andreas, es sind alle relevanten Zuckerverbindungen enthalten.
Fruktan z.B.ist gar nicht im Gesamtzucker zu berücksichtigen!
Es ist ein komplexes Kohlenhydrat, das von den Enzymen des Pferdes nicht verdaut werden kann - wie Ballaststoffe, NSC, nicht strukturelle Kohlenhydrate.....

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BeitragVerfasst: 11.09.2022, 10:36 
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Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort.
Jetzt war ich so neugierig und bin heute morgen los und habe Heu von der neuen Ernte (erster Schnitt) beim Landwirt besorgt. Dabei kamen Werte um die 12% Brix
Raus.... Unsere beiden sind nicht krank aber sollte ich bei 12% schon gegensteuern weil eigentlich sollte der Gehalt bei gesunden Pferden ja nicht größer 10% sein.
Edit: Die beiden bekommen ihr Heu abgewogen in Netzen.
Schönen Sonntag.


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BeitragVerfasst: 11.09.2022, 15:24 
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Andreas, das kann man so pauschal nicht beantworten ob die 12% okay für deine zwei Fellnasen sind.
Prävention ist ja grundsätzlich besser als heilen, insofern finde ich deine Überlegungen sehr löblich :2daumenhoch:

Handelt es sich um genetisch prädisponierte Rassen wie Haflinger, Fjordis, Shettys oder auch Spanier muß man immer berücksichtigen woher sie stammen, wie das dortige Nahrungsangebot ist und sie dem angepasst halten und füttern um die in die Wiege gelegte Insulinresistenz nicht auf den Plan zu rufen.

Sie sind also grundsätzlich gesunde Pferde aber eben mit einem besonderen Stoffwechsel ausgestattet der ihnen bei Kargheit das Überleben sichert, der unter wenig moderater Arbeit und zu gehaltvollem Futter (dazu zählt dann leider auch Heu ü10% sowie Weidegang) aber ins Krankhafte kippt.

Von daher sind ein paar mehr Angaben zu Haltung, Fütterung, Arbeit, Alter, Rasse nötig um eine vorsichtige Aussage darüber treffen zu können ob du dir mit einem 12% Heu einen Kopf machen und gegensteuern mußt.
Auch der Zuckergehalt als solches ist nicht sicher weil es unterschiedliche Zucker mit unterschiedlichem glykämischem Index gibt die zu unerwünschten Insulinpeaks führen.
Luzerne hat Beispielsweise wenig Zucker gegenüber Grasheu, ist aber für EMS/IR-ler absolut ungeeignet!

Möglichst, nicht nur wegen des Zuckers, zu vermeiden sind Hochleistungsgräser wie z.B. Deutsches Weidelgras, Wiesen/ Rotschwingel. Dies ist zwar profitabel im Aufwuchs und Ernte, ist relativ Stressresistent aber (genmanipuliert) Endophyteninfiziert und durch das u.a. Toxin Lolitrem B und Ergovalin Pferde krank machend.
Ein alter Wiesenbestand ist für Pferdeheu oder als Weidefläche immer einem sattgrünen Einheitsbild vorzuziehen.

Ich würde immer empfehlen mal einen Status Quo über den Stoffwechsel meines Pferdes zu bekommen indem ich ein EMS Profil, das Insulin, Glukose, Fruktosamine und Triglyceride beinhalten muß, beauftragen würde.
Alles andere wäre Kristallkugeldiagnostik weil man denkt der Organismus verträgt das Futtermanagement und in Wirklichkeit kompensiert er es vielleicht nur, kann dem irgendwann nicht mehr Standhalten wenn der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen bringt und es ist eine Hufrehe zu beklagen.
Nicht selten heißt es dann: Mein Pferd war schon immer 24/7 oder so und so viele Stunden auf der Weide und hat es immer vertragen, daran könne die Hufrehe also nicht liegen.

Vielleicht magst du deine Schnuckels ja mal im passenden Bereich und deinem eigenen Thema vorstellen ?!

Aber herzlich Willkommen übrigens im Forum, Andreas :hallo:

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BeitragVerfasst: 12.09.2022, 07:06 
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eff-eins hat geschrieben:
Andreas, das kann man so pauschal nicht beantworten ob die 12% okay für deine zwei Fellnasen sind.
Prävention ist ja grundsätzlich besser als heilen, insofern finde ich deine Überlegungen sehr löblich :2daumenhoch:

Handelt es sich um genetisch prädisponierte Rassen wie Haflinger, Fjordis, Shettys oder auch Spanier muß man immer berücksichtigen woher sie stammen, wie das dortige Nahrungsangebot ist und sie dem angepasst halten und füttern um die in die Wiege gelegte Insulinresistenz nicht auf den Plan zu rufen.

Sie sind also grundsätzlich gesunde Pferde aber eben mit einem besonderen Stoffwechsel ausgestattet der ihnen bei Kargheit das Überleben sichert, der unter wenig moderater Arbeit und zu gehaltvollem Futter (dazu zählt dann leider auch Heu ü10% sowie Weidegang) aber ins Krankhafte kippt.

Von daher sind ein paar mehr Angaben zu Haltung, Fütterung, Arbeit, Alter, Rasse nötig um eine vorsichtige Aussage darüber treffen zu können ob du dir mit einem 12% Heu einen Kopf machen und gegensteuern mußt.
Auch der Zuckergehalt als solches ist nicht sicher weil es unterschiedliche Zucker mit unterschiedlichem glykämischem Index gibt die zu unerwünschten Insulinpeaks führen.
Luzerne hat Beispielsweise wenig Zucker gegenüber Grasheu, ist aber für EMS/IR-ler absolut ungeeignet!

Möglichst, nicht nur wegen des Zuckers, zu vermeiden sind Hochleistungsgräser wie z.B. Deutsches Weidelgras, Wiesen/ Rotschwingel. Dies ist zwar profitabel im Aufwuchs und Ernte, ist relativ Stressresistent aber (genmanipuliert) Endophyteninfiziert und durch das u.a. Toxin Lolitrem B und Ergovalin Pferde krank machend.
Ein alter Wiesenbestand ist für Pferdeheu oder als Weidefläche immer einem sattgrünen Einheitsbild vorzuziehen.

Ich würde immer empfehlen mal einen Status Quo über den Stoffwechsel meines Pferdes zu bekommen indem ich ein EMS Profil, das Insulin, Glukose, Fruktosamine und Triglyceride beinhalten muß, beauftragen würde.
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Nicht selten heißt es dann: Mein Pferd war schon immer 24/7 oder so und so viele Stunden auf der Weide und hat es immer vertragen, daran könne die Hufrehe also nicht liegen.

Vielleicht magst du deine Schnuckels ja mal im passenden Bereich und deinem eigenen Thema vorstellen ?!

Aber herzlich Willkommen übrigens im Forum, Andreas :hallo:


Dem ist nichts hinzuzufügen ;-)
Auch von mir ein herzliches Willkommen Andreas ;-)

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BeitragVerfasst: 24.01.2023, 09:05 
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So, die nächste Rutsche Heu ist gekommen. Bisher hatten wir sehr karges Heu mit einem Wert von 3-4%, die Pferde sahen gut aus, bzw meiner hat wunderbar den Sommerweidespeck verloren!

Die neue Lieferung ist erster Schnitt '22 und hat leider wie erwartet höhere Werte: 9-14% :?

Vorbei die Zeit mit Heu satt, ohne dass die Figur flöten geht! :shock:


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BeitragVerfasst: 24.01.2023, 09:11 
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Wir bekommen am Samstag neues Heu von der Ernte 2022, hab auch schon gehört, dass das mehr Zucker hat als das von 2021.

Bin auch gespannt was da bei uns rauskommt.

Geht mir dann genau so wie dir… gibts dann nicht mehr so viel zu Futtern wie aktuell von dem Heu aus 2021.

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BeitragVerfasst: 24.01.2023, 10:53 
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Das Heu drastisch runter zu fahren weil es mehr Zucker hat empfinde ich als heikel weil es dringend benötigtes Grundfutter darstellt.
Eine IR wird auch durch Stress unterhalten und den hat ein dauerhungriges Pferd dann...

Vielleicht gibt es die Möglichkeit an Timothee (Lieschgras) als Ballenware heran zu kommen, das hat einen geringeren Zucker und Proteingehalt und ist sehr schmackhaft.
So kann man vielleicht den Gesamtzucker in der Gesamtration runterholen.
Ansonsten ist leider nur waschen eine Option.

Wenn ein Heu von vormals 4 auf plötzlich 14% Zucker steigt ist m.E. etwas faul. Nicht selten stellt sich heraus das es von anderen Flächen stammt oder aber mit Weidelgras nachgesät wurde usw.
Uns hatte man das auch mal weismachen wollen.
Es stellte sich aber später heraus das eine Wiese dazu gepachtet wurde und von der stammte unser Heu das plötzlich völlig andere Werte und Qualität ergab. Nachfragen lohnt also!
Natürlich variiert der Zuckergehalt von Jahr zu Jahr durch Wetter, Aufwuchs und Schnittzeitpunkt aber nicht um durchschnittlich 10% mehr :kinn:

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BeitragVerfasst: 24.01.2023, 11:17 
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Huhu Kathi,

du hast uns bzw mich da etwas falsch verstanden, mit dem Heu aus 2021 musste man nicht so penibel auf die rationierte Menge von (bei uns) 10kg pro Tag/Pferd achten, es gab bei uns auch mal 12-14kg am Tag und die Mädels sind nicht aus dem Leim gegangen :lol: bei dem guten und zuckerarmen Heu.

Wenn das Heu aus 2022 bei uns nun auch wieder mehr Zucker hat als das von 2021, dann gibt es die 10kg pro Tag und Pferd und wir wiegen dann wieder genau ab.

So war es von mir gemeint :-) ich werde meine Ponys nicht weniger füttern als die 10kg. Die würden mich sonst eh lünchen :-)

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BeitragVerfasst: 24.01.2023, 18:40 
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Jona2011 hat geschrieben:
du hast uns bzw mich da etwas falsch verstanden, mit dem Heu aus 2021 musste man nicht so penibel auf die rationierte Menge von


Jetzt hast du mich falsch verstanden denn meine Aussage bezog sich nicht explizit auf dich und Schwarztier sondern auf ein übermäßiges Reduzieren als solches wenn der Zuckerwert zu hoch ist.
Leider wird manch ein Rehelein plötzlich so karg gehalten das es andere Probleme wie mit dem Magen oder schlimmsten Falles eine Hyperlipämie entwickelt.
Und für diejenigen die (noch) nicht im Thema stecken, hier mal quer und reinlesen ist der Hinweis gedacht. Ihr habt mich nur mit euren Aussagen dazu angeregt den mal zu geben!

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BeitragVerfasst: 24.01.2023, 19:33 
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Gut, dann passt es ja :gig:

Aber ich gebe dir natürlich recht, dass wenn man nur kurz über die Texte hinweg liest, dann kann man es natürlich falsch verstehen.

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BeitragVerfasst: 25.01.2023, 09:47 
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Ja, das Heu hat dieses Jahr oft deutlich mehr Zucker aufgrund des Wetters, gleichzeitig aber auch weniger Eiweiß. Da sollte man unter Umständen auch etwas supplementieren.

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