Ich muß da jetzt mal ganz dumm fragen, ist die Beschreibung über Mineralgemisch von Doro eine Möglichkeit das Pferd zur Heu-Weide-Strohfütterung zu mineralisieren? Ich meine so, das man kein Mineralfutter extra kaufen muß? Es geht nicht um Kosten bei meiner Frage, sondern vielmehr darum das ich nach einer (sicheren) Möglichkeit suche unsere Ponys mit organischen Mineralien und Spurenelementen zu versorgen, da diese ja besser aufgenommen werden sollen als synthetisch hergestellte.Doro hat geschrieben:Heidelbeerblätter und Bockshornkleesamen enthalten viel Chrom
Mariendistelsamen ist für die Leberregeneration und Brennessel zum Entgiften/Entwässern.....
Diese Kräuter kann man gut miteinander vermischen, aber in verschiedenen Mengen...
Heidelbeerblätter und Bockshornkleesamen (man kann auch noch zusätzlich Hirtentäschelkraut nehmen, hat auch das gewünschte Chrom)....habe ich in einer Gesamtmenge von 65 g pro Tag gemischt.
Die Mariendistelsamen habe ich gemahlen und 1 TL untergemischt.
Brennesselblätter habe ich nur immer frisch gepflückt und einen Büschel davon hingelegt.
Wenn man noch ne zusätzliche Mineralversorgung möchte, die nicht in den Kräutern enthalten sind (aber auch da sind ein paar gute und wichtige davon drin)........kann man auch noch Bierhefe 40 g dazutun.
Ich hatte auch noch 2 EL Fermentgetreide dazu getan...und hatte mir das alles an Inhaltsstoffen ausgerechnet und so ein Mindesttagesbedarf an Mineralien, Spurenelementen, also ein natürliches Mineralfutter, das auch zudem noch zuckersenkende Wirkung durch die Heilkräuter hatte und die Leber regenerierte.
Es wird allerdings auch immer mal geraten, kein Fermentgetreide oder Bierhefe mit Treber zu füttern.....ich konnte es meiner Hafi bedenkenlos geben...allerdings gibt es sehr empfindliche Rehekandidaten die auch da auf kleinste Bestandteile reagieren.
Wie würde denn ein "selbstgebasteltes MF " aussehen. Was ist mit Kräuter darin, würden doch ständig und nicht als Kur von 6-8 Wochen gegeben werden, oder?



