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 Betreff des Beitrags: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 29.03.2014, 10:09 
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Registriert: 29.03.2014, 09:23
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Hallo,
ich bin ganz neu hier im Forum und muss gestehen, habe mich bisher auch so gar nicht mit Krankheiten wie Borreliose beim Pferd beschäftigt.
Ich versuche mal, uns kurz vorzustellen.
Seit ca. 1 Jahr haben wir ein Dt. Reitpony, ein 10 Jahre alter Wallach und ein ganz lieber Schatz. Er kommt aus dem Sportbereich und wird haupts. von meiner 10-jähr. Tochter geritten. Sie strebt eine Turnierlaufbahn an und möchte mal berühmte Spring- und /oder Dressurreitein werden, genau will sie sich da noch nicht festlegen. (nat. übertreibe ich jetzt etwas).
Wir haben ihn aus einem Sportstall zu uns geholt. Er lebt jetzt in einem großen Herdenverband (gemischt) ist ganztägig im So. draußen und auch im Winter von ca. 10-16 Uhr... Diese Umstellung bereitete ihm erst einmal ein paar Probleme, da er es nicht kannte in der Herde zu sein und wir hatten im letzten Jahr desöteren mal kleinere Blessuren und auch immer mal wieder mit Stress u. Unruhe bei ihm zu kämpfen, aber inzwischen hat er sich doch gut in die Herde integriert, hat eine eigene kleine Herde in der Herde und eigentl. haben wir den Eindruck dass er sich sehr wohl fühlt. Sein Alltag ist sehr abwechsl.reich ca. 1-2mal die Wo. wird er bis L-Niveau trainiert(von der RL meiner Tochter), meine Tochter selber befindet sich auf E- Niveau und mind. 2 x die Woche geht er ins Gelände. Zu fressen bekommt er natürlich Heu morgens und abends und 2x tägl. Frisch gequetschten Hafer ( je ca. 4 Hände,also nicht viel), ansonsten das was die Weide hergibt.

Vor 3 Wochen fing er von einem Tag auf den anderen an zu lahmen, es kam aus dem Buggel. vorn rechts. Wir haben gleich mit Traumeel behandelt, unsere Physioth. kam und diagnostizierte ein Hämothom, wahrscheinl. durch einen Tritt o. Ähnl. auf der Weide. Wir sollten ihm 2-3 Wo. schonen. Traumeel haben wir weitehin jeden 2. Tag gespritzt. Da es nun auch in der 3 Wo. nicht wirklich besser wurde haben wir dann doch mal unsere TÄ (die zus. auch Tierheilpr. ist) kommen lassen. Sie diagnost. zusätzlich noch einen entz. Schleimbeutel und meinte sie würde gern vors. mal Blut abnehmen und auf Borreliose testen...

Gestern bekamen wir den Anruf, dass er positiv auf Borreliose getestet ist und anhand der Werte wohl einen akuten Schub hätte...heul.

Sie hat uns gestern per Post noch Spritzen geschickt (sie kommt nicht aus unserer Ecke, sondern aus dem Münsterland), er bekommt jetzt 6 Wo. lang je 2 Stck. die Woche...was genau, weiss ich noch nicht, ich hoffe, es steht noch was mit dabei, wenn die Post kommt...in den 6 Wo. darf er nur auf die Weide...soll nicht arbeiten ausser ertwas Schritt, was ja klar ist.

Bin nun echt verunsichert...wie das so weitergeht und ob meine Tochter ihn auch weiter turniermässig reiten kann...

Habe ein wenig herumgegoogelt, soll ich ihm während der Spritzenkur auch das Gladiatorplus geben??

Kann ich sonst noch etwas tun....Kräuter, Kugeln usw. Habt ihr Tipps für mich??

Danke schon mal im voraus dafür.


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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 29.03.2014, 11:25 
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Beiträge: 25748
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Hallo und Herzlich Willkommen bei uns.
Insgesamt kommt mir die gesamte Diagnose etwas suspekt vor und ich würde so der Beschreibung nach eheran das Hämatom und der Schleimbeutelentzündung glauben.

Um da irgendetwas weiteres raten zu können fehlen da eine Reihe an Informationen:
welches Labor hat was mit welchem Ergebnis getestet
und natürlich das Medikament.

Die überhaupt mögliche erfolgsversprechende Therapie bei einer AKUTEN Borreliose ist ausschließlich ein bestimmtes Antibiotikum hochdosiert über einen längeren Zeitraum.

Anschließend haben sich dann auch homöopathische Behandlungen als dienlich gezeigt und eben werden allgemein gute Erfolge mit Gladiator plus erzielt.

Es ist einfach so dass im Prinzip der Körper selbst die Borrelien in Schach halten muss. aufgrund der Tatsache, dass Borrelien in unterschiedlichen Stadien vorkommendie dann nicht von Außen beeinflussbar sind.

Was ich mich Frage ist aus welchem Grund überhaupt auf Borreliose getestet worden ist.

LG Eddi

PS Leider kommt es auch häufiger vor dass diese sog. Schulterlahmheiten aus den Hufe kommen.
Gerade bei einem Kleinpferd und so viel Weide hjabe ich da immer ein Krinbbbeln im Nacken.
Zumal genau dies die unglaublich gefährliche Zeit ist mit tagsüber Sonne und Nachts Temperaturen im einstelligen oder sogar minus Bereich.
Hättest Du vielleicht mal ein akt. Seitenbild mit Pferdenase auf dem Boden für uns?
Wie sehern die Hufe aus?

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sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 29.03.2014, 11:46 
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Beiträge: 4
Ich werde gleich mal Pfotos machen von den Hufen und eins von der Seite. Die TÄ hat auf Borreliose getestet weil sie glaub ich keine eindeutige Diagnose für die Lahmheit feststellen konnte. Laborergebnisse bekomme ich dann zusammen mit den Spritzen, dann kann ich hoffentl. genaueres sagen.

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 29.03.2014, 11:59 
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Beiträge: 9269
Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen :hallo:
Warte dann auch mal gespannt auf weitere Bilder, wobei dies mit der künftigen Goldmedaillenreiterin auf einem Pferd mit Herzchen auf dem Boppes wenn auch nicht Aussagefähig aber in jedem Fall niedlich ist :2daumenhoch:
Warum hat er denn eine so großflächige Schur, schwitzt er viel? Vielleicht wäre hier das EMS/ECS Gesamtprofil angeraten um zu schauen was der Stoffwechsel im Angebot hat. Sollten da Auffälligkeiten in Richtung EMS und/oder IR sein hat ein Aussetzen von Training und das wohlmöglich bei gleicher Futterration mitunter fatale Folgen in Form von Reheschüben, natürlich ebenso wenn ein ECS diagnostiziert würde das wiederum als begleitendes Symptpm häufig eine Insulinresistenz hat.....Leider kann ein Organismus ja Läuse UND Flöhe haben und es sollte einmal gründlich durchdiagnostiziert werden um zu wissen wo man ansetzen kann/muss.

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LG Kathi
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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 29.03.2014, 18:18 
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Hier schon mal die Bilder, heute abend vorm Rechner schreibe ich mehr...


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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 29.03.2014, 19:15 
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Hab mal deine Bilder Forentauglich verkleinert........ Huf und Körperbilder bitte nach der Anleitung die im ABC in meiner Signatur hinterlegt ist anfertigen damit sie Aussagefähiger sind :mrgreen:

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LG Kathi
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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 29.03.2014, 19:59 
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Registriert: 29.03.2014, 09:23
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Hallo...ok die Hufbilder also von innen...da sieht man allerdings im Moment nicht viel...da er noch Wintergrip drunter hat. Unser HS kommt nächste Woche. Zu den Körperbildern habe ich jetzt in Deinem ABC nichts gefunden.
Darf ich fragen, warum ihr anstatt der Bor. erst mal auf Rehe bzw. Hufe schliesst?? Wie gesagt, mir fehlt es an Erfahrung...deshalb frage ich. Den Hafer haben wir reduziert auf ca. 2-3 Händchen voll ( gequetscht). Heu bekommt er ca. 7-8 kg verteilt auf morgens u. abends. Er steht auf Stroh. 2-3 Möhren tägl. Mal nen Apfel, 2-3 Leckerlies am Tag.

Die Schur hat er bekommen, weil er auch im Winter 2-3x die Woche in der Halle gearbeitet wird und er dabei schon schwitzt...da trocknet er halt mit dickem Fell recht schlecht...deshalb. er wurde auch eingedeckt über den Winter bzw. auch im Moment noch zum. nachts.
Die Hufe hat sich die TÄ gründlich angeschaut und für in Ordnung befunden. Die sind auch nicht auffällig warm.

Sobald ich die Laborergebn. vorliegen hab, kann ich euch hoffentl. mehr sagen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 29.03.2014, 21:17 
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Beiträge: 9269
HIER ist das Thema wie Huf und Körperbilder erstellt werden.
Generell wird eine Borreliose ja nicht in Frage gestellt, aber wie ich schrieb kann Pferd eben Läuse und Flöhe haben weshalb ich zum durchdiagnostizieren riet. Dein Schnuckel arbeitet ja nun derzeit gar nicht, also wozu bekommt er weiterhin Kraftfutter (Hafer)? Ich hatte darauf hingewiesen das eine Trainingspause die Stoffwechselsituation zum eskalieren bringen kann wenn z.B. eine IR/EMS vorliegt dem man nur durch optimiertes Futter und Bewegungsmanagement begegnen kann. Bewegung im Sinne von Arbeit hat er aber derzeit nicht. Nun wissen wir natürlich alle nicht ob das auf dein Pferd zutrifft, aber: Fakt ist das er aus dem Sportbereich kam und vermutlich mehr oder intensivere Bewegung gehabt hat als jetzt, nur jetzt steht er zusätzlich noch relativ ausgedehnt auf der Weide was eine genetische Prädisposition auf eine IR bei Ponys und anderen Robustrassen zuzuordnenden Pferden natürlich nährt und es zum Knall kommen kann. Dies ist aber rein hypothetisch, es soll lediglich zeigen das in jedem Fall in alle Richtungen geschaut werden muss um dieser Lahmheit auf die Spur zu kommen. Dauerhaft erhöhte Insulinwerte schwächen z.B. die inneren Strukturen eines Hufes was in der Folge auch zu schleichenden, unbemerkten Hufreheschüben oder zumindest zu fühligem Laufen führen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 30.03.2014, 06:39 
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Hübsches Pferdchen! :2daumenhoch:

Also die Hufe saehen unauffällig aus und ebenso das Gesamterscheinungsbild.

Bleibt noch die Frage nach denm Borreliose-Ergebnissen und dem Labor.

Weißt, an eine Lahmheit audfgrund von Borreliose so lokalisiert kann icvh einfach nicht glauben.
Borreliosetypisch ist etwas anderes: da sind Schmerzen die nicht genau lokalisierbar sind, die mal hiewr und mal da auftreten, das Pferd macht insgesamt einen kranken Eindruck und weiteres.

Ich weiß nicht ob in der Lüdenscheider Umgebung eine renommierte Pferdeklinik ist (ich komme gebürtig aus Lüdenscheid ;) ), für mich wäre Münster Telgte die Anlaufstelle für eine vernünftige Diagnose.
Im Endeffekt war alles richtig, erstmal ein paar Tage abwarten, gerade aus dem Zusammenhang Weiderangelei heraus.-
Da sich aber Nichts getan hatte würde ich dann Nägel mit Köpfen machen.
Es gibt ja nun noch ganz viele andere Möglichkeiten durch eine Schlagverletzung wie z.B. ein Faserriss, ein Chip usw und da ist ein normaler TA sc hlichtweg überfordert.

LG Eddi

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 Betreff des Beitrags: Re: Borreliose...was nun
BeitragVerfasst: 30.03.2014, 08:33 
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Beiträge: 542
Für mich klingt es auch nicht grade nach Borelliose. Ein massiver Bluterguss an der Schulter durch einen Tritt auf der Weide hat meinen Hafi mal für über 3 Wochen außer Gefecht gesetzt.

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