Mein Pferd hat Rehe

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eff-eins
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von eff-eins »

Hier ist vorerst etwas aufatmen angesagt denn man muss nun natürlich schauen wie sich die Hufe nach der Hufrehe entwickeln.
Es soll ja zeitnah eine Röntgrnkontrolle stattfinden.
Der Rehefachmann sieht hier zwar durchaus eine Lageveränderung des Hufbeins, eine Abrotation sieht er hier nicht

Er schrieb:

Was die Röbis hier zeigen, wäre m.E. eher eine Überlastung des Hufbeinträgers durch die sehr flache Stellung. Zumindest am linken Huf, beim rechten gibt es noch eine zusätzliche Irritation im Saumbereich (recht starker Saumwulst), die aber in Ansätzen beim alten Röntgenbild auch schon zu sehen war...
Da ist schon eine Lageveränderung, die Ursache würde ich aber eher in der mechanischen Überlastung sehen als bspw. rehebedingt. 
Also eher gezerrter Hufbeinträger als gerissener. Sieht man dann ja auch, wenn man den Huf in natura vor sich hat, was nu Sache ist...
Behandlung wäre dann die Hufe wieder in die richtige Stellung (und ggf Form) bringen, evtl. zeitweise Unterstützung mit einem Polsterbeschlag oder Bekleb, damit sich die Wände schneller regenerieren können. und, falls Pferd zu schwer, auch daran arbeiten..;)
Bei der Entzündung käm´s drauf an, ob die keimbedingt ist, dann könnte man mit einer entsprechenden, evtl. selbst hergestellten Salbe etwas bewirken, ansonsten kann die persistierende Entzündung auch mit aus der Fehlbelastung der Kapsel resultieren
.

Als Amerkung von mir sei zu sagen das agrajag ( Wolfgang Busch) zunächst nichts von der Saumbandverletzung wußte.
Danke an dieser Stelle nochmal das er sich immer wieder so hilfsbereit zeigt. :2daumenhoch:
LG Kathi
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eff-eins
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von eff-eins »

Hallo, wie sieht es bei euch aus?
Ist das Bein dünn geblieben, läuft sie mit der derzeitigen Hufunterstützung weiterhin gut?

Suspirin hattest du geschrieben bekommt sie, ich denke es handelt sich dabei um Acetylsalicylsäure?

Als Schmerzmittel wirkt dies leider bei Pferden nicht, dient eher zur Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes.
Das ginge deutlich Magenfreundlicher mit z.B. Ginkgo.
Nicht das ihr nachher noch ein Magenproblem zu beklagen habt...
LG Kathi
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nadiine_089
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von nadiine_089 »

Hallo :hallo:

ich habe die Nachricht hier komplett übersehen.

Es ist derzeit ein Auf und Ab.
Zum Glück können wir heute den Impfstoff abholen - und anfangen. Denn das Bein ist nicht dünner - und hat wieder enorme offene Stellen und Krusten geschoben. Die Haut ist rissig und schorfig / Spannig.

Sie lief eine Zeit lang wirklich besser, auch in den Wendungen usw.
ich habe auch den Eindruck, dass ihr das Kranke Bein mehr weh tut, als die Rehe. Und dann kam sie wieder teilweise kaum vorwärts. Auch unter Schmerzmittel nicht.
Die letzten 2 Tage ist sie jedoch wieder "flotter" unterwegs, aber sehr steif und klemmig. Für mich ist dieser Zustand kaum auszuhalten, und ich habe oft ans aufgeben gedacht.

Wir hatten ja unter der Lederplatte Silikon. Dies schob sich immer hinten an den Trachten raus. Für mich ist das nicht normal...
Just heute aber noch die Info bekommen vom Schmied, dass das eigentlich nicht tragisch wäre :roll:
Für mich als Laie ist es tragisch. Denn so ist der Sinn vom Silikon ja auch nicht gegeben.

Ja, wir haben Suspirin als Acetylsalicylsäure - Aspririn. Morgens und Abends ein Gramm

Ich werde einen alternativen Schutz einmal mit der Tierärztin heute besprechen, wenn sie mir den Impfstoff aushändigt.
Auch ein Kontrollröntgen muss ich dann nochmal anschieben

Die Tierärztin, die mir zum Prascend geraten hat, ist nicht ganz so erfreut, dass ich dies abgelehnt habe.
Ob sie also weiterhin die richtige für unsere Betreuung ist, weiß ich gerade auch nicht. Somit hänge ich derzeit in der Luft. Abwarten? Weitermachen? Aufgeben?
Ist das alles so normal? Gefühlt weiß ich nichts mehr.

Viele Grüße
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eff-eins
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von eff-eins »

Das sich das Silikon nach hinten unter der Ledeplatte rausarbeitet durch Bewegung mag er alsnicht tragisch empfinden aber richtig ist das nicht.
Deren Sinn, dem Hufbein von unten Unterstützung bieten, Zehe aus der Last nehmen und komfortabler gestellt sein wird dadurch ad absurdum geführt.

Ja, eine Röntgennachkontrolle macht dadurch nochmal mehr Sinn als sowieso schon.
Bei der Hufunterstützung sollte jetzt nicht vermurkst werden.

Ich kann mir schon gut vorstellen dass das kranke Bein ihr deutlich Schmerzen bereitet. Das ist kaum auszuhalten insbesondere weil bisher nichts wirklich nachhaltig geholfen hat.
Wir hoffen jetzt mal auf den Impfstoff, meine Daumen sind fest gedrückt das es diesmal klappt.

Wird die Haut eigentlich zumindest auch dahingehend gepflegt um sie geschmeidiger zu halten oder war das wegen der medizinischen Maßnahmen nicht möglich?

Ach Mensch, ich denke an euch :tröst:
LG Kathi
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nadiine_089
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von nadiine_089 »

Ja, das Bein wird gepflegt.
Ich habe allerdings von mir aus Abstand zur Diprogenta genommen.

Die offenen Stellen behandel ich mit Rivanol Salbe.
Zwischenzeitlich auch immer mal wieder ein Rivanol Verband. Dieser zieht die Hitze gut aus dem Bein und weicht die hartnäckigen Krusten auf.
Trocknet auf Dauer aber auch zu sehr aus, daher ist das auch immer wirklich Tagesformabhängig.
Den Rest pflege ich mit Silbersalbe, die hilft und immer gut. Die trockene Haut mit Panthenol. On Top dann einen lockeren Watteverband.

Dienstag nimmt zum Glück die Ärztin den Weg auf sich und schaut es sich an. Vielleicht können wir direkt Röntgen.

Den Schmied nehme ich mir auch nochmal vor.
Ich habe an Hufschuhe gedacht (Good Smith) um auch einfach kürzere Bearbeitungsintervalle ohne das ständige Nageln wahrnehmen zu können.
Fand er auch nicht gut die idee...

Danke für die aufbauenden Worte :oops:
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eff-eins
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von eff-eins »

Ich persönlich empfinde eine temporäre Hufunterstützung mittels Schuh und passender Einlage als gute Option.
Der Huf hat schon Stress durch das Aufnageln und wenn etwas nicht gut gemacht ist sind Veränderungen mehr als schwierig bzw. aufwendig und belastend für das Pferd.

Ich will deinem HS nicht zu nahe treten aber die Schilderung seiner Arbeit/ Argumente ziehe ich zumindest in Zweifel und sollte nicht unreflektiert bleiben.
Evtl. macht eine Zweitmeinung direkt am Pferd in gesprochenem Wort, zunächst noch nicht in Handlung, Sinn.

OT:
Komischer Weise dachte ich bei der Schilderung des Infizierten Beins zunächst an Tyrosur.
Den Puder zum trocknen und zur Haftung damit der Wirkstoff drauf bleibt und die Creme zum pflegen.
Das ist jetzt nicht als Tipp gemeint sondern nur meine Beobachtung denn ich habe schon so oft gesehen das schlecht heilende Wunden oder Post operative Hautläsionen sich sehr schnell darunter erholt haben.

Mein Kater ist absolut nicht kooperativ, hatte aber schon viele schlimme Verletzungen und große Abszesse.
Wenn er schläft streu ich ihn klammheimlich und stressfrei mit dem Puder ein :haukopf:
Alles bleibt ohne Verband und heilt gut ab.

Schön das die TÄ sich auf den Weg zu euch macht um sich selbst einen Eindruck zu verschaffen.
Ich hoffe sehr das jetzt endlich Schwung in die Sache kommt und das Stütchen bald mal wieder Schmerz und durch nachlassende Behandlungen nervfrei
LG Kathi
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nadiine_089
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von nadiine_089 »

Ja, das mit dem Hufschmied ist gerade echt so eine Sache, die enttäuscht.

Man hat ja immer mal viele Leute am Stall und viele Meinungen.
Die meisten sagen mir, es würde am Beschlag liegen. Andere wiederum sagen, es kann nicht daran liegen. :kinn:

Hufschuhe zu finden, die ich 24/7 im Offenstall tragen kann, sind wohl auch nicht wirklich gegeben.
Nächste Woche könnte sonst ein Hufschuhmobil zu mir kommen.

Evtl. Klebebeschlag, aber da muss man auch erst wieder jemanden finden.

Ich werde die hufe heute nochmal mit Windeln und Verband abpolstern um zu schauen, ob ich eine Besserung sehe.

Wie das Hufbein aussieht werde ich dann ja kommende Woche sehen - und sollte es an einer Rotation oder Absenkung liegen, dass sie noch immer so blöde läuft, muss wahrscheinlich eh eine ganz neue Entscheidung getroffen werden.

Das Tyrosur Puder werde ich mir heute mal aus der Apotheke besorgen. Das könnte gut helfen.

Die erste impfe haben wir ebenfalls vor 2 Tagen gespritzt. 2 folgen noch im Abstand von je 14 Tagen.
Hoffnungsvoll bin ich nicht - aber gespannt :wink:
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eff-eins
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von eff-eins »

Um zuviel Feuchtigkeit im Hufschuh zu vermeiden bietet es sich an zwischen Hufsohle und Schuheinlage ein Stück doppelt gelegtes Stück Haushaltspapier zu legen.
Das nimmt immens viel Feuchtigkeit auf und kann bei jedem Besuch am Pferd oder alle 12 Stunde einfach gewechselt werden.
Das verhindert in der Phase wo der Huf mal ohne etwas auslüftet das dieser zum Feuchtgebiet und Nährboden für Bakterien mutiert.

Alternativ zu einem Beschlag wäre ein Bekleb ( z.B. Duplo), beides ist natürlich etwas aufwendiger, teuer und muss gut ausgeführt sein um die Unterstützung und Entlastung zu geben die der Huf für seinen Komfort und zum gesund herunterwachsen braucht.

Im Krankenlager bieten sich auch die Casthaken von Duplo an, siehe im ABC meiner Signatur.
Man hat die Vorteile von optimaler Hufunterstützung, relativ festem Sitz, nicht tägl. Wartung und schnellem Zugriff zur Nachbearbeitung oder Optimierung wenn das Hüh beim Vorführen schlechter läuft als vorher.
LG Kathi
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von eff-eins »

Wie geht es dem Bein, verändert sich etwas unter der aktuellen Behandlung und Impfstoff?
Wie sieht es um die Hufe aus? Ist daran noch optimierend was und neue RöBis gemacht worden, wie läuft sie?
LG Kathi
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nadiine_089
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von nadiine_089 »

Hallöchen !
Es tut mir leid. Ich bin total drüber hinweg gekommen, nochmal zu antworten.
Habe es mir mehrfach vorgenommen - und dann doch immer wieder vergessen.

Unser aktueller Zustand ist relativ stabil - und ok würde ich sagen!

Die Hufrehe ist soweit überstanden. Seitens der Tierärztin wurde kein Kontrollröntgen gemacht, da ihr die letzen beiden Aufnahmen im Nachhinein keine Indizien gaben, dass es notwendig sei.
Ich habe meiner Stute nun ebenfalls das Prascend (0,5 Tabl. ) angefangen zu füttern, damit ging es auch nochmal bergauf und hier war das Kontrollergebnis absolut positiv.

Die Infektion am Bein hält uns alle noch gut auf Trab. Das letzte Antibiogramm zeigte eine Resistenz gegen alle gängig Oral Verfügbaren Antibiotika.
Äußerlich ist unsere salbe aus der Humanmedizin die uns immer geholfen hat nun nicht mehr Lieferbar.
Der Impfstoff fängt zeitlich genau jetzt an, seine Wirkung zu zeigen.
Wenn man von einer Verbesserung sprechen kann, dann dass die Borkigen dicken festen Krusten derzeit nicht vorhanden sind und auch nicht bis dato wiedergekommen sind.

Dennoch ist das Bein mit relativ viel Wundexsudat übersäht, was mal mehr mal weniger ist.
Derzeit wird es alle 3 Tage mit Clorhexidin 4% gewaschen, was uns auch wieder einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gibt.

Nachts im Offenstall schwillt das Bein recht stark an, dann ist es auch mit Watte verbunden zum Schutze vor Dreck wenn sie liegt. Sobald sie Tagsüber aber aktiver wird, schwillt es ab und ihr Gangbild verbessert sich drastisch.

Schmerzmittel ist aber nach wie vor aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung unser täglicher Begleiter. Daher auch Magenschutz und co.

Da nun das AB resistent ist, meine Salbe nicht mehr verfügbar ist, wollen wir ab morgen eine UV Lichttherapie beginnen.

Das ist was ganz neues für uns - aber auch das testen wir aus.

So, ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen und auch eine relativ nachvollziehbare Reihenfolge geschrieben :)
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von eff-eins »

Man kann nicht immer schreiben weil Leben passiert und es oft Dinge gibt die vorrangig zu behandeln sind.
Du weißt ja über alles Bescheid und bist am Pferd, dessen Befinden und Behandlung dran.
Wir sind ja nur passiv dabei und dürfen gerne mal etwas warten wenn es gerade nicht passt.
Dankeschön das du jetzt berichtest. :mrgreen:

Welche Humansalbe hattest du?
1/2 Tablette hast du direkt gegeben oder einschleichend und bist jetzt bei 1/2?
Wie lange hast du es gegeben bevor die Kontrolle war und wie hoch ist der Wert vom ACTH jetzt?
Sollte er noch nicht innerhalb der Referenz sein bitte die Dosis nicht verdoppeln, sondern kleinschrittiger vorgehen.
LG Kathi
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von schnulli »

Hallöchen,

ich habe Deinen Thread verfolgt und freue mich sehr, dass es Euch insgesamt ganz gut geht. Diese Geschichte mit dem Bein interessiert mich sehr. Und daher schließe ich mich der Frage an, welche Salbe ihr da aus dem Humanbereich genutzt habt.

Insgesamt würden mich die Salben und Antibiotika in ihrer angewandten Reihenfolge interessieren, da bin ich beim Lesen teilweise nicht mit gekommen.

Ich würde wahrscheinlich auch keine Watte wickeln. Im Endeffekt benötigt ihr ja "nur" einen Dreckschutz. Da gibt es bestimmt noch andere Lösungen. Wir haben in der Praxis mal einen Kater gehabt, der nekrotisches Gewebe am Bein durch eine massive Verletzung hatte (wahrscheinlich ein Maishäcksler :shock: ). Es sah grauenhaft aus, weil das Tierchen damit noch einige Tage durch die heiße Landschaft gewandert ist. Ganz schrecklich. Da haben wir so einen Schaumstoff drauf gepackt. Damit ging das relativ schnell zu (auch hier war ein MRSAKeim drin, der auf Antibiose nicht angesprochen hat). Ich gucke mal, ob ich rausbekomme, was das war. Vielleicht ist das was für Euch.
Viele Grüße

Uli
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von eff-eins »

Besteht hier evtl. auch die Möglichkeit auf Wundauflagen aus dem Humanbereich zurückzugreifen um nicht irgendwas nur zum Schutz rum zu tüddeln sondern Heilungsförderndes?
Draco bietet u.a. Schaumstoffwundauflagen für infizierte Wunden an. Ich denke bei solch Hautläsionen wie sie auch dein Pferd hat an z.B. Dekubitus oder infizierte Wunden die mit passender Auflage und Wundmanagement erstaunlich gut abheilen können.
LG Kathi
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schnulli
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von schnulli »

Im Tierbereich finden die Snögg-Produkte gerne Verwendung. Die Bandagen sind auch super. Sind aber nicht die, die ich meine. Da muss ich noch mal forschen, auf die Schnelle finde ich gerade nicht das richtige.
Viele Grüße

Uli
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Re: Mein Pferd hat Rehe

Beitrag von schnulli »

Was mir beim Forschen gerade auch über den Weg gelaufen ist gedanklich ist der Kompressionsverband, den man über Nacht anlegen könnte. Dann hätte man den Schutz vor Dreck und eben auch eine Kompression, damit das Bein nicht anschwillt :kinn:

So, nun habe ich es endlich gefunden. Du, Kathi, könntest es kennen:

https://www.ligasano.com/de/produkte/li ... xpackungen

Wir haben die erste Position auf der Seite gehabt und je nach Bild der Wunde entschieden, welchen Schaumstoff wir nehmen. Entweder grün oder weiß. Hat viel gebracht. Natürlich haben wir das nicht direkt auf die Wunden gebracht, da war immer eine Lage sterile Tupfer meine ich dazwischen. Das ist aber schon länger her. Hat auf jeden Fall so gut geklappt, dass der Kater heute wieder topfit ist und sein Leben geniest.
Viele Grüße

Uli
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