20 jährige Stute mit Hufrehe
20 jährige Stute mit Hufrehe
Hallo,
Ich bin neu hier , habe eine 20- jährige Stute ,die sich aktuell in einem Reheschub befindet. Dies ist für uns, Pferd und Mensch, der erste Reheschub. Wir behandeln sie seit dem 9.3. mit Schmerzmittel und Heparin und sie hat Polsterverbände, steht auf Spänen, Boxenruhe. Sie läuft besser, kriegt ja auch Schmerzmittel, aber die Hufe sind noch heiß. Wir haben jetzt auch ein Blutbild, dass ich gerne mal hier diskutieren würde...einige Werte sind erhöht.Ach ja, sie bekommt natürlich jetzt nur gewaschnes Heu. Ich habe tausend Fragen, aber jetzt erst mal die wichtigsten. Ab wann soll/kann man einen Rehebschlag machen? Wie sind die Blutwerte zu werten, da die Rehe noch akut ist?
Über eine Rückmeldung wäre ich sehr froh...
Liebe Grüße
Andrea
Ich bin neu hier , habe eine 20- jährige Stute ,die sich aktuell in einem Reheschub befindet. Dies ist für uns, Pferd und Mensch, der erste Reheschub. Wir behandeln sie seit dem 9.3. mit Schmerzmittel und Heparin und sie hat Polsterverbände, steht auf Spänen, Boxenruhe. Sie läuft besser, kriegt ja auch Schmerzmittel, aber die Hufe sind noch heiß. Wir haben jetzt auch ein Blutbild, dass ich gerne mal hier diskutieren würde...einige Werte sind erhöht.Ach ja, sie bekommt natürlich jetzt nur gewaschnes Heu. Ich habe tausend Fragen, aber jetzt erst mal die wichtigsten. Ab wann soll/kann man einen Rehebschlag machen? Wie sind die Blutwerte zu werten, da die Rehe noch akut ist?
Über eine Rückmeldung wäre ich sehr froh...
Liebe Grüße
Andrea
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Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Hallo und herzlich Willkommen im Forum Andrea
Interpretiert man die Blutglukose zum Indulin zeigt sich ein Quotient von nur 9,64 was einer kompensierten Insulinresistenz entspricht.
-4,5 komplette IR
4,5 -10 kompensierte IR
Gesundwerte siedeln sich um 20 an
Da scheint schon die Ursache für die Hufrehe gefunden denn das Insulin dürfte vorher deutlich höher, der Quotient somit niedriger gewesen sein.
schnulli ist unser Blutprofi und wird sich den Rest sicherlich noch anschauen und ihrerseits Fragen an dich haben.
Ist dein Stütchen etwas pummelig gewesen und wurde nicht reglementiert gefüttert?
Wenn sie jetzt nur noch Heu und das evtl. in zu geringer Menge bekommt könnte das erklärend für den minimal erhöhten Triglyceridwert sein.
Als Faustregel gilt das 1,5% des aktuellen Körpergewichts oder 2% des Idealgewichts an Heu gefüttert wird je nachdem welcher Wert größer ist.
Kennst du ihr Gewicht?
Auch der Langzeitzucker, Fruktosamine, zeigt das die Fütterung vermutlich nicht optimal war.
Der Eisenwert ist deutlich hoch was einer Insulinresistenz/ Dysregulation leider sehr zuträglich ist.
Das dürfte sich jetzt durch Heu waschen aber kontinuierlich relativieren dürfte weil es ausgewaschen wird.
Pferde haben i.d.R. keinen Eisenmangel weil davon ausreichend über das Grubdfutter aufgenommen wird.
Viele Mineralfutter sind aus eben diesem Grund mittlerweile ohne Eisen.
Um sich überhaupt ein Bild machen zu können benötigen wir ein paar Infos zum Pferd.
Welche Rasse ist dein Pferd?
Wie oder wird sie überhaupt gearbeitet?
Gab es eine Trainingspause?
Wie ist die Haltung?
Hat sie Weidegang?
Was bekommt/ bekam sie in welcher Menge an Futter ( auch Heu) oder Futterzusätzen, welches Mineral?
Was bekommt sie aktuell im einzelnen an Futter, wieviel Kilo Heu erhält sie?
Wurden Röntgenbilder der Hufe gemacht?
Ob der Zeitpunkt für einen Rehebekleb/ Beschlag aktuell der richtige ist lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen.
Entscheidend ist u.a. die Rehegrechte Hufzubereitung die am besten nach aktuellen Röntgenbildern vorgenommen werden sollte.
Eine weiche, verformbare Einstreu bietet dem Pferd die Chance sich komfortabel zu stellen.
Wird dann angepasst gefüttert sollte sich der Hochakute, sehr schmerzhafte Zustand schon deutlich bessern.
Schmerzmittel über die Initialphase von ein paar Tagen hinaus macht nicht so viel Sinnweil es keine klassische Entzündung ist und man von der Entzündungshemmende Komponente eben nicht profitieren kann.
Abgesehen davon ist es sehr Magenunverträglich.
Interpretiert man die Blutglukose zum Indulin zeigt sich ein Quotient von nur 9,64 was einer kompensierten Insulinresistenz entspricht.
-4,5 komplette IR
4,5 -10 kompensierte IR
Gesundwerte siedeln sich um 20 an
Da scheint schon die Ursache für die Hufrehe gefunden denn das Insulin dürfte vorher deutlich höher, der Quotient somit niedriger gewesen sein.
schnulli ist unser Blutprofi und wird sich den Rest sicherlich noch anschauen und ihrerseits Fragen an dich haben.
Ist dein Stütchen etwas pummelig gewesen und wurde nicht reglementiert gefüttert?
Wenn sie jetzt nur noch Heu und das evtl. in zu geringer Menge bekommt könnte das erklärend für den minimal erhöhten Triglyceridwert sein.
Als Faustregel gilt das 1,5% des aktuellen Körpergewichts oder 2% des Idealgewichts an Heu gefüttert wird je nachdem welcher Wert größer ist.
Kennst du ihr Gewicht?
Auch der Langzeitzucker, Fruktosamine, zeigt das die Fütterung vermutlich nicht optimal war.
Der Eisenwert ist deutlich hoch was einer Insulinresistenz/ Dysregulation leider sehr zuträglich ist.
Das dürfte sich jetzt durch Heu waschen aber kontinuierlich relativieren dürfte weil es ausgewaschen wird.
Pferde haben i.d.R. keinen Eisenmangel weil davon ausreichend über das Grubdfutter aufgenommen wird.
Viele Mineralfutter sind aus eben diesem Grund mittlerweile ohne Eisen.
Um sich überhaupt ein Bild machen zu können benötigen wir ein paar Infos zum Pferd.
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Wie oder wird sie überhaupt gearbeitet?
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Wie ist die Haltung?
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Was bekommt sie aktuell im einzelnen an Futter, wieviel Kilo Heu erhält sie?
Wurden Röntgenbilder der Hufe gemacht?
Ob der Zeitpunkt für einen Rehebekleb/ Beschlag aktuell der richtige ist lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen.
Entscheidend ist u.a. die Rehegrechte Hufzubereitung die am besten nach aktuellen Röntgenbildern vorgenommen werden sollte.
Eine weiche, verformbare Einstreu bietet dem Pferd die Chance sich komfortabel zu stellen.
Wird dann angepasst gefüttert sollte sich der Hochakute, sehr schmerzhafte Zustand schon deutlich bessern.
Schmerzmittel über die Initialphase von ein paar Tagen hinaus macht nicht so viel Sinnweil es keine klassische Entzündung ist und man von der Entzündungshemmende Komponente eben nicht profitieren kann.
Abgesehen davon ist es sehr Magenunverträglich.
LG Kathi
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Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Moin und willkommen
tatsächlich brauche auch ich Antworten auf die Fragen, die Kathi gestellt hat.
Ihr habt auch einen leicht erhöhtes Bilirubin. Harnstoff ist hoch.
Wie lange vor dem Blutbild habt ihr mit gewaschenem Heu begonnen? Und wie sehen die Mengen aus, die sie bekommt. Ist das Blut heunüchtern abgenommen worden?
Trinkt sie genug? Was für Wasser bekommt sie? Brunnenwasser?
Auch die weißen Blutkörperchen weisen eine Erhöhung auf, also kann was entzündliches mit im Spiel sein.
Wie ist sie vor der Rehe drauf gewesen? Lustig und munter, Fell schön, Appetit gut, sonstige Auffälligkeiten?
Soweit erstmal von mir.....
tatsächlich brauche auch ich Antworten auf die Fragen, die Kathi gestellt hat.
Ihr habt auch einen leicht erhöhtes Bilirubin. Harnstoff ist hoch.
Wie lange vor dem Blutbild habt ihr mit gewaschenem Heu begonnen? Und wie sehen die Mengen aus, die sie bekommt. Ist das Blut heunüchtern abgenommen worden?
Trinkt sie genug? Was für Wasser bekommt sie? Brunnenwasser?
Auch die weißen Blutkörperchen weisen eine Erhöhung auf, also kann was entzündliches mit im Spiel sein.
Wie ist sie vor der Rehe drauf gewesen? Lustig und munter, Fell schön, Appetit gut, sonstige Auffälligkeiten?
Soweit erstmal von mir.....
Viele Grüße
Uli
Uli
Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Hallo zusammen, vielen Dank schon mal für die Infos...ich beantworte die Fragen nachher in Ruhe...habe aber eine aktuelle Frage. Wir haben jetzt von Heparin auf ASs umgestellt..gibt es dazu Alternativen. Ich sehe nach 2 Gaben schon dass sie gähnte. Wir hatten auch schon früher Magenprobleme...
Lg Andrea
Lg Andrea
Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Der Wechsel auf Ass ist keine gute Idee zumal man sich damit nur die Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes zu Nutze machen kann.
Warum seid ihr nicht bei Heparin geblieben?
Gute Erfahrungen und Magenfreundlich wurden mit Ginkgo Urtinktur gemacht.
Alternativ das "natürliche Aspirin "die Weidenrinde.
Diese kann aber auch Magenprobleme verursachen weshalb sie nur mit Bedacht gefüttert werden sollte und deshalb nicht zu meinen persönlichen Favoriten zählt.
Generell zur Verbesserung der Hufsituation sei hier noch Jiaogulan genannt
Schau mal hier:
viewtopic.php?p=179115&hilit=Jiaogulan#p179115
Warum seid ihr nicht bei Heparin geblieben?
Gute Erfahrungen und Magenfreundlich wurden mit Ginkgo Urtinktur gemacht.
Alternativ das "natürliche Aspirin "die Weidenrinde.
Diese kann aber auch Magenprobleme verursachen weshalb sie nur mit Bedacht gefüttert werden sollte und deshalb nicht zu meinen persönlichen Favoriten zählt.
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LG Kathi
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Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Hiii, unsere Stute lässt sich nur von uns Spritzen...nächste Woche kriegen wir das leider nicht mehr hin...deshalb der Wechsel zu ASS.
Jetzt noch die fehlenden Infos...sie ist ein deutsches Reitpony, beim letzten wiegen 1.6.2025 470 kg. Sie war eigentlich gut im Training, mindestens. 5 mal die Woche in Bewegung. Eigentlich auch nicht zu dick.
Als Futter bekam sie 7 kg Heu und 2 mal Kraftfutter, deuka Top Mix ...Grammzahl kann ich grad nicht sagen. Dazu im Winter 2mal pro Woche 20 ml Vivatol.
So dann fing sie an ein bisschen zu lahmen, wir sind dann viel geradeaus Schritt spazieren gegangen im Schritt kein lahmen. Dann haben wir nach ca.1,5 Wochen eine Runde getraut und sie ging richtig lahm , rechtes Vorderbein. Ich hab sie dann in die Box gestellt, Tierarzt bestellt. Sie stand dann 3 Tage in der Box und hat da die Rehe entwickelt, aufgedunsen am Bauch, über den Augen und auch Fettablagerung am Mähnenkamm. Da hatten wir das Futter nicht reduziert...aber der Prozess muss ja wohl schon vorher begonnen haben...
So war der Verlauf. Ich füge mal ein Foto bei...ist glaube ich nicht so gut...mache gleich im Stall noch ein aktuelles...
Liebe Grüße Andrea
Jetzt noch die fehlenden Infos...sie ist ein deutsches Reitpony, beim letzten wiegen 1.6.2025 470 kg. Sie war eigentlich gut im Training, mindestens. 5 mal die Woche in Bewegung. Eigentlich auch nicht zu dick.
Als Futter bekam sie 7 kg Heu und 2 mal Kraftfutter, deuka Top Mix ...Grammzahl kann ich grad nicht sagen. Dazu im Winter 2mal pro Woche 20 ml Vivatol.
So dann fing sie an ein bisschen zu lahmen, wir sind dann viel geradeaus Schritt spazieren gegangen im Schritt kein lahmen. Dann haben wir nach ca.1,5 Wochen eine Runde getraut und sie ging richtig lahm , rechtes Vorderbein. Ich hab sie dann in die Box gestellt, Tierarzt bestellt. Sie stand dann 3 Tage in der Box und hat da die Rehe entwickelt, aufgedunsen am Bauch, über den Augen und auch Fettablagerung am Mähnenkamm. Da hatten wir das Futter nicht reduziert...aber der Prozess muss ja wohl schon vorher begonnen haben...
So war der Verlauf. Ich füge mal ein Foto bei...ist glaube ich nicht so gut...mache gleich im Stall noch ein aktuelles...
Liebe Grüße Andrea
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Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Das Vivatol hat Rübenzucker als Basis, das Deuka Müsli sehr viele ungeeignete Bestandteile für EMS- ler.
Ich habe die betreffenden Bestandteile aus der Deklaration mal zur Ansicht herausgenommen.
Beides ist mit Mineralien angereichert.
Fütterst du kein Mineralfutter und wenn nein warum nicht statt der Ergänzungsfuttermittel?
Du bist mit 7 Kilo Heu bei einem Pferdegewicht von 470 Kilo bei 1,5%.
Wenn sie eh zu Magenproblemen neigt wäre es nicht verkehrt die Heuration zu erhöhen und Zucker weg zu lassen.
Du schreibst eigentlich gut im Training, eigentlich nicht zu dick.... bist du dir da unsicher?
Woraus bestand das 5x wöchentliche Training?
Hatte sie Weidegang zusätzlich zum Heu?
Sie sieht schon gut gerundet aus was wegen schlechter Bildqualität und Aufnahmewinkel täuschen kann.
Vielleicht machst du mal ein aktuelles Foto mit Pferdenase am Boden von der Mähnenabgewandten Seite?
Auch seitlich parallel zum Huf auf Bodenniveau aufgenommene Hufbilder wären von Interesse.
Mitunter kann man an der Hornkapsel schon erahnen ob schon vorher latent ein Hufproblem vorlag.
Ich habe die betreffenden Bestandteile aus der Deklaration mal zur Ansicht herausgenommen.
Beides ist mit Mineralien angereichert.
Fütterst du kein Mineralfutter und wenn nein warum nicht statt der Ergänzungsfuttermittel?
Du bist mit 7 Kilo Heu bei einem Pferdegewicht von 470 Kilo bei 1,5%.
Wenn sie eh zu Magenproblemen neigt wäre es nicht verkehrt die Heuration zu erhöhen und Zucker weg zu lassen.
Du schreibst eigentlich gut im Training, eigentlich nicht zu dick.... bist du dir da unsicher?
Woraus bestand das 5x wöchentliche Training?
Hatte sie Weidegang zusätzlich zum Heu?
Sie sieht schon gut gerundet aus was wegen schlechter Bildqualität und Aufnahmewinkel täuschen kann.
Vielleicht machst du mal ein aktuelles Foto mit Pferdenase am Boden von der Mähnenabgewandten Seite?
Auch seitlich parallel zum Huf auf Bodenniveau aufgenommene Hufbilder wären von Interesse.
Mitunter kann man an der Hornkapsel schon erahnen ob schon vorher latent ein Hufproblem vorlag.
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LG Kathi
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Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Hi, das mit dem Bild hole ich nach...auf Foto ist es ja immer schwer zu sehen...wenn man am Bauch fühlt sind die Rippen zu fühlen. Im vorherigen Stall würde das Futter gefüttert und da ich ja nicht wusste, dass wir ein Ernährungsproblem haben, habe ich es beibehalten. Ansonsten nur das Vivatol. Im Fellwechsel Zink und je nach dem auch Magnesium.
Im Moment halt Diät mit 7 kg Heu.
Wann macht man den das nächste Blutbild um einen Verlauf zu sehen? Kriegt man die insulinresistenz denn mit Ernährungsumstellung in den Griff oder wird day auch mit Medikamenten behandelt?
Liebe Grüße
Im Moment halt Diät mit 7 kg Heu.
Wann macht man den das nächste Blutbild um einen Verlauf zu sehen? Kriegt man die insulinresistenz denn mit Ernährungsumstellung in den Griff oder wird day auch mit Medikamenten behandelt?
Liebe Grüße
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Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Ach so...arbeiten heisst 3 mal die Woche Unterricht, dann spazieren, ausreiten, Bodenarbeit, longe...je nachdem...
Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Eine IR lässt sich nicht mit Medikamenten behandeln, aber mit Futteroptimierung gut handeln.
Es bleibt aber ein angeschlagener oder genetisch prädisponierter Stoffwechsel ( Robustrassen, Ponys, Spanier haben es genetisch in die Wiege gelegt) der ein Zurückfallen in alte Fütterungsmuster nicht verzeiht.
Die Frage nach Weidegang ist noch unbeantwortet.
Es bleibt aber ein angeschlagener oder genetisch prädisponierter Stoffwechsel ( Robustrassen, Ponys, Spanier haben es genetisch in die Wiege gelegt) der ein Zurückfallen in alte Fütterungsmuster nicht verzeiht.
Die Frage nach Weidegang ist noch unbeantwortet.
LG Kathi
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Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Kein Weidegang...
Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Hi, Happy geht raus viel besser. Wir haben einen Rehebeschlag drunter und die Schmerzmittel abgesetzt. Sie kann schon wieder ganz gut laufen wir bewegen sie kurz auf weichem Boden. Derzeit steht sie noch in der Box und nur die 7 Kilo Heu....jetzt müssen wir ja nochmal ein Blutbild machen, um den Verlauf zu sehen. Ich denke nächste Woche kann sie auch mal auf den Sandpaddock...
Liebe Grüße
Liebe Grüße
Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Wenn keine Dchmerzmittel gegeben werden und sie mit dem Beschlag gut zu Fuß sollte jetzt angepasster Bewegung zur Tagesroutine gehören.
Auf ebenem Boden, nur Schritt, nur geradeaus unter Vermeidung enger Wendungen.
Man kann mit 5 Minuten beginnen und dieses bei Nichtverscjlecjterung wöchentlich um 5 Minuten steigern.
Läuft sie darunter wieder schlechter alles auf Anfang.
Longieren, schnellere Gangarten, Sprünge oder Laufen auf unebenen Boden ist unbedingt zu vermeiden.
Die Flieh und Scherkräfte schaden dem Huf denn das Hufbein kann durch den geschädigten Hufbeinträger seine Lage weiter verändern, absinken, rotieren, seitlich kippen..
Auf ebenem Boden, nur Schritt, nur geradeaus unter Vermeidung enger Wendungen.
Man kann mit 5 Minuten beginnen und dieses bei Nichtverscjlecjterung wöchentlich um 5 Minuten steigern.
Läuft sie darunter wieder schlechter alles auf Anfang.
Longieren, schnellere Gangarten, Sprünge oder Laufen auf unebenen Boden ist unbedingt zu vermeiden.
Die Flieh und Scherkräfte schaden dem Huf denn das Hufbein kann durch den geschädigten Hufbeinträger seine Lage weiter verändern, absinken, rotieren, seitlich kippen..
LG Kathi
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Re: 20 jährige Stute mit Hufrehe
Wenn keine Dchmerzmittel gegeben werden und sie mit dem Beschlag gut zu Fuß sollte jetzt angepasster Bewegung zur Tagesroutine gehören.
Auf ebenem Boden, nur Schritt, nur geradeaus unter Vermeidung enger Wendungen.
Man kann mit 5 Minuten beginnen und dieses bei Nichtverschlechterung wöchentlich um 5 Minuten steigern.
Läuft sie darunter wieder schlechter muss alles wieder auf Anfang.
Longieren, schnellere Gangarten, Sprünge oder Laufen auf unebenen Boden ist unbedingt zu vermeiden.
Die Flieh und Scherkräfte schaden dem Huf denn das Hufbein kann durch den geschädigten Hufbeinträger seine Lage weiter verändern, absinken, rotieren, seitlich kippen..
Auf ebenem Boden, nur Schritt, nur geradeaus unter Vermeidung enger Wendungen.
Man kann mit 5 Minuten beginnen und dieses bei Nichtverschlechterung wöchentlich um 5 Minuten steigern.
Läuft sie darunter wieder schlechter muss alles wieder auf Anfang.
Longieren, schnellere Gangarten, Sprünge oder Laufen auf unebenen Boden ist unbedingt zu vermeiden.
Die Flieh und Scherkräfte schaden dem Huf denn das Hufbein kann durch den geschädigten Hufbeinträger seine Lage weiter verändern, absinken, rotieren, seitlich kippen..
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