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Eddi hat geschrieben: und die Hufbearbeitung.
Dank modernster Materialien und Anschraubmöglichkeiten an den Klebeschalen kann man dies auch im Nachhinein anbringen!
z.B. eine halbe Platte mit Unterpolsterung des Strahlbereiches, die Hufbeinspitze MUSS zwingend frei und ohne Belastung bleiben.
Ganz wichtig: es muss BEIDES erfolgen (Steg und Polster).
DAS würde ich schnellstens veranlassen und bis dato sowenig Belastung auf den Huf wie möglich!
LG Eddi
Sehe ich genauso, die Fotos zeigen KEINEN Rehebeschlag! Sollte die plan-konvexe Sohlenwölbung nicht von einer "doppelten" Sohle her stammen, ist m.M.n. Eile geboten.
Sorry, ich wollte wieder einmal schon längst geschrieben haben. Es geht jetzt jedoch nur noch um offene Fragen, die ich ohne teure Laboruntersuchungen weiterhin im Reich der Vermutungen ansiedeln muss.
Ich habe meine Sam am Montag eingeschläfert. Am 18.6. wäre sie 5 Jahre geworden.
Wie sich nach Ihrem Tod gezeigt hat, war die Entscheidung auch richtig. Der rechte Vorderhuf ist wie abgestorben; jedenfalls in der unteren Hälfte. Das war auch der Huf, auf dem sie nicht mehr auftreten mochte. Kein wunder, denn die gesamte Unterseite ist wie versteinert inkl. Strahl. Im linken sind Blutergüsse direkt um die Strahlspitze und weiter aussen natürlich auch.
Wahrscheinlich hat sich der Verdacht bestätigt, dass ihre Mama während der Trächtigkeit eine aktive Borreliose hatte und Sam dadurch bereits "vorgeschädigt" geboren wurde. Wir haben wahrlich auch schon ganz "normale" Reheponys hier gesehen, jedoch m.E. nach nur mit Einfluss der Borreliose solche Turboverläufe, bei denen alle Handlungen scheinbar nur eine Verschlechterung bringen. Jetzt tut ihr wenigstens nichts mehr weh und sie kann auch wieder gallopieren und herumbocken.
Trösten kann ich dich nicht, versuche Dein Leid mit zu teilen....
Eddi
sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand.... ----->zum Hufrehe-ECS-EMS ABC Bitte erstellt bei Cushingpferden einen ACTH sowie IR Verlauf als extra Thema mit Laborergebnissen (wenn vorhanden), der aktuellen Fütterung unter denen die Werte ermittelt wurden und aktualisiert diesen immer damit man darauf jederzeit Zugriff hat, Fragen gezielt beantworten und wertvolle Zeit für den Patienten wegen Rückfragen einsparen kann.
Vielen Dank an Euch alle. Bzgl. der Hufbehandlung habe ich noch folgendes anzumerken.Sorry, dda waren meine Informationen zu knapp gehalten. Also mit dem Rehecuff hat Sam Keilplatten unter die Cuffs geschraubt bekommen. Da auch die Fa. Dallmer ganz entschieden auf die Sohlenunterstützung hinweist, habe ich auch das Hufpolster mit gekauft. Am liebsten wäre es mir gewesen, ich hätte meine Lütte dort direkt "bekleben" lassen, Dieses war jedoch terminlich leider nicht möglich. Sonst hätten wir erst in der nächsten Woche frühestens gekonnt.
Am 7. wurden die Cuffs geklebt, mein HS traute sich jedoch nicht an die Polster. D.h. sie lief nur mit Keilplatten. Da sie damit scheinbar kaum Schmerzen hatte, tat sie dass, was sie amliebsten tat: Toben, rumbocken und gallopierte wie befreit auf dem Sandplatz. Am 9. dann meine Aufnahme der Rissbildungen, daraufhin habe ich die Polster eingebracht. Alles gut. Sam fühlte sich augenscheinlich wohl, eierte natürlich auf dem Weg zur "Weide" sprich Sandplatz und blieb lieber auf dem Sand. Am 13. Hufpolster z.Kontrolle abgenommen, vorsichthalber den Huf desinfiziert und neues Hufpolster aufgebracht. (Und nicht gewartet bis der Huf ganz abgetrocknet war..), Am 15. roentgen, allerdings ohne Markierung (im Gegensatz zum 1. Mal). Danach sah es gar nicht sooo schlecht aus. Am 18. konnte sie plötzlich vorne rechts nicht mehr auftreten. Am 19. dann wieder Hufpolster ab zum schauen; Bild kennt Ihr.
Bis zum 26. ein Bild des Jammers: 3beiniges Pony dem zusehends die Überbelastung der anderen Beine schwer fiel. Am 26. habe ich den Termin zum einschläfern für den 28.gemacht. Am 27. trabte sie plötzlich ein kleines Stück und hat ihre tägliche Strecke von 50m auf ca. 70m erhöht. Am 28. konnte sie dafür auch wieder kaum noch aus dem Stall. Nach dem einschläfern habe ich ihr die Rehecuffs abgenommen und wollte es natürlich wissen: Links habe ich vorsichtig ein wenig um die Strahlspitze herum mit dem Hufmesser nachgeschnitten, rechts war nur ein wegbrechen der hochstehenden Teile möglich. Da sahen die Hufe so aus:
Magst Du Deinem Pferdchen einen Platz in der Regenbogenbrücke einrichten? Die Regenbogenbrücke
sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand.... ----->zum Hufrehe-ECS-EMS ABC Bitte erstellt bei Cushingpferden einen ACTH sowie IR Verlauf als extra Thema mit Laborergebnissen (wenn vorhanden), der aktuellen Fütterung unter denen die Werte ermittelt wurden und aktualisiert diesen immer damit man darauf jederzeit Zugriff hat, Fragen gezielt beantworten und wertvolle Zeit für den Patienten wegen Rückfragen einsparen kann.