Hufrehe ECS EMS Borreliose

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BeitragVerfasst: 16.09.2022, 13:27 
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Hallo liebe Forummitglieder,

ich hoffe, ihr könnt mir mit Eurer Erfahrung helfen, da ich aus dem Tierarzt nicht wirklich viel herausbekomme. Es geht darum, dass ich ein Pferd kaufen möchte. Habe ihn von oben bis unten Röntgen lassen. Der Verkäufer hat ihn seit 3 jährig und selber ausgebildet. Das Pferd ist bis Klasse M/S ausgebildet.

Nun steht in meiner AKU folgendes:

VL/VR Divergenz zwischen Hufwand und Hufbein sowie ggr "Hutkrämpenbilder" der Hufbeinspitze

Der Verkäufer sagt, er hätte nie etwas von einer Rehe bemerkt. Es könnte nur während Corona gewesen sein, da sei das Pferd mal überwiegend für ein Jahr gestanden und wurde nicht geritten.

Würdet ihr so ein Pferd kaufen? Was ist zu erwarten? Kann er nochmals einen Schub bekommen und schränkt ihn das ein? Die Klinische AKU war ohne Befund in Bewegung und auch Beueproben gut.



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BeitragVerfasst: 16.09.2022, 16:31 
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Registriert: 24.02.2012, 15:47
Beiträge: 11203
Hallo und herzlich Willkommen im Forum :hallo:

Deine Frage kann man nicht aus der Ferne ohne das Pferd in Bewegung und den Huf als lebendes Objekt gesehen zu haben beantworten.
Wenn möglich wären Hufbilder gemäß der Anleitung im ABC meiner Signatur von Vorteil weil man an der Hornkapsel und in Verbindung mit Gliedmaßen Stellung viel sehen kann was einem bei diesen RöBis verborgen bleibt.
Steht ein Pferd beispielsweise hinten Kuhhessig (quasi x-beinig mit nach außen gedrehter Zehe) wird die äußere Seitenwand weniger druckbeaufschlagt sein und flacher liegen als die innere, dann steilere Wand.
Ich will damit sagen das das Eine zum Anderen passt und man die Hufe nicht unbedingt isoliert betrachten sollte.

Im ersten seitlich aufgenommenem Huf-Bild scheint mir das Hufbein abgesunken zu sein.
Man sieht dies i.d.R. an dem Abstand vom Hufbein zur Hornkapsel (unten größer als oben unter dem Kronsaum) bei ungebrochener Zehenachse was einem zunächst einen physiologischen Zustand vermuten lässt.

Stutzig macht mich im zweiten seitlich aufgenommen Bild die Krempen Bildung und die Rille am Kronsaum die ein absinken bestätigen könnte. Zudem ist die Zehenachse gebrochen was auch bei einer negativen Rotation beobachtet wird.

Mit der Beurteilung von Oxspringaufnahmen bin ich weniger versiert weshalb ich dazu nichts sagen kann/ möchte.

Fakt ist das die Hufe einer adäquaten Hufzubereitung bedürfen um ihnen die Chance auf Herunterwachsen in Anbindung bei physiologischer Hufform zu geben.
hast du denn einen versierten HS an der Hand der RöBis lesen und die daraus erforderlichen Arbeiten vornehmen kann?

Du siehst an dem "könnte" das ich mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen möchte um dir von einem Kauf ab oder gar zuzuraten.

Dafür ist der TA zuständig der die RöBis gemacht und das Tier live und in Bewegung gesehen hat dir da beratend zur Seite zu stehen.
Es gibt in dem Bericht der AKU ja einen pathologischen Befund (Divergenz, Hutkrempe) den der TA dir im persönlichen Gespräch näher bringen sollte damit es auch der Laie versteht, das ist sein Job!!!!
Letztlich deckt sich das aber mit meinem Empfinden das ich bei der Betrachtung der Bilder habe.

Sind die RöBis eigentlich nicht vermessen worden? Auch Markierungen an der Zehe bis zur Haarlinie würden einem die Frage nach einer evtl. Absenkung deutlich erleichtern. Beides würde ich besonders im Rahmen einer AKU erwarten.

Meines Erachtens haben definitiv Lageveränderungen der Hufbeine stattgefunden und die Frage ist was die Ursache dafür war/ist.

Dass das Pferd bei der Untersuchung gut lief, die Beugeprobe negativ war heißt erstmal gar nichts.
Es gibt leider dubiose Geschäftemacher die sich nicht scheuen ein Pferd vor der Untersuchung zu spritzen oder Schmerzmittel zu verabreichen damit augenscheinlich alles chic ist.
Nicht umsonst werden RöBis gemacht aber das ist nicht alles.

Aber auch wenn alles korrekt läuft kann ein unbemerktes, latentes Rehegeschehen stattgefunden haben oder aber die Hufe waren durch falsche Hufzubereitung unphysiologischen Drücken ausgesetzt die die Hufrolle über Gebühr belastet haben oder den Hufbeinträger mechanisch durch Zerreißungen zerstört haben was letztlich auch zu Lageveränderungen des Hufbeines führt.

Soweit die Theorie, zurück zu deiner Frage:

In deinem Fall würde ich (welche Rasse ist das Pferd und wie alt ist es jetzt?) auf jeden Fall ein EMS/ECS Gesamtprofil (Nachzulesen im ABC meiner Signatur) veranlassen BEVOR ich eine Kaufentscheidung treffe.
Die Aussage "Unter Corona weniger gearbeitet und vorwiegend gestanden" lässt mich aufhorchen weil ein in Schräglage geratener Stoffwechsel genau in solchen Situation kippt.

Der Stoffwechsel kann unter moderater Arbeit Schräglagen, zu reichliche oder unpassende nicht Artgerechte Fütterung oftmals über Jahre hinweg kompensieren ehe es zur offensichtlichen Hufrehe kommt.
Leider können und nehmen die inneren Hufstrukturen weitaus früher schon Schaden der tatsächlich oftmals längere Zeit unbemerkt bleibt.
Das Pferd ist vielleicht etwas fühlig unterwegs was dann mit dünner Sohle begründet und dem mit einem Beschlag begegnet wird. Dein favorisiertes Pferd hat ja offensichtlich an den Nagellöchern erkennbar einen Beschlag gehabt.
Das wird aber der Situation nicht gerecht!

Anhand des Profils kann man sehen ob ein EMS eine IR (Insulinresistenz, häufig Robust (Ponys, Haflinger, Isis) und spanischen Rassen z.B. PRE in die Wiege gelegt) oder gar ein Cushing vorliegt.
Letzteres ist keine Erkrankung ausschließlich alter Pferde, meine beiden Ponys die Halbgeschwister sind wurden bereits dreijährig positiv auf Cushing getestet.

Am Ergebnis des Profils kannst du dir selbst beantworten wie hoch das Risiko weiterer Schübe ist und wie das künftige Management aussehen müßte um dies zu verhindern.
Dazu sollten die Hufe dann saniert und fachmännisch an Hand der RöBis zubereitet und gegebenenfalls durch temporären Hufschutz unterstützt werden.

Selbstverständlich kannst du hier auch die Blutwerte einstellen oder Hufbilder nachreichen damit wir noch einmal einen unabhängigen Blick auf die Situation werfen können.

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LG Kathi


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BeitragVerfasst: 16.09.2022, 17:56 
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Registriert: 16.09.2022, 12:39
Beiträge: 2
Hallo Eff-eins,

vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung. Es ist ein Spanier und er ist 9 Jahre alt. Das Pferd ist in aktuell in einem Berittstall und ich habe mich lange mit dem Bereiter unterhalten. Ihm wäre es sogar lieber, wenn das Pferd nicht verkauft wird, weil er ja vom Beritt lebt. Das Pferd arbeitet täglich und ist kurz davor auf GP Level aufzusteigen. Wechsel Passage / Piaffe sitzt immer besser und die fliegenden Wechsel sind auch in Arbeit.

Er hatte definitiv bei der AKU viel zu lange Hufe. Der Tierarzt hält sich bedeckt und sagt er kann keine Prognose geben, dazu müsste man weitere Tests machen. Fakt ist, das Pferd hatte mal Hufrehe, wann, kann er nicht sagen.

Ich werde dann mal übers Wochenende nachdenken.

Liebe Grüße,
Evelyn


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BeitragVerfasst: 16.09.2022, 19:49 
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Beiträge: 11203
Siehst du, ein Spanier....heißt das er vermutlich eine positive Energiebilanz hatte weil gleichbleibendes Futter bei wenig/er moderater Arbeit unter Corona.
Dann weiß man eigentlich wann und warum er Hufrehe hatte.

Ja, es wären weitere Tests erforderlich um Näheres heraus zu bekommen, allen voran die Blutwerte aus dem EMS/ECS Gesamtprofil. Funktionstests mit Nahrungskarenz und Glukose verabreichen fallen bei einem Reheverdacht immer flach und sind auch nicht notwendig. Etabliert hat sich die einmalige Blutentnahme mittels ES/ECS Profil beim heunüchternen Pferd morgens.

Ich verstehe nicht wie man ein Pferd mit den Hufen dressurmäßig tgl. arbeiten lassen mag, ein Mensch würde sich schon beim normalen Spaziergang verweigern. :cry:

Die atrophierte Hufbeinspitze lässt auf ein länger schwelendes Problem schließen, die Rille unterhalb des Kronsaums zeigt aber ein Ereignis was in diesem Jahr gewesen sein dürfte.

Wessen TA war das denn, ein von dir Beauftragter im besten Fall Unbeteiligter der dem Verkäufer nicht nahe steht?
Das lässt sich nämlich fast vermuten das die miteinander zu tun haben. Ein Unabhängiger TA würde das Ergebnis des Röntgen und die AKU nicht verhalten sondern offen und erklärend und Ratgebend kommunizieren.

Ich persönlich würde mir gut überlegen dieses Pferd zu übernehmen, zumindest wenn es weiterhin reiterlich genutzt werden und gesund werden/ bleiben soll.
Wenn der Funke aber einfach übergesprungen ist und es dir um das Pferd als solches geht sieht die Sache schon etwas anders aus.

Das ist nur mit Geduld, einem guten HS und TA sowie einem Sparschwein mit dickem Bauch von Erfolg gekrönt, zumindest wenn man dem Tier gegenüber fair sein, seine Befindlichkeiten ernst nehmen und den Erfordernissen vollumfänglich Rechnung tragen möchte.

Wenn man nur eins von alledem nicht leisten kann sollte man generell überlegen ob man einem Pferd, das bekanntermaßen schon gesund ein teures Hobby ist, auf viele, viele, viele Jahre gerecht werden kann.

Wir können als Betroffene alle ein Lied davon singen wie schlimm wehe Hufe sind und was das mit dem liebenden Besitzer macht.

Ich möchte keine Spaßbremse sein aber du hast nach einer ehrlichen Meinung gefragt und die wollte ich dir nicht schuldig bleiben.

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LG Kathi


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BeitragVerfasst: 17.09.2022, 11:10 
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Beiträge: 144
Ich bin da ganz bei Kathi..

Die Frage ist halt wenn offensichtlich etwas im Argen liegt oder zumindest lag, sollte man dann nicht noch mehr Offenheit und Erklärungen seitens Besitzer und AKU Tierarzt erwarten? Man muss sich ja beim gesunden Pferd schon verlassen. Aber bei diesen Bildern könnte und kann ja alles passieren.

Wenn du da nicht vor dem Kauf ganz klar weißt was Sache ist kaufst du definitiv die Katze im Sack


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BeitragVerfasst: 19.09.2022, 07:17 
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Hallo, ich bin da auch ganz bei Kathi. Deinem Schreiben entnehme ich, dass du auch Interesse daran hast ihn im Sport zu nutzen. Ob und in welchem Umfang dies geschehen kann hängt stark von der Therapie ab. Es werden einige Kosten auf dich zu kommen (Hufschmied alle 4 Wochen, diverse RöBis, ggf. Medikamente, etc.). Ich persönlich würde das Pferd wahrscheinlich nicht kaufen. Es gibt genug gesunde Pferde. Meine Stute hatte auch Rehe (bei mir leider bekommen) und ich würde sie für nichts auf der Welt hergeben. Aber bewußt ein Rehepferd kaufen würde ich nie. Rehepferde bleiben immer anfälliger für eine erneute Rehe bleiben. das ganze Management mit Futter und allem anderen (Weide, Heunetze, kein 24/7 Heu etc) ist sehr aufwendig und nicht immer auch umsetzbar. Es ist oft nervenaufreibend und auch zeitintensiv, von den Kosten fange ich gar nicht mal an

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BeitragVerfasst: 19.09.2022, 08:26 
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Alpenquarter hat geschrieben:
Ich persönlich würde das Pferd wahrscheinlich nicht kaufen. Es gibt genug gesunde Pferde. Meine Stute hatte auch Rehe (bei mir leider bekommen) und ich würde sie für nichts auf der Welt hergeben. Aber bewußt ein Rehepferd kaufen würde ich nie. Rehepferde bleiben immer anfälliger für eine erneute Rehe bleiben. das ganze Management mit Futter und allem anderen (Weide, Heunetze, kein 24/7 Heu etc) ist sehr aufwendig und nicht immer auch umsetzbar.


An dieser Stelle ist vielleicht auch nochmal hervorzuheben das auch zunächst gesunde Pferde Hufrehen erleiden können. Durch unpassendes Fütterungs, Bewegungs und Haltungsmanagement.
Wenn ich mich für eine Robustrasse bzw. eine Leichtfuttrige Rasse entscheide weiß ich vorher das 24/7 Weidegang, Stehtage, Kraftfuttergaben usw. immer ein Risiko bergen weil diese Pferde durch ihren Stoffwechselwechsel auf Kargheit ausgelegt und generell am besten so ein Management brauchen wie es Alpenquarter für Reheleins angeführt hat um dauerhaft gesund zu bleiben.

Ich würde mich grundsätzlich schon bewusst für ein Rehepferd entscheiden wenn ich die Möglichkeiten, das Wissen und die entsprechenden Fachleute um mich herum habe dem Tier zu helfen.
Sie sind zumeist krank gemacht worden durch Menschenhand, werden später zu Wanderpokalen und landen nicht selten auf Schlachttransporten was sie einfach nicht verdoient haben.
Dann kaufe oder übernehme ich das Pferd aber aus anderen Gründen und mit einem anderen Anspruch an das neue Familienmitglied als es vermutlich bei dir der Fall sein wird wo die reiterliche Nutzung im Vordergrund steht.

Reiterliche Nutzung hin oder her, es steckt ein liebens und leidensfähiges Tier dahinter das immer verdient hat in seinen Bedürfnissen ernst genommen zu werden.
Von daher sollte nicht nur eine AKU sondern in erster Linie geschaut werden ob die Chemie stimmt um ein gutes Team zu werden.

Das aber nur mal so allgemein und mein ureigenstens Gedankengut dazu....

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BeitragVerfasst: 22.09.2022, 08:26 
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