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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 10:59 
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Eddi hat geschrieben:
Ich habe dazu mal ein neues Thema eröffnet.
Ich bitte um eine wertfreie Diskussion und Erfahrungsberichte.

Und was ganz wichtig ist die Unterscheidung ob wir die Pferde in Eigenregie halten können oder Einstaller sind.

Tina hat geschrieben:
Ich würde mein Pony auch nie irgendwohin abschieben, nur weil es nicht mehr richtig brauchbar ist und ich dann keine Arbeit mehr mit ihr hab. Es gibt nur sehr wenige Leute, denen ich Skessa für längere Zeit anvertrauen würde und deshalb käm es gar nicht in Frage sie einfach zu irgendwelchen "fremden" Leute zu stellen, und Skessa ist recht unkompliziert im Umgang und in der Fütterung.....



Sabinek hat geschrieben:
Hallo? Könnt´ Ihr mal Euer Abschiebe-Gerede einstellen?
Wie kommt Ihr da drauf?
Könnte es eventuell auch möglich sein, dass man seinem Pferd in Rente ein relaxteres und artgerechteres Leben ermöglicht als im "aktiven Dienst"?
Und gleichzeitig sich selbst das Geld spart für die teure Box im Reitstall, mehr Zeit verschafft und den Druck nimmt, das Pferd täglich bewegen zu müssen?
Meiomei... :evil:


snow hat geschrieben:
@ Sabine: Ich glaube "unsere" Pferde haben ein lebenslanges Recht auf ein entspanntes, ihren Bedürfnissen angepassten Lebensstil! Deswegen sind "wir" empört, wenn andere überlegen, ihr Pferd "abzuschieben" und nix anderes ist das. Sorry, aber alte Pferde bedürfen nun mal weitaus mehr Pflege als jüngere und wenn man diese Pflege verantwortungsvoll jemand anderen überlässt, so wird das im Normalfall nicht günstiger, sondern eher teurer, sofern es denn mit Liebe und Verstand gemacht wird und das Pferd eben nicht einfach in die Pampa auf eine Weide gestellt wird, wo einmal die Woche jemand vorbei fährt um zu gucken, ob alle noch leben.

Artgerechter gibt es übrigens nicht. Artgerecht ist nur die Freiheit und da würden alte Pferde recht schnell gerissen werden oder sonstwie qualvoll verenden. Das will hier glaube (hoffe) ich keiner. Und ist ja in Deutschland auch nicht so ohne weiteres möglich (in diesem Falle mal zum Glück :!: )


Goldbär hat geschrieben:
Muss gestehen das ich die Assoziation wegstellen= abschieben auch hatte. Vielleicht einfach nur unglücklich formuliert. Ich würde mein Pony auch nicht aus der Hand geben, aber für ein krankes Pferd eines passenden Stall zu suchen und umzuziehen finde ich eine gute Idee, wenn der alte Stall einfach nicht zu den geänderten Bedingungen passt. Und es gibt gute "Rentnerställe", keine Frage, nur ob da das Managemant eines kranken Pferdes mit speziellen Ansprüchen optimal und bezahlbar funktioniert würde ich bezweifeln. Sinnvoll finde ich auf jeden Fall, ein Pferd nicht in eine teure Reitanlage mit Halle, Springplatz und so Schnick Schnack zu stellen wenn man das alles nicht nutzt und braucht.
...ich finde es aber auch eh nicht so sinnvoll irgendwelche Pferde auf 3x3m einzusperren :weißnich: .
Vielleicht kann Nadine etwas mehr dazu schreiben wie sie sich "wegstellen" konkreter vorstellt, warum das Pferdchen in Rente gehen soll, und so weiter, dann können wir auch besser zu etwas raten.


naphi hat geschrieben:
...Ich werde ihn nicht auf die 1.beste Weide (schon mal gar nicht) stellen und ein Abschieben ist das schon gar nicht!
Was meint ihr aus welchem Grund ich mir die ganzen Gedanken mache und bisher bei dem Pferd alle Therapien und Schnick-Schnack hab machen lassen.

Wie ich, anfangs bereits erwähnte, leidet das Pferd auch an Hufrolle!!
Aus allein diesem Grunde, wollte ich ihn, nach allen bezahlbaren Versuchen (unter anderem 3 !!Stoßwellen und eine Tildreninfusion: rechnet mal zusammen was da alleine kostet, mal abgesehen von den ganzen Diagnoseverfahren, incl.Szintigraphie!!) ihn zu heilen in Rente schicken (die Rehe kam nun noch als I-Tüpfelchen hinzu :( )!
Ich wohne in einer Region, in welcher es kein schönes Ausreitgelände gibt!
Außerdem ist mein geliebter 4-Beiner a) unbequem und b) ein Stolper-und Schusseltier!
Abgesehen davon, bin ich nicht der Typ der nur im Schritt ins Gelände reiten möchte. Für mich hat Reiten einen sportlichen Charakter und Ehrgeiz "weiter" zu kommen hatte ich auch...auch wenn ich keinerlei Tunierambitionen habe!

Der Stall in dem er zur Zeit steht kostet: 320 EUR, dazu kommen noch 400 EUR Weide für die Sommermonate. Dann darf ich im Moment noch Späne extra kaufen.

Und ich bin mir eigentlich sicher, dass ich ihm eine pferdegerechtere Haltung, irgendwo, ermöglichen kann.
Das optimale Mangement geht ja jez bei uns im Stall schon nicht wirklich. Wie will ich das erst im Sommer machen :roll: Früher, bevor ich einen Sohn hatte, da hatte ich auch noch Zeit 2 oder 3x an den Stall zu fahren und alle Haare zu sortieren :cool: , aber heute, mit einem gegen Pferde allergischen Sohn: nee, Leut' das geht nicht! Und im Stall kann ich auch nicht permanent die Leute um Gefallen bitten (das is ja immer ein Nehmen und Geben. Und wenn man aber selbst keine Zeit zum Geben hat, das klappt auf Dauer nicht!!).

So :roll: mehr kann ich z.Zt.nicht schreiben...."Zeitmangel"...bzgl.
der aktuellen Futtermengen etc.,da meld ich mich die Tage zu..

Ach, und wenn ihr wüsstes was mein lieber Zosse in seinen anderen 15 Jahren schon
alles an Erkrankungen und TA-Kosten verursacht hat, dann würde auch nicht einer meine Entscheidung ihn wegzustellen hinterfragen oder bezweifeln (zumindest macht das keiner
meiner Reiterfreunde)


sabinek hat geschrieben:
Nur noch soviel von mir: Das Thema Rente-Abschiebung wäre eine interessante Grundsatzdiskussion - aber nicht hier im Thread von Nadine, sondern an anderer Stelle finde ich.

Ich bitte auch Nadine, nochmal mit ihren eigenen Worten zu erklären, nach was genau sie für ihr Pferd sucht und auch warum.


Zitat:
@ Snow
Zitat:
und das Pferd eben nicht einfach in die Pampa auf eine Weide gestellt wird, wo einmal die Woche jemand vorbei fährt um zu gucken, ob alle noch leben

Also du hast dich anscheinend noch nicht nach solchen Unterbringungsmöglichkeiten umgeschaut!! Denn es gibt sehr wohl sehr ordentlich geführte Altersruhesitzplätze!!!
Und das man immer gleich in so eine Extreme denken muß, sagt ja so einiges aus.
Dafür das du mich nicht kennst, legst du dich ganz schön weit aus dem Fenster :kinn:

Ihr verwechselt da etwas!!
Ich will meinem Pferd ein besseres Leben bieten, als er im Moment hat!


Goldbär hat geschrieben:
Nadine, meinst Du nicht er vermisst das reiten auch? Mein Pony war vor der Rehe auch Leistungssportler, der hat schon sehr drunter gelitten als er so gar nichts tun durfte. Dabei war er vorher so gar nicht der Typ der die Kandare apportierte :weißnich: . Ich kenne einige Pferde die ruckzuck dolle abgebaut haben nach dem sie komplett weggestellt wurden. Ich sehs als meine Pflicht an mit meinem älteren, kranken Pony jetzt so was wie therapeutisches reiten zu machen, ich bin sicher es tut ihm gut. (war auch die Empfehlung von der TK, der Chiro, und dem TA) ...auch wenn ich manchmal mehr traurig als glücklich nach den reiten bin, weil es eben so gar nicht mehr wie früher ist...


naphi hat geschrieben:
@ Goldbär : Also z.Zt.leidet er sehr, dass er in "seinem Reitstall" nicht "seine Beschäftigung" bekommt.
Sollte er unter der neuen Haltungsform leiden, dann würde ich ihn wieder holen und hier
eine entsprechende Unterbringung suchen müssen (eine Idee hätte ich schon - das müsste dann halt irgendwie gehen).


snow hat geschrieben:
@ Naphi: Was genau sagt das denn über mich aus :P Das ich immer an erster Stelle ans Wohl des Pferdes denke?!? Ja tue ich :wink:

Ich habe mir schon einige solcher Ställe angeschaut. Nicht für meine Pferde, sondern weil ich öfter nach solchen Plätzen gefragt worden bin und aus liebe zum Pferd mich drum gekümmert habe, anstatt die Leute selbst gucken zu lassen. Das Ergebnis war: Gute Plätze (wo dann ab und zu auch noch ein Platz frei war) kosteten gut und gerne zwischen 300 und 400 Euro. Da war dann schon recht viel Pflege mit drin. Mittelmäßige Plätze, wo man selbst noch gut mitarbeiten muss ab 200 Euro, eher aber auch dort 250 Euro, aber wenn das Pferd tägliche Pflege brauchte, ließ man sich das auch zusätzlich gut bezahlen oder man musste es selbst machen. Tja und dann noch die "preisgünstigen" zwischen 100 und 200 Euro, wo das Pferd tatsächlich wie oben beschrieben auf die Weide gestellt wird und einmal in der Woche guckt jemand, ob noch alle stehen. Letztere Plätze wurden am häufigsten angeboten, waren erschreckenderweise aber auch immer fast alle belegt, scheint also durchaus in Frage zu kommen, für Leute die ihre Pferde abschieben wollen. Fällt dann nichtmal auf, wenn das Pferd noch mal weiterverkauft wird, weil der Besi sich eh schon seit Monaten nicht mehr hat blicken lassen. Möchtest du noch mehr Geschichten?

Aber vielleicht ist das ja in der Mainzer Umgebung alles ganz anders.

Naphi hat geschrieben:
Ich will meinem Pferd ein besseres Leben bieten, als er im Moment hat!!


Das ist sehr lobenswert!


Tina hat geschrieben:
snow hat geschrieben:
Tja und dann noch die "preisgünstigen" zwischen 100 und 200 Euro, wo das Pferd tatsächlich wie oben beschrieben auf die Weide gestellt wird und einmal in der Woche guckt jemand, ob noch alle stehen.

Solche Plätze kenne ich auch. Die Weiden haben noch nicht mal Unterstände auch nicht im Winter. Und die Plätze sind sogar noch teurer als 200 €....


naphi hat geschrieben:
@ Snow:
Nein, natürlich gibt es hier in der Region auch solche Formen an Haltung.
Aber soetwas kommt für mich natürlich nicht in Frage.


Wo wäre denn da bitteschön ausserdem die Logik:
Hier in dem Forum frage ich nach wie ich meinem Pferd helfen kann und frage
euch "Profis" nach einem Altersruheplatz und im nächsten Moment,
werf ich ihn, ohne je wieder nach ihm zu schauen, auf die erst beste Weide...
das wiederspricht sich doch etwas,oder
:leuchte:


Goldbär hat geschrieben:
Naja, zur Zeit ist er ja eh noch nicht wieder fit genug zum arbeiten, für was auch immer. Meiner hat ein 3/4 Jahr pausieren müssen, und sich kaum das es bergauf ging verletzt. Jetzt fangen wir gerade wieder an...
Was wäre denn die andere Haltungsform? Möchtest Du denn dann tatsächlich gar nichts mehr mit ihm machen :shock: ? Meinst Du nicht er würde die "Arbeit" unabhängig von der Haltung vermissen? Sorry das ich so draufrumreite, aber bei meinem Pony ist das so, er wohnt im Offenstall, hat Sozialkontakte, viel Platz. Aber das alles ersetzt nicht die "Arbeit". Die möchte er zusätzlich.

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lg, snow

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 11:07 
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GabyBeetsy hat geschrieben:
Habe heute folgende (ältere) Anzeige gefunden:

Das scheint ein kleiner, liebevoller "Privat"-Platz zu sein. Die artgerechte Haltung (wenn auch "nur" in kleiner Gruppe) wird groß geschrieben. Leider steht der Preis für das "rund um sorglos" Paket nicht dabei. Ich könnte mir da einen Preis von rd. 300 -320 Euro vorstellen (ist aber nur eine Vermutung).

Unter gewissen Umständen unter Abwägung aller Vor/Nachteile wäre das eine artgemäße/pferdegerechte Versorgung und Unterbringung eines Rentnerpferdes. Generell bedacht werden sollte jedoch, dass "alte" Pferde eventuell noch einige bis viele Jahre leben werden und man sich der Kosten durchaus bewußt werden muß.

Das Ganze hört sich zunächst sehr gut an :daumenhoch:

Liebe Grüße
Gaby


Für meinen 15 jährigen Wallach und seinen 25 jährigen Freund suche ich weitere Pferdegesellschaft, damit sein Kumpel nicht alleine ist, wenn ich mit meinem Pferd auf z.B. auf einen Lehrgang gehe.
Am besten passt zu uns ein Senior-Wallach/Gnadenbrotpferd bis 1,60 m, Barhufgänger, zu dem die Futteransprüche unser 1,53 m großen Pferde passen und der sozialverträglich ist. (Der passende, unkomplizierte, nette Pferdemensch dazu ist natürlich auch nicht schlecht :-)

Wir bieten folgendes an:
• einen 5-Sterne LAG Bewegungsstall, der so gestaltet ist, dass die Pferde zu ruhigen Schrittbewegungen zwischen den verschiedenen Plätzen animiert werden. Das hält die Gelenke und Sehnen fit und lange gesund.
• einen großen, hellen Offenstall, der mit weichen Gummidrainagematten und den traumhaften Hit- Softbetten plus ausgelegt ist.
• einen Sand- Paddock mit weiteren, verschiedenen Bodenbelägen zum Training, der Hufe, Sehen und Gelenke
• einen beleuchteten Allwetter- Reitplatz mit Profi- Boden und vielen Trailhindernisse für abwechslungsreiche Bodenarbeit etc.
• sicher eingezäunte, sauber abgeäppelte Weiden
• Fressständer zur individuellen Fütterung, so dass selbst rangniedrige Pferde in Ruhe ihr Futter fressen können
• Sattelkammer, Strom, Wasser, Beleuchtung, Notbox, Waschplatz und eine beheizte Tränke

Der Stall/die Weiden werden als Service in der Woche zweimal täglich gemistet/abgeäppelt. Am Wochenende teilen wir uns die Arbeit untereinander gerecht auf. Der Preis liegt bei 260 EUR. Je nach Wunsch ist auch ein Rund-um-Sorglos-Paket mit täglicher, liebevoller Betreuung des Pferdes möglich (Preis auf Anfrage).


snow hat geschrieben:
Das klingt tatsächlich recht gut und auch seriös :daumenhoch:

Da das Thema nun unter einer anderen Überschrift ist und es nicht mehr speziell um Naphi geht, möchte ich gern noch mal darauf hinweisen, dass sehr viel Betrügereien im Geschäft mit alten Pferden am laufen sind. Deswegen, trennt euch bitte nie von eurem Rentner. Wenn ihr es aus zeitlichen Gründen nicht mehr schafft (und der Grund dafür sollt kein neues Reitpferd sein :evil: ) täglich zum Rentner zu fahren, so fahrt mind. 1x die Woche und überzeugt euch selbst davon, dass es eurem Pferd wirklich gut geht. Die Geschichten, dass alte Pferde plötzlich verschwinden, ist nicht erfunden, sondern sowas passiert und dann hat man den Ärger und die Schuldgefühle wird man wohl nie wieder los (jedenfalls nicht wenn man sowas wie ein Gewissen hat).


Goldbär hat geschrieben:
...und man glaubt gar nicht wie viel Menschen auf der Suche sind nach Plätzen um ihr altes Pferd unterzubringen. Wenn ich einen Platz in meinem Offenstall annonciert hatte, haben sich immer super viele Leute gemeldet die ihr altes (Warmblut) bei mir unterstellen wollten. In der Annonce steht immer mit drin das der Platz für ein leichtfuttriges Kleinpferd passend ist. Dann finden sie den Preis zu hoch, sind entsetzt das sie mitarbeiten sollen, und wenn ich dann frage ob das Pferd aus einer Herde kommt, heißt es jaaa, wir hatten den auch schon mal zu zweit auf der Weide...


Eddi hat geschrieben:
snow hat geschrieben:
Das klingt tatsächlich recht gut und auch seriös :daumenhoch:

Da das Thema nun unter einer anderen Überschrift ist und es nicht mehr speziell um Naphi geht, möchte ich gern noch mal darauf hinweisen, dass sehr viel Betrügereien im Geschäft mit alten Pferden am laufen sind. Deswegen, trennt euch bitte nie von eurem Rentner. Wenn ihr es aus zeitlichen Gründen nicht mehr schafft (und der Grund dafür sollt kein neues Reitpferd sein :evil: ) täglich zum Rentner zu fahren, so fahrt mind. 1x die Woche und überzeugt euch selbst davon, dass es eurem Pferd wirklich gut geht. Die Geschichten, dass alte Pferde plötzlich verschwinden, ist nicht erfunden, sondern sowas passiert und dann hat man den Ärger und die Schuldgefühle wird man wohl nie wieder los (jedenfalls nicht wenn man sowas wie ein Gewissen hat).


Das stimmt!
Vor einiger Zeit haben sie hier im Großraum tatsächlich einen erwischt und bestraft.
Allerdings wurde nur ein ganz kleiner Teil der Pferde wiedergefunden.

Wer am eigenen Leib ausprobieren möchte wo der Unterschied zwischen Annonce mit persönlichem Gespräch und Realität ist dem kann ich gerne eine Adresse zukommen lassen.
Für die Realität gibt es einige Zeugen die fluchtartig diesen Hof verlassen haben.
Meine Mahnungen wurden eher weniger geglaubt bzw. sind eigentlich kaum mit einem gesunden Menschenverstand nachvollziehbar.

LG Eddi


GabyBeetsy hat geschrieben:
Hier ganz aktuell :drunter:

http://pferde-huf.de/blog/2010/10/02/gn ... chlachter/


BirgitW hat geschrieben:
Muss da auch mal meinen Senf zu geben:
Hatte letztens Glück für eine Shettystute. Sie ging zu einer seit Jahren reitenden Mama mit Kindern. Sie erzählte mir von ihrem früheren Wallach, den sie mit 17 J. in die Rente geschickt hatte, um ihm Gutes zu tun, ihn nicht mehr so zu belasten. Aber - er wollte das gar nicht, er trauerte und baute total ab. Sie hat dann jemanden gesucht und gefunden, der mit ihm noch ab und an auf Springturnieren ging. Sie sagte mir wörtlich: Unter dem Reiter ist er wieder total aufgeblüht! Und sie würde niemals mehr ein Pferd zu früh in Rente schicken!

Und wegen der Plätze:
Es gibt sicherlich ganz viele Plätze, gute wie schlechte. Aber es gibt auch ganz viele Menschen, die ihr Tier in eine Einrichtung geben, wo man sich gut ums Pferd kümmert und dann "vergessen" die Besitzer monatlich zu zahlen. Das Pferd ist ja gut versorgt. Und leider werden diese Menschen immer mehr, die nur erst anfangs zahlen und dann nicht mehr. Die Stallbetreiber sind dann immer in einer Zwangslage. Sie müssen das Pferd weiterversorgen, aber von ihrem Geld. Das sie dann nur noch einen minimal Aufwand betreiben, ist ja dann auch klar. Der Leidtragende ist mal wieder das Tier.

Gute Plätze kosten immer gutes Geld, darüber sollte man sich von vornherein klar sein, denn wie ihr schon richtig erkannt habt, kosten alte Pferde IMMER mehr Geld in der Unterhaltung und niemals weniger als ein junges Tier. Glaubt mir, ich kann davon reden, denn mein Bestand besteht zu 80 % aus über 20jährigen Ponys. Und man hat dann noch Glück, wenn man nicht alle Nase lang einen TA braucht, sondern einfach nur viel gutes Futter. Aber darüber machen sie die wenigsten Menschen Gedanken. Die meisten versuchen ja nur noch ihr altes Tier zu verschenken - hin und fort. Guckt euch doch die Anzeigen im WWW an. Ich finde das auch nur schlimm und grausam dem Tier gegenüber. Es ist schon schlimm, dass sie im Alter die gewohnte Herde verlassen müssen und dann fehlt auch noch der gewohnte Mensch. Für mich ist es immer so, als würde den Tieren der Boden unter den Füssen weggerissen.

Um zum Thema zurück zu kommen:
Artgerechte Rentnerhaltung heißt für mich persönlich aber nicht, Haltung von nur alten Tieren! Dann besteht ganz schnell der Fall, dass die Tiere noch schneller älter werden, sie haben keine Aufgabe mehr (halt wie bei den alten Menschen auch), sie fangen an dahin zu vegetieren. Es soll schon eine gemischte Herde mit jüngeren Tieren sein. Diese können von den Alten noch gut lernen und die Alten hält es fit. Natürlich muss man dann als Stallbetreiber aufpassen, dass nicht irgend ein Tier so gemobbt wird, dass es nicht mehr in Ruhe in der Herde mitleben kann. Solche Tiere sind wirklich in einer passenden Zweiergemeinschaft viel besser aufgehoben.

Mir sagt man oft nach, ich solle die Tiere nicht vermenschlichen. Aber diese Leute vergessen immer wieder, dass die Tiere genauso Gefühle haben wie wir Menschen, zwar in anderer Form, aber es sind nun mal keine Gegenstände (auch wenn sie es vom Gesetz her sind).


Schnulli hat geschrieben:
Zitat:
Es ist schon schlimm, dass sie im Alter die gewohnte Herde verlassen müssen und dann fehlt auch noch der gewohnte Mensch. Für mich ist es immer so, als würde den Tieren der Boden unter den Füssen weggerissen.


Auch, wenn es OT ist (sorry Eddi): genau das sehe ich grad an der kleinen weißen Maus. Wenn ihr Vorbesi sie besuchen kommt, dann ist sie ganz aus dem Häuschen. Wenn sie das Auto hört, dann freut sich sich diebisch. Ich habe ihn gebeten, weiterhin regelmäßig zu kommen, halt immer, wenn es die Zeit zulässt, weil sie sich so darüber freut. Sie kennt uns zwar auch schon zweieinhalb Jahre, aber was ist das gegenüber fast dreißig??? Und den Stall musste sie auch nicht wechseln, aber schwer ist es für sicher schon zu verstehen, warum der Vorbesi nicht mehr so regelmäßig (also täglich) dahergefahren kommt.


GabyBeetsy hat geschrieben:
Wie schön Uli.... ich liebe es, wenn Tiere Gefühle zeigen!! Und das gehört doch zum Thema :)


SabineK hat geschrieben:
Grundsätzlich denke ich bei der Diskussion zu so einem Thema sollte man unter anderem unterscheiden zwischen
- Frührentner und wirklich altem Pferd.
- Und auch zwischen "als Beistellpferd und die Kosten loswerden wollen" und "auf meine Kosten in Rente schicken".

Denn ein Frührenter braucht in den seltensten Fällen besondere Pflege, das wirklich alte Pferd meist allein schon bei der Fütterung sehr wohl.
Und das Beistellthema ist tatsächlich extrem gefährlich und das andere nicht in dem Maße, denn ich glaube nicht, dass ein SB ein Pferd verkaufen wird, wo er eine monatliche Miete kassiert + Zusatzkosten für evtl. Sonderfutter, WK uswusw.


snow hat geschrieben:
sabinek hat geschrieben:
...
Und das Beistellthema ist tatsächlich extrem gefährlich und das andere nicht in dem Maße, denn ich glaube nicht, dass ein SB ein Pferd verkaufen wird, wo er eine monatliche Miete kassiert + Zusatzkosten für evtl. Sonderfutter, WK uswusw.


Tja, den Glauben muss ich dir leider nehmen, denn sowas habe ich selbst bei einer bekannten mitbekommen :( Sie hat jeden Monat fleißig bezahlt, konnte leider nicht regelmäßig hinfahren (was ich auch kritisiert habe, aber nützt ja nix) und als sie letztendlich auf mein Drängen hin mit mir zusammen dort unangemeldet hingefahren ist, war das Pferd weg :shock:
Immerhin nicht unauffindbar, aber der Rechtsstreit um das Pferd ist jetzt noch nicht durch.

Aber bedenke, es ist noch eine Spur besser, für ein Pferd regelmäßig monatlich Geld zu bekommen, welches gar nicht mehr im Stall steht, denn dann hat man nicht mal mehr Ausgaben :?

Egal, ich bin der Meinung, wenn man Verantwortung übernimmt, dann auch richtig und nicht nur so lange, wie man auch einen Nutzen aus dem Pferd ziehen kann. Erschreckend ist es aber schon, dass überwiegend ambitionierte Sportreiter ihre Pferde "entsorgen". Solche Leute sollen doch bitte ihre Sportart wechseln und abitioniert Autorennen fahren oder ähnliches, aber bitte nichts mit Lebewesen.


BirgitW hat geschrieben:
snow hat geschrieben:
Egal, ich bin der Meinung, wenn man Verantwortung übernimmt, dann auch richtig und nicht nur so lange, wie man auch einen Nutzen aus dem Pferd ziehen kann. Erschreckend ist es aber schon, dass überwiegend ambitionierte Sportreiter ihre Pferde "entsorgen". Solche Leute sollen doch bitte ihre Sportart wechseln und abitioniert Autorennen fahren oder ähnliches, aber bitte nichts mit Lebewesen.


Aber leider ist das mittlerweile ganz gängige Mentalität der Menschen - ausnutzen, ausquetschen bis nichts mehr geht und dann nur noch weg. Wie viele Sportreiter wollen nur IHREN Erfolg und sehen nicht, wieviel ihr Pferd daran beteiligt ist. Bei Kommentaren: Ach, da hat der dumme Gaul mal wieder einen Fehler gemacht! stellen sich mir die Nackenhaare auf und ich kann mir den Kommentar dann nie verkneifen!!! Für solche Menschen ist und bleibt das Tier ein Sportgerät.

Ich denke, denen kann man nur irgendwann die Augen öffen, in dem man ihnen das richtige Umgehen mit dem Tier vorlebt. Hoffen wir, dass irgendwann man etwas hängenbleibt und auch diese Menschen anfangen zu überlegen.

Ich kenne zu diesem Thema auch Beispiele von Menschen, die ihr Pferd in passende "Renten"-Haltung gegeben haben und auch zu diesen Leuten immer Kontakte hatte und das Pferd besuchen gingen. Und alles, z.B: Krankheiten wurde abgesprochen. Sicherlich eine Seltenheit, aber ich denke, es liegt dann auch an beiden Seiten, was man aus solchen Beziehungen macht.

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 11:11 
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Eddi hat geschrieben:
Man könnte jetzt genausogut anführen dass die sogenannten robust gehaltenen Pferde auf irgendwelchen Weiden abgelegt werden weil sie das abkönnen.

Logischerweise ist es für jeden der seine Pferde in Eigenregie halten kann viel, viel einfacher dies zu managen und vor allen Dingen auch zu bezahlen.

Außerdem sollte man m.M. nach schon unterscheiden ob das entsprechende Pferd sein Leben in einer festen Herde verbracht hat oder es eben als Einstaller mit wechselnden Pferdefreunden lebt.

Sicher ist letzteres nicht ideal aber es darf hier an dieser Stelle auch nicht verurteilt werden.

LG Eddi


Goldbär hat geschrieben:
Mir geht das Gepöbel gegen "Sportreiter" auch ziemlich auf die Nerven, nur weil man ambitioniert und Turniere reitet ist man doch kein schlechter Mensch? Mein Pony und ich sind auch Turniere geritten, er hat die ganze Zeit im Offenstall gewohnt, ich mag ihn, (ich denke er mich auch :oops: ) verdanke ihm viel und natürlich kann er bei mir alt werden.
Und ich kenne andere "Sportreiter" die das ähnlich handhaben. Ich kenne auch sogenannte Freizeitreiter die auf den alten lahmen Viechern mit unpassender Ausrüstung und sehr mangelhaften Reitkenntnissen weiter rumreiten, denen wäre die Rentnerkoppel sicher lieber. Und auch unter den Freizeitreitern gibts genug die ihre unbrauchbaren Pferde abschieben- so kam ich an meinen Ponyopa.
Also, lässt uns lieber sachlich diskutieren, aber lasst die Vorurteile in der Schublade.


Doro hat geschrieben:
Dann möcht ich auch mal was dazu sagen...Ich hab zwar kein Rentnerpferd, aber an unserem Stall gibt es ein paar Rentnerpferde.
Eines davon gehört der SB, klar...sie hat es da einfach mit den Kosten. Es ist eine 31jährige Haflingerin, die noch bis letztes Jahr ab und an in der Reitstunde mitlief..allerdings schonend. Dieses Jahr wurde sie dann in Rente geschickt und genießt mit den anderen Pferde ihr Dasein. Betüdelt wird sie von der SB, den Reitschülerinnen, und natürlich auch von uns. Bei der Fütterung gibt es dann zu den Heucobs noch ein paar homöopathische und pflanzliche Sachen, für ihre Gesundheit.

Weiterhin gibt es noch ein Pferd, dessen Besitzer das Pferd nur gebracht hat, die Miete und Hufbearbeitungskosten fleißig monatlich überweist, aber seither nicht wieder am Stall gesehen wurde. Dem Pferd geht es nicht schlechter als dem Pferd der SB. Es wird zwar nicht mehr geritten, aber dennoch von den Reitschülern betüdelt und die SB hat auch immer alles im Blick, falls mal ne Verletzung da sein sollte.

Dann gibt es eine Einstellerin, die selber 4 Pferde hat, eines davon Mitte zwanzig, ein Norweger, mit Arthrose .
Er lebt mit seinen drei Freunden und zwei weiteren Pferden in seiner Herde. Die Besitzerin ist sowieso fast täglich am Stall und versorgt ihn mit dem nötigen. Wenn er gute Tage hat, dann geht er auch mit zum Ausreiten, in einer Gruppe, meist kommt dann der Bruder der Besi mit und dessen Freundin..um dann gemeinsam einen ganz gemütlichen Schrittausritt zu machen. An anderen Tagen darf er sich so bewegen , wie es seine Arthrose eben zulässt. Hat seine Besitzerin dann mal keine Zeit , um zum Stall zu kommen, übernimmt die SB oder jemand anders von uns am Stall seine besondere Fütterung und Medikamentengabe.

Dann gibt es noch ein Pferd, das diesen Sommer zu uns an den Stall kam, 23 Jahre, und Arthrose...aber doch noch im Anfangsstadium. Für gemütliches Freizeitreiten, auch längere Touren, wäre er sicher noch geeignet und sicher auf für wenig aber schonendes Dressurtraining.
Dieses Pferd war früher Schulpferd und wurde einer 15jährigen vor 2 Jahren geschenkt. Wohl hatte sich das Mädchen gedacht, dass es weiterhin Turniere und Springreiten machen könnte...hat sie auch letztes Jahr noch erfolgreich gemacht, aber dann erkennen müssen, dass es für dieses Pferd nichts mehr ist. So kam er dann aus einer Boxenhaltung zu uns zum Stall.
Er hatte eine Eingewöhnungszeit, die ganze 2 Monate dauerte, bis seine Pferdegruppe ihn aktzeptierte. Er wirkte aus meiner Sicht unglücklich, weil niemand mehr ihn besuchen kam. Ich schaute zwar immer nach ihm, aber das war wohl für das Pferd nicht ausreichend.
Als er dann arg abgenommen hatte, übernahm ich dann die komplette Pflege und fütterte ihn auch auf. Obwohl ich mit Vater und Tochter befreundet bin, konnte ich keinen von beiden dazu bewegen , öfter mal vorbei zuschauen. Das Mädchen hatte gänzlich das Interesse verloren, der Vater wenig Zeit.
Dem Pferd tat die tägliche Pflege und der Körperkontakt allerdings sehr gut....und mittlerweile ist er das "Sorgenkind" des Stalles , eben weil er verwaist ist. Weil er aber doch noch seine Beschäftigung braucht und ein wenig Reiten und "mal rauskommen"..ihm sicher gut tun würde, haben wir jetzt eine Reitbeteiligung für ihn gesucht...auch ein Reitmädel vom Stall, allerdings erst ab Frühjahr...weil er noch ein wenig aufgefüttert werden muss , entsprechend auch Muskeln abgebaut hat, und erst noch von meiner Tochter reittechnisch aufgebaut werden muss...schonend und langsam.

Das sind nun nur drei Beispiele...und unser Stall ist nun kein echter Rentner-Stall. Die Stallmiete mit Vollpension kostet 210 Euro, aber hier sind alle Pferde sehr gut untergestellt und alle Bedürfnisse werden gedeckt, soweit sie möglich sind. Und auch die Einsteller sind immer helfend zur Seite, auch für die "abgeschobenen" Rentnerpferde.
Aber ich denke, dieser Stall dürfte aber auch der Ausnahmefall sein....drum...wenn mein Pferd mal in Rente gehen sollte...dann nur hier.


snow hat geschrieben:
Ähm... wenn Fakten jetzt schon als Geböbel abgetan wird, diskutieren wir wohl tatsächlich aneinander vorbei :kinn: Vielleicht mögen dem einen oder anderen die Fakten zu einseitig sein, aber es spricht ja auch nichts dageben diese dann (freundlich) zu ergänzen. Natürlich gibt es auch Freizeitreiter/pferdehalter die ihre Pferde schlecht behandeln und das ist genauso kritikwürdig. Diese tun es aber aus komplett anderen Gründen als ambitionierte, erfolgsorientierte Turnierreiter. Sicher gibt es auch verantwortungsvolle Menschen, die auch mal ein Turnier besuchen, wo sicherlich auch nichts gegen spricht, solange das Pferd damit keine Probleme hat und auf dieses auch immer entsprechend Rücksicht genommen wird. Ich habe mich aber selbst lange genug auch in solchen Kreisen rumgetrieben, um zu wissen, dass für mind. 90 % der Erfolg an erster Stelle steht und nicht die Gesundheit oder das Wohlbefinden des Pferdes, bzw. dieses eben nur solange wie der Erfolg auch stimmt. Solche Leute (und nur solche, es muss sich jetzt nicht gleich jeder angesprochen fühlen, der selbst mal Turniere geritten ist oder auch noch reitet) interessiert es nicht wie man seinem Pferd eine pferdegerechte Altersruhe bieten könnte, sondern die schicken ihre Pferde gleich in das nächste Schlachthaus.

Deswegen gehört es für mich aber auch sehr wohl alles mit zum Thema. Denn gerade hier sollte man Kritik äußern, denn sonst wird sich nie was ändern :(


Doro hat geschrieben:
Da muss ich Snow schon zustimmen....von den Reiterleuten, die Turniere reiten, kenne ich kaum jemanden, der sein "unbrauchbares" Pferd, sein Rentnerpferd, nicht abschieben würde....eigentlich schlimmer noch....die werden einfach zum nächsten Händler gebracht, und dann kommt ein neues Pferd her.
Ne Bekannte von mir hat auf diese Weise schon das 10. Pferd "verschlissen"...innerhalb von 8 Jahren...... :(
Da wird zwar erst mal alles mögliche medizinische probiert...kostet auch ne Menge Geld.....aber wenn es dann nix mehr für Turniere taugt, oder nur noch freizeitmäßig geritten werden kann...isses weg. Wie ein Auto , das den TÜV nicht mehr kriegt.


wotan hat geschrieben:
:wink: ein wohl schwieriges thema..findi :?
denk mal das es solche und solche in allen reitweisen gibt..jedenfalls würdi von mir behaupten das mein pferd bis zum letzten schnaufer bei mir bleibt und i au in schlechten tagen verdammt noch mal da zu sein habe..egal ob er noch geritten werden könnte oder ned..das bini meinem familienmitglied,und als das sehi wotan nun mal einfach schuldig.was er alles für mich tut,eingeschlossen würdi mein pferd gleich wegen was eingeschränkt ned abschieben oder zum händler oder wegtun..das tut mir in der seele weh.
und i denk jede hier würd ihr geliebtes pferd bis zum letzten tag umsorgt wissen,entweder selbst oder eben in einem gut überlegten platz,diese gibts wohl,klar ist das überprüfen schwierig aber ned unmöglich,findi :wink:

denk mal das naphi und au andere hier im forum sehr verantwortungsbewusst sind und ned ihr pferd nur auf ner weide parken würden..so mein gedankengang dazu..lg stephi :wink:


Doro hat geschrieben:
Na sicher, Wotan...und nicht anders würd ich so handeln. :)
Als ich Bonny damals gekauft hab, vor fast sieben Jahren hab ich ihr schon versprochen, dass sie bis zum Lebensende nun bei mir bleibt (ich war zu dem Zeitpunkt der 5. oder 6. Besitzer innerhalb von 1 1/2 Jahren und Bonny war gerade mal 6 Jahre).........und noch einmal hab ich ihr das Versprechen gegeben, als sie die schwere Hufrehe hatte.

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 11:14 
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So, dann habe ich mir mal die Mühe gemacht, wobei ich eher denke, dass es im Thema von Anfang an darum ging, deswegen habe ich auch eigentlich fast alles hier rüber kopiert, aber eine passendere Überschrift gewählt.

@ Goldbär: Ich würde es schade finden, wenn du dich aus der Diskussion rausziehst. Ist zwar deine Entscheidung, aber ich verstehe überhaupt nicht, warum du dich hier angegriffen fühlst :helpa:

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 11:21 
Ich sortiere mich in die Schublade "Sportreiter" gegen die hier immer mit blöden Verallgemeinerungen geschimpft wird. Ich habe keine Lust mir hier eine Ladung geballte Vourteile anzusehen, damit habe ich als Haflingerbesitzerin genug zu kämpfen. Mir ist dafür meine Energie und Zeit zu schade.


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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 11:28 
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Goldbär hat geschrieben:
Ich sortiere mich in die Schublade "Sportreiter" gegen die hier immer mit blöden Verallgemeinerungen geschimpft wird.


Ich nicht Jana... wer weiß, hätte ich insgesamt früher mit dem Reitsport begonnen, wäre ein Teilnahme an kleineren Turnieren mit Sicherheit nicht ausgeschlossen gewesen. Nein, es hätte mir sogar Spaß gemacht, nicht unbedingt das Messen an anderen Reitern aber die wirklich aktive, konstante, gemeinsame "Arbeit" mit meinem Pferd. Leider ist es nicht nur aus "Altersgründen" nicht dazu gekommen :( .

Ich freue mich über jeden (Turnier)Reiter, der eine echte Einheit mit seinem Pferd bildet und wo erkennbar ist, dass das Pferd genauso Spaß daran hat wie er selbst :daumenhoch:

Liebe Grüße
Gaby


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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 11:42 
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Es gibt hier aber nicht "die Kategorie Sportreiter", sondern es wird eigentlich immer von "einem großen Teil" oder "viele" Sportreiter. Diese Formulierungen macht eigentlich klar, dass damit nicht alle gemeint sind! Abgesehen davon, sind das zumindest bei mir keine Vorurteile, sondern ich habe das direkt mitbekommen und kann dir viele Beispiele nennen, wo Pferde von "solchen" Sportreitern entsorgt worden sind und andere haben ja auch schon Beispiele genannt. Ich selbst zahle sogar seit über 5 Jahren das Futter für ein abgeschobenes Sportpferd, weil es nicht mehr funktioniert und dies mit nur 11 Jahren. Solche Erfahrungen verärgern einen schon ziemlich. Trotzdem werde ich mich hüten alle Sportreiter über einen Kamm zu scheeren und ich gehe auch auf jeden, so auch auf dich Goldbär, vorurteilsfrei zu, nur trotzdem kann ich ja aufgrund der Menge der gemachten Erfahrungen schon so etwas sagen wie "viele" Sportreiter oder eben "ein großer Teil".

Aber wie dem auch sei, es wird hier ja niemand gezwungen Stellung zu beziehen oder Erfahrungen weiter zu geben, auch wenn ich bei dir (Goldbär) eher den Eindruck habe, dass du ja mit gutem Beispiel voran gehst.

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Zuletzt geändert von snow am 15.12.2010, 12:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 12:02 
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... und dann gibt es da auch noch die Reiter, die mit dem Turniersport Geld verdienen :kinn: Da meine ich explizit den "großen" Sport, Traber und Galopper nenne ich da an erster Stelle. Für Galopper gibt es sogar ein Rentnerforum :shock: http://www.nexusboard.net/forumdisplay. ... &forumid=6

Das Jüngste in den Statistiken 2010 ist zwei Jahre, das Älteste ist sechs Jahre alt.
http://www.galopp-sport.de/dvrWebApp/ht ... Champs.jsp


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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 13:29 
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Ich kenne es auch von einigen Züchtern von Sport-Cracks, dass die Fohlen die unterhalb des Durchschnitts sind, direkt zum Schlachter gehen. Ist ja peinlich, wenn der große Hengst XY ein Fohlen "minderer" Qualität gebracht hat, das würde ja dem Image schaden, also wird da nicht lang rumgefackelt. Mir wurde mal so ein Fohlen (naja, da war er auch schon 1,5 Jahre alt) ungefragt angeboten, natürlich ohne Papiere und ich solle auch keine Fragen stellen, von wem der abstammt. Als "Freizeit"-Pferd wäre der noch OK, aber der Abstammung nach hätte er eigentlich ganz oben mitlaufen sollen :? Der Züchter hatte wenigstens noch ein kleines Gewissen, andere geben solche Pferde wirklich gleich zum Schlachter.

Bei den Trabern bemühen sich ja auch schon viele, die rauszuholen, die nicht schnell genug für die Bahn sind. Ich finde allerdings, dass das kein guter Lösungsansatz ist. Das Grundproblem müsste gelöst werden und das ist nun mal einfach, dass man mit Pferden Geld machen kann und Lorbeeren einsacken kann. Wäre beides nicht gegeben, dann hätten viele gar keinen Anreiz mehr und es würden auch weniger "Opfer" produziert werden.

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 14:26 
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Ich denke es gibt sowohl bei den Tunierreitern als auch bei den Freizeitreitern Leute, die ihre Pferde nur als "Sportgeräte" benutzen, und wenn das Pferd dann nicht mehr funktioniert (krank, zu alt, nicht mehr richtig reitbar), halt abgeschoben wird. Es gibt sicherlich auch untern den Freizeitreitern Leute, die ihr Pferd nur gekauft haben, um dieses ihren Ansprüchen nach zu Reiten. Wenn das Pferd diesen Ansprüchen (z.B. Reiten auf L Niveau in der Halle) nicht mehr gerecht werden kann, weil es Spat oder sonst was hat, wird das Pferd verkauft und ein, den Ansprüchen entsprechendes, Pferd gekauft, oder sie werden in Rente (nichts mehr mit dem Pferd machen) geschickt, obwohl sie eigentlich noch in leichterem Maße arbeiten könnten (und vielleicht auch wollten). So etwas käme für mich nie in Frage. Als Skessa damals den Spatschub hatte und nicht klar war, ob sie wieder reitbar wird, wurde mir von einer Bekannten geraten, die auch reiten geht, dass ich Skessa doch dann einfach abgeben soll, wenn sie nur noch Kosten verursacht und nicht mehr richtig nutzbar ist. Das hat schon vieles über den Charakter meiner Bekannten für mich ausgesagt :? Ich steck meinen Hund doch auch nicht ins Tierheim oder geb ihn ab, wenn er mal alt ist und mehr Arbeit verursacht, weil ich die Gassi-Gänge dann nicht mehr mit dem Reiten verbinden kann.

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 14:58 
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Also ich kann euch versichern dass ich persönlich die ganzen angesprochenen Fascetten miterlebt habe.
Auch ich war Sportreiter, warum auch nicht.
Ohne den Sport gäbe es Pferde wahrscheinlich nur noch im Zoo.
Ich habe aber das Glück gehabt viel in der Busch-Szene gelernt zu haben wo man sein Pferd als Partner haben muss der mit einem kämpft und nicht gezwungenermaßen, was eh keinen dauerhaften Erfolg bringt.
Und genau nur dieses Verständnis bringt uns weiter.

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 15:26 
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Sicher findet man in jeder Sparte Leute, die ihre Tiere abschieben, wenn sie nicht mehr gebraucht werden...deshalb sind ja auch die Tierheime hoffnungslos überfüllt.
Aber was macht ein Pferdebesitzer, wenn er finanziell nun gar nicht mehr in der Lage ist, ein altes krankes Pferd zu bezahlen? Kaufen tut das sicher niemand mehr, und in einen Rentnerstall zu stellen, ist auch nicht wirklich günstig, je nachdem welche Pflege, Fütterung oder Medikamente das Pferd braucht.
Für diejenigen , die ihre Pferde in Eigenregie halten, ist das sicherlich das kleinere Problem, denn da entfallen die Kosten für Stallmiete und im günstigsten Fall ist das Heu auch noch aus eigener Produktion.

Bei uns am Stall ist eine Einstellerin, mit 4 Pferden, unter anderem auch das alte Arthrosepferd, ein Shetty, mit Sommerekzem, und eine Haflinger-Arabermix sowie eine Haflinger-Isi-Mix-Stute. Beide haben ein Atemwegsproblem.
Allesamt sind es nicht mehr die jüngsten und sicher auch nicht mehr die gesündesteten. Für jedes dieser Pferde kostet die Stallmiete in Vollpension, mit all den Annehmlichkeiten, die man sich wünscht, eben 250 Euro.......bei vier Pferden, von denen nur noch zwei reitbar sind, und das auch nur noch bedingt, wegen dem Atemwegsproblem.....zahlt sie jeden Monat 1.000 Euro, plus die Hufpflege für alle Pferde und auch die notwendigen Medikamente , sowie die Zusatzfutter.
Solange es ihr möglich ist, wird sie das alles auch versuchen zu finanzieren...aber..........wenn es passieren sollte, dass sie finanziell schlechter dran ist, was ja auch bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage gar nieee mehr auszuschließen ist, kann sie nicht mehr alle vier Pferde unterhalten.
Was macht sie dann? Sie ist realistisch genug, zu sehen, dass niemand eines ihrer Pferde kaufen würde, würde sie auch nicht wollen, dass sie in Fremde Hände geraten. ....sie ist auch realistisch genug, zu sehen, dass mindestens zwei Pferde eigentlich nur ein Kostenfaktor von mind. 500 Euro darstellen....und sie hat sich schon sehr viele Gedanken über eine mögliche finanzielle Krise gemacht, und kam zu dem Entschluss, dass sie dann das älteste Pferd, das auch am kränkesten ist, wohl einschläfern lassen würde.
Es hört sich wohl jetzt sehr schlimm an....aber ich muss gestehen, dass ich in einer solchen Situation dann auch Verständnis für ihre Entscheidung hätte.

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 17:26 
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Ich bitte nochmal um Präzision, denn bei den meisten, die hier polemisch von Abschieben sprechen, bedeutet dieser Begriff ganz allgemein, sich von seinem Pferd zu trennen, wenn es den Ansprüchen nicht mehr genügt. Und das ist ein ziemlich naiver Standpunkt.
Denn Abschieben heisst für mich einzig und allein, sein Pferd dahin wegzugeben, wo es ihm schlechter als bei mir geht.

Denn, wenn ich mein Pferd "weggebe", also verkaufe, weil es meinen Ansprüchen nicht oder nicht mehr genügt, sei es wegen Krankheit oder mangelnder Eignung, dann bedeutet es sehr oft für das Pferd, dass es sich woanders "verbessert", da der neue Besitzer das Pferd nach seinen Möglichkeiten nutzt und hält. Dh. er verlangt keine dressurmäßige oder anderweitige sportliche Leistung, sondern will nur freizeitreiten - oder er braucht z.B. kein voll belastbares Pferd, weil er nur ab und zu leicht spazierenreiten will - alles im Gegensatz zu mir. Dh. das Pferd hat keinen Leistungsdruck mehr, denn es nicht erfüllen kann. Und - mal so ganz nebenbei - ich erhebe nicht den Anspruch, dass nur und ausschließlich ich mein Pferd liebhaben und richtig halten kann!

Und noch etwas - das, was Ihr von Sport- und Turnierreitern zu wissen glaubt, weiß ich - leider ganz sicher - von den meisten Freizeitreitern. Die begegnen mir nämlich täglich bei meiner Arbeit als Reitlehrer, und zwar weit weit mehr als Turnierreiter. Da werden die Pferde vielleicht nicht ganz so schnell "abgegeben", aber was ist ein langes Pferdeleben bei ein und demselben Besitzer wert, wenn der es zwar ab und zu mal knuddelt, aber ihm regelmäßig beim Reiten Schmerzen zufügt? Sicher, ohne es zu wollen, aber auch ohne da mal drüber nachzudenken...

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 19:28 
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Abschieben bedeutet für mich, ein Pferd wegzugeben, das ich längere Zeit besessen habe, nur weil es meinen Ansprüchen nicht mehr entsprechen kann (Krankheit, Alter). Wenn ich ein Pferd in meine Obhut nehme, bin ich mir durchaus vorher bewusst, dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, wo das Pferd ein gewisses Alter erreicht hat und mir reiterlich keinen Nutzen mehr bringt, oder, dass das Pferd mir evtl. durch eine Krankheit reiterlich keinen Nutzen mehr bringen kann.
Ich liebe meine Tiere und deshalb kann ich mir nicht vorstellen sie irgendwohin zu geben, wo sich andere Leute um sie kümmern und sie nur einmal die Woche zu besuchen.

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BeitragVerfasst: 15.12.2010, 20:12 
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Wer entscheidet denn WAS für das Pferd besser ist?
Eine Entscheidung von mir ist immer subjektiv und die Gefühle von Lebewesen bleiben m.M. nach auf der Strecke.
Und ja auch Pferde haben ein Zuhause.
Vielleicht merkt man es vielen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht an, das heißt aber noch lange nicht dass sie stumpf sind, vielleicht haben sie auch nur resigniert.

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