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BeitragVerfasst: 23.11.2021, 07:57 
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BeitragVerfasst: 23.11.2021, 22:14 
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Gordo hat geschrieben:
Ich finde, sie hat eine gute Figur und ist nicht zu dünn.

Da ich immer noch darüber nachdenke, ob ich mich hier gut genug ausgedrückt habe und selber auch immer wieder feststelle, wie unterschiedlich ich solche Kommentare bei meinem Pummel verstehe, möchte ich meinen zitierten Satz doch noch kurz erläutern.

Ich meine damit, dass ich sie auf den Fotos optisch gut finde. Da die Rippen ansatzweise erkennbar sind, sollte sie nicht weiter abnehmen. Mit dem Hinweis "nicht zu dünn" beziehe ich mich darauf, dass ich keinen Grund zur Sorge und dringenden Auffütterung sehe. Lieber ist ein Pferd etwas zu schlank als zu dick, am besten aber natürlich optimal. Die von schnulli erwähnte Beurteilung der Rippen ist schon eine einfache und grundlegende Hilfe zur Beurteilung: sichtbar = zu dünn, leicht fühlbar = optimal, nicht fühlbar = zu dick

Hast Du denn an der Ration schon etwas verändert?

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 24.11.2021, 08:35 
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Querida hat geschrieben:
Ich weis jetzt nicht ob man hier auch antworten darf, weil noch nie jemand anderes was geschrieben hat.

Ich wollte dir auch nur zu dem Abnahme Erfolg gatulieren, und die fragen, wie du die exakten Linien hin bekommst beim Scheren. Hast du eine Schablone?


Wir haben das Spinnennetz mit Malerkrepp aufgeklebt und dann geschoren ;-)

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BeitragVerfasst: 24.11.2021, 08:39 
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Gordo hat geschrieben:
Gordo hat geschrieben:
Ich finde, sie hat eine gute Figur und ist nicht zu dünn.

Da ich immer noch darüber nachdenke, ob ich mich hier gut genug ausgedrückt habe und selber auch immer wieder feststelle, wie unterschiedlich ich solche Kommentare bei meinem Pummel verstehe, möchte ich meinen zitierten Satz doch noch kurz erläutern.

Ich meine damit, dass ich sie auf den Fotos optisch gut finde. Da die Rippen ansatzweise erkennbar sind, sollte sie nicht weiter abnehmen. Mit dem Hinweis "nicht zu dünn" beziehe ich mich darauf, dass ich keinen Grund zur Sorge und dringenden Auffütterung sehe. Lieber ist ein Pferd etwas zu schlank als zu dick, am besten aber natürlich optimal. Die von schnulli erwähnte Beurteilung der Rippen ist schon eine einfache und grundlegende Hilfe zur Beurteilung: sichtbar = zu dünn, leicht fühlbar = optimal, nicht fühlbar = zu dick

Hast Du denn an der Ration schon etwas verändert?


Ja/ Jein. Ich hatte das Heu um 0,5 kilo abends erhöht. Aber Frau Esel macht mir gerade einen Strich durch die Rechnung... Das Heunetz morgens wird nicht mal zur Hälfte gefressen und wenn ich die Hälfte abends wieder dazu gebe bleibt auch was liegen :roll: Das Heu ist wohl nicht so schmackhaft, ist ja auch wenig drin. Sie ist wohl nicht die einzige...die "nasses Heu" Gruppe mäkelt auch rum und wenn es mittags in Ihrer Gruppe Heu gibt wollen die anderen Mädels auch nur wenig Heu.

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BeitragVerfasst: 24.11.2021, 08:42 
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überlege tatsächlich ob ein Eiweißzusatz Sinn machen würde wie die beiden die ich weiter oben gepostet habe.
Ansonsten vielleicht die MyoProtein Flakes nach dem reiten? Danke an Effeins , mich wieder dran zu erinnern , dass Fruktan nicht mitgerechnet wird. Fällt mir immer schwer, weil andere das immer mit rechnen

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BeitragVerfasst: 24.11.2021, 09:42 
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Alpenquarter hat geschrieben:
Gordo hat geschrieben:
Hast Du denn an der Ration schon etwas verändert?


Ja/ Jein. Ich hatte das Heu um 0,5 kilo abends erhöht. Aber Frau Esel macht mir gerade einen Strich durch die Rechnung... Das Heunetz morgens wird nicht mal zur Hälfte gefressen und wenn ich die Hälfte abends wieder dazu gebe bleibt auch was liegen :roll: Das Heu ist wohl nicht so schmackhaft, ist ja auch wenig drin. Sie ist wohl nicht die einzige...die "nasses Heu" Gruppe mäkelt auch rum und wenn es mittags in Ihrer Gruppe Heu gibt wollen die anderen Mädels auch nur wenig Heu.

Achso, Du wäschst das Heu noch? Vielleicht wäre dann zunächst eine Trockenfütterung mitsamt aller Heu-Inhaltsstoffe sinnvoll.

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BeitragVerfasst: 24.11.2021, 09:47 
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nein, habe noch nie gewaschen, da es nicht umsetzbar war für mich. Wir haben eine COPD Gruppe, die Nasses Heu füttert. Die war gemeint. IHre Gruppe und sie bekommen Trockenes Heu (Morgens und abends bekommen die anderen Heulage, meine nur Heu)

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BeitragVerfasst: 24.11.2021, 10:03 
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Hast Du die Möglichkeit anderes Heu zu füttern? Wenn Pferde es verweigern und auch die COPD-Gruppe, würde ich durchaus einen Grund vermuten und es nicht füttern. Manchmal hat man die Wahl nicht, das ist mir klar. Aber über den feinen Geruchs- und Geschmackssinn der Pferde hinweg zu gehen, halte ich nicht für richtig. Im vorigen Stall haben wir unser Heu selber vorbereitet, da habe ich mir immer gezielt die Partien angesehen und mir ggf. nur aus bestimmten Bereichen des Ballens was genommen. Notfalls habe ich den SB um einen neuen Ballen gebeten. Aktuell werden ganze Ballen mit Netz angeboten, da darf sich dann das Pferd seine Stellen selber suchen.

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BeitragVerfasst: 24.11.2021, 10:11 
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Gordo hat geschrieben:
Hast Du die Möglichkeit anderes Heu zu füttern? Wenn Pferde es verweigern und auch die COPD-Gruppe, würde ich durchaus einen Grund vermuten und es nicht füttern. Manchmal hat man die Wahl nicht, das ist mir klar. Aber über den feinen Geruchs- und Geschmackssinn der Pferde hinweg zu gehen, halte ich nicht für richtig. Im vorigen Stall haben wir unser Heu selber vorbereitet, da habe ich mir immer gezielt die Partien angesehen und mir ggf. nur aus bestimmten Bereichen des Ballens was genommen. Notfalls habe ich den SB um einen neuen Ballen gebeten. Aktuell werden ganze Ballen mit Netz angeboten, da darf sich dann das Pferd seine Stellen selber suchen.


Leider Keine andere Möglichkeit im Moment. Ist unser eigenes Heu und ist eigentlich schon seit wir es füttern gleich. Frau Esel hat das schon mal ab und zu. Wenn Sie in der Herde steht mittags frisst sie das Heu auch, ist das selbe. Die COPD-Gruppe mäkelt auch nur beim Heu, 3 der 4 bekommen abends Heulage (selbe Wiese,gleicher Tag geschnitten). da wird nicht gemäkelt. :weißnich:

ich bereite das Heu ja selber vor (außer aktuell mittags9 und achte schon drauf. die Ballen sind relativ klein, daher auch schnell weg, haben aktuell noch 8 ballen glaub ich, halten also noch ca. 4 Wochen max. Dann kommt wieder zugekauftes

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BeitragVerfasst: 24.11.2021, 10:24 
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Dann würde ich an Deiner Stelle bei den geplanten Blutuntersuchungen auch den ACTH mitbestimmen lassen, nur um sicher zu gehen.

Wie alt ist sie noch mal und wie ist es um die Zähne bestellt?

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BeitragVerfasst: 24.11.2021, 21:24 
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BeitragVerfasst: 26.11.2021, 13:20 
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Alpenquarter hat geschrieben:
Sie ist 13.Zähne sind Tip top

Okay, dann gibt es andere Gründe für die Futtermäkeligkeit. Vielleicht ist es ja, wie Du vermutest, eine weniger schmackhafte Heumarge, die dann später bei größerem Hunger doch noch gefressen wird. Aber da sie nun erschlankt ist, sollte sie ihre Ration schon fressen mögen. Aber Du hast das ja gut im Blick.

Wie geht es ihr denn momentan? Frisst sie wieder normal?

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BeitragVerfasst: 29.11.2021, 08:08 
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JA, sie frisst jetzt das Morgensheu wieder auf und die Abendportion ist auch verputzt ;-)

Nochmal zur Eiweißergänzung. Dieses Futter füttert Mauna als Eiweißergänzung: https://www.sapodoris.de/shop-kategorien/mineralfutter-getreidefrei/proteinhappen-1-detail
Ich finde das sieht eigentlich ganz gut aus auf den ersten Blick. Was meint ihr?
Wenn ihr sagt "ist okay" würde ich mir mal eine Probe bestellen.

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BeitragVerfasst: 29.11.2021, 08:53 
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Sehr schön, dass sie wieder gut frisst! :2daumenhoch:

Deine Hafi-Dame braucht Brennstoff, um den steigenden Energiebedarf bei steigender Bewegung und allmählich wieder Training decken zu können und um dann auch wieder aufzumuskeln. Du hast sie jetzt wieder dünn und kannst Dich insgesamt mehr trauen. Aber Du kennst Dein Pferd und Deine Gegebenheiten/Möglichkeiten (Fütterung, Haltung etc.) am besten und letztlich ist es Deine Entscheidung, wie Du mit dem Mehrbedarf umgehst. Wirklich hilfreich sind hierbei messbare Werte und Anhaltspunkte wie Blutbild, Bedarfsberechnung, Heuanalyse, regelmäßige Zustandskontrolle (Fotos, BCS-/Gewichtermittlung) etc. An Deiner Stelle würde ich zunächst hier ansetzen und gleichzeitig das Raufutter erhöhen, bevor ich weitere Zusätze kaufe.

Generell finde ich auch, dass der Proteinzusatz von Mauna sich gut anhört, aber sie hatte auch geschrieben, dass sie das auf das Mineralfutter abgestimmt hat, sich also entsprechend den Bedarf überlegt hat. Wenn Du Dir die Inhaltsstoffe ansiehst, findest Du auch wieder viele Zutaten, über die wir schon geschrieben hatten und bei denen Du unsicher warst. Ich kann Dir da wirklich eine unabhängige Futterberatung empfehlen.

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BeitragVerfasst: 29.11.2021, 11:03 
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Ich schließe mich in allen Punkten meiner Vorschreiberin an. :2daumenhoch:

Wenn man ein altes und/oder krankes Pferd oder eines das im Hochleistungssport eingesetzt ist bedarfgerecht ernähren will muß man sicherlich auf Zusätze zurückgreifen um den Gesamtumständen gerecht zu werden.
Einem an sich gesundem Freizeitpferd das zudem eine Hufrehevergangenheit bei zu vielen Kilos hatte sollte man qualitativ hochwertiges Heu in angepasster Menge füttern, mehr braucht es i.d.R. nicht.
Das ist nun mal DAS Grundnahrungsmittel!

Proteinreiche Kost ist nichts für EMS/IR-ler....:

.......Es gibt einige Hinweise (Loos et al., 2019), dass eine hohe Proteinzufuhr bei EMS-Pferden eine übertriebene Insulinreaktion verursachen kann. In dieser Studie wurden Pferde mit 12,5% ESC + Stärke, 31,1% Proteinfutter,.......
Eleanor Kellon, VMD



Ich sehe es mit einer gewissen Besorgnis das du nach wie vor häufig mal schaust was du deiner Eseline zufüttern kannst weil man schnell wieder in altem Fahrwasser angekommen ist und mehr ins Pferdchen steckt als es letztlich gesund verstoffwechseln kann.

Ohne Blutwerte zu kennen ist eine Ernährungsumstellung m.E. sowieso ein zweischneidiges Schwert weil manch einem vermeintlich wenig leistungsbereitem Pferd in gutem Willen ihm zu mehr Energie zu verhelfen eine IR angefüttert oder eine solche unterhalten wurde.
EMS und/oder IR machen z.B. unter anderem träge.

Denke bitte auch daran das eine schlanke Gestalt kein Garant für gesunde Stoffwechselwerte ist und gute Werte dem passendem Management geschuldet sind und keinesfalls weil das Pferd gesundet ist.
Bei Nachlässigkeiten meldet sich eine IR leider sehr schnell zurück und bringt nicht selten eine Hufrehe mit.

_________________
LG Kathi


Klicke hier "Hufrehe Leitfaden" zum ausdrucken ....alles Wichtige erklärt und zusammengefasst von Team-HUF GbR
Klicke hier zum EMS- ECS- Hufrehe ABC ....das voller Informationen steckt, reinschauen lohnt!!



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