Hufrehe ECS EMS Borreliose

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BeitragVerfasst: 24.09.2017, 17:23 
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Hallo Zusammen,
nach dem netten Willkommensgruß fühle ich mich direkt ermutigt, hier als Neuling direkt ein Thema zu eröffnen. Das dicke große Pony nimmt trotz Arbeit einfach nicht ab. Ich habe nur die Möglichkeit, die Pferde entweder mind. 12 Stunden auf die Wiese zu lassen oder nur einige Stunden abends, habe sie in Eigenregie und bin arbeitsbedingt 12-14 Std. am Tag eben nicht dort.
Pony wurde schleichend dicker und mit Umstellung auf eine andere Wiese trotz Arbeit spackefett, so muss ich es leider sagen. Hufbearbeiterin hat am Donnerstag kräftig Tacheles geredet und ich habe alle 3 von der Weide genommen. Jetzt haben sie etwa 1500qm matschfreien Paddock und ca. 2-2,5h Weide am Tag - was vermutlich immer noch Zuviel ist oder das Pony dürfte nur mit Maulkorb in der Zeit drauf. :-(
Daten zum großen Pony:
* Stockmaß 1,53m
* 7 Jahre alt
* Deutsches Reitpony im wilden Mix (Vater durchgezüchtet Dressurpony, Mutter Hannoveranerin mit einem Schuss englisches Vollblut)
Ich versuche ein Bild von heute hochzuladen. Pony hat sehr deutlich Kammfett/Hengsthals, Speck an den Seiten und an der Kruppe. Hufe sind bisher unempfindlich und ich hoffe das bleibt so - allerdings haben wir vorne rechts und hinten rechts ein Problem mit sehr tiefer Strahlfurche. Nach Meinung meiner Ausbilderin (und das ist auch eher mein Empfinden), weil die Hufe im hinteren Bereich sehr eng sind. Hufbearbeiterin sagt, er hat Strahlfäule. Jetzt sind sie bei mir allerdings auf großen Flächen und stehen weder im Mist noch im Matsch, also woher sollte das kommen? Mache da morgen separate Fotos.

Pony's Arbeitswoche:
3x/Woche Arbeit im Viereck, 25 Minuten hinreiten, 30-50 Minuten Arbeit (nicht wirklich schweißtreibend und immer wieder mit Pausen zum abstrecken, aktuell arbeiten wir viel an Seitengängen im Schritt und beginnen jetzt auch im Trab), 25 Minuten zurückreiten
3x/Woche Gelände, hügeliges Eifelland, ca.1,5 - 2,5 Std. (wegen viel auf und ab schwierig, lange Strecken zum durchtraben zu finden, geht bisher geländebedingt max. 20 Minuten und Pony schnauft...)

Derzeit steht er nachts ca. 10 Stunden separat mit Stallzugang auf einem 150qm Paddock und bekommt dort für diese Zeit ca. 3,5 - 4 kg Heu (aus 2016). Tagsüber mit den anderen auf großem Gemeinschaftspaddock und Heu zur freien Verfügung, allerdings fressen sie da nicht so viel und versuchen jedes grüne Hälmchen zu knibbeln...
Steht auf Spänen, separates goldgelbes Stroh (ist aber kein Haferstroh, der Hafer ist in der Region hier dieses Jahr regenbedingt am Halm vergammelt...) wird nicht gefressen - und gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass alle drei Pferde "händeringend" nach etwas sättigendem suchen, sie fangen schon an den Holzstall anzufressen (und das nicht, weil das Heu um Mitternacht schon aufgefressen ist, es ist morgens immer noch ein bisschen was da).

Ich suche hier nach Anregungen für die Fütterung, gern auch wie sich das tagsüber in der Kleingruppe mit 3 Kleinpferden umsetzen lässt. Pony ist natürlich der dominanteste...
Gern auch Tipps zur weiteren Arbeit/Konditionstraining hier im hügeligen Gelände. Wie arbeitet ihr eure Vierbeiner, die zum Fettwerden neigen?
Mein Traum wäre ja, auch mal 2 Tage die Woche NICHT zu reiten...


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BeitragVerfasst: 24.09.2017, 17:46 
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Leider ein ziemlich unvorteilhaftes Bild von heute, ich denke, der Speck ist gut zu sehen.


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BeitragVerfasst: 24.09.2017, 18:52 
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Hallo und herzlich Willkommen im Forum :hallo:

Ist aber ein Hübscher und schaut so niedlich :2daumenhoch:

Tja, arbeiten tust du den Knilch ja sehr regelmäßig und auch meinem Empfinden auch recht moderat und mehr zur zusätzlich angepassten Fütterung kann man bei einem EMS nicht tun.
Ist denn mal ein EMS Profil veranlasst worden damit man Fakten hätte, wenn nicht würde ich das mal anstreben?!

Was mich wundert ist das das Heu nicht aufgefressen wird aber dafür der Stall angenagt wird, evtl. fehlen den Pferden Faser im Heu :weißnich:
Ist es ein später 2 Schnitt oder erster Schnitt den du verfütterst und ist sichergestellt das im Heu nichts Schädliches wie z.B. JKK oder Herbstzeitlose enthalten ist, Schimmelbefall usw.
Diesen sieht man leider nicht zwingend und man sollte die Pferde mit ihrem Gespür dafür das sie ein Raufutter ungern oder nur bedingt fressen schon ernst nehmen und speziell dort auch nach Ursachen suchen.
Vielleicht auch mal eine Heuanalyse bei der Lufa beauftragen.....

Wieviel arbeiten denn die anderen Pferde der Herde, irgendwoher müssen sie bei moderater Arbeit ja auch eine gewisse Energie beziehen, moppelig hin oder her.
Bekommen sie noch weitere Futterzusätze oder Ergänzungsfutter, und wie sieht es mit der Mineralisierung aus? (bitte Futter oder Mineralnamen und jeweilige Menge angeben)

Aber vielleicht habe ich da auch etwas falsch verstanden weil sie ja nachts wohl die Raufutterration komplett fressen..... :kinn:

Heu ad lib anzubieten wäre natürlich bei einem EMS-ler der zudem noch etwas abnehmen soll nicht dienlich, da müßte man schauen das man 1,5% vom ZIELkörpergewicht errechnet die man dann in vielen kleinen Portionen über Tag verteilt anbietet.
Und genau DA beginnt wohl dein Problem weil du über Tag ja außer Haus bist.

Bleiben vermutlich nur zeitgesteuerte Heufütterungen mit z.B. Rolladenmotor oder so wie bei uns eine Heumahlzeit die hoch aufgehängt zur programmierten Zeit runter plumpst.

Wenn du den Eindruck hast das die Pferde Hunger haben könnte man mit gesunden unmel. Rübenschnitzeln die zwar relativ wenig Grundmasse haben aber durch die immense Quellfähigkeit eine große Portion ergeben und entsprechend satt machen ergänzen.

Zu den Hufen:
Wenn dein Pferd sehr tiefe Strahlfurchen hat zeigt das eigentlich eine entsprechende Sohlendicke an und ist an sich so für sich betrachtet ja nichts Negatives.
Huf und Sohlenbilder gemäß der Anleitung im ABC meiner Signatur wären da von Vorteil weil wir uns dann einen besseren Eindruck verschaffen können.
Auffällig finde ich das das Phänomen bei zwei Hufen auf gleicher Seite zu erkennen ist wo sich für mich die Frage stellt ob dein Pferd eine Schiefe hat die dies evtl. begünstigt oder auch du als Reiter?
Vielleicht könnte da mal, wenn fraglich und noch nicht geschehen, ein Osteopath drauf schauen.

Besteht ein Trachtenzwang fördert dieser natürlich pathologische Prozesse im Huf, das wäre aber dann an deiner Hufbearbeiterin das zu optimieren.

Wie gesagt, ohne Bildmaterial kann man dazu schlecht etwas sagen.

Ganz viel Hilfreiches konnte ich dir sicher noch nicht mitteilen, aber manchmal ergeben sich aus der weiteren Korrespondenz und Bildmaterial sowie der Beantwortung offener Fragen mögliche Hilfen.
Auch bin ich ja zum Glück nicht die Einzige im Forum und so haben andere User ganz bestimmt auch noch Ideen zu dir und deinem Süßen :daum:

_________________
LG Kathi
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BeitragVerfasst: 24.09.2017, 19:33 
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Registriert: 24.09.2017, 16:17
Beiträge: 3
Hallo Kathi,

lieben Dank für deine schnelle Antwort.

Pony bekommt als Mineralfutter das Magnolythe von Iwest und bisher 1/2 - 3/4 kg Hafer (als Flocken aus dem Supermarkt, war am praktischsten). Beim Querlesen hier im Forum habe ich mitgenommen, dass Hafer/Getreide im allgemeinen wohl dann nicht so gut ist? Im Gelände hätte ich ihn gern etwas spritziger, da hätte ich doch gern (noch) etwas mehr Energie im Pferd. Was ggfs. stattdessen als Kraftfutter dazugeben?
Hatte jetzt auch mal ganzen Hafer gekauft und obwohl das noch der aus 2016 war habe ich schon deutlich besseren (goldgelben) Hafer gesehen, der hier gefällt mir nicht so und ich frage mich was ich jetzt mit dem Sack machen soll.

Ja, Heu ist ein ewiges Thema. Ich war froh, noch eine Lieferung von 300 Kleinballen aus 2016 bekommen zu haben. Allerdings sind die durchweg von verschiedenen Wiesen, sonst hätte ich längst mal eine Heuanalyse machen lassen. Ich fürchte, so lohnt es die Kosten einfach nicht, weil es nicht von einer einzigen Wiese ist. Vor einer Woche hatte ich meine Tierärztin da und hab sie auch einen Blick auf das Heu werfen lassen, sie sagte, das Heu wäre gut.
Ist erster Schnitt, Monat weiss ich nicht, aber weder extrem hart noch superweich, Struktur ok.
JKK oder Herbstzeitlose konnte ich dort zum Glück noch nicht drin finden. Ich vermute, sie sind durchaus einfach satt bzw. können es sich leisten, mäkelig zu sein, gibt ja dann wieder "frisches" am nächsten Morgen.
Zudem wasche ich das Heu, d.h. tauche es ein paar Minuten vollständig in Wasser (da der Araber Schimmelpilzallergiker ist und allen Ernstes getauchtes Heu besser verträgt als bedampftes, ich habe einen original Haygain hier und nutze ihn nicht, seufz). Sie fressen es unterschiedlich, manche Ballen sehr gern, manche weniger. Aktuell (habe seit Freitag Urlaub) lasse ich die 3 (32j. kleiner Traber, 13j. Araber und großes Pony) morgens gegen halb 7 auf den großen Paddock, mittags eine Stunde auf die Weide und abends nochmal eine gute Stunde auf die Wiese. Dann sind sie zumindest schonmal etwas gesättigt wenn sie wieder reinkommen, wo sie dann direkt an die Portion nasses Heu für die Nacht können. Ich muss sie nachts trennen, da sich die anderen beiden wegen des dominanten Ponys sonst nicht hinlegen.

Allerdings habe ich eben gerade auch beim Araber einen verhärteten Mähnenkamm gefühlt, am Donnerstag war da noch nichts. Ich fürchte es liegt auch mit an meiner Wiese, ich mache da morgen auch mal Bilder von und lade eins hoch. Sie ist nicht dunkelgrün, aber mit einigem an Klee drauf und auch einiges andere.

Es schrieb in einem anderen Forum mal jemand, durch das Wässern von Heu könnten auch (für die Dickerchen im positiven Sinne) - wie formuliere ich es jetzt - die dickmachenden Substanzen zumindest zum Teil ausgeschwemmt werden.
Die letzten Tage hatte ich tagsüber trocken gefüttert (alle haben es vertragen, kein Husten beim Araber), aber gewässert fressen sie es interessanterweise doch lieber. Nachts wässere ich und seit heute auch wieder tagsüber. Nur - wie mache ich es nach meinem Urlaub? Morgens um 5 die Tagesportion für 3 Pferde wässern und tagsüber stehen lassen? Mache ich sonst/bisher auch, gefällt mir allerdings immer weniger, wenn das nasse Heu da 12 Stunden liegt. Irgendwann mögen sie es dann wieder nicht mehr und besonders gesund stelle ich mir das auch nicht vor.
Mit Heulage (Fütterung bei Frost, hier auf 500m Höhenlage ist noch viel Frost im Winter) habe ich dieses Jahr leider auch schlechte Erfahrungen gemacht. 2 teure Lieferungen super, die dritte optisch sehr gut, aber extrem streng gerochen und die Pferde haben es nicht gefressen.

Tagsüber gebe ich so viel Heu, dass auch der Araber als Rangniedrigster genug abbekommt, was für das Pony wohl wieder zu viel ist. Das macht es sehr schwierig, ich will sie nicht auch noch tagsüber trennen. Der 32j. hält sich gerade so, der müsste am besten den ganzen Tag auf die Wiese und ich füttere ihm schon eingeweichte Cobs zu, das macht die ganze Lage auch nicht einfacher. Er kann noch Heu kauen und frisst es auch noch, reicht aber nicht mehr als alleinige Verwertung.

Wie machst du es denn mit der Fütterung mehrerer Positionen, da du schreibst, bei euch "plumpst" immer mal wieder was "runter"? Zeitgesteuerte Fütterung mit was?


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BeitragVerfasst: 24.09.2017, 20:52 
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Registriert: 24.02.2012, 16:47
Beiträge: 7765
Liegt ein EMS oder eine IR (Insulinresistenz) zu Grunde erreicht man mit unpassenden, oft zu Zuckerhaltigen Zusatzfütterchen die eigentlich das Pferd "spritziger" werden lassen sollen eher das Gegenteil.

Ein überlasteter Kohlenhydratstoffwechsel zeigt sich in Leistungsschwächen, füttert man zusätzlich noch Unpassendes dazu nährt sich diese Ausgangssituation noch und es verstärkt sich weiterhin und das Pferd wird noch weniger Elan zeigen.

Unmel. Rübenschnitzel haben z.B. den 1,6 fachen Energiegehalt von Heu bei ca. 5% Restzucker, damit kann man also gesund und EMS freundlich die Ration aufwerten.
Auch Treberfreie Bierhefe bringt natürliche Aminosäuren, Mineralien und Spurenelemente mit.

Leinsamen und Sonnenblumenkerne (übrigens gerne komplett mit Schale) sind ebenfalls gesunde Energieträger und können gegenüber Öl auf dessen Verwertung das ein Pferd wegen fehlender Gallenblase nicht eingestellt ist auch gut verstoffwechselt werden.
Bei deinem Senior könnte, wenn er denn Hochkalorisches Gewichtsmäßig in der Erhaltung braucht, auch stab. Reiskleie ein geeignetes Zufutter sein.

Aus Heu das einstündig gewaschen wird lösen sich bis zu 30 % der unstr. Kohlenhydrate, das ist ein sehr effektives Vorgehen um es "diätisch" zu bekommen.
Das klappt übrigens mit Bedampfer nicht (ich weiß das der Bedampfer für den Huster bei dir gedacht ist, wollte es aber nur vorsorglich erwähnt haben).

Ich wasche generell eine um die andere Mahlzeit vor, an heißen Sommertagen lasse ich es dann nicht im Wind und Netz frei hängen sondern breite es mitunter in der Sonne aus (nachheuen).

Das du jetzt nach kurzer Zeit ungewaschenem Heu einen festen Mähnenkamm beim Araber feststellst ist ein deutliches Zeichen dafür das das Heu zu viel Gesamtzucker hat, von daher hast du mit wieder waschen genau richtig gehandelt wenn du denn die Zeit noch auf eine Stunde aufstocken würdest :2daumenhoch:

Meine zeitgesteuerte Heugabe ist derzeit auf nur eine Mahlzeit ausgerichtet, kannst du dir HIER mal ansehen.

Duddel85 suchte etwas für Nassfutter, auch da haben wir Brainstorming gemacht und es ist auch schon was in Angriff genommen worden, man darf gespannt sein. HIER nachzulesen....

Camarguepony hat eine Paddockunterteilung gemacht und ein kleines Törchen öffnete sich zeitgesteuert, HIER
Das ist bei einem großen Paddock für meinen Geschmack die beste und am leichtesten umsetzbare Variante weil das Törchen überall zwischen Litzen mit zwei Pfosten eingebaut werden kann.

Vielleicht ist ja für dich etwas dabei was du umsetzen (lassen) könntest?

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LG Kathi
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