Ergänzungsmittel zur Unterstützung des Stoffwechsels bei Pferden mit Cushing Syndrom
Inhaltsstoffe
Rohprotein 15,8%
Natrium 0,5 %
Rohfett 7,2 %
Magnesium 0,5 %
Rohfaser 4,6 %
Phosphor 0,4 %
Rohasche 16,2 %
Schwefel 0,4 %
Calcium 1,4%
Kalium 0,2 %
Zusatzstoffe
Vitamin A 250.000 l.E.
Vitamin B1 300 mg
VitaminB2 15Omg
Vitamin B6 150 mg
Vitamin B12 7.500 mcg
Vitamin C 10.000 mg
Vitamin D3 18.000 I.E.
Vitamin E 20.000 mg
Vitamin K 1 50 mg
Biotin 1.000 mcg
Beta-Carotin 500 mg
Nicotinsäure 400 mg
Folsäure 1.000 mg
Pantothensäure 200 mg
Cholinchlorid 450 mg
Inosit 450 mg
Lecithin 450 mg
Zink 5.000 mg
Eisen 5.000 mg
Mangan 1.300 mg
Kupfer 500 mg
Jod 15mg
Molybdän 15 mg
Selen 15mg
Kobalt 10 mg
Saccharomyces cerevisiae Yea-Sacc 1026 1 x 1010 KBE
Vitamin E als a-Tocopherolacetat, Zinkaminosäurechelat, Eisenaminosäurechelat, Manganaminosäurechelat, Kupferaminosäurechelat, Kahumjodid, Natriummolybdat, Selenhefe, KobaIt-(Il)-suIfat, Monohydrat
Zusammensetzung
Mönchspfeffer, Bierhefe, Kräutermischung (Brennnessel, Fenchel, Anis, Kümmel, Birke, Island Moos), Weizenkleie, Molkenpulver (teilentzuckert), Ginseng, Leinsamenmehl, Karotten, Sojaproteinkonzentrat, Calciumglukonat, Magnesiumfumarat, Calciumcarbonat, Leinöl, Ingwer, Kaliumchlorid, Traubenkernextrakt, Kanne Fermentgetreide
Fütterungshinweise
Fohlen: 30-50 g/Tag
Ponys: 30 -50g/Tag
Pferde/Freizeitpferde: 50 – 75g/Tag
Aktive Zucht-/ Sportpferde (ab 500 kg): 100-150 g/Tag
mit dem Futter verabreichen.
nhc n-sulin
nhc n-sulin
sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
----->zum Hufrehe-ECS-EMS ABC
Bitte erstellt bei Cushingpferden einen ACTH sowie IR Verlauf als extra Thema mit Laborergebnissen (wenn vorhanden), der aktuellen Fütterung unter denen die Werte ermittelt wurden und aktualisiert diesen immer damit man darauf jederzeit Zugriff hat, Fragen gezielt beantworten und wertvolle Zeit für den Patienten wegen Rückfragen einsparen kann.
Hufrehe
ECS Datenblatt
ECS Tagebuch Sputnik †12.12.2008
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Gib jedem Tag die Chance der schönste deines Lebens zu werden. (Mark Twain).
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Re: nhc n-sulin
Da stellen sich für mich gleich zu Anfang schon ein paar Fragen.
Fakt ist dass n-sulin kein Mineralfutter ist sondern ein Ergänzungsfutter.
Daraus folgt, dass mein Pferd weiterhin Mineralfutter benötigt.
Kann es da nicht leicht zu Überdosierungen kommen?
Zumal ja auch jedes weitere Fertigfutter diesbezüglich angereichert ist.
Aus dem Artikel:
Wenn dieses Ergänzungsfutter auf der einen Seite ausgleichen kann ergibt sich doch zwangsläufig auf der anderen Seite eine Überversorgung!
Fakt ist dass n-sulin kein Mineralfutter ist sondern ein Ergänzungsfutter.
Daraus folgt, dass mein Pferd weiterhin Mineralfutter benötigt.
Kann es da nicht leicht zu Überdosierungen kommen?
Zumal ja auch jedes weitere Fertigfutter diesbezüglich angereichert ist.
Aus dem Artikel:
Ja und was ist mit den Pferden die nicht schwitzen und/oder vermehrt urinieren?. NHC N-Sulin gleicht den durch das verstärkte Schwitzen und Urinieren bedingten Mineralverlust aus
Wenn dieses Ergänzungsfutter auf der einen Seite ausgleichen kann ergibt sich doch zwangsläufig auf der anderen Seite eine Überversorgung!
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Re: nhc n-sulin
Ich würde das jetzt mal so sehen dass jedes Mineralfutter ein Ergänzungsfutter ist. Da ist eher Mineralfutter falsch, besteht ja mitnichten nur aus MineralienEddi hat geschrieben:Fakt ist dass n-sulin kein Mineralfutter ist sondern ein Ergänzungsfutter.
Daraus folgt, dass mein Pferd weiterhin Mineralfutter benötigt.
Das Allergo/Rehe-Vital nennt sich zB auch Ergänzungsfuttermittel und ist ähnlich hoch dosiert bei einer höheren Fütterungsempfehlung.
Ich will dieses MF (nenn ich der Einfachheit halber jetzt einfach mal so) gar nicht "in Schutz" nehmen, klar ist es für den Markt gemacht. Das ist aber letztlich alles und hier sind soweit ich das sehe zumindest keine billigen Füll-/"Zusammanpapp"stoffe drin.
Falls Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen was sie nicht hören wollen.
George Orwell
George Orwell
Re: nhc n-sulin
Den Unterschied macht aber der Rohaschegehalt!
Der ist beim Allergovital Rohasche 51,6%, und beim n-sulin Rohasche 16,2 %
Somit fehlt da ja eine ganze Menge an Mengen-,Spuren- und Ultraspurenelementen.
Der ist beim Allergovital Rohasche 51,6%, und beim n-sulin Rohasche 16,2 %
Somit fehlt da ja eine ganze Menge an Mengen-,Spuren- und Ultraspurenelementen.
sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
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Gast
Re: nhc n-sulin
Sehr geehrte Frau Schoon
Ich habe nun den Thread auf Ihrer Webseite verfolgt. Erlauben Sie mir, dass ich kurz darauf eingehe. In diesen Beiträgen geht es offensichtlich um den Gehalt an Rohasche und auch um das Produkt AtcomHorse Allergo/ReheVital.
Grundsätzlich vertrete ich die Auffassung, dass eine Allergie, eine klassische Hufrehe, ein metobolisches Syndrom und ein Pferd mit Cushing etwas grundsätzlich Unterschiedliches ist. Diese Erkenntnis dürfte unbestritten sein. Daher vertrete ich die Auffassung, dass es eben auch in der ernährungsphysiologischen „Behandlung“ des Symptomes oder der ernährungsphysiologischen Gegensteuerung krankheitsbedingter zellzerstörender Vorgänge unterschiedlich vorgegangen werden sollte. Somit lehne ich es eigentlich ab, N-Sulin mit dem Produkt Allergo/ReheVital zu vergleichen, da der ernährungsphysiologische Ansatz ein ganz anderer ist.
Grundsätzlich ist die Annahme falsch, dass ein Ergänzungsfutter (alle Mischungen mit einem Rohaschegehalt von unter 40 % müssen Ergänzungsfutter genannt werden) mit höherem Rohaschegehalt auch besser wäre. Das Gegenteil ist oft der Fall. Rohasche ist der Anteil, der nach einer Erhitzung mit der Temperatur von 550 °C übrig bleibt. (z.B.je verschmutzter ein Produkt ist, desto höher ist der Anteil – also nicht alles sind erwünschte Mineralien)
Zunächst stellt sich die Frage was macht den Rohaschegehalt des Produktes Allergo/ReheVital so hoch? NHC N-Sulin bindet seine Mineralien organisch (wir halten das für richtig, da die anorganischen Verbindungen nicht ganz unumstritten sind. Auch halten wir die Bioverfügbarkeit für besser). Werden wie beim Hufvital die Mineralien anorganisch gebunden erhöht dies den Rohaschegehalt. Mit Sicherheit ist der Gehalt an kohlensauren Algenkalk und Seealgenmehl in diesem Futter sehr hoch. Allein diese Komponente dürfte über 30 % Rohaschegehalt ausmachen. (auf die Toxität und Schwermetallbelastung dieser Gesteins- und Algenmehle will ich gar nicht näher eingehen – ich gehe davon aus, dass Atcom dies regelmäßig prüft und jederzeit nachweisen könnte)
Da ich grundsätzlich vormineralisierte Mischfutter oder Kraftfutter in den Fällen von Allergien, Hufrehe, EMS, PSSM oder ECS ablehne, stellt sich für mich nicht die Frage einer Vergiftung von Vitamin A oder Selen. Im Regelfall ist die Gefahr einer metabolischen Entgleisung durch die in den Cerealien enthaltenden verd. Proteine und/oder Kohlenhydrate sowie der Mykotoxine und/oder Antioxidationsmittel oder anderen Konservierungsstoffen um ein vielfaches höher. Daher vertrete ich grundsätzlich die Auffassung, dass in den oben genannten Fällen eine individuelle Ernährungsberatung zielführender wäre. (Daher auch meine Äußerung „im Regelfall“)
Somit hoffe ich die Fragen inhaltlich zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Natural Horse Care
NHC-Unternehmensgruppe
Thomas Kranz
Nelkenweg 34
83104 Ostermünchen
Telefon 08067-8838880
Telefax 08067-8838882
Vat.Nr.: DE 192150500 - St.Nr. 156/239/80909
Bankverbindung: Sparkasse Mittelholstein
BLZ 21450000 Konto: 33 77 437
BIC: HSHNDEH1RDB IBAN: DE 74 214 500 00 0003377437
Ich habe nun den Thread auf Ihrer Webseite verfolgt. Erlauben Sie mir, dass ich kurz darauf eingehe. In diesen Beiträgen geht es offensichtlich um den Gehalt an Rohasche und auch um das Produkt AtcomHorse Allergo/ReheVital.
Grundsätzlich vertrete ich die Auffassung, dass eine Allergie, eine klassische Hufrehe, ein metobolisches Syndrom und ein Pferd mit Cushing etwas grundsätzlich Unterschiedliches ist. Diese Erkenntnis dürfte unbestritten sein. Daher vertrete ich die Auffassung, dass es eben auch in der ernährungsphysiologischen „Behandlung“ des Symptomes oder der ernährungsphysiologischen Gegensteuerung krankheitsbedingter zellzerstörender Vorgänge unterschiedlich vorgegangen werden sollte. Somit lehne ich es eigentlich ab, N-Sulin mit dem Produkt Allergo/ReheVital zu vergleichen, da der ernährungsphysiologische Ansatz ein ganz anderer ist.
Grundsätzlich ist die Annahme falsch, dass ein Ergänzungsfutter (alle Mischungen mit einem Rohaschegehalt von unter 40 % müssen Ergänzungsfutter genannt werden) mit höherem Rohaschegehalt auch besser wäre. Das Gegenteil ist oft der Fall. Rohasche ist der Anteil, der nach einer Erhitzung mit der Temperatur von 550 °C übrig bleibt. (z.B.je verschmutzter ein Produkt ist, desto höher ist der Anteil – also nicht alles sind erwünschte Mineralien)
Zunächst stellt sich die Frage was macht den Rohaschegehalt des Produktes Allergo/ReheVital so hoch? NHC N-Sulin bindet seine Mineralien organisch (wir halten das für richtig, da die anorganischen Verbindungen nicht ganz unumstritten sind. Auch halten wir die Bioverfügbarkeit für besser). Werden wie beim Hufvital die Mineralien anorganisch gebunden erhöht dies den Rohaschegehalt. Mit Sicherheit ist der Gehalt an kohlensauren Algenkalk und Seealgenmehl in diesem Futter sehr hoch. Allein diese Komponente dürfte über 30 % Rohaschegehalt ausmachen. (auf die Toxität und Schwermetallbelastung dieser Gesteins- und Algenmehle will ich gar nicht näher eingehen – ich gehe davon aus, dass Atcom dies regelmäßig prüft und jederzeit nachweisen könnte)
Da ich grundsätzlich vormineralisierte Mischfutter oder Kraftfutter in den Fällen von Allergien, Hufrehe, EMS, PSSM oder ECS ablehne, stellt sich für mich nicht die Frage einer Vergiftung von Vitamin A oder Selen. Im Regelfall ist die Gefahr einer metabolischen Entgleisung durch die in den Cerealien enthaltenden verd. Proteine und/oder Kohlenhydrate sowie der Mykotoxine und/oder Antioxidationsmittel oder anderen Konservierungsstoffen um ein vielfaches höher. Daher vertrete ich grundsätzlich die Auffassung, dass in den oben genannten Fällen eine individuelle Ernährungsberatung zielführender wäre. (Daher auch meine Äußerung „im Regelfall“)
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