Es war leider nicht herauszulesen was du damit sagen wolltest. die Überschrift gestaltete sich so als würde Prascend als EMS-Medikament benutzt werden.
Und das ist falsch.
Und Dein zitiertes Einzelfall-Pferd hatte außer der Hufrehe keinen weiteren Verdacht auf das ECS.
(Quelle: TB und persönliche Telefonate)
Dass in solchen Fällen die Dosis nicht passend sein kann ist wohl völlig logisch.
Und nicht nur Prascend führt zu Gewichtserhöhungen, Antidepressiva, Osteoporosemedikamente usw.usw. haben dieselben Effekte zum Leidwesen der Erkrankten.
(Quelle: Beipackzettel und persönliche Kontakte)
Bei allen Medikamenten muss man den Nutzen zum Risiko abwägen.
Es gibt kein Medikament ohne Risiken.
Beim ECS ist es Fakt dass z.Zt. ausschließlich Prascend dem Pferd zu einem Stoffwechsel im gesunden Bereich verhilft und für ein lebenswertes Leben sorgt.
(Quellen: div. Dissertationen im Fachbereich)
LG eddi
PS Ich habe nichbehandelten Cushingpferden - und nicht nur eins - in die augen gesehen und den verlauf bis zum qualvollen ende aus Unwissenheit der Besis und TAs miterlebt.
Zusätzlich kenne ich etliche Cushis wo die Dosisanpassung auch nicht ganzeinfach ist.
ich weiß, das ist nicht repräsentativ,vor allem nicht wenn man den Beipackzettel zur Dosis von BI liest.

