Pergoquin 1mg von WDT viertelbar, preisattraktives Pergolid
Verfasst: 30.09.2020, 09:33
Endlich ist es soweit und man kann den Wirkstoff Pergolid der bisher unter dem Namen Prascend geführt wurde jetzt auch als Pergoquin 1mg über den TA bei WDT zu einem günstigeren Preis als bisher bekommen.
Der Verkaufspreis liegt in etwa bei bei 290 Euro, Gordo die darauf gewechselt hat kann da vielleicht Genaueres zu sagen.
Ein weiterer Vorteil ist das die Tablette viertelbar statt wie bei Prascend nur zu halbieren ist.
Das erleichtert die passgenaue Dosierung gerade zu Beginn der Therapie die, um unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen, einschleichend und keinesfalls mit einer halben oder gar ganzen Tablette zu beginnen ist.
Auch Dosisanpassungen lassen sich so sicherer realisieren ohne das man chirurgisch versiert mit Skalpell bewaffnet der Tablette zu Leibe rücken muß, obwohl auch das immer ganz gut klappt.
Für alle Neueinsteiger in dieses Thema:
Die Dosis die erforderlich das ACTH in die jahreszeitliche Referenz zurückzuführen ist weder Werthöhe noch Rasse oder Gewichtsabhängig sondern von Pferd zu Pferd sehr individuell. Die einzig passende Dosis ist die die das ACTH in die jahreszeitliche Referenz zurück führt!.
Von daher macht es Sinn sich von unter Zuhilfenahme von Therapieüberprüfungen mittels ACTH der erforderlichen Dosierung von unten zu nähern.
So begegnet man im Vorwege zwar ungefährlichen aber unangenehme Nebenwirkungen, hat ein zufriedenes Pferd das darunter quasi aufblüht, spart Geld und man hat die Gewissheit das keine Überdosierungen entstehen.
Eine Überdosierung kann nicht mittels ACTH festgestellt werden, das wäre allenfalls innerhalb der Referenz was es bei passender Dosis auch wäre.
Weitere Infos zum Thema finden sich im ABC meiner Signatur unter "Prascend"
Der Verkaufspreis liegt in etwa bei bei 290 Euro, Gordo die darauf gewechselt hat kann da vielleicht Genaueres zu sagen.
Ein weiterer Vorteil ist das die Tablette viertelbar statt wie bei Prascend nur zu halbieren ist.
Das erleichtert die passgenaue Dosierung gerade zu Beginn der Therapie die, um unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen, einschleichend und keinesfalls mit einer halben oder gar ganzen Tablette zu beginnen ist.
Auch Dosisanpassungen lassen sich so sicherer realisieren ohne das man chirurgisch versiert mit Skalpell bewaffnet der Tablette zu Leibe rücken muß, obwohl auch das immer ganz gut klappt.
Für alle Neueinsteiger in dieses Thema:
Die Dosis die erforderlich das ACTH in die jahreszeitliche Referenz zurückzuführen ist weder Werthöhe noch Rasse oder Gewichtsabhängig sondern von Pferd zu Pferd sehr individuell. Die einzig passende Dosis ist die die das ACTH in die jahreszeitliche Referenz zurück führt!.
Von daher macht es Sinn sich von unter Zuhilfenahme von Therapieüberprüfungen mittels ACTH der erforderlichen Dosierung von unten zu nähern.
So begegnet man im Vorwege zwar ungefährlichen aber unangenehme Nebenwirkungen, hat ein zufriedenes Pferd das darunter quasi aufblüht, spart Geld und man hat die Gewissheit das keine Überdosierungen entstehen.
Eine Überdosierung kann nicht mittels ACTH festgestellt werden, das wäre allenfalls innerhalb der Referenz was es bei passender Dosis auch wäre.
Weitere Infos zum Thema finden sich im ABC meiner Signatur unter "Prascend"