Hufrehe?
Verfasst: 23.05.2020, 20:31
Hallo liebes Forum, ich bin Nicole und habe mir im Oktober eine Pinto / Traber Stute (8 Jahre alt) gekauft. Eine absolut treue Seele, es war ein Spontankauf (denn eigentlich waren wir bei dem Händler um für eine Freundin ein Pferd zu kaufen) und habe mich gleich verliebt in meine Stute.
Sie kam im August total abgemagert aus Irland und wurde auf dem Holländischen Markt vom Händler gekauft. Über Winter habe ich sie erstmal aufgepäppelt.
Nun zu meinem eigentlichen Problem: Hufschmied teilte mir im April mit das sie wohl letztes Jahr am linken Huf eine Rehe gehabt hatte (weiße Linie verbreitert), rechts ohne Befund. Er meinte alles halb so wild, er bearbeitet entsprechend und Röntgenbilder sind nicht notwendig. Habe trotzdem welche machen lassen da es mir keine Ruhe ließ. Was auch gut so war.
Tierarzt meint er kann nicht zu 100% sagen ob die Veränderung am Hufbein durch Rehe ausgelöst wurde, wenn ja geht er von Belastungsrehe oder Geburtsrehe (Fohlen Anfang 2019 laut Händler).
Tierarzt meinte ich kann sie weiterhin reiten da es eine "alte" Rehe mit Hutkrempenbildung ist. Kann ich mich da auf den Tierarzt verlassen?
Wie der Reheschub behandelt wurde kann ich nicht sagen, aber wir vermuten wohl gar nicht.
Schmied war mittlerweile da und hat vorne beschlagen auf Anraten vom Tierarzt. Hufeisen wurden zurückgesetzt um Zehe zu entlasten.
Im Moment machen wir viel Bodenarbeit und 1x wöchentlich einen gemütlichen Schrittausritt.
Wie seht ihr die Chancen das ich sie irgendwann "normal" im Gelände reiten kann?
Physiotherapeutin ist auch regelmäßig da und war letzte Woche begeistert wieviel wir durch Bodenarbeit schon erreicht haben.
Ich habe jetzt nur Angst ob es nicht vielleicht zu viel ist was ich mit ihr mache, aber laut Tierarzt darf ich.
Sie war und ist bei mir die ganze Zeit lahmfrei gelaufen.
Sie ist nicht dick und darf nach Absprache mit dem Tierarzt stundenweise auf die Weide. Anweiden wurde sehr langsam in 5 Minuten Schritten gemacht.
Blutbild vom April liegt vor, hat Zinkmangel sonst ohne Befund.
Füttere Zink zu.
Sie kam im August total abgemagert aus Irland und wurde auf dem Holländischen Markt vom Händler gekauft. Über Winter habe ich sie erstmal aufgepäppelt.
Nun zu meinem eigentlichen Problem: Hufschmied teilte mir im April mit das sie wohl letztes Jahr am linken Huf eine Rehe gehabt hatte (weiße Linie verbreitert), rechts ohne Befund. Er meinte alles halb so wild, er bearbeitet entsprechend und Röntgenbilder sind nicht notwendig. Habe trotzdem welche machen lassen da es mir keine Ruhe ließ. Was auch gut so war.
Tierarzt meint er kann nicht zu 100% sagen ob die Veränderung am Hufbein durch Rehe ausgelöst wurde, wenn ja geht er von Belastungsrehe oder Geburtsrehe (Fohlen Anfang 2019 laut Händler).
Tierarzt meinte ich kann sie weiterhin reiten da es eine "alte" Rehe mit Hutkrempenbildung ist. Kann ich mich da auf den Tierarzt verlassen?
Wie der Reheschub behandelt wurde kann ich nicht sagen, aber wir vermuten wohl gar nicht.
Schmied war mittlerweile da und hat vorne beschlagen auf Anraten vom Tierarzt. Hufeisen wurden zurückgesetzt um Zehe zu entlasten.
Im Moment machen wir viel Bodenarbeit und 1x wöchentlich einen gemütlichen Schrittausritt.
Wie seht ihr die Chancen das ich sie irgendwann "normal" im Gelände reiten kann?
Physiotherapeutin ist auch regelmäßig da und war letzte Woche begeistert wieviel wir durch Bodenarbeit schon erreicht haben.
Ich habe jetzt nur Angst ob es nicht vielleicht zu viel ist was ich mit ihr mache, aber laut Tierarzt darf ich.
Sie war und ist bei mir die ganze Zeit lahmfrei gelaufen.
Sie ist nicht dick und darf nach Absprache mit dem Tierarzt stundenweise auf die Weide. Anweiden wurde sehr langsam in 5 Minuten Schritten gemacht.
Blutbild vom April liegt vor, hat Zinkmangel sonst ohne Befund.
Füttere Zink zu.