Neu hier - Hallo aus der Nordeifel
Verfasst: 17.05.2014, 11:36
Nachdem ich mich vor einigen Tagen registriert habe, möchte ich mich nun auch mal vorstellen.
Der Grund, weshalb ich bei meiner Suche auf dieses Forum gestossen bin ist der, dass ich seit ein paar Wochen ein Shetty in meiner Obhut habe, das ein chronischer Rehefall ist. Ich hab den Süßen der Besitzerin jetzt abschwatzen können, so dass ich nun die volle Verantwortung für ihn habe. Werd ihn auch noch ausführlicher vorstellen, so wie meine Zeit es zulässt.
Erst mal zu meiner Person - Wir sind in der schönen Nordeifel zu Hause (Grenzgebiet Monschau (D) / Bütgenbach (B)). Wir planen dort in Kürze einen Gnadenhof zu betreiben.
Ich habe selber schon 4 Pferde, alle aus Notsituationen gerettet. Demnächst kommen noch drei weitere dazu, wenn wir hoffentlich ein schönes Areal für unser Vorhaben kaufen können - mit der Auflage, die dort bereits vorhandenen Tiere auch zu übernehmen.
Seit dreieinhalb Jahren bearbeite ich die Hufe selber, bin Autodidakt, habe etliche Bücher und Internetseiten dazu gelesen, bevorzuge absolut Straßer und Pete Ramey, sozusagen einen angepassten Mix aus den beiden Methoden. Krasse Unterschiede sehe ich da nicht. Ich habe mich lange Zeit von einer Straßer-Profi-Therapeutin kontrollierren lassen und sie befand das immer gut, was ich gemacht habe, also bin ich wohl auf dem richtigen Weg.
Außerdem bin ich ganz gut aufgestellt in alternativen Heilmitteln, vor allem zum Entgiften und das Immunsystem wieder aufzubauen. Ich weiß, dass ich mit meiner Strategie beim Rehepony hier sicherlich auf viel Widerspruch stoßen werde, hoffe aber auf weitere Ideen und kann ggf. auch aus meiner eigenen Erfahrung weitergeben.
Unser erstes Pferd war z.B. ein "austherapierter" Arthrosefall (von 3 TÄ !!), der heute fröhlich über die Weide buckelt...
Und - irgendwie habe ich Schwierigkeiten, mich in dieses Forum (die Anwendung) reinzufinden. Mal sehen wie es klappt.
Beate
Der Grund, weshalb ich bei meiner Suche auf dieses Forum gestossen bin ist der, dass ich seit ein paar Wochen ein Shetty in meiner Obhut habe, das ein chronischer Rehefall ist. Ich hab den Süßen der Besitzerin jetzt abschwatzen können, so dass ich nun die volle Verantwortung für ihn habe. Werd ihn auch noch ausführlicher vorstellen, so wie meine Zeit es zulässt.
Erst mal zu meiner Person - Wir sind in der schönen Nordeifel zu Hause (Grenzgebiet Monschau (D) / Bütgenbach (B)). Wir planen dort in Kürze einen Gnadenhof zu betreiben.
Ich habe selber schon 4 Pferde, alle aus Notsituationen gerettet. Demnächst kommen noch drei weitere dazu, wenn wir hoffentlich ein schönes Areal für unser Vorhaben kaufen können - mit der Auflage, die dort bereits vorhandenen Tiere auch zu übernehmen.
Seit dreieinhalb Jahren bearbeite ich die Hufe selber, bin Autodidakt, habe etliche Bücher und Internetseiten dazu gelesen, bevorzuge absolut Straßer und Pete Ramey, sozusagen einen angepassten Mix aus den beiden Methoden. Krasse Unterschiede sehe ich da nicht. Ich habe mich lange Zeit von einer Straßer-Profi-Therapeutin kontrollierren lassen und sie befand das immer gut, was ich gemacht habe, also bin ich wohl auf dem richtigen Weg.
Außerdem bin ich ganz gut aufgestellt in alternativen Heilmitteln, vor allem zum Entgiften und das Immunsystem wieder aufzubauen. Ich weiß, dass ich mit meiner Strategie beim Rehepony hier sicherlich auf viel Widerspruch stoßen werde, hoffe aber auf weitere Ideen und kann ggf. auch aus meiner eigenen Erfahrung weitergeben.
Unser erstes Pferd war z.B. ein "austherapierter" Arthrosefall (von 3 TÄ !!), der heute fröhlich über die Weide buckelt...
Und - irgendwie habe ich Schwierigkeiten, mich in dieses Forum (die Anwendung) reinzufinden. Mal sehen wie es klappt.
Beate