Wir stellen uns vor ...
Verfasst: 08.09.2011, 22:41
Hi,
dann will ich uns mal vorstellen.
Ich bin 47 Jahre und meine Hafitier ist 11 Jahre, wovon wir bereits 9 Jahre zusammen verbracht haben.
Bis im letzten Jahr war sie immer fit und ist ohne größere Erkrankungen durch Leben gelaufen. Auch einen Hufschmied haben wir so gut wie nie gebraucht. Der hat zwar immer mal drüber geschaut wenn unsere Große ausgeschnitten wurde, hat dann aber mit den Schultern gezuckt und gefragt was er da jetzt machen soll? Wär ja alles ok.
Naja, und dann sind wir irgendwann im Arpil 2010 umgezogen und dann ging das ganze Drama los.
Eines Tages (ca. 6 Wochen nach dem Umzug) stand sie stock lahm auf dem Paddock, keiner wußte sich einen Reim drauf zu machen was los war. Der TA wurde gerufen und stellte eine Rehe fest. Sie bekam Equi, Hufpolster und mußte stehen. Es wurde noch ein Bluttest gemacht, da zeigte sich das es wohl eine Vergiftung war. Unsere Große hatte einen Tag vor der Rehe eine leichte Kolik, weshalb wir sie dann auch Testen liesen. Auch sie hatte erhöhte Werte.
Da sich der Zustand nach ca. 1 Woche nicht gebessert hat, haben wir eine andere TA gerufen weil ich auch die Hufe geröntgt haben wollte und dazu hat unser Haus und Hof-TA kein Gerät. Auf den Bildern die gemacht wurden war eine Rotation von 4-5 Grad zu sehen. Sie gekam dann zusätzlich Heparin. Die Rehe besserte sich dann nach einigen Tagen und als sie auf einem Vorderhuf stehen konnte gekam sie Rehebeschläge.
Wir konnten rausfinden das die Beiden an einem Pfosten ihrer Einzäunung genagt haben. Leider war der Pfosten aus Robinie/Akazie wie wir auf Nachfragen erführen. Damit war die Ursache klar und die Teile wurden unschädlich gemacht in dem wir sie mit Hasendraht umwickelt haben.
Im August sind wir dann wieder umgezogen da Sunshine ja nicht mehr auf die Koppel durfte und alleine im Stall während ihre Zwei Kollegen 24 Stunden auf der Koppel (in Sichtweite) standen. Sie wurde mehr oder weniger zum Hund, egal wo ich hin bin ist sie mir gefolgt. Und das dreht einem schon so ein bischen den Magen um.
Wir haben also 2 Boxen mit angrenzendem Paddock und einer kleine Koppel gepachtet und dort wohnen sie seit dem.
Im Winter stand sie mehr oder weniger rum da sie auf dem zugeeisten Paddock mit den Eisen die sie brauchte nicht laufen konnte und im Januar 2011 hatte sie den nächsten Reheschub auf dem rechten Vorderhuf. Hier ist laut RöBilder das Hufbein auf 10 Grad. Und an der Zehenwand gabs eine Sichtbare Zusammenhangstrennung. Sie bekam derzeit nur Heu und ein paar Karotten. Kein Gras, kein Kraftfutter oder sonst was.
Es waren wohl die paar Karotten in Verbindung mit der mangelnden Bewegung die die Rehe ausgelöst haben.
Unsere TA riet uns zum Cushing und EMS Test. Wir fuhren sie also in die Klinik und liesen sie testen. Das Ergebnis war eindeutig. EMS.
Sie bekommt seit dem auf Anweisung der TA 5 g Chromhefe und ich habe nach Rücksprache mit der TA noch den Balancer dazu gekauft. Davon bekommt sie ca. 60-80 Gramm auf 2 Portionen morgens und Abends aufgeteilt.
Und seit dem gehts ihr gut. Ausser ihre Hufe, der Rechte ist leider immer noch nicht so doll. Die Sohle hat noch eine Erhöhung auf der Zehensohle und vorne einen Knick. Der Hufschmied meint aber das sich das in ein paar Wochen rausgewachsen sein sollte. Solange bekommt sie noch Rehebeschläge mit schwebender Zehe.
Bilder such ich raus.
dann will ich uns mal vorstellen.
Ich bin 47 Jahre und meine Hafitier ist 11 Jahre, wovon wir bereits 9 Jahre zusammen verbracht haben.
Bis im letzten Jahr war sie immer fit und ist ohne größere Erkrankungen durch Leben gelaufen. Auch einen Hufschmied haben wir so gut wie nie gebraucht. Der hat zwar immer mal drüber geschaut wenn unsere Große ausgeschnitten wurde, hat dann aber mit den Schultern gezuckt und gefragt was er da jetzt machen soll? Wär ja alles ok.
Naja, und dann sind wir irgendwann im Arpil 2010 umgezogen und dann ging das ganze Drama los.
Eines Tages (ca. 6 Wochen nach dem Umzug) stand sie stock lahm auf dem Paddock, keiner wußte sich einen Reim drauf zu machen was los war. Der TA wurde gerufen und stellte eine Rehe fest. Sie bekam Equi, Hufpolster und mußte stehen. Es wurde noch ein Bluttest gemacht, da zeigte sich das es wohl eine Vergiftung war. Unsere Große hatte einen Tag vor der Rehe eine leichte Kolik, weshalb wir sie dann auch Testen liesen. Auch sie hatte erhöhte Werte.
Da sich der Zustand nach ca. 1 Woche nicht gebessert hat, haben wir eine andere TA gerufen weil ich auch die Hufe geröntgt haben wollte und dazu hat unser Haus und Hof-TA kein Gerät. Auf den Bildern die gemacht wurden war eine Rotation von 4-5 Grad zu sehen. Sie gekam dann zusätzlich Heparin. Die Rehe besserte sich dann nach einigen Tagen und als sie auf einem Vorderhuf stehen konnte gekam sie Rehebeschläge.
Wir konnten rausfinden das die Beiden an einem Pfosten ihrer Einzäunung genagt haben. Leider war der Pfosten aus Robinie/Akazie wie wir auf Nachfragen erführen. Damit war die Ursache klar und die Teile wurden unschädlich gemacht in dem wir sie mit Hasendraht umwickelt haben.
Im August sind wir dann wieder umgezogen da Sunshine ja nicht mehr auf die Koppel durfte und alleine im Stall während ihre Zwei Kollegen 24 Stunden auf der Koppel (in Sichtweite) standen. Sie wurde mehr oder weniger zum Hund, egal wo ich hin bin ist sie mir gefolgt. Und das dreht einem schon so ein bischen den Magen um.
Wir haben also 2 Boxen mit angrenzendem Paddock und einer kleine Koppel gepachtet und dort wohnen sie seit dem.
Im Winter stand sie mehr oder weniger rum da sie auf dem zugeeisten Paddock mit den Eisen die sie brauchte nicht laufen konnte und im Januar 2011 hatte sie den nächsten Reheschub auf dem rechten Vorderhuf. Hier ist laut RöBilder das Hufbein auf 10 Grad. Und an der Zehenwand gabs eine Sichtbare Zusammenhangstrennung. Sie bekam derzeit nur Heu und ein paar Karotten. Kein Gras, kein Kraftfutter oder sonst was.
Es waren wohl die paar Karotten in Verbindung mit der mangelnden Bewegung die die Rehe ausgelöst haben.
Unsere TA riet uns zum Cushing und EMS Test. Wir fuhren sie also in die Klinik und liesen sie testen. Das Ergebnis war eindeutig. EMS.
Sie bekommt seit dem auf Anweisung der TA 5 g Chromhefe und ich habe nach Rücksprache mit der TA noch den Balancer dazu gekauft. Davon bekommt sie ca. 60-80 Gramm auf 2 Portionen morgens und Abends aufgeteilt.
Und seit dem gehts ihr gut. Ausser ihre Hufe, der Rechte ist leider immer noch nicht so doll. Die Sohle hat noch eine Erhöhung auf der Zehensohle und vorne einen Knick. Der Hufschmied meint aber das sich das in ein paar Wochen rausgewachsen sein sollte. Solange bekommt sie noch Rehebeschläge mit schwebender Zehe.
Bilder such ich raus.

























