Re: Wir stellen uns vor - Das Pferd "das nie was hatte"
Verfasst: 01.02.2014, 07:27
Okay, Dein Plan hört sich gut an!
Ganz ohne Schmerzmittel ist natüräich so eine Sache weil jedes Schmerzmittel ein Entzündungshemmer ist.
Deshalb wäre es besser diesen unterdosiert zu geben.
Von der Optik - ich bin aber kein Hellseher
- bin ich mir bzgl. der ECS-Richtung nicht sicher, da ist eigenztlich wenig von typischer Sichtdiagnose zu sehen, halt auf Bildern.
Eher die Richtung IR/EMS als Reheauslöser; leider werden diese beiden Sachen von einigen TAs munter in einen Topf geworfen..., die frühere Bezeichnung vom EMS ist Pre-Cushing
obwohl EMS mit ECS als Erkrankung völlig unterschiedlich sind.
Trotzdem kann das Pferd im akuten Rehefall vom P. profitieren weil es das Stresshormon ACTH zu senken vermag.
Zur Diät:_ mit warmen Wasser geht es schneller, mehr als eine Stunde ist unsinnig, der Restzucker ist unlösbar.
Statt Selen reicht häufig eine Supplementierung von Vit E, bitte immer in öliger Form geben z.B. aus dem A..i; Bedarf 2-3 Stück tägl.
Und nun kommt es leider (leider NICHT wegen der Zukunftsaussichten sondern wegen der aktuellen Lage) zu den Füsschen.
Da stimmt mal leider gar NIchts
Es fängt bei der Bearbeitung des Hufes vor dem Beschlagen an und hört bei dem was da unter ist auf.
Ich werde Dir das zeitnah in ein Hufbild einzeichnen und Dir erklären worauf es bei einer Rehehufbearbeitung und dem entsprechenden Beschlag ankommt.
Es ist einfach so dass Du es als erstes verstehen musst
Um Deinem Pferd zu helfen muss ich auch ganz klar sagen: mit diesem Schmied wird das Nichts werden, sorry
Eddi
Ich möchte Dir nichts schlecht reden, leider zeigt die Forenerfahrung immer wieder, dass der Huf mit seiner Bearbeitung eine ganz,ganz wichtige Säule ist um dem Rehlein wieder ein belastbares Laufen zu ermöglichen.
Bei schlechter Hufbearbeitung entwickeln Rehleins den chronischen Rehehuf, der völlig aus der Form gerät und quasi von Woche zu Woche schlechter wird>; abgesehen von der Tatsache dass Hufe welche nicht in fester Anbindung an dem Hufbein anliegen instabil sind.
Da steht die gute Hufbearbeitung gergenüber, die neue Zerreißungen innerhalb der Hufkapsel verhindert - ein Huf hat keine Wellen und Knicke sondern ist linear - UND gleichzeitig so den Abrollpunkt in die physiologisch richtige Stelle bringt versus aktueöll mit Schwimmflossen- UND ganz wichtig mittels einem Steg an der passenden Stelle das Hufbein (welches aktuell ja durch die Rehe ohne feste Anbindung ist) unterstützt und fixiert.
Ganz ohne Schmerzmittel ist natüräich so eine Sache weil jedes Schmerzmittel ein Entzündungshemmer ist.
Deshalb wäre es besser diesen unterdosiert zu geben.
Von der Optik - ich bin aber kein Hellseher
Eher die Richtung IR/EMS als Reheauslöser; leider werden diese beiden Sachen von einigen TAs munter in einen Topf geworfen..., die frühere Bezeichnung vom EMS ist Pre-Cushing
Trotzdem kann das Pferd im akuten Rehefall vom P. profitieren weil es das Stresshormon ACTH zu senken vermag.
Zur Diät:_ mit warmen Wasser geht es schneller, mehr als eine Stunde ist unsinnig, der Restzucker ist unlösbar.
Statt Selen reicht häufig eine Supplementierung von Vit E, bitte immer in öliger Form geben z.B. aus dem A..i; Bedarf 2-3 Stück tägl.
Und nun kommt es leider (leider NICHT wegen der Zukunftsaussichten sondern wegen der aktuellen Lage) zu den Füsschen.
Da stimmt mal leider gar NIchts
Es fängt bei der Bearbeitung des Hufes vor dem Beschlagen an und hört bei dem was da unter ist auf.
Ich werde Dir das zeitnah in ein Hufbild einzeichnen und Dir erklären worauf es bei einer Rehehufbearbeitung und dem entsprechenden Beschlag ankommt.
Es ist einfach so dass Du es als erstes verstehen musst
Um Deinem Pferd zu helfen muss ich auch ganz klar sagen: mit diesem Schmied wird das Nichts werden, sorry
Ich möchte Dir nichts schlecht reden, leider zeigt die Forenerfahrung immer wieder, dass der Huf mit seiner Bearbeitung eine ganz,ganz wichtige Säule ist um dem Rehlein wieder ein belastbares Laufen zu ermöglichen.
Bei schlechter Hufbearbeitung entwickeln Rehleins den chronischen Rehehuf, der völlig aus der Form gerät und quasi von Woche zu Woche schlechter wird>; abgesehen von der Tatsache dass Hufe welche nicht in fester Anbindung an dem Hufbein anliegen instabil sind.
Da steht die gute Hufbearbeitung gergenüber, die neue Zerreißungen innerhalb der Hufkapsel verhindert - ein Huf hat keine Wellen und Knicke sondern ist linear - UND gleichzeitig so den Abrollpunkt in die physiologisch richtige Stelle bringt versus aktueöll mit Schwimmflossen- UND ganz wichtig mittels einem Steg an der passenden Stelle das Hufbein (welches aktuell ja durch die Rehe ohne feste Anbindung ist) unterstützt und fixiert.


