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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 17.08.2021, 09:07 
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So , meine Schmiedin hat mich eingewiesen und mir gezeigt wie ich jetzt bearbeiten muss. Sie hat mir auch ihre gute Raspel dagelassen. Ich muss mir auch mal wieder eine einkaufen. Vielleicht hat ja jemand nen Tipp.
Für die Horse Flexboots habe ich jetzt Freizeitsohlen von MyFreedm besorgt, ich fühle mich jetzt zu anfang wohler damit beim reiten.
Ja, richtig. Wir haben am Freitag mit reiten angefangen nach dem Schmiedin und TA das Go gegeben haben. Ich führe sie gesattelt mit Hufschuhen ca. 30 Minuten im Schritt und reite danach noch etwa eine halbe Stunde. Nicht täglich, eher so jeden 2. oder 3. Tag.
Für den einen war es Freitag, der 13. Für mich war es ein ganz besonderer Tag.
Ich habe  Das 1. Mal seit einem halben Jahr wieder auf Frau Esel gesessen und wir sind Schritt geritten. Frau Esel hatte sich so gefreut, dass sie schon an der Hand ein paar Bocksprünge gemacht hat und sich vor Freude in den Sand geschmissen hat . ja natürlich gesattelt . ist aber zum glück noch mal gut gegangen.
Ich habe es jedenfalls genossen und freue mich Jetzt aufs langsame antrainieren.Wir machen alles ganz Piano, wir steigern gaaaanz langsam die Reitzeit. Irgendwann traben wir auch mal eine lange Seite und schauen einfach wie es wird. Ein Patentrezept gibt es ja leider nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 17.08.2021, 09:07 
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Krass fand ich das angurten. Ich hatte mir letzten Sommer einen Mohairschnurengurt gekauft, der , naja, etwas knapp bemessen war. Da aber jeder sagte der muss so weil er sich aufg Dauer noch etwas dehnt dachte ich okay, dann bleibt er. Jetzt habe ich gesehen wie sehr Frau Esel im Vergleich zum Vorjahr abgenommen hat. Die Schnallen sitzen viel weiter oben, da wo sie sollen  :2daumenhoch:

Ich versuche gerade für Oktober noch mal die Pferdewaage zu organisieren um ein handfestes Ergebnis zu bekommen.

Wir fangen jetzt auch wieder mit Horizontal Therapie an. Nach langem hin und her überlegen habe ich mir jetzt mein eigenes Gerät zugelegt. Ich bin von HT überzeugt, es hatte uns bei dem Bänderriss schon super geholfen. Ich bin gespannt.

Ende des Monats habe ich meine erste Equikinetic Stunde mit Frau Esel mit einer super Trainerin. Für Reha und zum Abnehmen soll das ja super sein. Der Tierarzt hatte auch keine Bedenken und die Trainerin weiß auch Bescheid über unseren Zustand.

Aktuell läufts bei uns.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 29.09.2021, 11:29 
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Hey, uns gibts noch und uns geht gut. Ich hatte 3 Wochen Urlaub und habe die mal abseits des www genutzt, Asche auf mein Haupt.

Aktuell reiten wir 60 Minuten Schritt und traben auch jede Hand 2-3 Minuten, aber nur die langen Seiten und Frau Esel macht es so viel Spaß, dass sie letzte Tage meinte wir könnten auch ruhig mal galoppieren. Hab ich natürlich sofort unterbrochen. Den Trab will ich jetzt langsam nach und nach steigern, der TA sagt das ist okay und ich würde direkt merken wenn es zu viel ist.
Die Rille ist momentan nur noch Ringfingerbreit. Ich muss mal aktuelle Fotos machen. Und Sie hat soviel Freude an der Bewegung , herrlich.
Momentan muss immer noch ich die Hufe machen, aber ich denke das geht. Alle 2 Wochen raspel ich ein bisschen und schicke meiner Schmiedin dann Bilder per WhatsApp. Sie meint sieht gut aus, sie fällt leider ja noch bis Anfang November voraussichtlich aus.

Parallel zum reiten machen wir auch Equikinetik im Schritt, so 1-2 mal die Woche und der kleine Schlingel hält sich strikt an die Intervalle :unibrow: Sobald es klingelt läuft sie los oder bleibt stehen :2daumenhoch:

Wir gehen auch schon mal für den Muskelaufbau ein paar Tritte seitwärts, dann ist das im Kreislaufen nicht ganz so öde für sie.
Ich bin so happy :gig:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 04.10.2021, 10:05 
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aktuelle Fotos von gestern nach der Equikinetic. Frisch paniert (nein, nicht geschwitzt, war vom Dauerregen)

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 07.10.2021, 07:19 
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Gestern ist Frau Esel ausgebüxt beim rausstellen... Halfter ab und sie sagte okay... ich geh dann mal :unibrow: Sie ist zu den Nachbarn auf den Paddock (zum Glück keiner schon drauf) und hat erstmal ordentlich Knallgas mit Bocken und Rasen zum Besten gegeben. Zum Glück ist sie nicht auf die Weide, da steht zwar kaum noch was drauf, aber von der Wiese wieder einfangen wäre wohl schwierig gewesen.

Zur Winterfütterung hat sich auch etwas neues ergeben. Da meine Stallbesi dieses Jahr leider viel zu viel Heulage machen musste hat sie mich gestern gefragt, ob es okay wäre wenn Frau Esel halbtags noch separat stehen darf, wenn sie wieder in die Herde darf. Lena darf keine Heulage (auch schon vor der Rehe nicht) und da könnte sie dann morgens in der Herde noch Heulage füttern. Ich finde das einen ganz guten Kompromiss. So lange sie noch so viel Heulage hat ist Frau Esel morgens auf ihrem Separée zum Fressen und kommt dann zum Mittagsheu zur Herde, wo es dann Heu gibt (kleine Portion). So habe ich 2 kontrollierte und nur noch 1 "unkontrollierte" Fütterung. Natürlich schade, dass sie dann nur halbtags zur Herde kann, aber ich denke es ist ein Anfang.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 11.10.2021, 07:44 
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Frau Esel ist wieder fast die alte, mega motiviert. Seit wir wieder mehr machen dreht sie sich sogar freiwillig in der Box vom Heu weg und möchte was tun :unibrow:
Ich habe nun auf 5 Minuten Trab jede Hand gesteigert und sie läuft total schön und fleißig vorwärts. Ich glaube sie ist echt glücklich wieder was machen zu können und dürfen. Bisher läuft es also richtig gut. Die Hufe wachsen auch richtig schön weiter und ich hoffe meine Schmiedin ist bald wieder fit.
Eigentlich kommt 1 mal im Jahr an Karfreitag die Pferdewaage zu uns, dieses Jahr habe ich mich mit ein paar wenigen Einstallern zusammen getan und die Pferdewaage noch mal zu uns bestellt. Ich will einfach wissen wie viel meine Frau Esel jetzt abgespeckt hat und wo wir nun stehen. Klar, Muskeln sind auch einige weg, aber trotzdem finde ich einen Zwischenstand wichtig. Ich messe zwar auch immer mit einem Gewichtsmaßband, aber sooo genau sind die ja meistens auch nicht.
Am 21.10. 2021 kommt die Pferdewaage und dann weiß ich Bescheid.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 11.10.2021, 07:48 
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Der Eimer Mebosyn ist jetzt fast leer (5 kg), ich werde dann jetzt erst wieder Rehevital füttern, da habe ich auch noch fast 4 kg von. Oder würdet ihr noch nicht wieder wechseln? Kann das den Stoffwechsel wieder kippen?
Ich will auch, dass sie nachts wieder die BOT Gamaschen trägt, ab wann würdet ihr damit anfangen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 18.10.2021, 08:50 
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Gestern war dann unsre Winterfrisur an der Reihe. Normalerweise schere ich immer am 3. Oktober. Da meine Decken aber seit Ende August weg waren zum Waschen und erst am Freitag zurück kamen haben wir nun 2 Wochen später wie sonst geschoren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 22.10.2021, 07:44 
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So, gestern war die Pferdewaage da und wir haben es nun schwarz auf weiß: Wir haben abgenommen... nein, wir haben deutlich abgenommen.
Satte 61 kg haben wir nun seit April abgenommen (Seit Ende Februar wahrscheinlich auch mehr)

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Ich bin so stolz auf uns, die Mühen haben sich gelohnt.
Idealgewicht wären zwischen 530 und 540 kilo und nun sind wir sogar drunter. Jetzt heißt es so weitermachen und wieder mehr Muskeln aufbauen.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie happy ich bin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 22.10.2021, 10:44 
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Meine Schmiedin hat gerade angerufen, sie darf leider immer noch nicht wieder arbeiten. Eigentlich hätten wir in 2 Wochen wieder einen Termin gehabt.
:cry:
Um nichts zu riskieren raten die Ärzte noch bis Ende des Jahres nicht zu arbeiten, damit der Bizeps wirklich wieder eine feste Verbindung hat. Sollte jetzt nochmal was damit passieren, könnte man nix mehr reparieren.
Naja, ich bin ja mittlerweile fit im feilen :2daumenhoch: allerdings sieht der strahl nicht so schön aus, aber da trau ich mich nicht dran. Was lose ist mach ich wohl schon mal mit ner Schere weg, aber mehr trau ich mich nicht.
Die Rille ist schon fast nicht mehr zu sehen.
Mein Plan war eigentlich nach dem Termin in 2 Wochen wenn die Schmiedin ihr okay gibt ohne Hufschuhe zu reiten, damit auch an die Sohle langsam etwas mehr Belastung kommt. Aber das hat sich ja nun erledigt.
Was würdet ihr denn machen? Weiter erstmal mit Schuhen reiten oder mal ohne versuchen? Bodenarbeit machen wir mittlerweile ohne.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 31.10.2021, 00:19 
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Heute hatten wir wieder eine Stunde Equikinetic bei unserer Trainerin. Viele neue Ansätze und viel Lob haben wir bekommen. Zum aufbauen ist Equikinetic echt super.
Heute wurde die Weidesaison offiziell bei uns beendet und Frau Esel und ich fiebern der Wieder-Integration in Ihre alte Herde entgegen

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 08.11.2021, 09:09 
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Frau Esel steht leider noch nicht wieder in ihrer alten Herde, meine SB war ein paar Tage nicht da und so völlig ohne gucken gehen können will sie das nicht. Man weiß ja nicht was passiert. Soll aber diese Woche passieren. Also weiterhin Spannung.
Reiterlich sind wir immer noch bei 2 x 10 Minuten Trab, das macht sie super und ist total motiviert. Wo es jetzt so kalt war, habe ich eine Nierendecke mit Keramikfasern beim reiten raufgelegt und das schien ihr richtig gut zu tun. Sie war richtig locker und mega motiviert, schnaubte mega viel ab und war richtig fleißig, so dass ich sie schon bremsen musste.
Da aktuell unsere MyFreedm Sohlen wegen eines Produktionsfehlers kaputt sind und ausgetauscht werden habe ich gestern mal ohne Sohlen in den Schuhen geritten. Ging super. Werde das mal weiter testen wie gut sie das schon verträgt. Unsere Rille hat aktuell nur ca. 0,5 cm :2daumenhoch:

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 13.11.2021, 12:34 
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Seit gestern steht Frau Esel halbtags wieder in ihrer alten Herde. Fotos gibts später noch. Klappt ganz gut auch wenn sie noch etwas zickig ist.
gestern Abend habe ich dann equikinetic gemacht und war etwas verunsichert was die Figur betrifft. Ich konnte im Stand die Rippen sehen. Habe Angst sie wird jetzt Tendenziell zu dünn. Was meint ihr?
Sie bekommt jetzt morgens und abends abgewogen heu wie zuvor auch. 2 kg morgens und 3,5 kilo abends zusätzlich etwas stroh ca. 1,5 kilo. mittags bekommen sie in der Herde heu lose, aber keine riesen Portion. Der Plan war jetzt zu gucken, ob sie damit wieder etwas zu nimmt, wenn nicht würde ich abends etwas mehr heu geben. Oder ist das jetzt falsches Denken?
Die wird ja auch wieder mehr bewegt

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 19.11.2021, 23:48 
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aktuelle Bilder von heute. Ich kann mir nicht helfen, ich habe das Gefühl sie wird viel zu dünn.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch eines Alpenquarters
BeitragVerfasst: 22.11.2021, 09:50 
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Der Schub ist jetzt 9 Monate her und alles lief bisher super gut.
Die Rille ist fast rausgewachsen. Ich muss derzeit aufpassen, da der Huf jetzt gerne an der Rille-Kante etwas ausbricht (Matschwetter, weiches Horn, Betonplatten draußen...) Ich denke ich kann langsam, also wirklich langsam, auch mal anfangen nen Zirkel zu reiten. erstmal im Schritt, dann auch im Trab. Sind jetzt bei 25 Minuten traben, aktuell noch immer mit Hufschuhen allerdings ohne zusätzliche Sohlen. Raspeln tu ich alle 2-3 Wochen. Wenn alles klappt kommt im Januar endlich meine Schmiedin wieder.
Ich würde gerne noch etwas mehr Muskulatur aufbauen, daher reiten wir auch schon wieder über Stangen im Schritt und Trab (verlernt hat die nix, Trailpferd durch und durch). Ist dann auch mal wieder etwas Abwechslung. Zusätzlich machen wir 2 mal die Woche Equikinetic. Der Schritt wird immer besser und man sieht die Muskulatur ordentlich arbeiten.

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