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 Betreff des Beitrags: Pferd Stationär in die Reha
BeitragVerfasst: 16.10.2013, 12:45 
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Guten Tag
Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen mit Tipps für Rehakliniken oder Huforthopäden die Stationär Pferde aufnehmen?

Mein Pferd hatte eine Reha, was Beinabsenkung und Rotation zu Folge hatte. Dies ist aber schon einige Zeit her.
Wir waren in den letzten Monaten auf einem guten Weg, aber leider ist der neue Aluhufschuh nicht gut und TA und Hufpfleger stehen an...
Ich möchte nun, dass ihm intensiv geholfen, ständige Kontrolle der Hufe, richtiger Boden, richtige Bewegung etc...
Ich wäre vorallem für Tipps im Süddeutschen raum dankbar, da wir in der Schweiz leben.
Aber ich bin auch bereit, mein Pferd weiter weg zu bringen, wenns ihm nur besser geht :helpa: :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferd Stationär in die Reha
BeitragVerfasst: 16.10.2013, 15:40 
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Hallo und ein Herzliches Willkommen an dieser 'Stelle, auch wenn der Grund wirklich nicht schön ist.

Aus vielen Jahren Forenarbeit kann ich Dir diesbzgl. nur folgende Ratschläge geben bei deren Umsetzung wir gerne behilflich sind ( deshalb sitzen wir ja hier ;) )

das Pferd in keinem Fall aus der Hand geben
die URSACHE herausfinden
und Dich über eine optimale Hufbearbeitung informieren.
im Idealfall vor jeder Hufbearbeitung aktuelle RöBis

Jetzt einmal ganz pauschal:
der Duplo-Rehebeschlag ist von einem sehr kompetenten Reheerfahrenen Hufschmied mitentwickelt worden.
Sehr viele Fachinfos zur Bearbeitung und Unterstützung findest Du dort auf der Seite (den link findest Du im ABC in meiner Signatur)
Wenn Du Dich hier durchwuselst kommst Du zur Kontaktadresse, auch ein Anruf lohnt, Wolfgang Busch bzw. agrajag kommt aus Süddeutschland.
Vielleicht gibt es da ja eine Möglichkeit.

LG Eddi

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sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
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Bitte erstellt bei Cushingpferden einen ACTH sowie IR Verlauf als extra Thema mit Laborergebnissen (wenn vorhanden), der aktuellen Fütterung unter denen die Werte ermittelt wurden und aktualisiert diesen immer damit man darauf jederzeit Zugriff hat, Fragen gezielt beantworten und wertvolle Zeit für den Patienten wegen Rückfragen einsparen kann. Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Pferd Stationär in die Reha
BeitragVerfasst: 16.10.2013, 15:53 
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Registriert: 16.10.2013, 12:37
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Hallo Eddi

Vielen Dank für Deinen Beitrag... habe schon vieles von Dir gelesen...

Die Ursache vom Auge her, ist dass der neue Beschlag (Hufschuh) ihnen ausgehärtet ist, damit alles Dicht ist und kein Schmutz hineinkommt.
Dies scheint mein Pferd unten zu drücken, denn er reagiert auf jede Unebenheit oder Kieselstein.
Vor diesem Schuh, hat man ihn einfach Hochgestellt mit ich glaube einem Kunstharz. So war die Sole in der Luft und konnte mit Hufschuhen zum spazieren geschützt werden. Da ging er praktisch lahmfrei.

Ich gebe möchte ihn auch nicht gerne aus den Händen geben, aber ich habe die Befürchtung, dass wir schon so viele Meinungen ( 4 Tierärzte, 2 Hufschmiede und ein Huforthopäde) hatten und es jetzt wieder schlechter wird.
Ich dachte einfach, dass ein Stall, der auf solche Probleme täglich eingehen kann, die bessere Behandlung wäre. Vorallem auch mit dem Therma Bewegung... vorne haben wir kaum Hufwachstum, der Tierarzt vermutet dass dort vieles vernarbt ist und ich suche seit 5 Monaten, nach einem Stall, wo er einzeln mehr Bewegung als nur den Paddock bekommt... aber dies ist auch nicht einfach...
Wie Du siehst, bin ich am Ende mit meinem Latein.... und das Problem ist, der Tierarzt auch


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferd Stationär in die Reha
BeitragVerfasst: 16.10.2013, 16:10 
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Ja, das verstehe ich.
Leider können viele Fehler gemacht werden wie z.B. ein drückendes Polsterö
Kannst Du einen erneuten Reheschub ausschließen?
Kannst Diu mal ausführlich schreiben was bisher wie gemacht worden ist als Komplettpaket, Bilder sind immer sinnvoll und bitte schreib dann auch Deine genaue/abgewogene aktuelle Fütterung auf und die Gesamtumstände vor dem Reheschub.
Und wie gesagt, ein Anruf bei Wolfgang Busch lohnt wirklich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Pferd Stationär in die Reha
BeitragVerfasst: 16.10.2013, 18:04 
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 Betreff des Beitrags: Re: Pferd Stationär in die Reha
BeitragVerfasst: 17.10.2013, 20:06 
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hier noch die Fotos falls jemand reinschauen möchte

https://skydrive.live.com/redir?resid=1 ... ADA59B!103


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferd Stationär in die Reha
BeitragVerfasst: 17.10.2013, 20:39 
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puh, da hat es Deinem Hübschen wirklich arg erwischt :tröst: und es besteht tatsächlich dringendst Handlungsbedarf bzgl einer adäquaten Hufbearbeitung.
Das wird nicht einfach, wenn man aber weiß dass auch Pferde mit Hufbeindurchbruch es geschafft haben und das Hufbein wieder normal im Huf liegt gibt es keinen Grund den Mut zu verlieren.
Leider kann ich nicht sehen wie der Beschlag von Unten aussieht.
Insgesamt passiert auch leider das was so vielen Schmieden passiert, der Huf wird insgesamt immer höher und höher und höher.
Wenn Du im Beitrag schreibst dass die komplette Sohle ausgegossen ist ist das ganz fatal.
Es muss einfach jeder Druck auf die Hufbeinspitze vermieden werden UND der Strahl muss mittragen; manchmal reichen schon 3mm zu weit vorne für eine Lahmheit aus; abgesehen von der Trachtenbearbeitung.
Solange der Huf nicht an die Lage des Hufbeins angepasst wiord, sprich die Trachten herunterkommen kann sich das rotierte Hufbein nicht aufrichten. Dies muss allerdings auch wieder langsam und konsequent erfolgen da die tiefe Beugesehne verkürzt ist.
Da muss also wirklich ein Fachmann ran.

:tröst: Eddi

PS Als erstes W.Busch anrufen und nachfragen; parallel dazu die genauen Infos zu dem Duplo-Rehebeschlag ausdrucken, vselbst verstehen und in jedem Fall dem Hufbearbeiter geben und nachhaken ob er einen solchen Beschlag untermacht nach Anweisung.
Das wäre dann schon mal ein kleiner Schritt in eine bessere Richtung.
Der Bearbeitungsintervall liegt vermutlich bei 3 bis höchstens 4 Wochen....

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