Hufrehe ECS EMS Borreliose

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BeitragVerfasst: 02.10.2017, 12:28 
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Glückwunsch zu den Werten aus dem Kohlenhydratstoffwechsel, und ja es stimmt NICHT IR!! :2daumenhoch:

Damit das auch so bleibt würde ich persönlich auf Esparsette und Luzerne sowie auf getrocknete Rote Beete und Möhren Esparsette und Luzerne sind Mastfutter und für ein Pferdchen generell zu überdenken, bei getrocknetem Gemüse bleibt leider fast purer Zucker bei durch den Wasserverlust nur noch wenig Masse übrig.

Wenn du das füttern möchtest dann also lieber frisch und durch das enthaltene Wasser adäquater Menge.

Das weiter angestiegene ACTH zeigt aber doch das ein Antherapieren sinnvoll ist, schön wenn deine Freundin da zunächst mit ein paar Tabletten aushelfen kann.
Einschleichend die Therapie beginnend zeigen sich wirklich nur gaaaaanz selten Unverträglichkeiten oder her Unpässlichkeiten die sich aber oft nach ein paar Tagen relativieren. Von daher solltest du erstmal davon ausgehen das alles gut verlaufen wird.

Sicher sind heutige Röntgenbilder Qualitativ sehr hochwertig, eine Absenkung allerdings lässt sich erst sehen wenn sie schon seeehr ausgeprägt wäre und geht sonst diagnostisch nicht selten unter.
Von daher würde ich persönlich sie immer machen, Klinik ist dafür m.E. aber nicht erforderlich. Das ist eher etwas für Rehelein die schlimme Rehehufe haben die dann auch den Bildern entsprechend fachgerecht zubereitet und versorgt werden müssen was vielleicht der HS am Stall nicht leisten kann.

Das Mineral kannst du gerne zu ende geben.

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LG Kathi
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BeitragVerfasst: 02.10.2017, 13:45 
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Freut mich auch mit den Werten!!

Ich glaube auch, dass es nicht unbedingt nötig ist, für die Bilder in die Klinik zu fahren, es ist ja nicht ausschlaggebend, wo die Bilder gemacht werden sondern wer die Bilder macht. Da kann der "Landtierarzt" auch die bessere Wahl sein, je nach der jeweiligen Erfahrung.
Ich hab bisher die die "Hasenfüße" nicht röntgen lassen müssen, aber die TA sagen irgendwie alle mit den neuen Geräten sei das nicht nötig, ich finde aber schon, dass es eine Beurteilung vereinfacht, und schaden tut es ja auch nicht, da kann der TA dir zur liebe das ja mal machen ;-)

Bei den Rote Beete (und Karotten) Chips wäre ich auch vorsichtig (und bei dem Rest wie Kathi schon schrieb sowieso), weil man sich unheimlich schnell in der Menge verschätzt. Soweit ich weiß steht aber auf der Packung welche Menge Trockenchips der frischen Substanz entsprechen. Wobei ich auch immer die frische Variante vorziehen würde.

Vielleicht hab ich es überlesen, sonst hält doppelt halt besser ;-) aber am besten gibst du die Tablette zwischen 18h und 20h und in einem Karottenstück. Denn besonders Obst scheint die Tablette zu einem übel schmeckenden Etwas zu verwandeln und einmal skeptisch geworden, ist es schwierig die Lieben wieder davon zu überzeugen. Ich zerteile seine 7/8 Tablette tatsächlich auch in achtel, damit es nicht so kracht beim kauen.
Mit dem Einschleichen kann man gut die möglichen Nebenwirkungen aber auch schnell die positive Wirkung beobachten. Ich war schwer beeindruckt, was so eine kleiner Krümel Tablette mit meinem Pferd gemacht hat :cool:

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BeitragVerfasst: 04.10.2017, 09:38 
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Ich werde diese Woche mal Rückspreche mit dem TA halten bezüglich der RöBi und gleichzeitig mal in der Klinik anfragen und dann entscheiden was ich mache.
Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden wie sie sich unter Medikamentengabe entwickelt. Ich bin aber optimistisch und denke, dass es ihr helfen wird. Man merkt das ihr derzeit etwas zu schaffen macht und ihre Leistungsfähigkeit gesunken ist.

Auch interessant ist, dass die IR Werte letztes Jahr so schlecht ausgefallen sind und nun "nicht IR". Habt ihr so etwas schon öfter beobachtet? Im Nachhinein weiß ich auch nicht ob das Blut bei dem ersten ECS/EMS Profil im Jan. 2016 richtig behandelt wurde und dadurch ggf. die Werte nicht valide waren. Da wäre es halt interessant gewesen, wenn alle Werte nochmal von der Uniklinik geprüft worden wären im März 2016 und nicht nur der ACTH-Wert...

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 04.10.2017, 09:52 
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Eine Umstellung der Fütterung kann schon einiges bewirken.
Bist du denn sicher, dass der probenumgang korrekt war? Gerade Insulin verfällt sehr schnell und schönt damit das Ergebnis.

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BeitragVerfasst: 04.10.2017, 10:25 
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Eigentlich habe ich nicht viel verändert an der Fütterung. Wir standen zu dem Zeitpunkt in einem anderen Stall. Wie sich die Heuqualität und die Inhaltsstoffe zu dem jetzigen Heu unterscheiden kann ich leider nicht beurteilen. Vermutlich ist das jetzige Heu geeigneter da es ein später Schnitt ist. Im Winter (Jan 2016) waren die Koppeln zu, sodass sie nur gewaschenes Heu bekommen hatte. Zum Zeitpunkt der Blutentnahme im Jan. 2016 kann es sein, dass sie abends noch ihr Mifu bekommen hatte aber das kann ich nun nicht mehr mit Sicherheit rekonstruieren. Ich wusste jedenfalls nicht, dass die Pferde nüchtern oder zumindest heunüchtern sein sollen zum Zeitpunkt der Entnahme.
Eigentlich müssten dann nach diesem Sommer die Werte wesentlich schlechter ausgefallen sein - nachdem was ich ihr zugefüttert habe. :kinn:
Bei der Blutentnahme letzten Donnertag habe ich jedenfalls penibel darauf geachtet, dass der Ablauf stimmt: Pony heunüchtern (gewaschen), Entnahme ca. 9:00 Uhr, Abzentrifugieren am Stall, danach gekühlt und abends in das Labor.


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BeitragVerfasst: 04.10.2017, 10:47 
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Ok, dann hab ich das mit der Fütterung falsch verstanden und wenn das Blut Augenscheinlich gut behandelt wurde, bin ich jetzt erhlich gesagt auch überfragt.
Wobei die Fructosamine ja schon relativ hoch, wenn auch in der Referenz sind. Die sind deutlich stabiler als das Insulin. Und spiegeln die Fütterung der letzten zwei/drei Wochen wieder.

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BeitragVerfasst: 04.10.2017, 11:00 
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Luna255 hat geschrieben:
Zum Februar 2016 mussten wir leider zu einem anderen Stall wechseln. Im Winter/Frühjahr standen die Pferde tagsüber auf einer abgefressenen Matschkoppel und nachts in der Box (leider geschlossener Stall mit Gitterstäben :cry: aber dafür mit Spänen und nassem Heu).
Im Sommer kamen die Pferde dann auf eine riesen Weide wo sie 24/7 standen mit Heuraufe und Weidehütte. Die Weide wurde vorher abgemäht, sodass das Gras kurz war - mir persönlich immer noch zu viel. Es wurde zwar Weitergesteckt - aber leider gefühlt 5 Meter und nicht "5cm" wie ich das vorher immer gehandhabt hatte. Zu dem Zeitpunkt konnte ich die Situation leider nicht direkt ändern mit meiner Stute. Mit ihren ganzen Vorerkrankungen lässt sich nicht so schnell ein geeigneter Stall aus dem Hut zaubern. Ich habe mir dann damit beholfen Sie nachts auf einen abgesperrten "Paddock" auf der Weide abzusperren und ihr nasses Heu anzubieten. Leider hatte ich dann das erste mal eine leichte Pulsation an den Innenseiten der Vorderbeine an den Gallen gespürt. Gelahmt hatte sie jedoch zu keinem Zeitpunkt. Hatte meine THP da die ihr Nadel gesetzt hatte und mir ein Homöopathisches Mittel empfahl. Gott sei Dank ergab sich dann sehr schnell die Gelegenheit in den derzeitigen Stall zu wechseln. Hier waren bzw. sind optimale Ponybedingungen gegeben. "Karges Land" keine satten Wiesen, super Stallmanagement mit nassem Heu und Spänen für die COB, Offenstall und Naturboden.


Wenn ich nun alle richtig nachgelesen hab sind die Werte aus dem KH Stoffwechsel unter oben beschriebener Haltung ermittelt worden, ist das richtig?
Gemähtes Gras ist zwar Mengenmässig vielleicht etwas weniger aber dafür gestresster und somit Zuckerhaltiger und Heu gab es demnach auch noch dazu?

Man darf sich nicht wundern wieviel Heu und Gras durch "Kuhgräser" und/oder Stress und bei Heu ungewaschene Rationen zum Teil für einen immens hohen Gesamtzuckergehalt haben.
Wir selbst haben mal von zwei Anbietern das Heu analysieren lassen und die Entscheidung welches wir nehmen war hinterher völlig klar für uns. Das eine wies einen Gesamtzuckergehalt von 12 auf und das Andere stolze 26,5!!!!!!!
Vermutlich war das Gesamtmanagement u dem ja nicht nur Haltung und Fütterung sondern auch Bewegung zählt zu der Zeit suboptimal.

Die momentane um viele Zusatzfuttermittelchen reduzierte Fütterung mit nur einstündig gew. Heu, unmel. Rüschnis tut deinem Stütchen gut und das zeigen auch die neuen Werte.
Von daher würde ich ausnahmelos bei gesunden und EMS/IR-ler tauglichen Futtermitteln bleiben damit das auch nchhaltig so bleibt.

Wie gesagt, Ölsaaten und Reiskleie wären eine gesunde Option um deiner Maus ein wenig mehr Speck auf die mageren Rippchen zu zaubern und ihr zu mehr Energie zu verhelfen.

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BeitragVerfasst: 04.10.2017, 11:12 
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Nein, nicht ganz. Es ist etwas komplizierter :gig:

Stall 1: Dez. 2013-Januar 2016 - 1. EMS/Cushing Profil mit Ergebnis IR zu dem Zeitpunkt: gewaschenes Heu und Späne

Stall 2: Wechsel zum Februar 2016 ----> "Im Winter/Frühjahr standen die Pferde tagsüber auf einer abgefressenen Matschkoppel und nachts in der Box (leider geschlossener Stall mit Gitterstäben :cry: aber dafür mit Spänen und nassem Heu).
Im Sommer kamen die Pferde dann auf eine riesen Weide wo sie 24/7 standen mit Heuraufe und Weidehütte. Die Weide wurde vorher abgemäht, sodass das Gras kurz war - mir persönlich immer noch zu viel. Es wurde zwar Weitergesteckt - aber leider gefühlt 5 Meter und nicht "5cm" wie ich das vorher immer gehandhabt hatte."
Im März 2016 wurde in der Uniklinik Gießen nur der ACTH Wert ermittelt und Diagnose Cushing negativ da ACTH im Referenzbereich.

Stall 3:Wechsel zum August 2016 (bis heute) die aktuelle Fütterungssituation kennt ihr ja :wink:

Aber sicherlich kann es mit dem Heu zusammenhängen, darauf würde ich am ehesten tippen.


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BeitragVerfasst: 04.10.2017, 11:20 
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Kompliziert, ja...... :oops: aber nun hab auch ich es verstanden :mrgreen:

Wie dem auch sei, vergangene Werte zeigen einen aus den Fugen geratenen Kohlenhydratstoffwechsel und das dient jetzt als Mahnmal weil man schwarz auf weiß hat das das bei deinem Stütchen passiert ist.

Die jetzigen Werte aber sind die Mutmacher die zeigen das man Vieles mit passendem Gesamtmanagement wieder auf einen guten Weg bringen kann :2daumenhoch:

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BeitragVerfasst: 10.10.2017, 09:05 
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So, ich wollte mal wieder ein Update da lassen, obwohl es nicht viel zu berichten gibt. Derzeit bin ich dabei Prascent einzuschleichen. Wir sind immer noch bei der 1. Tablette :2daumenhoch:

Heute habe ich ganz spontan für heute Nachmittag einen Termin zum Röntgen bekommen und würde gerne den Huf dazu markieren. Im ABC ist es bestimmt beschrieben - aber habt ihr noch Tipps für mich worauf ich genau achten muss. Habe jetzt schon mehrmals gelesen, dass Lötzinn für Kronrand und Hufwand und ein abgeknipster Reißzwecke für die Strahlspitze verwendet wurde. Klebt ihr das mit Klebeband fest?

Und würdet ihr alle vier Hufe Röntgen lassen oder nur die Vorderhufe? :weißnich:

Liebe Grüße :grin:


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BeitragVerfasst: 10.10.2017, 09:09 
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Achso, was ich mich die ganz Zeit schon frage... ich kann manche Bilder im Forum nicht sehen z.B. im ABC unter Röntgenbilder die Fotos. Woran kann das liegen? :kinn:


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BeitragVerfasst: 10.10.2017, 09:17 
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Jetzt habe ich auch gelesen, dass die Hufeisen für die Röntgenbilder am besten abgemacht werden sollen... macht das dann heute überhaupt Sinn Röntgenbilder zu erstellen. Mein Pony hatte erst Mitte September den letzten Termin und der HS kommt Ende November erst wieder (wir haben 10 Wochen-Intervalle da die Hufe sehr langsam wachsen). So lange wollte ich eigentlich nicht warten etwas an der Hufsituation zu ändern...

Bin nun wieder verunsichert :daumenhoch:


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BeitragVerfasst: 10.10.2017, 09:22 
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So wie du klingst tut ihr die Tablette gut? Konntest du schon eine Veränderung bemerken?

Zu den Tipps zum guten Röntgen kann ich leider nicht mehr beisteuern als im ABC steht :?

Das Problem, dass alte Fotos "verschwinden" ist schon mal aufgefallen, aber ich glaube es gab dafür keine eindeutige Erklärung :kinn: Vielleicht hat ja aber noch jemand passende Fotos und kann die noch mal einstellen?!

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BeitragVerfasst: 10.10.2017, 09:26 
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Vielleicht kannst du wegen Eisen-ab-Eisen-drauf mal deinen Hufschmied fragen, ob er eine Idee hat?! Vielleicht kannst du die Zeit auch mit Hufschuhen überbrücken oder für eine Periode Klebeeisen?

Wenn du nicht bis zum nächsten Termin mit einer Änderung warten willst, müssen die aktuellen Eisen ja so oder so runter.

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BeitragVerfasst: 10.10.2017, 09:41 
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Also eine Änderung direkt kann ich noch nicht feststellen. Vielleicht ist sie einen Tick wacher, aber es ist ja derzeit wirklich noch eine geringe Menge des Medikaments. Nebenwirkungen hat sie aber auch keine... hatte ich auch nicht mit gerechnet. Bin sehr gespannt wie sie sich nach dauerhafter Gabe entwickelt. Konntet ihr nach 4 Tagen bereits einen Unterschied feststellen?

Mein Plan war nun, erst die neuen Röntgenbilder erstellen zu lassen und darauf basierend die Hufbearbeitung anzupassen - unter Umständen auch mit einem neuen Hufschmied. Sie barhuf laufen zu lassen hat letztes Jahr im Herbst bei dem Versuch der Umstellung leider überhaupt nicht funktioniert und Hufschuhe besitze ich leider nicht. Da würde ich auch ungern experimentieren wenn ich nicht weiß was im Huf vor sich geht oder einen wirklich fachkundigen Hufbearbeiter an der Seite zu haben. Und nun die Hufeisen spontan abzumachen tue ich mich auch schwer weil die Hufe wirklich sehr langsam wachsen und wenn sie jetzt mitten im Intervall abgemacht werden zum Röntgen und danach wieder drauf weiß ich nicht ob das so optimal ist für die Hufwand. :weißnich:


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