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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 20.05.2020, 20:44 
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Sodele, Bilder sind bei mir eingetrudelt die ich nun gerne für Querida hier einstelle, aber nicht bevor ich meine Bewunderung für das wirklich tolle Foto ihres Lieblings (ich vermute mal es ist Aaron) ausgedrückt habe.
Da war aber ein/e Fachmann/frau am Werk und das Ergebnis kann sich sehen lassen, ein sehr hübsches Pferdchen :2daumenhoch:

Auffällig finde ich allerdings den aufgewölbten Hals unter dessen Mähne ich ordentlich Kammfett vermute was man aber nur konkret bei Nase am Boden und Mähnenabgewandter Seite beurteilen kann.

Der Bekleb ist m.E. ein Duplo mit Polster, schwebender Zehe mittels Klebelaschen fixiert geworden...ist doch so oder ist das schon ein re-Carbon Rehebekleb den der Huftechniker und Wolfgang entwickelt haben? ….ne...ich glaube nicht, allenfalls der Klebekragen sieht danach aus.
Kläre uns doch bitte mal auf!!

Man kann in der Sohlenansicht überdeutlich sehen wie wichtig eine passende Hufunterstützung geworden ist die damit nun hoffentlich vollumfänglich gegeben ist.

Ich hab für meinen Shettymuckel als der mal wehe Hufe hatte eine kleine Kunststoffbeschichtete Matte aus Memory Form gekauft wo der Lastaufnehmende Huf während der Bearbeitung des anderen drauf steht. Das ist m.E. noch komfortabler als ein zusammengelegtes Handtuch.

Aber das liegt da sicher vorrangig wegen der Erfordernis an sauber und trocken bzgl. kleben drunter, stimmts? :leuchte:

Trotzdem sind solche Schaumstoffmatten für Rehepferde die ja immens Schmerzen haben bei der Hufzubereitung sehr hilfreich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 21.05.2020, 05:55 
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Aaalso....

das Bild ist letztes Jahr im September entstanden, und da hatte dieses Pferd kein Gramm Fett am Körper. Sondern wirklich nur Muskeln. Wir hatten für die WE trainiert, und er stand super da. Leider neigt er zu einem Kipphals, was natürlich auch Fett ist, aber nicht mit Diäten und Futterentzug weg zu bekommen ist.

Bearbeitet wurde der Huf von Christian nur minimal, das war meine Tierärztin bevor sie den Cast drauf gemacht hat. Er hat es auch für gut befunden was sie geraspelt hat.

Ich habe eine weiche dicke matte zum daraufstellen, aber er wollte partout nich darauf stehen. Das müßen wir wieder üben. Er ist in allem leider nicht mehr sehr kooperativ.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 21.05.2020, 08:27 
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Zitat:
Leider neigt er zu einem Kipphals, was natürlich auch Fett ist, aber nicht mit Diäten und Futterentzug weg zu bekommen ist.


Und genau das ist leider EMS-typisch. Früher nannte man das so schön: Barockhals ....

Problem bei diesen Fettkämmen ist, dass sie hormonell aktiv sind und damit den Stoffwechsel ordentlich zum kippen bringen können.

Es gab hier mal ein Connemara. Gordon. Der war extrem schlank und er hatte am Körper auch kein Fett, aber er hatte einen Hals, der war unglaublich. Leider gibt es keine Bilder mehr von ihm. Ich habe dieses Pferd einige Jahre persönlich immer wieder gesehen. Die Besi hat wirklich alles in ihrer Macht stehende getan und das war sehr viel, aber der Hals ist nie auch nur ein bisschen weggegangen. Die Hufe waren auch solange ich ihn kannte immer sehr problematisch und haben ihm zum Schluss das Leben gekostet. Ob es bei ihm "nur" EMS/IR war, ist unbekannt. Er ist immer wieder regelmäßig auf ECS getestet worden, aber es kam nichts eindeutiges bei raus.

Noch ein Nachtrag: mein schwarzes Shetty hat auch (für seine Größe :wink: ) einen ordentlichen Hals und ist ansonsten auch schlank. Bisher waren alle Blutuntersuchungen negativ auf EMS/ECS. Das gibt es sicherlich auch. Wobei ich da ziemlich aufpasse. Meine bekommen überhaupt kein Gras. Ich habe es letztes Jahr mit 10 Minuten versucht. Ich konnte zugucken, wie sie zugenommen haben und habe das "Experiment" nach kurzer Zeit wieder beendet. Sie werden solange sie bei mir leben nicht auf Grün gehen, ich füttere keine Möhren oder sonstiges "Kraftfutter".

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 22.05.2020, 06:20 
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schnulli hat geschrieben:
Zitat:
Leider neigt er zu einem Kipphals, was natürlich auch Fett ist, aber nicht mit Diäten und Futterentzug weg zu bekommen ist.



Noch ein Nachtrag: mein schwarzes Shetty hat auch (für seine Größe :wink: ) einen ordentlichen Hals und ist ansonsten auch schlank. Bisher waren alle Blutuntersuchungen negativ auf EMS/ECS. Das gibt es sicherlich auch. Wobei ich da ziemlich aufpasse. Meine bekommen überhaupt kein Gras. Ich habe es letztes Jahr mit 10 Minuten versucht. Ich konnte zugucken, wie sie zugenommen haben und habe das "Experiment" nach kurzer Zeit wieder beendet. Sie werden solange sie bei mir leben nicht auf Grün gehen, ich füttere keine Möhren oder sonstiges "Kraftfutter".


Und ab da gehe ich nicht mehr konform, aber das muß jeder mit sich selber ausmachen. Ich habe mich damals bei Querida auch dafür entschieden das sie mit auf die Koppel darf, nachdem die Diagnose Cushing und leichte IR stand. Und nun sind bereits 8 Jahre rum, und sie hatte weder Rehe noch sonstige Probleme was das Gras angeht. Ab da gab es für das Pferd aber sonst nichts mehr an Futter.
Auch Aaron wird wieder auf Gras gehen, wenn auch nur mit Fressbremse. Ich halte es mit meinen Pferden aber auch so das sie im Sommer nur Gras bekommen, wenn sie 24 Stunden drauf stehen. Und Mineralfutter. Sonst nichts. Ob das bei Aaron so funzt weis ich jetzt nicht, das wird sich zeigen. Und er muß wieder was tun. Unbedingt.

Nach anfänglichem herantasten an die Duplos kommt er damit jetzt ganz gut zurecht. Er ist gänzlich ohne Schmerzmittel, und hat wieder Spaß an der Bewegung. Auf weicherem Untergrund trabt und galoppiert er schon wieder.
Seiner Seele geht es auch wieder besser. Er ist wieder freundlicher und mir wieder zugewand. Das nächste was wir angehen müßen, sind seine Verspannungen aufgrund der Schmerzen und Schonhaltung. Die sind heftig. Sobald von meiner TÄ das ok kommt, muß er auf dem Platz wieder was machen. Natürlich nur an der Longe mit großem Zirkel, bzw laufe ich dann mit, damit wir den ganzen Platz nutzen können.

Ich halte euch auf dem Laufenden. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 22.05.2020, 09:13 
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Querida hat geschrieben:

Nach anfänglichem herantasten an die Duplos kommt er damit jetzt ganz gut zurecht. Er ist gänzlich ohne Schmerzmittel, und hat wieder Spaß an der Bewegung. Auf weicherem Untergrund trabt und galoppiert er schon wieder.
Seiner Seele geht es auch wieder besser. Er ist wieder freundlicher und mir wieder zugewand. Das nächste was wir angehen müßen, sind seine Verspannungen aufgrund der Schmerzen und Schonhaltung. Die sind heftig. Sobald von meiner TÄ das ok kommt, muß er auf dem Platz wieder was machen. Natürlich nur an der Longe mit großem Zirkel, bzw laufe ich dann mit, damit wir den ganzen Platz nutzen können.
:)


Und damit gehe ich nicht konform!

Traben und galoppieren ist etwas das tunlichst unterbunden werden sollte.
Er hat jetzt quasi einen Gipsarm in dem der Bruch wenig bis keine Schmerzen macht aber ja deswegen der Bruch nicht verheilt ist und Zeit zum Gesunden braucht.

Auch wenn es ein großer Zirkel ist, Sprünge, schnelle Gangarten sowie Flieh und Scherkräfte wie sie bei im Kreis laufen nun mal entstehen sind bis der Huf zumindest zu 2/3 gesund in Anbindung herunter gewachsen ist tabu.

Wenn es Aaron jetzt mit dem Bekleb so viel besser geht sollte man das nicht durch Eile gefährden sondern froh sein das der Schnuckel mit Hilfe des HT und Bekleb gerade nochmal die Kurve gekriegt hat.
Um an der Figur, Muskeln und Kondition arbeiten zu können braucht es weitgehend leistungsfähige Hufe und die hat er nicht!!

Auch wenn er an die Bewegung kommen muß, was gerade bei metabolischen Rehen wichtig ist, sollte diese stets angepasst sein, von daher kann die Empfehlung nur lauten:
Täglich 5-10 Minuten in Geradeausrichtung mit ihm gehen. Bleibt er stabil wird dies wöchentlich um weitere 5-10 Minuten gesteigert. Gibt es Rückschritte durch Lahmheit und/oder Pulsation alles wieder auf Anfang.
Das Vorgehen, gepaart mit adäquater Hufzubereitung/Unterstützung hat sich vielfach bewährt und sollte beherzigt werden.

Es wird hier immer wieder von gravierenden Rückschlägen berichtet weil sogar TÄ ihr okay gegeben haben was, wie ich finde, unter einem noch akutem chronischen Rehegeschehen unverantwortlich ist.

Verstehe dies bitte als Aufklärung und Hinweis und nicht als pure Meckerei, ich meine es nur gut wenn ich dich vor zu viel/frühem Aktionismus warne.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 22.05.2020, 09:38 
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Kathis Post bzgl. Bewegung unterschreibe ich genau so, wie sie es geschrieben hat. Hier ist jetzt Vorsicht die beste Wahl und langsam. Es gibt in allen Foren zu viele Beispiele, wo zu schnelles Antrainieren sehr schnell nach hinten losgegangen ist. Auch im Schritt kannst Du Blockaden lockern und Muskeln trainieren, so dass er da schmerzfreier wird.

Bzgl. Weide und meine Ponys: meine Haltung ist vom Platz her eine andere und ich habe Shettys, die aus vielerlei Gründen einfach nur leben und nicht arbeiten müssen/sollen. Von daher habe ich eben die umgekehrte Variante gewählt. Würde ich die beiden so halten, wie Du Deine Mäuse hälts, dann ginge das unter Garantie in die Hose. Denn natürlich wurde die Heumenge gekürzt, als sie aufs Gras gingen. Mit meinem Schecken habe ich den Grasversuch mehrfach (auch mit Fressbremse), auch unter Blutkontrolle, gestartet. Es hat mir deutlich gezeigt, dass es wahrscheinlich nur einen Sommer dauern würde, bis er eine Rehe hätte.

Aer jeder muss halt schauen, was er umsetzen kann und auch umsetzen will und dann mit seiner Entscheidung im Reinen sein. Mein Hinweis galt lediglich dahin, dass der Kipphals eben schon sehr wohl auf EMS hindeuten kann und man eben damit aufpassen muss, was die Fütterung anbelangt. Mehr nicht.

Ich freue mich sehr für Euch, dass er nun ohne Schmerzmittel gut zurecht kommt. Weiter so!

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 22.05.2020, 09:41 
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Danke dir.
An der Longe wollte ich auch nicht traben und galoppieren sondern im Schritt, über Stangen, Plane usw. Das auch der Kopf was tut.

Ok, dann werde ich mit ihm nur unseren Feldweg auf und ab gehen. Abends geht er noch in sein Separre. Das ist ok für ihn, auch wenn die anderen dann mal ein Stück weg gehen. Solange er sie noch sieht.
Nur das was er tagsüber macht, kann ich nicht einschränken. Auch nicht auf dem Paddock. Ich schrieb ja schon, das er sogar auf 4x5 metern total ab gespackt hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 22.05.2020, 09:45 
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Bei Stangen wäre ich auch noch vorsichtig. Ein Anschlagen an den noch wehen Huf kann unerwünschte Nebenwirkungen haben. Die Idee mit dem Feldweg (du hast Recht, er muss ja auch händelbar bleiben, wenn er von den anderen weg soll) ist gut.

Du hast jetzt so lange um ihn gekämpft, viel Geld, Schweiß und sicher auch Tränen investiert, nun kommt es auf Deine Geduld an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 26.05.2020, 21:52 
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Schön dass es ihm schon wieder besser geht :2daumenhoch: Kopfarbeit ist sicher gut, kann aber auch im Schritt gemacht werden :) Ich habe für mein Reheshetty in LKW Plane verpackte Poolnudeln gekauft, weil ich auch Bedenken bez. Hufe anschlagen hatte. Allerdings muss ich schon sagen, dass die Pferde die Poolnudeln tw nicht ganz ernst nehmen und die Beine nicht so schön heben, wie mit Holzstangen. Ist aber von Pferd zu Pferd verschieden.

Kontrollierte Bewegung in Form von Spaziergängen ist auch gut. Ich habe es so gemacht, wie von Kathi beschrieben. Mit 10 Minuten angefangen und langsam gesteigert. Ich habe das Glück, dass direkt neben unserem Stall ein Wald ist - so konnte ich die Spaziergänge etwas abwechslungsreicher gestalten.

Bez. Muskulatur und Steifheit: mein Tierarzt hat mir diesbezüglich Vitamin E (Doppelherz) empfohlen. Vit E wirkt auch entzündungshemmend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 27.05.2020, 06:08 
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Helga hat geschrieben:
ez. Muskulatur und Steifheit: mein Tierarzt hat mir diesbezüglich Vitamin E (Doppelherz) empfohlen. Vit E wirkt auch entzündungshemmend.


Ist da nicht Alkohol drinn? Hm...und welche Dosierung nimmt man da?

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 Betreff des Beitrags: Re: Spanier mit Rehe..
BeitragVerfasst: 27.05.2020, 09:17 
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Nein weil es Doppelherz Vitamin E als Weichkapselnn gibt.
Ich nehme immer die Vitamin E Kapseln von Altapharma, die gibt es z.B. beim Drogeriemarkt R...mann.
Man kann sie wunderbar anpieken, ausdrücken und das Öl übers Futter geben oder wenn Nassfutter gegeben wird diese mit einweichen.

Man sollte nur darauf achten das es nur Vitamin E und kein Mix ist.

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