Hufrehe ECS EMS Borreliose

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BeitragVerfasst: 21.11.2011, 14:59 
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Hi,

ich stelle mir mal wieder die Frage, wie, wann und womit am besten entwurmt. Im Netz findet man viele, wie ich finde widersprüchliche Infos.

Es heißt, man soll den Wirkstoff jährlich wechseln, um Resistenzen zu vermeiden.
z. B. 1. Jahr: Benzimidazol, 2. Jahr: Pyrantel, 3. Jahr: Ivermectin/Moxidectin

Wiederum heißt es, Benzimidazole sollen nicht verwendet werden, da sie zu hohe Resistenzen aufweisen.

Neuerdings heißt es ja, gezielter entwurmen, sprich durch Kotproben untersuchen lassen, ob überhaupt ein Wurmbefall vorliegt.
Auch die Seite von equivet Info wurde dahingehend überarbeitet. http://equivetinfo.de/html/wurminfektionen.html (Tabellen weiter unten)

Nach der Tabelle (5 jährige und ältere Pferde mit Weidegang) entwurmt man 2 x im Jahr (Juni/Juli und November/Dezember mit Ivermectin/Moxidectin) und den Rest nur wenn die Würmer nachgewiesen wurden.
Weiter oben steht allerdings, dass es bei Bandwürmern oft zu falsch-negativen Kotproben kommt.

Irgendwie weiß ich jetzt gar nicht mehr, wie man es am besten macht.
Wie geht ihr vor?
Ich habe den hier im Forum eingestellten Link zum Thema Selektive Entwurmung schon gelesen. Macht das jemand von euch? Wie läuft das genau ab? Wie oft muss eine Kotprobe gemacht werden? Vom gesamten Bestand? Wie teuer ist so eine Kotprobe?

Müssen alle Pferde einer Herde gleich behandelt werden? Oder können die einen weiterhin 4 x im Jahr entwurmt werden und die anderen nur entsprechend der Kotproben? (Weil es es ja sicherlich auch unterschiedliche Meinungen bei den Besitzern gibt.)

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BeitragVerfasst: 21.11.2011, 16:06 
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Vorweg: ich rate in jedem Fall zu einem Einzelwirkstoff ( also keine Kombi-Wurmkuren) da diese einfach besser verträglich sind.

Insgesamt sollten alle Pferde gleichzeitig entwurmt werden, zumindest bzgl. der Mindestanforderungen.
Wenn wer öfters entwurmt finde ich persönlich das nicht dramatisch für die die eben etwas weniger häufig entwurmen.

Allerdings haben die modernen Wurmkuren z.Teil eine länger anhaltende Wirkdauer sodass man diese Frage echt nicht pauschal beantworten kann.

Bandwürmer ja oder nein, da scheiden sich halt die Geister.
Ich habe einen 3-jährigen bester Abstammung und aufgewachsen beim Züchter erlebt der immer dünner wurde und sogar das Futter am verweigern war, der hatte Bandwürmer mitgebracht
Allerdings gilt er auch insgesamt als weniger gefährlich weil er sich nur vom Futter ernährt.

Weiden, gerade mit großem Bestand oder wechselndem Pferdebestand über viele Jahre sind natürlich schon problematisch bzgl. Wurminfektionen, sie gelten als pferdemüde.

Eine wechselnde oder gemischt Beweidung mit Wiederkäuern ist eine optimale Gemeinschaft.

LG Eddi

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sorry, ich kann durchaus die Großschreibung; aber mein rechter Arm schmerzt nach wie vor und die rechte Hand ist im Zusammenspiel einfach langsamer als die linke Hand....
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BeitragVerfasst: 23.11.2011, 22:43 
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Ich war rechtschaffen verblüfft, als ich letzte Woche in der Vorlesung Parasitologie erfahren habe, das in D eigentlich auch die prophylaktische Behandlung mit WK verboten ist, und nur eine Therapie erlaubt. Ich halte es bereits seit ein paar Jahren genau so, wenn keine Würmer nachgewiesen sind, bekommt mein Pferd keine WK. Nachdem eine TÄ die ich kenne dazu einen Test gemacht hat, und feststellen konnte, das durchaus nicht jedes Pferd welches wenig WK bekommt stärker verwurmt ist als jene, die regelmäßig entwurmt sind (sie hat bei ihren eigenen beispielsweise trotz regelmäßiger Entwurmung mehr Würmer gefunden als bei anderen), hat mich noch einmal mehr überzeugt. Denn WK geben ist das eine, aber wer kontrolliert denn normalerweise den Behandlungserfolg? Das Wechseln der Wirkstoffe bringt ja nur dann etwas, wenn auch die WK etwas bringt, und eine Behandlungskontrolle wird in der Regel nicht vorgenommen.

Von daher entwurme ich mit Ivomec etc. ganz normal, weil man die erstens sehr schlecht nachweisen kann, und zweitens die Resistenzlage von Ivomec zumindestens noch nicht so schlecht ist wie bei manch anderem Präparat, wie beispielsweise Rintal, Panacur etc. (die bereits erwähnten Benzimidazole).

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BeitragVerfasst: 24.11.2011, 08:14 
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GilianCo schrieb:
Zitat:
Ich war rechtschaffen verblüfft, als ich letzte Woche in der Vorlesung Parasitologie erfahren habe, das in D eigentlich auch die prophylaktische Behandlung mit WK verboten ist, und nur eine Therapie erlaubt.


Das wusste ich auch nicht. Habe nur letzt gelesen, dass es in Dänemark verboten ist. Da darf der Tierarzt nur eine Wurmkur rausgeben, wenn auch wirklich Würmer nachgewiesen wurden.

Wir haben bisher immer stumpf 4 x im Jahr entwurmt, ohne den Behandlungserfolg zu kontrollieren. Wir wollen das jetzt ganz gerne umstellen. Doch dazu brauche ich noch ein paar Infos, wie sowas in der Praxis aussieht. Sprich:
Wie oft im Jahr müssen Kotproben durchgeführt werden?
Muss von jedem einzelnen Pferd in der Herde eine Kotprobe gemacht werden?
Wie funktioniert so eine Kotprobe genau? Nimmt man sie selber und bringt sie zum Tierarzt oder kann man sie auch direkt ins Labor schicken?
Und wenn ein Pferd zu viele Würmer hat und entwurmt werden muss, müssen dann gleich alle Pferde einer Herde entwurmt werden? (Soweit ich das verstanden habe nur das eine Pferd oder?)
Wenn sich von den Pferden in der Herde nicht alle Besitzer einig sind… also wenn 3 Leute ihre Pferde je nach Kotprobe behandeln wollen, die anderen 3 aber stumpf weiter 4 x im Jahr. Ist das machbar oder sinnlos?
Wie teuer ist so eine Kotprobe?

Ich habe letzt schon in der Tierarztpraxis (aus der ich immer die Wurmkuren hole, weil näher dran; nicht mein behandelnder Tierarzt) nachgefragt, was die empfehlen. 4 x im Jahr entwurmen oder je nach Kotprobe? Das Mädel meinte doch tatsächlich deren Empfehlung wäre 4 x im Jahr und zwar alle 3 Monate. Wie stumpf ist das denn??? :roll:
Die hatte überhaupt keinen Plan. Hat mich nur verwirrt angeguckt, als ich von Resistenzen sprach.
Ich weiß schon, warum ich einen anderen Tierarzt habe… Und bei dem werde ich dann auch nochmal nachfragen, was die davon halten.

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BeitragVerfasst: 24.11.2011, 08:26 
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GilianCo hat geschrieben:
Von daher entwurme ich mit Ivomec etc. ganz normal, ...


D. h. du gibst Ivomec etc. ohne vorherige Kotprobe? Wie oft im Jahr machst du das?
Das wäre dann ja praktisch so, wie es auch auf der Seite von equivetInfo empfohlen wird: 2 x im Jahr mit Ivermectin/Moxidectin (1 - 2 Monate nach dem Weideaustrieb im Juni/Juli und bei Aufstallung im November/Dezember) und den Rest nur bei entsprechenden Kotproben.

Vielleicht eine gute Kombi-Lösung?!

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BeitragVerfasst: 24.11.2011, 09:02 
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Vorsicht mit den Kotproben, diese sind leider nicht immer zuverlässig. Es kommt immer drauf an, in welchem Entwicklungsstadium sich die Würmer befinden, um sie nachweisen zu können. Leider sind sie auch bei Proben von mehreren Tagen nicht zwingend nachweisbar.

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BeitragVerfasst: 24.11.2011, 09:20 
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In der Kotprobe werden Eier gezählt. Die werden von irgend einem Wurm immer ausgeschieden. Entwurmen nur noch zum Herbst zu Dasselzeit, ansonsten nur noch Kotppropben.
Ja es stimmt, WK dürfen nur bei Befall rausgegeben werden, da aber viele Pferde Würmer haben, wird das so gemacht.
Ivermectin und Co würde ich nur nur Dasselzeit geben, damit der Wirkstoff erhalten bleibt, es kommt sonst zu Resistenzen. Auch auf die Dosierung achten, Unterdosierung tötet nicht alles ab. Bei den Dasseln haben wir festgestellt, dass sie nur betäubt werden und dadurch rausgeschwemmt werden. Zu mindestens lebten die noch. Vorbeugen kann man auch hier: die Eier abkämmen.

Da wir die Weiden und Ausläufe abäppeln, haben es die Larven schwerer sich zu entwickeln, um wieder aufgenommen zu werden. Wichtig ist auch das regelmässige Wechseln der Parzellen und Ruhezeiten für das Gras. Ein abgenagte überbesetzte Wiese, die nicht abgeäppelt wird, ist für Würmer ein El Dorado und schwächt die Pferde durch schlechtes Futterangebot.


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BeitragVerfasst: 24.11.2011, 09:25 
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Flori Dickfisch hat geschrieben:
In der Kotprobe werden Eier gezählt. Die werden von irgend einem Wurm immer ausgeschieden. Entwurmen nur noch zum Herbst zu Dasselzeit, ansonsten nur noch Kotppropben.


Meine Erfahrung zeigt leider etwas anderes. Mehrere negative Proben (auch Sammelproben) bei TA und 2 Fremdlaboren, trotzdem massiver Wurmberfall.

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BeitragVerfasst: 24.11.2011, 09:53 
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Zitat:
Meine Erfahrung zeigt leider etwas anderes. Mehrere negative Proben (auch Sammelproben) bei TA und 2 Fremdlaboren, trotzdem massiver Wurmberfall.


Äppelt ihr ab?


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BeitragVerfasst: 24.11.2011, 10:39 
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Ja, Stall und Auslauf 3 mal täglich und Weide 1 mal täglich. Mehr kann man nicht machen :weißnich:
Die Würmer wurden von einer Jährlingsstute eingeschleppt.

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BeitragVerfasst: 24.11.2011, 10:47 
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Ja, mit den Juniors hat man das Problem, die sind einfach noch nicht gut gerüstet gegen Würmer und verteilen diese Großzügig.


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BeitragVerfasst: 25.11.2011, 11:47 
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Flori Dickfisch hat geschrieben:
Ja, mit den Juniors hat man das Problem, die sind einfach noch nicht gut gerüstet gegen Würmer und verteilen diese Großzügig.


Wenn du magst, kannst du die Geschichte in meinem Tagebuch nachlesen. War ganz schrecklich damals :(

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BeitragVerfasst: 21.12.2011, 21:05 
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Haltet ihr das nun für sinnvoll mit den Kotproben oder nicht?? Was kostet denn eine Untersuchung? Und wenn man mehrere zum Ta bringen muss, um größere Gewissheit zu haben, sind das ja auch mehrere Untersuchungen --das kostet dann doch bestimmt ganz schön?? Wie oft im jahr sollte man denn eine Kotprobe nehmen u. untersuchen lassen? Fragen über Fragen :roll:


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BeitragVerfasst: 22.12.2011, 08:07 
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Kotproben sind -wie könnte es anders sein - auch nicht zu 100% aussagekräftig.
Durch eine Sammelprobe verbessert man allerdings das Ergebnis.

Für besonders sinnvoll halte ich diese während einer akuten Rehe, da kann man eventuell eine aktuell anstehende WK übergehen.

Insgesamt finde ich die äußeren Umstände sehr wichtig.
Habe ich ein Pferd in einem Pensionsstall stehen mit Gemeinschaftsweiden ist die regelmäßige Entwurmung einfach Pflicht.

Habe ich meine Pferde in Eigenregie, sammele Weiden ab, habe ev. sogar eine Beweidung mit Widerkäuern usw. wird der Pferdeorganismus bei einem gesunden Pferd normalerweise selbst mit einem Wurmbefall fertig bzw. braucht nur seltener entwurmt werden sofern kein übermäßiger Befall vorliegt.

Ein Problem kann in dieser Zeit auch der Befall mjit Magendasseln bereiten.
Da ist dann Anfang Dezember und Januar Ivomec angezeigt um diese auch zu erwischen.
Wobei der Wirkstoff Ivermectin bisher wohl gegen andere Wurmarten bisher noch wirkungsvoll ist.

LG Eddi

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BeitragVerfasst: 22.12.2011, 09:46 
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Ivermectin sollte man schon Ende Oktober/Anfang November geben. Wir haben es spritzen lassen und es sind fertige Dasseln rausgekommen. Bei Rindern wird erst später entwurmt, weil die Dasseln sich in der Haut verpuppen und dort absterben würden. Da ist der Nikolaus noch der Termin.
Ja, wir haben auch Rinder als Weidepfleger vom Nachbarbauer. Das tut der Weide sehr gut, weil die auch das fressen, was Pferde liegen lassen. Abäppeln machen wir auch und einmal Mähen, keine wechselnden Pferdebestände. Das ist nix für Würmer und spart Geld. In Dänemark wird auch nur noch gegen Kotprobe entwurmt.


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