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 Betreff des Beitrags: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 12.01.2019, 10:24 
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Ich finde das für Dezember das ACTH mit 28 relativ hoch da grenzwertig ausgefallen ist und hab ein wenig Bauchschmerzen dabei wenn du tatsächlich versuchen würdest Prascend gänzlich auszuschleichen.

Ich hab nochmal in den ACTH Verläufen meiner Ponys nachgesehen wie das ACTH so ausgefallen ist und dies ist lediglich zur passenden Jahreszeit wenn das ACTH naturgemäß bei allen Pferden steigt in eurem Bereich gewesen, Testzeitpunkte zu Cushing guten Jahreszeiten waren immer deutlich niedriger.

So sehr Kotwasser auch nervt und die Pferdehaut reizt und und und aber das ist im Vergleich zu einem entgleisten Cushing wirklich fast schon vernachlässigbar.

Mein Anton ist ja auch so ein "Auslaufmodell" und neigt zu Kotwasser das er dann gerne auch mal über mehrere Wochen hat. Auch hier sind Blut und Kotuntersuchungen immer ohne Befund gewesen oder zumindest nichts gefunden worden das das hätte erklären können.

Also entwurmt gemacht und getan und letztlich hat back to Basics immer den besten Erfolg gebracht.
Mit allem was man hineinstopft belastet man den Darm dessen Bakterien irgendwie gewerkschaftlich organisiert sind und sofort muckeln wenn etwas ankommt das nicht ihrem eigentlichen Arbeitsauftrag entspricht.

Der Pferdedarm schreit Fütterungstechnisch nach Kontinuität und eine Darmsanierung dauert lange, mit einem Jahr ist man eigentlich immer dabei.

Darmunterstützend kann sich Okoubaka auswirken das ich wenn es mal ganz schlimm war und es Durchfälle zu beklagen gab gegeben hab.

Ansonsten hab ich persönlich gute Erfahrungen mit Trinkmoor (ich hab das von Sonnenmoor) gemacht das ich den Ponys Kurweise über ein 1/4 Jahr über das "Kraftfutter" gegeben hab.
Durch die darin enthaltende Artenvielfalt an Pflanzenmaterial und den Huminsäuren die auch Schleimhaut heilend und schützend wirkt tat das den Ponys wirklich gut.
Das Fell von Anton war besser geworden und er hatte darunter den ersten Herbst/Winter ohne Kotwasser.

In 2018 bekamen jedoch beide Ponys Kotwasser, da stellte sich aber das neue Heu als Ursache heraus. Nachdem wir auf eines von einer anderen Wiese gewechselt hatten war das sofort vorbei.

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LG Kathi
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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 13.01.2019, 10:34 
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Registriert: 09.01.2019, 23:07
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Danke für das Einfügen der Links! :2daumenhoch:

Ja, mit 28 sind die Werte zwar im Normbereich, aber eben knapp an der Grenze. Deswegen bin ich unentschlossen und suche die Diskussion. Ich bin froh, gegen den Rat meines TA von 1/4 auf 1/8 reduziert zu haben, ohne Verschlechterungen seines Verhaltens, mit gleich gebliebenen Werten und deutlichen Verbesserungen, was die Nebenwirkungen angeht. Das bestärkt mich natürlich einerseits darin, die Tabletten abzusetzen, zumal der Zeitpunkt ja bald durch das längere Tageslicht passend wäre. Oder?? Andererseits riskiere ich auch einiges, da ich endlich wieder ein reitbares und fröhliches Pferdchen habe.

Das Kotwasser ist auf ein händelbares Maß zurück gegangen. Meine Hauptmotivation für die Überlegung ist daher mehr, dass Pummel mit zwar deutlich erhöhten Werten über der Norm lag, aber mit für Cushing immer noch sehr niedrigen Werten früh medikamentös antherapiert worden ist. Und das ja auch erfolgreich, ein weiteres Abwarten und Kontrollieren der Werte hätte uns zu dem Zeitpunkt vermutlich nichts gebracht. Aber ich würde ihn gerne möglichst optimal niedrig einstellen, da ja aus euren Erfahrungen abzulesen ist, dass mit der Zeit eine Dosiserhöhung kommen wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 13.01.2019, 11:48 
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Beiträge: 8756
Deine momentane Fütterung finde ich gut :2daumenhoch:

Quellstoffe wie z.B. Leinpellets/kuchen, Chia, Flohsamen, Hafer aber auch Moor und Heilerdeprodukte niemals zeitgleich mit der Medikamentengabe verfüttern da diese die Aufnahme des Wirkstoffes behindern. Zeitlich versetzt um ca. 2 Stunden wäre da optimal.

Die Prascenddosis kannst du wunderbar in einem kleinen Möhrenstück verstecken (schau mal wie ich es mache im ABC meiner Signatur unter "Prascend") und aus der Hand füttern, dann weiß man auch das es zuverlässig im Pferdebäuchlein landet.

Du gibst das Prascend am Mittag/Nachmittag?

ACTH unterliegt sowohl tages als auch jahreszeitlichen Schwankungen die ein Cushi so nicht mehr hat. Naturgemäß ist morgens ACTH am höchsten und sinkt zum Abend hin ab.
Gibt man also die Prascenddosis abends zwischen 18 und 20 Uhr wird das ACTH dadurch gesenkt und somit der Natur wieder entsprochen.

Gerade bei Medikamenten die ins hormonelle Geschehen eingreifen ist der Einnahmezeitpunkt nicht ganz unwichtig.

Die Höhe des ACTH Wertes bei der Erstdiagnostik sagt nichts über die Schwere der Erkrankung aus sondern ist hinweisgebend ob die Erkrankung überhaupt vorliegt (es gibt aber einige wenige sogar in der klinischen Beobachtung eindeutige Cushis bei denen weder ACTH noch Dexamethason Suppressionstest positiv ausgefallen sind) und später dient ACTH als Wert den man zur Therapiekontrolle heranziehen kann.
Auch ist der ACTH Wert nicht ausschlaggebend für die Dosis die benötigt um das ACTH in die jeweilige jahreszeitliche Referenz zurück zu führen!

Meine Ponys hatten bereits dreijährig ACTH Werte von 925 und 3080 und keine Symptome bzw. die Stute "nur" eine Hufrehe. Beide sind mit geringer Menge antherapiert worden und innerhalb von ca. 70 Tagen gut eingestellt gewesen.

Cushing ist Cushing egal wie hoch das ACTH ist so wie schwanger schwanger ist egal in welcher Woche und Höhe des HCG´s.

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LG Kathi
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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 13.01.2019, 17:52 
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Den Vergleich mit der Schwangerschaft finde ich sehr anschaulich.
Bisher war ich davon ausgegangen, dass die Höhe des Wertes eine Rolle spielt. Ich hatte hier im Forum öfters gelesen, dass bei so niedrigen Werten eher ein Graubereich vorliegt.

Momentan ist es für mich noch schwierig, die Tablettengabe zeitlich anders zu organisieren. Aber ich denke darüber nach und suche nach einer Lösung.

Das mit der Möhre hatte ich mir schon angesehen, aber noch nicht ausprobiert. Pummel kann Wurzeln nicht mehr so gut kauen. Er hat für sein Alter noch gute Zähne, aber auch hier haben wir seit 2-3 Jahren krankhafte Veränderungen, wodurch die Zähne nicht mehr so fest sind. Kleine Wurzelstücke könnten aber noch gehen. Tablettengabe mit einem kleinen Apfelschnitzel funktioniert gut (Banane auch), aber davon hatte ich aus Sorge vor einer IR Abstand genommen. Deswegen bekommt er die Tablette in seinen RüSchni. Der Eimer ist mit einem Band überm Kopf befestigt, so dass nichts daneben gehen kann und ich die Kontrolle habe, ob er alles auffrisst. Bislang schleckt er alles brav aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 13.01.2019, 18:23 
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Beiträge: 8756
Hat er EOTRH (sehr schmerzhafte Zahnerkrankung die durch röntgen konkret enttarnt oder ausgeschlossen werden kann) das häufig mit Cushing vergesellschaftet ist?

Wenn er Probleme hat Möhrenstücke zu kauen ist das natürlich schade denn diese hat sich dauerhaft als einziger Trägerstoff herausgestellt der keine Akzeptanzprobleme zur Folge hat.
Alles andere scheint eine geschmacklich ekelige Allianz mit dem Pergolidmesilat einzugehen und viele Pferde sind irgendwann misstrauisch, nehmen selbst die Lieblingsschmackos nicht mehr.

Aufgelöst in Futter, wie bei dir in Rüschnis, birgt immer das Risiko das nicht verlässlich zu 100% alles an Wirkstoff aufgenommen wurde. Selbst Kleinstmengen haben eine immense Wirkung die man schlichtweg unterschätzt und die im Bart kleben bleiben können oder kleinsten Futteranhaftungen im Eimer.
Wenn er wirklich mal Inappetenz zeigt und seine Rüschnis nicht auffrisst wüßtest du außerdem nicht wieviel Wirkstoff jetzt schon im Pferd ist.

Deshalb wird empfohlen mit 1/8 Tablettenschritten anzutherapieren oder solche geringen Dosiserhöhungen vorzunehmen weil auch diese geringen Wirkstoffmengen eine erstaunliche therapeutische Wirkung zeigen.

Maunas Sendill z.B. ist ein Hochdosiscushi und sie dachte schon das die herbstliche Dosisanpassung keine Wirkung mehr zeigt weil die Symptome einfach nicht wie gewohnt verschwanden.
Dann ist ihr eingefallen das sie hier mal gelesen hat das das Medi nicht mit Schleimstoffen zusammen verfüttert werden sollte und was war?
Sie hatte ihm Leinsamen gegönnt. Getrennt voneinander gefüttert bildeten sich seine zuvor wieder aufkeimenden ECS Symptome sofort zurück.

Andere bemerkten eine Verschlechterung der Symptome und es stellte sich irgendwann heraus das die Pferde die Tablette nicht zuverlässig in therapeutischer Menge oder die Gabe als solches nicht bekommen haben.

Gering erhöhtes ACTH oder wenn es im Graubereich angesiedelt ist ist zunächst bei einem Cushingverdacht von Interesse.
Werte die weit über 100 oder mehrere Hunderterbereich angesiedelt sind bestätigen auch ohne klinische Beobachtungen die zum ECS passen ein Cushing und rechtfertigen ein sofortiges Antherapieren.

Gibt es keinerlei eindeutige ECS Symptome und das ACTH ist grenzwertig oder im Graubereich angesiedelt würde man überlegen ob es andere Gründe für die Erhöhung geben kann wie Stress, Schmerzen usw. und würde bei anhaltendem Verdacht entweder den Dexamethason Suppressionstest nachschieben (nicht zu jeder Jahreszeit aussagekräftig und bei Reheleins nicht empfohlen wegen der Dexamethasongabe) oder drei Monate später erneut das ACTH bestimmen um die Diagnostik voranzutreiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 07:16 
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Beiträge: 12
Ich musste erst noch einmal EOTRH nachlesen...das hat er. Es gibt keine Diagnose über Röntgenbilder, aber er hat eine regelmäßige Zahnkontrolle und dabei ist ein lockerer Zahn aufgefallen. Der musste gezogen werden, nachdem er zu locker geworden war, und am Zahn war die Knollenbildung so "schön" zu sehen, dass meine TÄ den Zahn als Lehrmaterial mitnehmen durfte.

Als im August die ACTH-Werte auf Cushing hingewiesen haben, war ich sehr erschrocken, aber ich hatte auch endlich eine Erklärung für die vielen kleinen und größeren Krankheiten, die scheinbar nur zeitlich in Verbindung standen. Ich bin positiv überrascht, wie gut mir das Tagebuch geholfen hat, mir auch noch einmal die Details vor Augen zuführen. Im Nachhinein zeigen die kleinen Krankheiten bereits auf die Entwicklung von Cushing hin, bevor sich sein Verhalten verändert hat: Zahnerkrankung, Sehnen-/Bänderschwäche, Anfälligkeit für Entzündungen und Parasiten. Oder überinterpretiere ich das?

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Diskussion Pummel


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 10:55 
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Nein du "überinterpretierst" die vielen klinischen Beobachtungen nicht, die Summe dessen was du aufgezählt hast rundet eine ECS Diagnostik ab und lässt die Idee über ein evtl. Ausschleichen des Prascend noch risikobehafteter erscheinen. Ich persönlich würde es nicht wagen.

Nochmal zur Erinnerung:
Es gibt eindeutige Cushis die Prascend brauchen aber keinen beweisführenden ACTH Wert oder positiven Dexamethason Sup. Test zeigten!

Was das EOTRH angeht würde ich röntgen lassen um mir einen Überblick über das Ausmaß zu verschaffen denn die Erkrankung ist extrem schmerzhaft und die Pferde leiden oft lange schwer und unnötig auch ohne das sie dies ganz deutlich zeigen.

Schwäche zeigen war in freier Wildbahn nun mal ein gefundenes Fressen für Raubtiere und dies steckt im Fluchttier Pferd auch heute noch tief verwurzelt.

schnulli wird dir bestätigen können das das ganze Ausmaß erst an Hand von Röntgenbildern ersichtlich wird, sie hat es bei ihrem Etienne erlebt der, wenn ich mich recht erinnere, keine oder nur geringfügige Symptome zeigte.

Tuc`s Rico hier aus dem Forum KLICK HIER kommt mittlerweile vorne komplett zahnlos wunderbar zurecht und genießt sein Leben schmerzfrei.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 15.01.2019, 07:16 
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Beiträge: 2620
Ja, Kathi hat Recht. Etienne zeigte niemals irgendwelche gravierenden Auffälligkeiten, frass Möhren problemlos, biss diese auch ab. Als dann die Koliken auftraten und er in der Klinik stand, bat ich darum, dass geröntgt wird. Wir sind fast vom Glauben abgefallen, wie dick diese Zahnwurzeln waren. Die hatten Mühe sie aus dem Kiefer zu bekommen. Leider kann ich im Gegensatz zu Tuc nicht mehr berichten, ob und was es für Veränderungen beim Pferd bewirkt hat, dass wir die Zähne gezogen haben. Er starb kurze Zeit später bzw. wachte aus einer OP nicht mehr auf......

Aber bei Tuc im Tagebuch ist es wirklich schön dokumentiert.

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LG

schnulli

Diskussion Schnulli und Etienne
ACTH/EMS Verlauf Etienne (geb.: 30.05.1990, gest.: 05.08.2015)

Diskussion Schnulli und Tobi
ACTH/EMS Verlauf Tobi

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Diskussion Mr. Ed


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion Pummel
BeitragVerfasst: 16.01.2019, 07:24 
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Registriert: 10.01.2018, 06:50
Beiträge: 106
Wenn er auf Grund der Zähne Schmerzen hat ... Schmerzen können auch mit ein Grund für einen erhöhten ACTH Wert sein. Ich würde ebenfalls röntgen lassen um zu sehen, woran ich bin

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Datenblatt Charlie

Hufrehe und Hyperlipämie Shetty Charlie


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