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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 11.09.2020, 15:18 
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Hi. Ich war ein paar Tage unterwegs, daher jetzt erst die Antwort.
Sie bekommt seit ein paar Wochen nur noch Heu ad lib und Mineralfutter.zum tablettengeben bekommt sie 1/4Brötchen extra. Leider ist ihr Allgemeinzustand besorgniserregend. Sie mag nicht mal mehr spazierengehen.Sie hat aber keine Rehe. An irgendwelche Arbeit mit ihr ist überhaupt nicht zu denken.Ich habe mal ein grosses Blutbild erstellen lassen. Hier ist alles im normalen Bereich ausser die triglyceride und die schilddrüsenwerte. Die sind zu hoch.Das passt ja aber zum cushing. Ich mache mir Sorgen um meine kleine

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 11.09.2020, 16:42 
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Was genau empfindest du aktuell als Besorgniserregend, "nur" ihre Energie/ Lustlosigkeit weshalb sie nicht mal mehr spazieren gehen mag oder gibt es noch andere Auffälligkeiten die dich sorgen und wenn ja welche? Beschreibe das doch bitte mal.

Evtl. reicht die Erhöhung des Prascend nicht und das ACTH ist noch immer so hoch oder sogar höher und eine weitere Anpassung ist sinnvoll und notwendig. Man merkt eigentlich relativ schnell ob die Erhöhung eine Verbesserung des AZ erreicht und kann daran festmachen das die bisherige Dosis unterdosiert bemessen war.

Das Prascend landet mit dem Brötchen wirklich zuverlässig im Bäuchlein und wird nicht zum Teil rausgespuckt?

Du hast jetzt ganz aktuell nochmal ein BB machen lassen in dem SD und Triglyceride zu hoch waren und sind die Trigl. gegenüber August weiter angestiegen?
Nicht das sie stoffwechseltechnisch im Hungerzustand ist und mit Pech eine Hyperlipämie entwickelt. Fressen tut sie normal viel und gerne? Hat sie wieder deutlich abgenommen? Das könnte die erhöhten Trigl. erklären

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LG Kathi
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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 12.09.2020, 12:36 
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Ja, vor allem an Ihrem Verhalten mache ich das fest. Ich erkenne mein Pferd nicht wieder. Sie wirkt sogar depressiv.
Der Fell"wechsel"fand nicht wirklich statt. Sie hat jetzt Sommer -und Winterfell zusammen. Das ist ein dicker fast 2cm Pelz den sie jetzt schon wieder hat. Ich habe ihr gestern eine Streifenschur gemacht. Eine ganze Schur traue ich mich nicht, weil es nachts doch ziemlich kalt ist. Vielleicht hilft ihr das schon.
Die Triglyceride sind bei 6,0 mmol/l gerade eben über dem Soll von 5,5 . Sie frisst das gesamte Netz leer mit einem riesen Appetit. Das sind, wenn ich stopfe zwischen 12 und 15 Kg. je nach Heu und "Stopfungsgrad".
Woran erkenne ich eine Hyperlipämie?
Ich denke mir auch, das der ACTH -Wert noch zu hoch ist, aber der nächste Test wäre ja eigentlich noch zu früh. Die Tablette landet sicher im Pferd, da ich direkt dabei stehe und es beobachte
Wenn ich jetzt hochdosiere ist das doch eigentlich noch zu früh, oder?
Nach der Erhöhung gab es absolut keine Besserung.
Gestern nach der Schur hatte ich auch den Eindruck als hätte sie schon wieder abgenommen.
Leider habe ich hier keine Waage in der Nähe.
Es ist zum heulen (leider mache ich das auch jeden Tag wenn ich sie so sehe)
Nachdem was ich hier im Forum gelesen habe sollte man auch aufgrund der Symptome die sie etzt noch zeigt einfach erhöhen und gucken obs besser wird. Das werde ich dann jetzt machen, damit sie nicht zu lange in dieser Situation ausharren muss.
:(

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 12.09.2020, 20:06 
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Oh je, das glaube ich dir gerne das du viel weinst wenn du sie so siehst.

Ja, es ist m. E. ganz offensichtlich das die Dosis noch nicht passt und nach Erhöhung schreit. In dem Fall, nämlich wenn man überhaupt keine Verbesserung erkennen kann, erhöht man weiter ohne erneut zu testen.
Da ja zu einer Therapieüberprüfung immer mindestens eine 4 wöchige konstante Gabe erfolgt sein sollte verschenkt man bei kritischen Patienten wichtige Zeit in der das ECS schlimmsten Falles völlig eskalieren kann.
Also lieber eine mögliche geringe Überdosierung riskieren als ein nicht mehr beherrschbares ECS mit all seinen schlimmen Folgen.

Abmagern trotz Appetit und reichlich Futter spricht auch FÜR eine UNTERdosierung.

Bezüglich des Fells:
Das Cushingfell ist zwar Yetimässig aber leider qualitativ "minderwertig". Oft wärmt es trotz der Länge/Dichte gar nicht unbedingt, gibt vielmehr Ungeziefer die Möglichkeit sich wohl zu fühlen und schürt Hautschädigungen durch feucht/warmes Klima.
Das soll jetzt nicht heißen das du die Maus nackelig machen sollst aber eben dem Fell nicht zuviel Funktion beimessen und es besonders im Auge haben und Pflegen bzw. kürzen und bei Bedarf lieber eine Decke nutzen solltest.

Eine Hyperlipämie zeigt sich schon bei der Blutabnahme weil man das Fett fast schon sieht und natürlich im Triglyceridwert der bei euch aber weil er nicht weiter und nicht hoch genug gestiegen ist noch unauffällig diesbezüglich ist.

Ich wünsche dir viel Kraft das jetzt alles auszuhalten das sich hoffentlich bald wieder in einer bei relativem Wohlbefinden stehenden Rusha zeigt :daum: :tröst:

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LG Kathi
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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 13.09.2020, 09:59 
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Ich danke Dir für Deine seelische und faktische Unterstützung. Das hilft mir schon weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 13.09.2020, 10:03 
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consti hat geschrieben:
Ja, vor allem an Ihrem Verhalten mache ich das fest. Ich erkenne mein Pferd nicht wieder. Sie wirkt sogar depressiv.
Sie frisst das gesamte Netz leer mit einem riesen Appetit. Das sind, wenn ich stopfe zwischen 12 und 15 Kg. je nach Heu und "Stopfungsgrad".
Es ist zum heulen (leider mache ich das auch jeden Tag wenn ich sie so sehe)
Nachdem was ich hier im Forum gelesen habe sollte man auch aufgrund der Symptome die sie etzt noch zeigt einfach erhöhen und gucken obs besser wird. Das werde ich dann jetzt machen, damit sie nicht zu lange in dieser Situation ausharren muss.
:(

Ich kann Dich sehr gut verstehen, aber zum Glück frisst sie noch! Bei meinem Cushi äußert sich eine unpassende Dosis auch im Verhalten. Er wird in sich gekehrt, müde, schlapp, teilnahmslos und ich beschreibe ihn dann anderen Leuten als depressiv. Das fing gerade wieder an, nachdem ich erst vor ca 3 Wochen erhöht hatte. Ich habe jetzt auch direkt erhöht um 1/8 ohne auf eine erneute ACTH-Überprüfung zu warten, weil ich keine unnötige Zeit verschwenden wollte und ich mir sicher war, dass ich keine ernsthafte Überdosierung riskiere. Ich habe mich richtig entschieden und mein Pferd ist endlich mal wieder munter.
Du kennst Dein Pferd am besten und ich finde nach Deiner Beschreibung die Warnsignale für eine unpassende Dosierung deutlich. Da Du zuletzt überprüft und vorsichtig erhöht hast, ohne dass eine Besserung erkennbar war, halte ich ebenfalls eine Unterdosierung für wahrscheinlich und Deine Entscheidung jetzt noch einmal zu erhöhen, für richtig. Ich drücke euch die Daumen, dass sich eine Besserung einstellt!

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Viele Grüße
Gordo

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 17.09.2020, 09:48 
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Ich wollte mich mal nach Rusha erkundigen, wie geht es ihr und vor allem auch dir momentan?
Ich hoffe sie ist auf einem guten Weg unter der Dosisanpassung wofür meine Daumen natürlich fest gedrückt sind und bleiben :daum:

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LG Kathi
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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 18.09.2020, 10:02 
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Guten Morgen
Genauso wie Gordo es erklärt "... in sich gekehrt, müde, schlapp, teilnahmslos und ich beschreibe ihn dann anderen Leuten als depressiv." erkläre ich es auch immer den anderen. Da die Leute im Stall sie auch schon teilweise seit 10 Jahren kennen, fragen sie mich natürlich was denn mit Rusha los ist. Sie sagen mir dann auch dass Rusha letztes Jahr doch noch wie ein wildgewordenen Handfeger über die Weide geflitzt ist. Sie fragen mich wie kann das sein. Ich erkläre das dann natürlich immer mit dem Cushing. Nur im Moment bin ich halt total überfragt, weil ich so eine grosse Änderung noch nie erlebt habe, nicht mal bei anderen Cushis ( ich kenne noch 4 andere). Niemand von denen musste das Prascend in so kurzer Zeit so erhöhen. Aber keines von den Pferden hatte so eine Schmerz- und Klinikodyssee durch. Das hat natürlich alles durcheinander gewürfelt. Damals , nach der Diagnosestellung, war eine Besserung schon nach 3 Tagen Prascendgabe sichtbar. Seit dem sie Prascend bekommt, war sie mit einer halben Tablette gut eingestellt, das sind immerhin 10 Jahre!! Und jetzt geht's so schnell :drunter:

Es geht Rusha zwar ganz gut, aber noch sehe ich natürlich keine Verhaltensänderung, dafür reicht die Zeit nach der Dosiserhöhung noch nicht. Sie "wacht immmer auf" wenn ich komme und brummelt mich an. Dann freut sie sich sehr und wir kuscheln. Zwischendurch wird sie dann immer mal wieder teilnahmslos und müde, aber wenn's dann Futter gibt oder ich ihr Ihren Popo kraule ist sie wieder da. Sie frisst echt viel und darüber bin ich echt froh. Ich gehe nur noch 15-20 min mit ihr spazieren. ich muss sie aber immer noch überreden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 18.09.2020, 12:44 
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consti hat geschrieben:
Niemand von denen musste das Prascend in so kurzer Zeit so erhöhen. Aber keines von den Pferden hatte so eine Schmerz- und Klinikodyssee durch. Das hat natürlich alles durcheinander gewürfelt. Damals , nach der Diagnosestellung, war eine Besserung schon nach 3 Tagen Prascendgabe sichtbar. Seit dem sie Prascend bekommt, war sie mit einer halben Tablette gut eingestellt, das sind immerhin 10 Jahre!! Und jetzt geht's so schnell :drunter:


War sie denn wirklich durch TEST nachweislich all die Jahre gut eingestellt?
Für mich liest sich der erste Eintrag des Tagebuches so als ob nach der sehr schnellen klinischen Verbesserung lediglich davon ausgegangen wurde das alles passend ist und sie saisonal zur Sicherheit eine ganze Tablette bekam.
War denn im Herbst ihr ACTH laut Therapieüberprüfung immer zu hoch oder wurde die verdoppelte Dosis von dann 1mg wegen der jahreszeitlich cirkadianen Schwankungen von ACTH vorsorglich verabreicht um evtl. Eskalationen im Vorwege zu begegnen?

Wenn eine passende Dosis wegen der klinischen Beurteilung nur vermutet aber nicht durch wiederholte Tests bestätigt wurde kann darin das jetzt so schwierige Einstellen und gefühlt rasanter Erhöhungen begründet liegen.

Auch wenn jeder Cushi im Laufe der Zeit Dosisanpassungen nach oben benötigt deren Zeiträume sehr unterschiedlich ausfallen scheinen mir 10 Jahre Konstanz mit einer so geringen Wirkstoffmenge doch etwas fragwürdig.
Auch das sich die Zahnproblematik eingestellt hat passt zum unzureichend/ nicht therapiertem Cushing.
EOTRH (davon sind i.d.R. die vorderen Zähne betroffen) ist aber definitiv ausgeschlossen?
EOTRH vergesellschaftet sich leider gerne mit dem Cushing und das ganze Ausmaß wird oft erst durch RöBis ersichtlich.



consti hat geschrieben:
Russian Baby ist jetzt 24 Jahre alt. Cushing Diagnose mit 16. ACTH Wert damals 244. Es wurde nichts weiter getestet. Mit 0,5 Prascend war alles super. Im Winter immer Dosiserhöhung auf 1mg. Jetzt im Januar hatte sie trotz 1mg wieder Symptome. Extremes Fell, kein Fellwechsel, schlapp, Muskelschwund, Gewichtsabnahme. Dann fing sie an weniger zu fressen. Ich habe erst MiFu erhöht. Dann hatte ich Zahnarzt da. Dann wurde ein Cushingprofil gemacht.
ERGEBNISSE 4.3.20:
ACTH > 278 pmol/l, Referenz < 7,9

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 18.09.2020, 13:33 
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Ich habe immer Zwischentests machen lassen. Es war immer im grünen Bereich, allerdings die letzten Male im Rot-grünen Bereich. Denn bei den letzten Tests gab es immer leicht erhöhte Werte( ich habe die Ergebnisse nicht mehr zur Hand). Hier war die Tierärztin der Meinung dass es bei den Werten " noch geht". Die Probenname war allerdings immer im Frühjahr (April/Mai). hier wäre also eine Anpassung in jedem Fall anzuraten gewesen :haukopf: . Wir sind dann davon ausgegangen dass die Werte im Herbst dann logischerweise noch höher sind. Daher die Dosiserhöhung zum Herbst hin. Die Erhöhung um 0,5 bzw Verringerung um 0,5 je nach Jahreszeit war auf jeden Fall zu drastisch. Das weiss ich mittlerweile.
Letztes Jahr habe ich leider eine Kontrolle "vergessen". und eine Dosisanpassung zum Herbst hat nicht stattgefunden( Ich war selber fast 4 Monate im Krankenhaus und war daher viel mit mir selbst beschäftigt. Eine Dosiserhöhung war dann leider erst im Dezember, als ich dann selber wieder soweit hergestellt war um eine Notwendigkeit zu erkennen.
Ich bin dann ja von dem ganzen Schlammassel überrollt worden..
denn dann kamen die Probleme mit den Zähnen und den Schmerzen. In der Zeit wäre meiner Meinung nach eine ACTH- Testung sowieso zu ungenau gewesen. Ich hätte einfach erhöhen müssen.
Es fand demnach seit jetzt 1,5 Jahren? kein Test mehr statt. Ich weiss, das ist :drunter:
Da hatte ich dann natürlich keine Kontrolle. Das heisst, es hat wohl gar nicht so eine schnelle Verschlechterung der Werte gegeben. Ich hatte unter anderem eine schlechte tierärtzliche Beratung. Leider muss Rusha das jetzt ausbaden :(
zu den Zähnen:
EOTRH ist definitiv ausgeschlossen. Der neue Zahnarzt kennt sich damit aus. Rushas Freundin Shyra mit der sie jetzt zusammensteht hat EOTRH und die ist bei ihm in Behandlung. Wir behalten das im Auge.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 18.09.2020, 15:40 
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Stimmt, die TÄ Beratung war leider nicht so dolle und der Testzeitpunkt nicht gut gewählt.
September eignet sich besser weil da das ACTH bei Cushis die nicht oder unzureichend therapiert sind ungleich höher ansteigt als bei gesunden Pferden.
Wenn sich das ACTH schon zu einer guten Jahreszeit erhöht zeigt ist das jahreszeitliche Hoch Testergebnis mit Sicherheit Anpassungsbedürftig und sollte als Behandlungs/ Überprüfungsbedürftig eingestuft werden. Soll heißen, das man wenn nicht sofort die Dosis erhöht wird nach 6 Wochen nochmal zu schauen um zu sehen wo die Reise hingeht.

Auch hier nochmal für alle Querleser der Hinweis darauf das man bei einem Cushi immer auch mindestens einmal jährlich im Rahmen der Therapiekontrolle des ECS die Werte aus dem KH Stoffwechsel überprüfen sollte.

Zeigt sich nämlich das ACTH grenzwertig kann eine IR die vorher nicht vorlag oder sich jetzt verschlechtert zeigt ein guter Hinweis sein die Dosis anzupassen oder sie vielleicht doch zu lassen weil bei gleichbleibendem Management (Futter, Bewegung, Dosis usw.) im KH Stoffwechsel trotz einer geringgradigen ACTH Erhöhung alles im grünen Bereich ist.

Mein Anton war mal an der oberen Grenze der ACTH Referenz und hatte einen sehr schlechten Quotienten.
Ich hatte daraufhin das Prascend etwas erhöht und später sowohl ACTH als auch Glukose und Insulin nachtesten lassen was alles wieder ohne weiteres Zutun okay war.
Aktuell habe ich hingegen trotz etwas erhöhtem ACTH nicht die Dosis angepasst weil der KH Stoffwechsel Top war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 19.09.2020, 07:17 
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Das ist ja leider wirklich eine Verkettung unglücklicher Umstände bei euch. Auch wenn ich Dich und Deine Sorgen aktuell sehr gut verstehen kann, gibt die Vorgeschichte doch auch Mut. Immerhin habt ihr einen erstaunlich langen Zeitraum mit ungünstig gewähltem Kontrollzeitpunkt und einer krassen halbjährlichen Dosisänderung ziemlich gut überstanden, bis dann leider der Stoffwechsel nicht mehr damit zurecht kam. Ich hoffe daher, dass Du jetzt mit fundierterem Wissen über ECS bald über Rushas aktuellen Zustand und Bedarf genau Bescheid weißt, Du im Zweifel den TÄ Kontra geben kannst und Rusha dann auch wieder gut eingestellt und voller Lebensfreude sein wird!

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Viele Grüße
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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 20.09.2020, 09:54 
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Gestern war wieder einer der Tag an denen es ihr richtig schlecht ging. Beim Spaziergang hatte ich das Gefühl, dass sie gleich umkippt. Sie hat echt Schwierigkeiten sich auszubalancieren. Ihre Muskeln sind aber auch ohne Spannung.
Sie schlurft mit den Füssen auf dem Boden und stolpert daher wieder viel. Sie ist gestern auch im rechten Hinterbein kurz eingeknickt. Das habe ich mal bei einem Pferd mit lockerer Kniescheibe gesehen. Aber das passt ja auch zu der nicht vorhandenen Muskelspannung.
Wie soll ich Spannung in die Muskeln bekommen, wenn ich nichts mit ihr machen kann :weißnich:
Meine Tierärztin hat vor kurzem vorgeschlagen es mit Ventipulmin zu versuchen. Das ist ja eigentlich gegen Husten ect. Da ist Glenbuterol drin, welches die Gefässe weitstellt und damit für eine Bessere Durchblutung sorgt. Damit hat es zudem als Nebenwirkung die Fähigkeit Muskeln "wachsen" zu lassen. Es Ist eigentlich ein Anabolikum.
Was haltet ihr davon?
Ich wollte eigentlich erstmal in das System nicht weiter eingreifen um dem Körper die möglichkeit zu geben sich einzuregulieren.
Es wird aber nicht besser, eher schlechter.
Im Moment sieht es wirklich aus, als ob ich sie verliere. Ich habe Angst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 20.09.2020, 12:09 
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Bei welcher Dosis bist Du aktuell und seit wann? Wie viel hast Du jetzt seit Beginn der Probleme erhöht in welchen Zeiträumen? Gab es Kontrollen oder steht gerade eine an?
Ich weiß, dass Du das alles schon geschrieben hast, aber kompakt auf einen Blick aufgelistet, fände ich zum Verständnis gut.

Gefäßerweiterung bzw bessere Durchblutung erreichst Du auch mit Jiaogulan. Da weiß Kathi gut Bescheid und Du findest auch hier im Forum Infos.

Ansonsten finde ich Deinen Ansatz, dem System erstmal Zeit zu geben, sich einzustellen, gut. Bei meinem Pferd hat es bisher jeweils 10 Tage gedauert, bis ich Veränderungen aufgrund einer Dosisänderung bemerkt habe. Nur zuletzt, als ich schon nach 3 Wochen wieder erhöht habe, war er nach 2-3 Tagen munterer. Bei anderen ist immer schon nach wenigen Tagen eine Veränderung sichtbar. Das scheint also sehr individuell zu sein und Du musst beobachten, was bei Rusha zutrifft. Dann kannst Du eventuell auch besser erkennen, ob die Erhöhung bereits einen positiven Effekt hatte oder noch mehr notwendig sein sollte.

Stolpern ist bei meinem übrigens auch ganz typisch zusammen mit dem "depressiven" Verhalten. Ich habe mich auch lange sehr gemüht, ihn trotzdem irgendwie zu bewegen und zu motivieren. Das lasse ich inzwischen, er bekommt stattdessen Wohlfühlprogramm und Kopfbeschäftigung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zu Russian Baby
BeitragVerfasst: 20.09.2020, 12:44 
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Ich halte so ins Blaue hinein wenig von der Idee Clenbuterol zu geben da ja kein diagnostiziertes Lungenproblem vorherrscht und das Medikament auch unangenehme Nebenwirkungen hat:

Unerwünschte Wirkungen:
Allgemein
Maximale Nebenwirkungen bezüglich Herzfrequenz, Muskeltremor, Plasmainsulin, Blutglucose- und Kaliumwerten erscheinen am ersten Tag der Wirkstoffverabreichung. Die Begründung des Verschwindens dieser Nebenwirkungen an den folgenden Behandlungstagen mit unveränderter Plasmakonzentration des Wirkstoffs, liegt in der Abnahme der beta-Adrenozeptorendichte und deren Ansprechbarkeit (Morgan 1990).

In therapeutischen Dosierungen sind beta2-selektive Sympathomimetika weitgehend frei von kardialen Nebenwirkungen (Dave 1998).

Systemische Nebenwirkungen
Allgemein
Es werden periphere Vasodilatation und Herzfrequenzsteigerung (durch beta1- Restwirkung, Freisetzung von Noradrenalin infolge Stimulation präsynaptischer beta2-Rezeptoren und reflektorisch durch den Blutdruckabfall), Muskeltremor und Schweissausbruch (direkte Anregung der Schweissdrüsen) beschrieben (Löscher 1999d). Bei einer Überdosierung kommt es zu einer Verstärkung dieser Symptome (Löscher 1999d).

Pferd
Da es durch die Bronchodilatation zu vermehrter Belüftung nicht funktioneller Lungenbezirke kommt, wird das Ventilations-Perfusions-Verhältnis verschlechtert. Dies ist z.B. bei einer schweren infektiösen Pneumonie beim Fohlen der Fall, wenn Clenbuterol zur unterstützenden Therapie verwendet wird und die Dyspnoe dadurch nur noch schlimmer wird. Das kann v.a. bei der i.v.-Verabreichung fatale Folgen haben (Dixon 1992b).

Muskelzittern, Schwitzen, Urtikaria, Rastlosigkeit und Tachykardie können v.a. zu Beginn der Therapie auftreten (Plumb 1999).


Quelle: https://www.vetpharm.uzh.ch/wir/00003714/8279_07.htm

Das unzureichend therapierte ECS zeigt sich momentan mit aller Macht denn auch das Stolpern ist typisch dafür und wird neben Sehnenproblemen häufiger beobachtet.
Das sie schlapp ist, evtl. Kreislauf und Atemprobleme und wenig Muskeltonus hat liegt sowohl in der IR als auch dem ECS begründet.
Natürlich ist Bewegung wichtig aber die scheint sie momentan zumindest im Rahmen von kleinen Spaziergängen nicht leisten zu können. Vielleicht kannst du sie auf ihrem Paddock ein wenig animieren ein paar Schritte in Freiarbeit mit dir zu gehen damit sie sich überhaupt bewegt bzw. durch unterschiedliche Futterplätze (mehrere wenig bestückte Heunetze an unterschiedlichen Stellen aufgehängt) und weiter weg gestellte Tränke ihre Wege zu verlängern.

Jetzt den Nebenwirkungsumstand des "Muskelwachstums" von Clenbuterol nutzen zu wollen sehe ich wegen der Nebenwirkungen als gefährlich an und würde es einem Pferd das sowieso einen schlechten AZ hat bei fehlender Indikation FÜR das Medikament nicht verabreichen wollen.

Muskeln bauen leider schneller ab als auf aber der Aufbau sollte jetzt nicht oberste Priorität haben und ist i.d.R. nur durch Arbeit erreichbar die momentan nicht geleistet werden kann.

Ich kann verstehen das du Angst hast, die Sorge um Rusha ist auch tatsächlich alles andere als unberechtigt :tröst:

Trotzdem würde ich jetzt nicht vor lauter Sorge alle möglichen Register ziehen und dies, das und jenes ausprobieren.
Wichtig ist aktuell das ECS passend zu managen, gelingt dies wird sich Vieles ohne weiteres Zutun relativieren.
Denn es gilt zwingend die Ursache an der Wurzel zu packen und nicht nur an den Symptomen zu "puscheln". Nur dann gibt es m.E. eine reelle Chance
das deine Rusha zu relativer Gesundheit zurück findet.

Wenn meine Hermine z.B. Bauchschmerzen hat oder anderweitig krank ist ist sie auch so zu Wege wie du es am gestrigen Tag bei Rusha erlebt hast.
Sie hat kaum Muskelspannung, vermehrte Atemfrequenz, stolpert, knickt in der Hinterhand ein, geht taumelig so das man meint sie bricht gleich zusammen.
Fiebersenker oder Buscopan ins Pony und zack ist all das weg. Weg ist es aber nicht weil man die Symptome sondern die Ursache behandelt hat.
Das nur so als Beispiel und zum Mutmachen das sich das gruselige Bild das sich dir gestern bot kein Zeichen von nahendem Unheil sein muß.

Atme tief durch und gehe positiv mit Rusha um, freue dich über das was sie gibt und fordere nicht zu viel von ihr ein.
Damit machst du nur euch beiden Kummer und auch Druck, und der ist zwar verständlich doch so gar nicht Zielführend aber wahnsinnig erschöpfend.

PS:
Ja das von Gordo angesprochene Jiaogulan :leuchte: wäre tatsächlich eine Option bei Rusha um sie phytotherapeutisch etwas zu unterstützen.
HIER noch der Link zum Jiaogulan!

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