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 Betreff des Beitrags: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 22.09.2014, 19:48 
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Etienne, Araber-Norweger-Mix, geb: 1990, ca. 500 kg

Erste Bluttestung erfolgte im Sept. 2007 nach Lektüre in den Foren:

Sept 2007:

    Insulin = < 4,5 µU/ml (4.2 - 26)
    Glucose = 101 mg/dl + (50 - 94) Pferd kam von der Wiese
    ACTH = 40,1 pg/ml ( - 50)
    Quotient = 22,44(

Ich weiß genau, ich habe zwischendurch noch mind. 2 x Blut genommen, um den ACTH und das Insulin (nat. mit Glucose) zu testen. Leider kann ich die Befundberichte dazu nicht finden :evil: Glucose, Triglyceride und Cholesterin war bei zwischenzeitlich angefertigten Blutbildern immer super in der Norm. Pferd hat seit 2007 auch auf Diät gelebt, bzw. haben wir (fast!) EMS-konform gefüttert. Geschadet hat es ihm nicht.

ACTH lag dann im April genommen bei etwas über 50 pg/dl. Daher nun die Blutabnahme im Herbst. Angefordert ist das ECS/EMS-Profil. Auf diese Werte warte ich noch.

Sept. 2014:

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 23.09.2014, 12:26 
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Blutabnahme 19.09.2014:

    ACTH = 134 pg/dl (bis 47 pg/dl)
    Insulin = 6,3 µU/ml (bis 23,4 µU/ml)
    Glucose = 5,0 mmol/l (bis 4,99 mmol/l)
    Fructosamin = 273,0 µmol/l (bis 360 µmol/l)
    Triglyceride = 0,35 mmol/l (bis 0,97 mmol/l)
    gGT = 7,3 U/l (bis 25 U/l)

    Insulin/Gluc-Verhältnis = 1,3 (bis 6,0)
    RISQI = 0,40 (> 0,32)
    MIRG = 3,8 (bis 5,6)

Auch hier muss dazugesagt werden, dass er direkt vom trockenen Heu kam. Keine 10 min dazwischen. Aber auch hier mach ich mir Gedanken um den ACTH. Als einzige Auffälligkeit hätte ich evtl. eine minimale Wellenbildung des Fells in der Sattellage beim Schwitzen. Ansonsten nix. Garnix.

Auch hier weiß ich grad echt nicht weiter, zumal ich einen Heidenrespekt vor Prascend hab, wegen der Kolikgefahr. Etienne hatte auch so schon die ein oder andere Kolik.

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 18.11.2014, 10:46 
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Heute nachmittag werden die nächsten Blutwerte abgenommen.

Futter zur Zeit:
trockenes Heu (Menge schlecht eruierbar, da 4 Ponys gemeinsam gefüttert werden)
ca. 80 g Schwarzhafer
20 min Weide

Arbeit: die letzten 4 Tage leider nix, weil ich malade war (Schulter kaputt, daher nicht einmal Freilauf möglich, weil ich die Peitsche nicht hätte halten können)
Ansonsten möglichst tgl. entweder mind. 1 Stunde Arbeit in der Halle oder aber Geländeritte. Wenn nicht geritten wird, mind. 30 min Freilauf in unserer kleinen Halle. Dabei ca. 20 min Trab.

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 18.11.2014, 18:51 
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Grummel, grummel:

na, auf diese Werte bin ich gespannt. TÄin fand den Stall nicht (war zum ersten Mal bei mir), kam also hoffnungslos zu spät. Er stand aber schon die ganze Zeit an der Putzstelle und musste nun warten, was immer ganz blöd bei ihm ist, weil er dann maulig wird; ich musste ihm die Wartezeit mit ein wenig Heu schmackhaft machen. Und am allerschlimmsten war noch, dass eine unserer Heuboxen im Stall ganz gerade nach vorne geschoben worden war. Das waren definitiv nicht die Pferde, denn dahinter im Staub gab es keinen Hufabdruck. Darüber hat sich der Große natürlich im Vorfeld schrecklich aufgeregt (er war schon komisch, als ich kam, heftiger als sonst).

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 20.11.2014, 09:51 
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Und hier auch gleich die Werte:

ACTH = 20,9 pg/dl (bis 47 pg/dl)
Insulin = 6,5 µU/ml (bis 23,4 µU/ml)
Glucose = 4,6 mmol/l (bis 4,99 mmol/l)
Fructosamin = 272,1 µmol/l (bis 360 µmol/l)
Quotient: 12,7

Insulin/Gluc-Verhältnis = 1,41 (bis 6,0)
RISQI = 0,39 (> 0,32)
MIRG = 4,4 (bis 5,6)

Der ACTH beruhigt mich ungemein! Daher bleibt es so, wie es ist. Er bekommt kein Prascend zur Zeit. Die Glucose und Insulin-Werte sind etwas schlechter als beim letzten Mal, wobei die Fructosamine etwas besser sind. Daher schiebe ich diese etwas schlechteren Werte erstmal auf das Heu, was ich ihm anbieten musste und auf die Weide, die er bisher jeden Tag bekommen hat (kältere Jahreszeit, abgefressene Wiese). Das wird die einzige sein, was ich ändern werde. Die Weidezeit ist beendet. Und dann hoffe ich, bei der nächsten Testung Anfang nächsten Jahres eine Verbesserung der Werte zu bekommen. Insgesamt ist er fit und munter und deutlich unterfordert. Ich denke, die Stehzeit im Vorfeld der Blutabnahme könnte auch noch dazu beitragen.

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 14.02.2015, 18:34 
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Nun haben wir aber so richtig Husten.

Ich hatte ihm ja Broncho comp. gegeben, damit war es gut. Er war leistungsfähig und -willig. Alles prima. Dann sind Männe und ich mal eben drei Tage unterwegs und ich bekomme von Töchterchen den Anruf, dass ich den TA holen muss, wenn ich wieder da bin. Er würde ordentlich rasseln beim Atmen :shock: . Äh, wie jetzt? Also TA gleich geholt --> Equipulmin dagelassen. Damit war es wesentlich besser, ganz weg leider noch nicht. Gestern war Kontrolle: --> wesentlich besser, jetzt noch 14 Tage Sekrosan (ja, ich weiß, viel Zucker. Daher auf keinen Fall für EMSler geeignet!), Equipulmin absetzen. Heute war es wieder ganz schlimm, der kam aus dem Husten garnicht raus (nach dem Freilauf in der Halle; evtl. hab ich damit, weil vielleicht ganz leicht staubig, diesen Hustenkrampf ausgelöst :cry: ). Also nochmal sofort Notdienst-TA --> rechts mehr Schleim als links, es kommt aber bisher nix aus der Nase oder so. Also zusätzlich zum Sekrosan ab heute Abend wieder Equipulmin und Equimucin (ACC). Nun hoffe ich, dass dieses Gespenst bald mal ein Ende hat und die Rotze abläuft. Beide TÄe (heute war ja Notdienst-Ärztin da) sagten unabhängig voneinander, dass er klingen würde wie ein chronischer Huster. Dabei hat der noch niemals Husten gehabt. Noch nie. Montag ist Kontrolle angesagt.

Sie sagen aber auch beide, dass es dieses Jahr hier im Umkreis umheimlich schlimm mit Hustern sei. Die würden doppelt so lange brauchen, bis sie auf die Medis reagieren und wieder fit würden. Und ich hab jetzt auch ganz viel hier schon husten hören oder von den Besis halt gehört, dass der TA kommen müsse wegen Husten. Ätzend!

Ich hab vor allen Dingen Angst, dass das nun so bleibt. Ich hab überhaupt keine Ahnung davon, eben, weil ich mich damit noch nie auseinandersetzen musste. Ich soll ihn bewegen, hab aber Schiss, dass der so einen Hustenkrampf draußen im Gelände bekommt. Reiten will ich ihn nicht. Ich arbeite auch nicht, wenn ich krank bin und ich mal ihn nicht noch mit meinem Gewicht belasten und den Gurt um die Lunge wickeln. In die Halle soll ich nicht, weil eben vielleicht ganz leicht staubig, obwohl wir heute wieder gewässert haben. Alles blöd, ich weiß auch nicht.

Ich brauch mal ganz viel zugesprochenen Mut. Ich bin ein nervliches Wrack, wenn der Große krank ist. Und ich hab, wie gesagt, total Angst, dass das jetzt so bleibt :cry:

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 16.02.2015, 19:46 
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Sagt mal, Leute, sind Pferde wirklich so doof? Komme heute nachmittag wie immer zum Stall, schnalze ein bisschen rum und die Herrschaften rennen los. Ach, denke ich, super, dann bewegt er sich, wie er möchte und hänge dann noch ein bisschen was dran. Also die Meute weiter ein wenig auf Trab gehalten, sie sind fast selbstständig gelaufen, ohne großen Druck! Man wetzt und buckelt ein bisschen rum (verhaltener als normal, aber das finde ich okay). Als ich merke, dass der Große nicht mehr so will, hab ich ihm ein wenig verschnaufen lassen. Dabei hat er dann wieder ordentlich gehustet. Hab ihn dann noch ein wenig in der gesprengten Halle joggen lassen und viel Schritt, damit es nun endlich mal läuft. Hat er brav gemacht, laufen tut nicht viel.

Später dann, beim Heufressen hab ich dann gemerkt, dass er ordentlich pumpt und auch ganz schön schwitzt. Da hat er sich sicher übernommen beim Rumwetzen, Galopp ist sicher nicht die richtige Gangart zur Zeit. Der Doofi. Morgen darf er nicht hopsen (nur, wenn ich es nicht sehe), nur ruhig in der Halle joggen und schreiten. Menno, wie man es macht, macht man es eh falsch. Nun hoffe ich, dass das keinen bleibenden Schaden hinterlassen hat. Denke aber an Anton und Hermine, die ja auch fröhlich über die Weide gehopst sind. Da scheint es ja nun gut zu sein.

Ich muss einfach mehr Geduld haben und ihm die Zeit geben, gesund zu werden. Leute, schickt mir mal ein wenig Ruhe rüber :? . Am besten schreibe ich gleich 100 mal: in der Ruhe liegt die Kraft. Ich finde es nur so schwer, das richtige Maß an Forderung zu finden, damit es nicht in Überforderung mündet….. und dachte halt, er weiß schon, was er tut. Falsch gedacht…..

Aber insgesamt ist es etwas besser, ein wenig Schleim war gestern an den Nüstern und heute auch wieder. Aber, wie gesagt, so richtig eklig laufen tut da nix. Mittwoch ist Kontrolle und weiterer Entscheid, wie es dann weitergehen soll.

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 17.02.2015, 18:07 
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Kurzer Bericht zum Stand der Dinge zum späteren Nachlesen:

heute kein Husten gehört, weder während der Runden in der Halle noch beim Fressen, ca. 40 min leichte Arbeit in der Halle, sprich: Freilauf mit 5 minütigen Reprise Jog, dann zwei - drei Runden Schritt. Er hätte am Anfang gern mehr gemacht, hab ich unterbunden. War recht schnell schnaufig, erholte sich aber auch recht gut danach. Klares Sekret aus der Nase, aber keine Unmengen, eher Tropfen. Hat mehrfach ordentlich geschnaubt, dies fand er doof.
Hat leicht geschwitzt, daher gehe ich davon aus, dass es ok war mit der Menge Arbeit.

War im Anschluss trotz frisch hingehängten Heusäcken müde, wollte erstmal ruhen. Ist aber dann doch fressen gegangen als ich aus dem Blickfeld verschwunden war (könnte auch ein Spiel sein, was er gerne mal mit mir spielt. So nach dem Motto: gibt es was besseres?).

Ich persönlich bin erstmal zufrieden und werde nun auf morgen hoffen, dass die Kontrolle ein besseres auskultatorisches Ergebnis bringt.

Arbeit wird erstmal so bleiben, bis ich den Eindruck hat, er steckt es besser weg. Ich glaube, ich hab ihn doch zu sehr gefordert am Samstag und damit evtl. den Notdienst-Besuch selbst verschuldet.

Ich habe inzwischen überall gelesen, dass die Rekonvaleszenz recht lange dauert nach so einer Sache und daran werde ich mich halten, denke ich.

Fellwechsel ist in vollem Gang. Eventuell trägt das auch zu seiner Schlappheit bei oder spielt eine Rolle, dass die Genesung nicht so voran geht wie gedacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 22.02.2015, 22:17 
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So, dann mal ein Update:

Verschleimung ist zurück gegangen, aber noch nicht weg. Er tropft auch klar. Damit war es für mich nicht so als Verschleimung zu erkennen. TÄin hat ihn am Mittwoch kontrolliert und war zufrieden: Equipulmin auslaufen lassen (verringerte Dosierung, ist heute morgen zu Ende gewesen) und noch bis gestern morgen ACC mit Sekrosan. Sekrosan gibt es noch weiter. Am wichtigsten sei die Bewegung.

Seit gestern ist ein neues Pferdchen bei uns eingezogen (TÄin hätte dafür grünes Licht erteilt) und damit natürlich Unruhe in der Herde. Gestern haben sie sich von selber bewegt. Dabei hat er dann auch immer mal wieder angeschlagen. Heute beim Laufenlassen (hab aber nur wenig gemacht, weil die Viechers hundemüde sind) hat er leider auch gehustet und heute gegen Abend hat es wohl Rambazamba gegeben. Dabei hat er wohl auch ein paar mal gehustet. Ab morgen geht er wieder unter den Sattel, er hat auch keine Lust mehr, nur blöd im Kreis zu laufen.

Er ist allerdings recht munter (noch nicht 100%), daher möchte ich nicht weiter Equipulmin in ihn hineinstopfen. Ich glaube, ich besorge morgen mal Monopax als Hustenstiller. Hoffe, er nimmt es und es wirkt und es ist die richtige Entscheidung…..

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 24.02.2015, 20:47 
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Ich hatte ihn, trotz leichter Unruhe wegen des Neuzugangs, nicht mehr Husten hören. Er hat sich mehr oder weniger selbst bewegt. Und damit keine weitere Unruhe in die Herde kommt, hatte ich ihn gestern stehen lassen. Hab ihn auch nicht husten hören und er war immer leicht warm durch die Reibereien.

Heute hab ich ihn dann aber endlich unter den Sattel genommen. 35 - 40 min kleine Halle, ruhige Arbeit; auch einige Runden ruhigen Galopp immer mal zwischendurch. Während der Arbeit kein Husten, leichtes Tropfen aus der Nase, soweit ich das mitbekommen hab und heftiges Abschnauben. Aber dann: kurz nach dem Absteigen hintereinander 4 x gehustet. Ich hatte während der Arbeit schon den Eindruck, er schnorchelt irgendwie. Aber nicht schlimm. Machte auch keinen Eindruck, als wenn er keine Luft bekäme. Irgendetwas saß da. Dann hat er explosionsartig abgeschnaubt und es kam ein dicker weißlicher Rotz raus. Juhu!

Ich hoffe, nun kommt es richtig ans Laufen und wir den Mist bald gänzlich los. Er bekommt weiterhin Sekrosan. Solange, bis Ruhe ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 01.03.2015, 09:27 
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So, nachdem nun eigentlich für mich subjektiv in der Zeit, in der ich immer da bin eine Besserung eingetreten war (trockene Nüstern, weniger Husten), kam gestern Abend (ich habe gefüttert, eine Zeit, zu der ich sonst nicht da bin) die Ernüchterung. Er hat ziemlich oft gehustet. Der Husten klingt dumpf. Keine Ahnung, was das beim Pferd heisst. Heute morgen beim Füttern dann zweimal Husten und kurzes Schnorcheln, als wenn wieder massiv Schleim drin ist.

Ich werde ihn nachher bewegen wie die letzten Tage und schauen, ob er da wieder schlechter ist. Auf jeden Fall muss morgen noch einmal die TÄin kommen und ihn abhören und im Zweifel, wenn er wieder so schlecht klingt, muss jetzt mal das volle Programm mit Antibiose und Zylexis vielleicht her. Er ist insgesamt munter, auch in der Leistung eher durch die schlechte Atmung beeinträchtigt als durch körperliche Schwäche. Fieber hab ich jetzt nicht gemessen, mach ich nachher. Ich denke aber nicht, dass er welches hat.

Blöderweise hab ich nicht richtig gelesen und er hat die ganze Zeit nur die Hälfte Sekrosan bekommen, die er eigentlich haben sollte. Anderes haben wir nicht geändert. Entweder ist es ein Rückfall eine neue Ansteckung oder es steckt mehr dahinter, worüber ich nicht nachdenken möchte. Keine Ahnung.

Bleibt abzuwarten, was die TÄin morgen sagt.

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 01.03.2015, 17:30 
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Heute morgen hatte ich ihm die normale Dosis Sekrosan gegeben. Bin dann ca. 3 Stunden später ausgeritten (ca. 1 Stunde kräftigen Schritt mit Jog, einfache Waldrunde, leicht bergauf). Er hustete, machte ab und zu Geräusche beim Atmen (als wenn man sich räuspern muss), schnaubte viel und heftig. Und am Stall zurück, kam reichlich weißlicher Schleim aus beiden Nüstern. Hat auf dem Paddock auch wieder gehustet, als ich ca. 1 Stunde später gefahren bin war Ruhe. Ah, Temperatur, direkt nach dem Ritt 38,8°. Was ich in Anbetracht des Rittes und dass er leicht nass war, nicht ungewöhnlich finde.

Ich bin eben doch einfach zu blöd für diese Welt :haukopf:


TÄin kommt trotzdem morgen, möchte gern wirklich Zylexis haben. Er war müde nach diesem Ritt und man darf das neue Pferd, vor dem unsere weggehen und manchmal laufen, nicht vergessen. Das ist Stress und der wiederum nagt am Immunsystem. Dazu der eingesetze Fellwechsel. Ich glaub, Z. ist mehr als angezeigt.

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 01.03.2015, 17:54 
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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 13.03.2015, 17:18 
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So, nun mal ein Bericht, was alles gelaufen ist:

am letzten Freitag musste ich mit Männe auf die Messe nach Frankfurt (bis einschließlich Montag nacht). In der Zeit hat meine Große die Pferde versorgt. Am Samstag kam die Information, dass er im Gelände nur einmal gehustet hätte, aber insgesamt lustig drauf war. Boah, hab ich gedacht, ein Glück, es wird endlich gut.

Die Ernüchterung folgte dann am Sonntag. Da kam der Anruf einer völlig verheulten und aufgelösten Tochter, die mit den Pferden (wegen eigener Erkrankung) nur spazieren war. Etienne würde so seltsam mit dem Maul machen, sie sei ein wenig an der Hand mit ihm getrabt und dann hätte er gehustet und sich garnicht mehr eingekriegt und überhaupt würde es den Anschein machen, als wenn er keine Luft mehr bekäme und sie hätte fürchterliche Angst :shock: :cry: . Super, sie völlig aufgelöst, ich in Frankfurt auch dann völlig aufgelöst. Gut, also TA angerufen, ihm die Situation geschildert, ihm die Freigabe für die notwendigen Dinge gegeben, Tochter wieder angerufen, die dann mitteilte, dass sie hoffe, sie schaffe es überhaupt noch zum Stall, weil das Pferd grad gestürzt sei und die Schleimhäute ganz weiß seien. Schneller gehen sei nicht möglich, das würde er nicht schaffen, er bekäme keine Luft. Super! Freundin angerufen, dass die zur seelischen Unterstützung der Tochter hinfährt und gezittert, bis der Anruf zwecks TA-Bericht kam.

Der Anruf kam dann nach einer (gefühlten) Ewigkeit (ich saß die ganze Zeit heulend und zitternd auf einer Treppe auf dem Messegelände in Frankfurt und die anderen Messebauer haben mich angesehen, als wenn ich nicht ganz klar im Kopf sei). Etienne hätte einen Bronchospasmus gehabt, wohl bedingt durch den nun richtig starken Fellwechsel und vor allem durch die mit einmal so hohen Temperaturen. Da könne das passieren. TA hat Kortison als Notfallmedikament gespritzt, es gab keine andere Wahl (dabei und beim Fiebermessen war er plötzlich mal so garnicht mehr krank, hat nach dem TA geschlagen und sich beim i.v.-spritzen wohl so doof angestellt, dass sie ihn zu dritt festhalten mussten.). Töchterchen erzählte dann noch, dass er am Stall nochmal gehustet und geschnaubt habe und dicker weißer Rotz mal wieder aus der Nase kam. Der hatte vorher wohl die Luftwege zugemacht. TA hat dies auch gesehen. Auskultatorisch war er wohl nicht so schlecht. TA könnte sich auch eine Bronchoskopie vorstellen. Davor hab ich aber ordentlich Schiß, nicht, dass der beim Einführen des Schlauchs einen weiteren Bronchienkrampf bekommt und mir wegbleibt. Daher ist dieser Plan erst einmal in den Hinterkopf verschoben.

Weitere Therapie: da der ACTH in Ordnung ist, haben wir nun eine echte Kortison-Therapie (niedrigdosiert) eingeleitet, in Kombination mit Equiplus (ähnlich dem Ventiplus, also Glenbuterol und Dembrexin). Weiterhin hab ich das Heu getauscht, habe noch 2. Schnitt aus 2013 bekommen. Leider sind das nur 2 Rundballen, damit komme ich mal grad 3 Wochen hin. Gewässert wird das Heu schon seit Wochen (ich bin übrigens erstaunt, dass es nass gefressen wird, hat er bisher noch nie gemacht, weswegen ich ja immer erleichtert war, dass er keinen Husten hat :roll: ).

Kortison wird im 6-Tage-Rhythmus runter dosiert, Equiplus reduziere ich nächste Woche auch, schleiche ich auch aus. Im Anschluss ans Equiplus gibt es dann Plantagines+C von Iwest.

Die letzten Tage war er hustentechnisch besser drauf, hab ihn ab und zu mal gehört, eher selten. Die Nase tropft eigentlich laufend, klares Sekret, nach der Arbeit und dem Abschnauben auch mal weißlich. Fieber hat er nicht. Er ist müde, das sind aber alle Pferdchen bei uns zur Zeit. Denke, dies liegt vornehmlich am Fellwechsel, dem Wetterumschwung und der noch nicht gefestigten Herde (weiterhin leichte Unruhe). Heute bin ich ihn 30 min in der kleinen Halle geritten mit Jog und auch 4 Runden Galopp. Er ist schnell aus der Puste, erholt sich aber auch gut. Heute weniger Sekret, Nase war auch mal trocken. Es scheint auch viel Schleim über das Maul abzugehen, er schluckt häufig und leckt sich die Lippen.

Bzgl. der Müdigkeit wird er ab nächste Woche (wenn es denn eintrifft) MagnostableS bekommen. Er bekommt ja nur Heu und ein wenig Schwarzhafer. Und ich denke, bei dem Zusammenspiel mit Erkrankung und enormem Fellwechsel tut ein Mineral sicherlich gut. Dies war die Empfehlung von Iwest, denen ich vertraue. Hoffe, dass er dann so fit wird, dass er endlich dem Jungspund mal die Meinung geigen kann und Ruhe in die Herde kommt. Etienne hat zur Zeit nicht die Kraft, dem kleinen, renitenten Kerl die Meinung zu sagen. Er würde gern, hat aber keinen Bock drauf.

Problem, was ich habe, ist nun das Heu: ich kaufe meinen kompletten Jahresvorrat ein und lasse ihn per Spedition aus Walsrode anfahren. Dieses Jahr war leider recht viel Ausschuss dabei und ich hab auch nicht soviele Ballen bekommen, wie geplant. Nun hatte ich letztens beim Umstapeln auf dem Heuboden (drei verschiedene Ebenen, so dass ich einmal im Jahr umstapeln muss) gesehen, dass die oberen Ballen und die, wo teilweise noch ein Stückchen rauslugte, ganz verblichen aussehen. Ok, es kommt ja Licht auf den Boden, warum auch nicht. Allerdings ist das wohl eine Schicht aus keine Ahnung was, die sich draufgelegt hat, fühlt sich fettig an. Genaue Analyse macht grad die Lufa. Die Ballen unter der oberen Lage sehen ganz spitze aus, riechen gut und stauben kaum. Von so einem Ballen hab ich auch etwas eingeschickt, um zu sehen, wie die Werte dieses Heus sind und ob das Zeug überhaupt noch zu verfüttern ist. Ich bin sehr gespannt, was bei der Analyse rauskommt. So etwas hab ich noch nicht gesehen oder gehört. Sehr seltsam.
Problem ist jedenfalls, dass ich einmal dringend gutes Heu brauche. Und ich weiß nicht, woher. Auf dem Boden möchte ich es auch erst einmal nicht mehr lagern, da liegen noch Unmengen altes (mind. 3 - 4 Jahre alt) Heu, was nicht koscher ist und gaaaaanz viel loses von gefühlten 100 Jahren. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Schicht eine Schimmelschicht ist, die eben aus den alten Heuballen und dem alten losen Zeugs kommt. Wobei das Stroh (auch schon drei Jahre alt) diese Schicht nicht hat und auch nicht staubt. Der Dachboden wird auf jeden Fall erst einmal komplett geräumt, bevor ich wage, da neues Heu drauf zu legen. Und zum zweiten muss ich sehen, wer mir das alte Zeugs abnimmt. Wo lässt man sowas? Wie entsorgt man das ohne Landwirt mit Unmengen Land und weiterem Mist?

So, ich glaub, das ist jetzt unendlich lang geworden, aber es waren (und sind es immer noch) aufregende Tage, auf die ich sehr gerne verzichtet hätte. Meine Angst vor Rehe wegen des Kortisons dümpelt bei mir im Hinterkopf noch weiter herum, auch, wenn der TA meinte, bei Prednisolon wäre kein Fall beschrieben. Bei Dexamethason ja, aber nicht bei Predni. Nun gut, ich kann es nicht mehr ändern, ich kann ihn auch nicht ersticken lassen. Und natürlich die Angst, dass er wieder so einen Krampf bekommen könnte, vor allem, wenn ich grad im Gelände bin. Ich war auch seit Sonntag nicht mehr mit ihm draußen. Werde kommenden Sonntag mit der neuen Einstellerin eine kleine, ruhige Runde drehen, damit die beiden Herren sich mal näher kommen und ich nicht allein raus muss. Hoffe, die Angst lässt dann irgendwann mal nach und ich kann wieder zum Pferd fahren, ohne mir Sorgen machen zu müssen. Ihn wieder völlig neutral betrachten, ohne die Frage im Hinterkopf, ob da nun wieder was kommt. Ich bin total verunsichert und weiß bald garnicht mehr, was ich noch machen soll. In Rente schicken ist auch keine Lösung, weil Lungenpferde ja nun einmal Bewegung brauchen und er auch für die Rente einfach zu fit ist. Warten wir ab. Meine Unsicherheit ist allerdings enorm, was ich nun richtig und was ich falsch mache. Und das verunsichert natürlich auch mein Pferdchen, der mich lesen kann, wie kein anderer…... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: ACTH und EMS-Verlauf Etienne
BeitragVerfasst: 15.03.2015, 09:39 
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6 Tage Prednisolon und Equiplus:

es geht ihm recht gut, in Ruhe (einige Zeit nach 25 in Hallenfreilauf mit Galopp ohne Husten) hab ich gestern 10 Atemschläge gezählt :weißnich: . Unter Arbeit ist er noch pustig, erholt sich aber recht schnell. Er hustet, soweit ich das beurteilen kann, nicht mehr und schnaubt endlich mal normal ab. Das war die ganze Zeit ein großes Problem. Er wollte nicht schnauben. Warum auch immer.

Ich denke, ich werde ihm die Brust und die Drosselvenen scheren, damit er es nicht so warm hat. Das Wetter soll wieder wärmer werden (ich glaube, dass ist der erste Frühling in meinem Leben, wo ich es mir ein wenig kälter wünsche :haukopf: ).

Predni wird jetzt langsam runterdosiert (alle 6 Tage weniger), er hat eh nur für 300 kg bekommen, wiegt aber 500 kg. Sollte er wieder anfangen zu husten, muss ich leider auf der Dosis erstmal bleiben. Denke über DÄ als Notfallmedi nach, werde das mit dem TA besprechen, ob ich ein Rezept von ihm bekommen würde. Hufe sind normal temperiert bis kühl, kein Puls zu fühlen. Fellwechsel in vollem Gang, der dauert aber bei ihm noch ein bisschen. Fell ist schön anzufassen, fluffig weich, wie immer.

Heute werden wir den ersten kleinen Ausritt mit dem neuen Pferd machen (ca. 45 min, ruhig im Schritt und vielleicht ein wenig Jog), damit er mal was anderes sieht, ich nicht beim ersten Mal allein raus muss und die beiden Pappnasen mal geteiltes Leid haben. Schweißt sie vielleicht ein wenig zusammen und die Mäuse hätten weniger Stress.

Sobald Iwest geliefert hat, geht es mit dem Magnostable los. Hoffe, es hilft ihm, die evtl. verbrauchten Reserven aufzufüllen und macht ihn kräftiger und bestimmter. Mir fehlt ein wenig das sonst vorhandene Durchsetzungsvermögen von ihm grad….. ansonsten bin ich erstmal zufrieden mit der Entwicklung.

Große Unsicherheit hab ich bzgl. der Bewegung. Wieviel ist wann richtig? Ist er schlapp und kann er einfach nicht oder will er mich testen? Ist echt schwierig.

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